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Afterglow (Ltd.Edition) CD+DVD

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Audio-CD, CD+DVD, 26. Oktober 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B0095LS6LU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.235 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Big Train
2. This Is Your Time
3. Midnight Sun
4. Confessor
5. Cry Freedom
6. Afterglow
7. Dandelion
8. The Cirlce
9. Common Man
10. The Giver
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. The Making Of... Afterglow
2. Afterglow
3. Confessor
4. Midnight Sun
5. This Is Your Time

Produktbeschreibungen

Diese Scheibe wird Geschichte schreiben, wie offenkundig alles, was Black Country Communion anpacken!

Drei Jahre sind seit Bandgründung vergangen, drei Jahre, in denen sich Black Country Communion durch zwei überragende Studioalben und eine rasante Live-Scheibe/DVD bereits unsterblich gemacht haben. Seither eilen Black Country Communion von einem künstlerischen Höhepunkt zum nächsten. Die Messlatte, an der sich diese Gruppe nach den überaus erfolgreichen Veröffentlichungen "BCC I" (2010), "BCC II" und "Live Over Europe" (beide 2011) fortan also messen lassen muss, ist hoch aufgelegt. Doch mit ihrem neuen Wurf "Afterglow" übertreffen Hughes, Bonamassa, Bonham und Sherinian das selbstgesetzte Ziel mühelos und meißeln ihre Ausnahmestellung im aktuellen Musikgeschehen in Stein. Der neueste Meilenstein in der noch jungen Karriere dieser aufsehenerregenden Rockgruppe demonstriert über elf kraftstrotzende Rocknummern ihr ungeheures Potential. Hughes: "Dies ist ein Album voller Hymnen, mit großen Gefühlen, herzzerreißenden Dramen und leisen Momenten, ein Werk, das mir und vielen Anderen einen frischen Blick aufs Leben gibt."


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MARILLION am 6. Juli 2013
Format: Audio CD
Drittes Studio-Album der englisch-amerikanischen Super-Group von 2012 im Insel-Line-Up "Glenn Hughes"(Vocals/Bass),"Joe Bonamassa"(Vocals+Gitarre),"Derek Sherinian"(Keyboards)und "Jason Bonham"(Drums)im traditionellen klassischen Hardrock-Sound der Siebziger irgendwo zwischen Led Zeppelin und Black Sabbath, dass wie das Debut-Album nicht zündet und leider keinen einzigen Rock-Überflieger aufweisen kann. Die Veröffentlichung enthält mit "Big train", "This is your time", "Confessor", "Common man" und the "The Giver" lediglich fünf überdurchschnittliche Riff-Monster, die zweifellos die Seele von Led Zeppelin atmen. Die absolute Stärke der Band, die anspruchsvolle Rock-Ballade, blitzt mit dem klassisch angehauchten Titel-Track "Afterglow" leider nur einmal auf. Das Restmaterial der Scheibe ist mehr als durchwachsen und kommt über künstlerischen Durchschnitt nicht hinaus, meilenweit entfernt in die Rockgeschichte einzugehen. Insgesamt halten sich Licht und Schatten bei der Veröffentlichung die Waage. Trotz vielen brillianten Solos der Virtuosen Joe Bonamassa und Derek Sherinian an ihren Instrumenten und ansprechenden Vocals von Glenn Hughes, kann die Scheibe nicht recht überzeugen. Das Gesamtergebnis erweckt den Eindruck, dass viel mehr möglich gewesen wäre, und spiegelt die Extra-Klasse der vier Virtuosen viel zu selten wieder.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 28. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn eine Band heutzutage wie die reinkarnierte Mixtur aus Deep Purple und Led Zeppelin klingen darf, dann ist es wohl Black Country Communion. Altmeister Glenn Hughes hat schließlich schon beim legendären "Burn"- Album Bass und Mikro bedient - und da er dem exzessiven Drogenkonsum schon lange abgeschworen hat, ist er nach wie vor in stimmlicher, instrumentaler und kreativer Topform; so wird er uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Dazu der aktuelle Blues Guitar Hero Joe Bonamassa, der Ex- Dream Theater- Tastenmann Derek Sherinian und der Led Zeppelin- Drumerbe Jason Bonham. Was für eine Besetzung. Unter der Regie von Bandmentor Kevin Shirley haben die vier Haudegen ihr drittes gemeinsames Studioalbum eingerockt, und was soll man sagen? Wenn man blues- und funkbasierten Siebziger- Hardrock mag, kommt man um BCC nicht herum. Was nicht heißen soll, dass BCC keine Eigenständigkeit besäßen, dazu hat doch jedes Bandmitglied einen zu charakteristischen Eigensound, und hier bewahrheitet sich die Weisheit, dass das Ganze mehr ist als die Summe der Einzelteile. Was das Quartett hier abliefert, ist brilliant, authentisch und lässt so einige Originale aus den goldenen Seventies deutlich hinter sich. Gemessen an den Vorgängeralben gefällt mir "Afterglow" besser als das Banddebüt und liegt mit "2" etwa gleichauf. Man spürt, dass die Band sich inzwischen gefunden und eingespielt hat.

