Kundenrezensionen

9
4,2 von 5 Sternen
After the War (Remastered)
Format: Audio CDÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2006
After the war ist bester Spät80er Hardrock! Nachdem der Vorgänger Wild Frontier ein kommerzieller Erfolg war und seit 1987 Hard`n`Heavy vor allem in den U.S.LP Top Ten Stammgast wurde, hatte sicher auch die Plattenfirma einen Einfluß auf After The War. Der Sound wurde amerikanischer und die Gitarre wieder heavier als auf Wild Frontier. Mit dem Titeltrack und Ready For Love schielte man bewußt auf die Singlehitparaden. Auch die irischen Elemente wurden wieder gekonnt in die Songs integriert. Wenn man die Songs mit den Aufnahmen anderer genreähnlichen Bands von damals vergleicht, so ist dieses Album ein Highlight dieser Zeit. Gary Moore zeigt allen Flitzefingern, wo der Hase lang läuft und auf all die Led Zep-Clones der damaligen Zeit (z.B.Kingdom Come) fand er zusammen mit Ozzy Osbourne an den Leadvocals im Song Led Clones die passende Antwort. So ein Schlingel, klaut selbst, verpackt es aber mit Ozzy und den gelungen Lyrics so genial, daß man ihm diesen Diebstahl gar nicht übel nehmen kann. Egal ob es nun die Midtempo,Rocker oder Balladen (incl. sehr gutem Instrumental) sind, diese Scheibe ist eine seiner besten Rockalben. Auch die Mitmusiker sind bemerkenswert:Don Airey,Cozy Powell,Bob Daisley,Simon Phillips,Sam Brown...ein who is who

Schade das es von der damaligen Tour keine Liveplatte gibt, so als Abschluß seiner Rockphase gedacht.Danach kam sein größter Erfolg mit Still Got The Blues, seitdem ist nichts mehr mit Hardrock. Wer nur auf den Blues-Moore steht, wird diese Platte und seine Rockvergangenheit nie verstehen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich kann mich der vorangegangenen Rezension grundsätzlich anschließen, was Moores neuere Aufnahmen betrifft, nicht jedoch für "After the war". Dies ist meines Erachtens nach die letzte CD, bei der Moore seinen Hardrockambitionen freien Lauf ließ. Dabei geriet er offenbar stark unter den Einfluss seiner alten "Thin Lizzy"- Mucke. Beim Opener "Dunluce" dampft der Highlandnebel aus den Boxen, und "After the war" ist ein klassischer Rockknaller zum Sofort- Mitsingen. Dann gibt es noch "Livin on dreams", das stark an "The boys are back in town" erinnert, das satirische "Led clones", den Instrumental- Jam "The messiah will come again", den Van Halen (Hot for teacher)- Ripoff "Runnin from the storm" und die überlange Irland- Hymne "Blood of Emeralds". Die Band ist mit Cozy Powell, Bob Daisley und Neil Carter erstklassig besetzt. Außerdem gibt es Gastauftritte von Ozzy Osbourne, Simon Phillips und Don Airey. Als Backgroundsänger konnten Andrew Eldritch, Sam Brown und Chris Thompson gewonnen werden. Als Bonustracks kommen noch ein paar Liveaufnahmen von seinen größten Hits und die Thin Lizzy- Coverversion "Emerald" dazu. Ein Jahr nach diesen Aufnahmen wurde Moore dann leider selbst zu einem Klon von Eric Clapton und Peter Green.
Fazit: Die letzte Scheibe, auf der Moore noch Moore war - empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2007
für mich ist das ein krönender abschluss aus der heavyzeit von gary.

hier zeigt er seine bis dato gewohnte stärke und führt sie solide aus.

hier fetzt die gitarre gewaltig. seine songs sind melodisch und hart.

teilweise sind, wie bei "wild frontiers" , wieder die irischen klänge dabei.

apropo dabei, ein special guest ist auf diesem album auch vertreten, nämlich

ozzy osbourne und der leider schon nicht mehr unter uns weihende cozy powell,

der sein können als drummer u.a. auch auf dem album "rising" von der band

rainbow zum besten gab.

für mich ist es gary`s beste platte. es zeigt ihn als wahren heavy metal künstler und wie ihn die (meisten) fans lieben. kein fehlkauf für hardrock

fans garantiert !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach dem sehr folkloreangehauchten Album - Wild Frontier - lässt es Gary Moore auf - After The War - ein letztes Mal in seiner Karriere mit 11 großteils geradlinigen und melodiösen Hard-Rock-Nummern so richtig krachen. Bereits der Titeltrack nach dem kurzen "Dunluce-Instrumental-Intro" ist ein ganz großartiger Song, der sich sehr schnell als Ohrwurm in die Gehörgänge einfräst. Der Bürgerkrieg in Irland beschäftigte Gary Moore in den Achtzigern offenbar sehr, was nicht nur auf dem Titeltrack, sondern vor allem auch auf dem ziemlich harten Song - Blood Of Emeralds - (Das Blut der Smaragdgrünen) sehr stark zum Ausdruck kommt, wobei mit smaragdgrün unweigerlich seine Heimat, die Grüne Insel Irland, gemeint ist.

