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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: IceWarrior Records
  • ASIN: B0049RJ2MM
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.280 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dogs of War
2. The Escape
3. Tears of the Sun
4. Agony
5. Aftermath
6. A New Breed
7. Dead Kingdom
8. Until Your Dying Breath
9. Signs of a Lie
10. Forever the Pain
11. Bad Blood (Bonus-Track)
12. Tears Of The Sun (Bonus-Video)

Produktbeschreibungen

Nach fast fünfjähriger Pause melden sich die schwedischen Power Metaller AXENSTAR nicht nur mit runderneuertem Line Up zurück (neu dabei: Adam Lindberg - Drums & Jens Klovegard - Guitars), sondern präsentieren mit -Aftermath- auch ihr bislang stärkstes Studioalbum. Die Band schafft es, wie zuletzt beim 2006er Output -The Final Requiem-, ein einzigartiges Power Metal Album aus der Taufe zu heben und all ihre ureigenen Trademarks beizubehalten. Die einzigartigen Vocals und atmosphärischen Keyboards von Magnus Winterwild, sowie nicht zuletzt die großartigen Gitarrenriffs, der beiden Saitenhexer Jens Klovegard und Joakim Jonsson, im Verbund mit den wuchtigen Drums, peitschen alle Songs nach vorn und machen -Aftermath- zu einem herausragenden Album, das keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht. POWER wird hier wirklich groß geschrieben.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalhead am 1. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach Ihrem letzten sehr gelungenen Album "The Final Requiem" aus dem Jahr 2006 ist es ruhig geworden um Axenstar. Doch mit "Aftermath" starten sie nun wieder voll durch. Waren schon die Vorgängeralben durchweg sehr solide Werke, die mich durch ihre melancholische Melodik stark beeindruckt haben, wartet "Aftermath" mit einem noch verfeinerten Songwriting auf. Die Songs auf Aftermath klingen zwar unverkennbar nach Axenstar, wurden jedoch mit einer feinen Brise Prog und einem gesteigerten Härtegrad gewürzt, was ihnen sehr gut tut. So findet man keinen einzigen Ausfall auf der CD, sondern von vorne bis hinten nur Highlights. Das Songmaterial tönt frisch und unverbraucht aus den Lautsprechern. Kernige Midtempo-Hymnen wie z. B. der Opener "Dogs of War" und der Hit "Agony" wechseln sich hier mit spitzenmäßigen Uptempo-Songs wie "Tears of the Sun", "Aftermath" und "Signs of a Lie" ab. Bei "The New Breed" und "Dead Kingdom" legt die Band eine epische Seite an den Tag, die ich so noch nie bei Axenstar gehört habe, die aber wunderbar zum apokalyptischen Lyric-Konzept des Albums passt. Ein weiterer Favorit auf diesem Album ist das abwechslungsreiche "Forever the Pain", vom Spieltempo her zeitweise an Bands wie Dragonforce erinnert.

Die angenehm weichen aber kraftvollen Vocals von Magnus Winterwild sind ebenso charakteristisch für den Sound der Band wie die atmosphärischen dezent eingesetzten Keyboard-Teppiche sowie das variantenreiche Drumming mit viel Double-Bass-Einsatz. Da auch die Produktion sehr fett daherkommt und das Artwork wieder einmal sehr ansprechend ausfällt, stellt dieses Album für mich den ersten Melodic-Powermetal-Höhepunkt in diesem Jahr dar. Fans dieser Musikrichtung sollten daher unbedingt zugreifen und die Fans der Band werden dem neuen Lebenszeichen der Band nach der langen Wartezeit sowieso schon entgegengefiebert haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2011
Format: Audio CD
Ach ja, Axenstar... Die hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Die 1998 gegründete Band brachte zwischen 2002 und 2006 unglaubliche vier Alben heraus, von denen ich nun eines kenne und rezensierte. Das war ganz nett und bei der Band war wohl die Luft raus, denn danach war bis heute Schicht im Schacht! Ähnlich wie die Kollegen von Thunderbolt, jedoch mit besseren Songs, brauchte man fünf Jahre um wieder mit neuem Label zurück zu kehren. Einen neuen Schlagzeuger hat man auch und für den ausgeschiedenen Bassisten sprang Sänger Magnus Eriksson ein.
Im Gegensatz zum recht biederen Vorgängerwerk "The Final Requiem" hat das neue Werk mehr Feuer und neigt bei 10 Stücken zu überlangen, abwechslungsreichen Songs. Gleich sechs(!) Stücke sind über der sieben Minuten Marke. Das hätte man vielleicht etwas kürzer und knackiger machen können, doch wirklich langweilen muss man sich auch nicht. Dezenten Keyboards unterstützen die melodiösen, aber bratenden Gitarren und der mittelhohe Gesang überzeugt auf ganzer Linie. Axenstar bieten gutklassigen Power Metal ohne Ausfälle, ohne Kitsch und ohne Balladen. Das fast schon zu düstere Cover ist wieder mal schick wie so oft bei der Band, doch ich hoffe bei dem Veröffentlichungsoverkill bleibt noch ein Stück vom Kuchen für die Schweden.
Die sind leider mehr Underground als andere Bands die das gebetsmühlenartig behaupten. Ein, zwei richtige Ohrwürmer und die Sache bei mir ist "geritzt"!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buckaroo_Banzai am 28. Januar 2011
Format: Audio CD
Ich war zugegebener Maßen, schon sehr gespannt auf das neue Album der schwedischen Power-Metaller von Axenstar. "Aftermath", heißt es und ich muß leider sagen, dass es mich doch etwas enttäuscht. (Hatte vor einigen Tagen eine Promo-Copy erhalten.)
Ich habe die anderen vier hervorragenden Studio-Outputs dieser guten Band aus Schweden bei mir im Regal stehen.
Sie sind, jede für sich, druckvoll, melodisch, abwechslungsreich...eben guter bis sehr guter Power-Metal.
Nachdem die Band kurzzeitig vor dem Aus stand (2007), aber sich dann doch wieder neu formierte und einen neuen Plattenvertrag abschloß, ist "Aftermath" soetwas wie ein "Neuanfang", denn an die anderen Longplayer kann "Aftermath" leider nicht so ganz, anknüpfen.
Auf den 10 Stücken wird recht guter, handwerklich ordentlicher Power-Metal geboten, leider jedoch ohne diverse "Höhepunkte". Die Stücke laufen hintereinander ab und groß hängen bleibt zumindest bei mir, leider nicht viel. Auch finde ich die Vocals etwas sehr "schmalbrüstig", aber gut, dass nur nebenbei bemerkt. Nein...irgendwie fehlt mir das geniale, die Abwechslung, dass "gewisse etwas", das ein recht gutes Album von einem sehr guten, Ausmacht. Leider besitzt "Aftermath" dieses eben nicht. Das Coverartwork ist natürlich wiedereinmal sehr gut gelungen, aber leider ist es der Inhalt eben nicht so.
Fazit: "Aftermath", ist kein schlechtes Power-Metal Album und besser als so viele unzählige andere in diesem riesengroßen Genre, aber mit dem hohen Standard der Vorgängeralben von Axenstar verglichen, ist "Aftermath" das für mich schwächste Album.
Ich hoffe, dass das nächste Axenstar-Album wieder an die guten Alben von vor "Aftermath", anknüpfen wird...!
Gerade noch ganz knappe 4 Sterne.
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