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Afterwords

the Gathering Audio CD
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Psychonaut Records (Soulfood)
  • ASIN: B00EYQ6FZK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.916 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. S.I.B.A.L.D. (Sometimes It's Better A Little Dusty)
2. Echoes Keep Growing (Remake Of I Can See Four Miles)
3. Areas
4. Afterwords - Gathering, The / Smits, Bart
5. Tuning In, Fading Out (Remake Of Missing Seasons)
6. Gemini Iii
7. Afterlights
8. Sleep Paralysis (Remake Of Paralyzed)
9. Bärenfels (Remake Of Heroes For Ghosts)

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Kundenrezensionen

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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung 27. Oktober 2013
Von Rödnir
Format:Audio CD
Ich kann dem anderen Rezensenten nur zustimmen. Afterwords hat nicht einen Topsong, der Gesang ist sehr mager und teilweise wirklich total "schräg". The Gathering haben zwar schon immer ihre Experimente gemacht, aber die Platten nach Anneke sind wirklich nicht mehr der Hammer gewesen. Selbst wenn ich bei "How to measure a planet" schon Ausfälle ausgemacht habe, aber Rescue me, Travel oder Red is a slow colour waren einfach starke Songs, und man muss bedenken, dass die Scheibe knapp 100 Minuten Spielzeit hatte, da kann man schon mal was ausprobieren (Titelstück).

Aber nicht so wichtig, Afterwords ist nicht mehr The Gathering. Wirklich eine sehr enttäuschende Platte! Bis auf Afterwords und vielleicht noch Gemini III kann man sich da echt nix anhören! Sorry, aber 1 Stern ist da die einzige Wertung!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz eigenes, geniales Album 26. November 2013
Von Werner Kossak VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Als Gathering-Fan der Epoche von Anneke van Giersbergen hat mich der Neubeginn mit der neuen Sängerin Silje Wergeland vor Jahren (The West Pole) nicht überzeugt, und mein Interesse an der Entwicklung der Band verblasste schnell. Durch Zufall - und natürlich auch nicht nachlassendem Interesse - bin jetzt auf das Album „Afterwords“ gestoßen - und sofort neu entflammt!

Mit seinen knapp über 40 Minuten hat das Album gerade mal LP-Länge. Es enthält darüber hinaus drei Songs (von neun), die bereits auf dem Vinyl „Afterlights“ im vorigen Jahr erschienen waren, aber bislang nicht auf CD. Hinzu kommen zwei weitere Songs, die unter anderem Titel als „Remake“ von Stücken des Albums „Disclosure“ gekennzeichnet sind. Eingeleitet wird das Album von einer atmosphärischen Übung, die bereits den Charakter der gesamten CD vorgibt. Es bleiben - scheinbar - lediglich drei Songs, die vollständig neu hinzugekommen sind.

Von all dem sollte man sich aber nicht täuschen lassen, denn mit „Afterwords“ liegt ein vollkommen eigenständiges Album vor, das nur geringfügig an „Disclosure“ erinnert. „Afterwords“ entfaltet eine ganz eigene, relativ einheitliche Atmosphäre, die sehr ruhig und sphärisch ist, von einem verstärkten Einsatz der Elektronik und entspannten Beats lebt. Silje Wergeland bringt zudem stimmlich stärker als zuvor ihren eigenen Ansatz hervor, der sich von ihrer Vorgängerin unterscheidet. Die Neuakzentuierung, die bereits auf „Disclosure“ eingeschlagen worden ist, wird hier dezidiert fortgeschrieben. Von der Art und der Atmosphäre her erinnert „Afterwords“ auch an das famose „Souvenirs“, mit dem sich The Gathering bereits 2003 von ihrer Vergangenheit freigespielt hatte.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlversuch 25. Oktober 2013
Von Sichris
Format:Audio CD
Es wurde ja schon angekündigt, dass sich im Hause von Niederländer eine weitere Stiländerung breitmachen soll – dass es aber so schlimm wird, hatte ich nicht erwartet. Wer also so wie ich die leise Hoffnung hatte, man würde wieder etwas rockiger werden, braucht gar nicht weiterlesen!!

Ja, und richtig neu ist ja auch nicht alles, denn drei der Songs (muss man sich mal vorstellen – zwei davon waren dort schon „Remakes“ vom Disclosure Album) waren bereits auf der Maxi „Afterlights“. Unverschämterweise wurden NOCH zwei Songs von Disclosure adaptiert.

Der Opener erweist sich als überlanges Intro – ein wenig Geklimper hier, ein bischen Synthie dort – dann fast eine Minute ausblenden lassen, toll! Auch die letzten drei Songs bestehen vorwiegend aus „Soundcollagen“, mit dezenten Melodieeinschüben – Afterlights = zweiminütiges Geplänkel – Sleep Paralysis = dreiminütiges Geplänkel (soll wohl das „Remake“ von Paralyzed des Vorgängers sein) – Bärenfels = 8 Minuten Geräuschkulisse, und die eingestreuten Bläsereinsätze sind völlig deplatziert (was soll das sein, Club-Music???)!

Qualitätsmäßig gilt bei "Echoes Keep Growing" (war unter anderem Namen schon auf dem Vorgänger) das Gleiche, mit dem Unterschied, dass hier die Sängerin Silje mit ihrem Gejammer noch einen Negativpunkt draufsetzt (es gibt auch keinen richtigen Text, denn "nanaaanaaanaaaaaa“ und "this echoes keep growing" oder so, war's dann schon, sonst nix!!!), und im letzten Drittel wird dumpfes Gitarrengeschrote mit eingestreut, was es allerdings auch nicht besser macht.
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