"Big Train" eröffnet die CD schnell und hart, aber auch recht sperrig. Sherinian spielt dazu einen wunderbaren Jon Lord- Orgelteppich. Ich bilde mir ein, die Keyboards wären auf der ganzen CD insgesamt etwas vordergründiger gemixt. Danach wirds erst mal etwas zeppelinesk, dann wieder purpliger, dann wieder zeppig...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2013
Format: Audio CD
...auch aller mittelguten Dinge, wie die - nun ja - dritte Scheibe der "Supergroup" nahelegt. Sicher, man hört FREE, LED ZEPPELIN, DEEP PURPLE, HUMBLE PIE und WASWEISSICHWENNOCH - aber warum immer alle auf einmal? Die Platte klingt, als versuchten 4 kompetente Musiker, zu jeder Sekunde ihre Fähigkeiten zu präsentieren. Schaut mal, was ich kann. Sooo hoch schreien...sooo schnell spielen...so wild trommeln...Ist ja gut, aber eine Pause täte noch besser. Vielleicht möchten die Profis aber auch einfach dem Trend, Musik immer lauter - und dadurch letztlich undynamischer - zu machen Rechnung tragen. Wo alles immer auf 11 steht, da gibt es freilich keine Spannung mehr. Oder sie versuchen mit dem Radau, über die Schwächen des Materials hinwegzudröhnen. Denn das ist der eigentliche Kritikpunkt an dieser wie an den beiden vorigen (Studio-)Veröffentlichungen der Band: schwache Songs. Nur wenige Ideen, die hängenbleiben. Classic Rock nach Zahlen. Und so schlecht gelaunt. Das ist es kein Wunder, wenn Bonamassa nun, nach allem, was man so liest, lieber seine Solokarriere weiter verfolgt, als sich mit dem Egomanen Hughes rumzuärgern, der den Kontakt zur Realität verloren zu haben scheint, wenn er in jedes Mikro diktiert, diese Platte habe neben dem seinen auch das Leben vieler anderer Menschen verändert... Mir sind die Solo-Werke der Herren Bonamassa und Hughes allemal lieber. Darauf scheinen sie auch mehr Mühe zu verwenden.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Kück am 27. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Warten hat sich gelohnt, die Scheibe ist sofort zu meinem Lieblingsalbum des Jahres geworden!

Anders als ein Rezensent zuvor sehe ich hier durchaus eine Weiterentwicklung von BCC. Das mag auch daran liegen, dass Glenn Hughes einige der Songs zunächst für sein nächstes Soloalbum geschrieben hatte. Daher sind neben harten Rockklängen auch Funk-, Blues- und Souleinflüsse etwas mehr zu hören. Die Songs sind komplexer und abwechslungsreicher, es finden mehr Tempowechsel statt, Dereks Keyboards kommen deutlicher zum Einsatz und auf dem Titelstück ist stellenweise sogar orchestrale Begleitung zu hören. Überhaupt ist der Titelsong "Afterglow" für mich der Knaller schlechthin. Zarte, akustische Passagen wechseln mit Heavy-Rock-Passagen und über allem schwebt die mal engelsgleiche, mal laut und rauh schreiende "Voice of Rock".

Für mich ist der virtuose Gesang von Glenn Hughes hier noch beeindruckender als auf den Voralben. Allein beim düsteren "The Circle" wechselt er derart dramatisch von trauriger Melodie in verzweifelte Hilfeschreie, dass mir das Lied sofort unter die Haut ging wie einst "Cold". Nur dass hier nicht der Verlust anderer Menschen beklagt wird, sondern das eigene Schicksal. Ein sehr persönliches Lied von Hughes und es ist bei dem Album nur schade, dass die Songtexte nicht gleich mitgeliefert wurden.

"Common Man" hingegen, geschrieben vom excellenten Schlagzeuger Jason Bonham, rockt wie gewohnt und groovt im letzten Drittel wie bei einer Jamsession völlig funky davon, um mit einem Lacher zu enden. Einfach geil.
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