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Against All Enemies: Inside America's War on Terror [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Richard Clarke
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

22. März 2004
Examines America's war on terror, both before and after September 11th, including what went right or wrong, the operations of al Qaeda, the Department of Homeland Security, and other crucial actions of the Bush administration.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Free Press; Auflage: First Edition (22. März 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743260244
  • ISBN-13: 978-0743260244
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 14,5 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.259 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Few political memoirs have made such a dramatic entrance as that by Richard A. Clarke. During the week of the initial publication of Against All Enemies, Clarke was featured on 60 Minutes, testified before the 9/11 commission, and touched off a raging controversy over how the presidential administration handled the threat of terrorism and the post-9/11 geopolitical landscape. Clarke, a veteran Washington insider who had advised presidents Reagan, George H.W. Bush, Clinton, and George W. Bush, dissects each man's approach to terrorism but levels the harshest criticism at the latter Bush and his advisors who, Clarke asserts, failed to take terrorism and Al-Qaeda seriously. Clarke details how, in light of mounting intelligence of the danger Al-Qaeda presented, his urgent requests to move terrorism up the list of priorities in the early days of the administration were met with apathy and procrastination and how, after the attacks took place, Bush and key figures such as Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz, and Dick Cheney turned their attention almost immediately to Iraq, a nation not involved in the attacks. Against All Enemies takes the reader inside the Beltway beginning with the Reagan administration, who failed to retaliate against the 1982 Beirut bombings, fueling the perception around the world that the United States was vulnerable to such attacks. Terrorism becomes a growing but largely ignored threat under the first President Bush, whom Clarke cites for his failure to eliminate Saddam Hussein, thereby necessitating a continued American presence in Saudi Arabia that further inflamed anti-American sentiment. Clinton, according to Clarke, understood the gravity of the situation and became increasingly obsessed with stopping Al-Qaeda. He had developed workable plans but was hamstrung by political infighting and the sex scandal that led to his impeachment. But Bush and his advisers, Clarke says, didn't get it before 9/11 and they didn't get it after, taking a unilateral approach that seemed destined to lead to more attacks on Americans and American interests around the world. Clarke's inside accounts of what happens in the corridors of power are fascinating and the book, written in a compelling, highly readable style, at times almost seems like a fiction thriller. But the threat of terrorism and the consequences of Bush's approach to it feel very sobering and very real. --John Moe