Neben den Antikriegssongs, deren Stimmung wir auch von den beiden vorherigen Alben - Wild Frontier und Run For Cover - kennen, befinden sich auf - After The War - konträr dazu, auch Titel über Liebe und Lebensträume auf. Obwohl - After The War - alles bietet, was ein sehr gutes Hard-Rock-Album auszeichnet, und sich sogar der "Madman" Ozzy Osbourne die Ehre gibt dem Titel - Led Clones - seine Stimme zu verleihen, wird das Album auch heute noch von sehr vielen Musik-Kritikern absolut unterschätzt. Als Leckerbissen für Gitarren-Instrumentalfreunde gibt es neben dem Titel - The Messiah Will Come Again - ein Stück, das ein wenig an - The Loner - vom Vorgängeralbum - Wild Frontier - erinnert, auch das hymnische, und durchaus nach Irland klingende - Dunluce 2 - zum Finale des Albums

Alles in Allem hat Gary Moore bei diesem Album wieder die Crème de la Crème an Studiomusikern zusammengetrommelt, um dieses Werk einzuspielen. Unter den Gästen befinden sich die Schlagzeuger Simon Philipps, Cozy Powell, sowie die Bassisten Laurence Cottle und Bob Daisley, und an den Keyboards spielt niemand anderer als Don Airey.

Die remasterte Version enthält noch vier Bonustracks, darunter den mir bis dato noch nicht bekannten Titel - Emerald - ein weiterer, allerdings etwas gewöhnungsbedürftiger Song über Gary Moores Heimat Irland.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2015
8.Studio-Album des nordirischen Ausnahme-Gitarristen von 1989 unter Mithilfe von hochkarätigen Künstler wie "Ozzy Osbourne", "Chris Thompson", "Andrew Eldritch", "Don Airey" und "Simon Phillips", dass in Deutschland Platz 2 der Album-Charts erreichte und teilweise von einem irischen Rockeinfluss geprägt ist. Die melodischen Single-Auskoppelungen "After the war"/"Ready for love"/"Led clones"/"Livin'on dreams" sind mit das Beste was Gary Moore bis heute produzierte. Überflieger der Scheibe sind seine unwiderstehlichen und mit Streichern unterstützten Hard-Rocker "Led clones"/"Speak for yourself", beide durch tolle Vocals von Moore/Osbourne veredelt. Der Power-Track "Running from the storm" geht ausschliesslich nach vorne und ist von ähnlicher Qualität. Erwähnenswert ist noch das unvermeidliche Moore-Instrumentalstück "The messiah will come again", das dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr geht. Den traditionell irischen Rocksong "Blood of emeralds" widmete Moore seinen verstorbenen langjährigen Weggefährten Phil Lynott. 2003 veröffentlichte Virgin Records die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 4 Bonus-Tracks. Der Thin Lizzy-Song "Emerald"(After the war-Single-B-Seite) und die 3 Bonus-Live-Tracks "Over the hills and far away"/"Military man"/"Wild frontier" werten die Veröffentlichung zusätzlich auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2014
Ich habe das Werk in Vinyl besessen - und was damals gut war, ist heute nicht schlechter.
Der Sound der CD kommt zwar in der Dichte nicht an die Platte heran, aber das ist ja immer so.
Für Fans ein Muss.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2009
Der Sound der gesamten "Remaster"-CDs von Gary Moore ist akustischer Schrott.
Ich habe mich sehr geärgert, mir die aufgrund des günstigen Preises gleich im Paket zugelegt zu haben.
Eine Frechheit - nur Höhen, kein Baß und nix. Einfach nur schlecht.
Und das ist schade - denn das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und die Boni machen eigentlich einen Knaller daraus - daher ein Stern.
Der miese Brotbüchsensound macht aber leider alles zunichte !
Daher Finger weg !
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2005
Das Album pendelt ein bißchen zwischen den Welten. Da gibt es mit After the war und Blood of emeralds noch einmal zwei Klassiker und auch Led Clons mit Ozzy Osbourne an den Vocals ist ein Highlight. Die meisten anderen Songs sind allerdings schlicht Füller. Ausnahme: The Messiah will come again, hier zeigt Moore bereits seine Liebe zum Blues...und überzeugt durch seine leidenschaftliche Interpretation, auch wenn er Buchannon technisch nicht das Wasser reichen kann.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2011
TOP-Artikel, die remastered lohnt sich wirklich, besonders wenn man sie auf dem mp3 hören will, weil sie lauter sind. Der Artikel wurde eingeschweisst und neu geliefert!Klasse!
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