Pressestimmen

'This is an angry yet authoritative polemic that demands to be read by anyone interested in the exercise of American power' SUNDAY TIMES 'Mr Clarke's book is a rare literary phenomenon, a thriller, contemporary history and kiss-and-tell all rolled into one' THE TIMES 'This book is not just another hysterical anti-Bush polemic but a forensic glimpse into the entrails of government' SCOTSMAN -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch jenseits der Tagespolitik lesenswert 9. Juni 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte ja angesichts der derzeitig sprunghaft angestiegenen Zahl solcher Insider-Buchtitel etwas bedenken, dass es wieder eines von diesen Büchern wäre, in dem zwei drei Grundaussagen über 300 Seiten ausgewälzt werden, wurde aber angenehm vom Gegenteil überrascht. Clarke hat nicht nur was zu erzählen, sondern tut es auch und zwar nicht nur auf die Vorgängen des 11. Septembers 2001 konzentriert, sondern stellt die von ihm erlebte Anti-Terror-Politik seit Ronald Reagan dar. Die aktuellen Themen des 11. Septembers und die Kriege in Afghanistan und Irak machen nur etwas mehr als ein Drittel des Buches aus, die übrigen zwei Drittel zeichnen die Linie auf, entlang derer sich die Anti-Terror-Politik der USA im Laufe der letzten 25 Jahre und der sie prägenden Ereignisse entwickelt hatte. Auch wenn die Presseberichterstattung über dieses Buch sich auf die Zeit um den 11. September herum konzentriert hat, enthalten doch gerade diese anderen Kapitel wichtige Hintergründe und Details für das Verständnis, warum die USA am 11. September so getroffen werden konnten. Dazu bekommt der auch über den 11. September hinaus interessierte Leser sehr viele Details zu den schon länger zurückliegenden Ereignissen jener Jahre, die so noch nicht publiziert wurden, z.B. zum Somalia Einsatz oder die Bombardierung der Fabrik im Sudan.
Dieses Buch konzentriert sich auf die politische Ebene der Vorgänge, wer mehr über das Versagen auf der operativen Ebene (also CIA und FBI) wissen möchte, der sollte zu „Tödliche Fehler" von Oliver Schröm und Dirk Laabs greifen. Beide Bücher zusammen ergänzen sich hervorragend.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier spricht der langjährige Insider 11. Juni 2004
Von Frank
Format:Gebundene Ausgabe
Richard Clarke stellte sein Werk neulich im Berliner Staatstheater vor.
Nüchtern und ernüchternd sind seine Erkenntnisse: Die Attentate auf das WTC waren so nicht unbedingt vorhersehbar, trotzdem waren sie nicht wirklich eine Überraschung. Man kann sich nur auf das vorbereiten, was man erwartet. Und man erwartet, was man schon einmal gesehen hat, oder Kombinationen aus Dingen, die man schon einmal gesehen hat.
Der Titel "Against all enemies" ist ein Zitat aus der amerikanischen Verfassung, die gegen "alle Feinde" zu verteidigen ist.
Clark's Werk zieht die Entwicklung über vier US-Präsidenten nach, beginnend bei Ronald Reagan. Und dies macht den Wert dieses Buches aus. Es geht nicht um eine Adhoc-Bestandsaufnahme, hektisch suchend, was gegen die neuen Terrororganisationen zu tun sei. Sondern man vollzieht nach, wie sich die Strukturen und Schlüsselpersonen bis heute entwickelt haben. Al Quaida mag neu sein, die dahinter stehenden Figuren sind es nicht. Auch diese Organisation zerlegt sich beim Lesen in ihre Strukturen. Man lernt eine Menge.
Auch ist das Buch sehr atemberaubend wie ein guter Krimi geschrieben.
Aber Clarke hält auch mit Kritik an der gegenwärtigen Regierung nicht hinter dem Berg. Er wirft ihr vor, die Geheimdienstearbeit für eigene Zwecke mißbraucht zu haben, in dem sie deren Wirkrichtung umkehrte: Eigentlich sollen die Dienste Informationen verdichten, analysieren und Erwartungen daraus ableiten. Politiker sollen dabei möglichst wenig ins Handwerk pfuschen und z.B. auch keine Informationen isoliert abgreifen und für eigene Zwecke verwenden.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... da hauts einen um! 24. Juni 2004
Von TomBo
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist verständlich, dass dieses Buch in den USA einschlug wie eine Bombe und ich bin überzeugt, dass der hervorragende und brisante Bericht des ehemaligen Nationalen Koordinators für Sicherheit, Infrastrukturschutz und Antiterrorpolitik, noch sehr lange als Informationsbasis dienen wird. Das Buch soll selbst auf den Tischen des Untersuchungsauschusses des 11.09. gelegen haben.
Richard Clarke beginnt seinen Bericht mit der Situation am 11.09. im Weißen Haus. Alle waren überrascht und anfangs herrschte das blanke Chaos, erste Maßnahmen setzten jedoch schnell ein (der Anfang liest sich etwas schwierig - wer mit wem und wann telefonierte und wer was wann machte).
Clarke berichtet dann, was er am morgen des 12.09. kurz nach seiner Ankunft im Weißen Haus erlebte:
"(...) Ich rechnete mit einer Reihe vin Besprechungen, in denen wir prüfen würden, wo und wie die nächsten Angriffe erfolgen könnten, wo unsere Schwachpunkte lagen, was sich kurzfristig vebessern ließe. Stattdessen geriet ich in einen Reigen von Diskussionen über den Irak. Zuerst wollte ich gar nicht glauben, dass wir über etwas anderes sprachen als die Farge, wie wir al-Quaida erwischen könnten. Dann bergriff ich - unter feradezu körperlichen Schmerz -, dass Rumsfeld und Wolfowitz diese nationale Tragödie benutzen wollten, um für ihre Pläne in Sachen Irak zu werben. Die beiden hatten auf einen Krieg gegen den Irak gedrängt, seit diese Regierung im Amt war, genaugenommen auch schon lange zuvor. (...)"
Was sich wie der Auftakt eines Krimis liest, ist leider bittere Wahrheit.
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5.0 von 5 Sternen Richard Clarke "Against all Enemies"
Ich habe mir die Mühe gemacht, hinter die Kulissen von "Against all Enemies" zu blicken. Clarke ist ein absolut anständiger Mann, vielleicht sogar der anständigste... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stephan Seit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buchkritik
Das Buch war für mich sehr interessant und Aufschlußreich.
Ich hab vieles erfahren was ich mir nicht gedacht hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2012 von lina
4.0 von 5 Sternen Eine erschütternde Abrechnung
Ursprünglich lag Richard A. Clarke nichts ferner als eines Tages seine Memoiren unters Volk zu bringen, doch die Ereignisse des 11. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2008 von Mario Pf.
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Ursprünglich lag Richard A. Clarke nichts ferner als eines Tages seine Memoiren unters Volk zu bringen, doch die Ereignisse des 11. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2008 von Mario Pf.
5.0 von 5 Sternen Auch nach 3 Jahren noch lesenswert
Das Buch ist auch einige Jahre nach seinem Erscheinen noch lesenswert: man hat nicht den Eindruck, dass sich an den chaotischen Verhältnissen im amerikanischen Regierungs- und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von Lothar Müller-Güldemeister
5.0 von 5 Sternen Why Our Counter-Terrorism Efforts Are Dangerous to You!
Richard A. Clarke was at the center of U.S. counter-terrorism efforts for both George W. Bush and Bill Clinton. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von Donald Mitchell
3.0 von 5 Sternen Um eine Dekade zu früh erschienen
Insgesammt möchte ich den vorhergehenden Rezensionen nichts mehr hinzufügen, vor allem die Rezension vom 21. November 2004 entspricht weitestgehend meiner Meinung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2007 von Uwe Peters
4.0 von 5 Sternen Informativer Insiderbericht
Dieses Buch wird man weniger wegen seiner literarischen Qualitäten kaufen, sondern weil es einer der ganz wenigen Berichte aus dem innersten Kreis der amerikanischen Regierung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2005 von www.dielegende.info
5.0 von 5 Sternen Beunruhigend, Ernüchternd, Verstörend, Desillusionierend ...
Richard A. Clarkes Insiderbericht - er war Antiterrorbeauftragter in der Bush jr.-Administration - ist, wenn es sich den tatsächlich so zugetragen hat und nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2005 von Ulrich Schnier
5.0 von 5 Sternen Top Insider-Bericht zum US-Kampf gegen den Terror
Dies ist die Geschichte des al-Qaida-Terrorismus aus Sicht eines Insiders des innersten Zirkels der US-Regierung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2005 von Christian von Montfort
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