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The Day After Tomorrow (Special Edition, 2 DVDs)

251 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Dash Mihok, Jay O. Sanders
  • Komponist: Harald Kloser
  • Künstler: Don Cohen, Renée April, Barry Chusid, Karen E. Goulekas, April Webster, Mark Gordon, Ueli Steiger, Thomas M. Hammel, Ute Emmerich, David Brenner, Tom Reta, Neil Corbould, Jeffrey Nachmanoff, Stephanie Germain, Roland Emmerich, Greg Strause, Kelly Horn, Claude Pare, Martin Gendron, Remo Balcells, Michele Laliberte, Réal Proulx, Marc Bonin
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), German (DTS 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (251 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002JAG94
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.924 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Paläoklimatologe in New York arbeitet Adrian Hall. Als in Folge einer Klimakatastrophe eine neue Eiszeit anbricht, ergreift er nicht wie alle anderen Bewohner der Metropole die Flucht, sondern macht sich auf den Weg Richtung Kanada - um nach einer Rettungsmöglichkeit der Welt zu suchen.

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Nach den finanziellen Erfolgen von Independence Day und Godzilla kann man es Regisseur Roland Emmerich nicht vorwerfen, dass er die Erderwärmung als politisch korrekte Entschuldigung dafür benutzt, einen Großteil der nördlichen Hemisphäre zu zerstören. Die Tatsache, dass es sich bei The Day After Tomorrow um einen ziemlich albernen Film handelt, schreckt Liebhaber groß angelegter Katastrophenfilme sicherlich nicht ab.

Wie bei den meisten Filmen Emmerichs besitzen bei diesem hier die Spezialeffekte weitaus höhere Priorität als gut gezeichnete Charaktere und eine plausible Handlung, und die Dialoge (gemeinsam geschrieben mit Jeffrey Nachmanoff) sind so lachhaft flach, dass man sie überall hätte weglassen können, ohne dem Film zu schaden. Das einzig Wichtige hier ist das Spektakel, nicht etwa die lahme, altbackene Geschichte von Vater und Sohn (Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal), die ein apokalyptisches Szenario überstehen, welches durch die Auswirkungen der globalen Erderwärmung hervorgerufen wurde.

Also lehnt man sich am besten zurück und genießt die tollen Bilder eines tornadogeplagten Los Angeles, von Schneestürmen in Neu Delhi, Japan, das von pampelmusengroßen Hagelkörnern bombardiert wird und Manhattan, das zunächst von den anschwellenden Weltmeeren überflutet wird und dann aufgrund der aufkommenden modernen Eiszeit einfriert. Das ist alles durchaus beeindruckend, und Emmerich ist es offensichtlich egal, ob das wissenschaftlich korrekt ist -- also warum sollte es dem Zuschauer nicht auch gleichgültig sein? --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 1. Dezember 2005
Format: DVD
Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen hatte, musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, mit welch unsäglich hohen Erwartungen manche Leute sich diesen Film angesehen haben.
Da macht ein Regisseur, der bekannt - und vor allem beliebt - ist für seine Katastrophenszenarien einen Endzeit-Film und nutzt den oft besungenen Klimawandel als Rahmenhandlung und sogleich brandet die Diskussion über die unkorrekte Darstellung von Einzelheiten der Großwetterlage auf, oder man erregt sich über physikalische Phänomene, die absolut realitätsfremd dargestellt seien. Das wäre, als würde man sich ernsthaft fragen ob Godzilla wirklich so viele Eier legen konnte, oder warum Außerirdische die Erde vernichten, wo es wissenschaftlich doch gar nicht erwiesen ist, dass es überhaupt Außerirdische gibt.
Hand aufs Herz: Wer sich im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte einen Katastrophenfilm Marke Emmerich ansieht, will doch keine physikalischen, soziologischen oder gar politischen Höhenflüge zu erleben.
Was soll also all die Kritik an der Oberflächlichkeit des Films?
Roland Emmerich hat genau das gehalten, was sein Name verspricht: Harntreibende Vernichtungssequenzen, Gänsehaut auslösende Untergangsstimmung und ganz viel Heldentum und all das - wie immer - mit einer Überdosis an amerikanischem Patriotismus.
That’s him!
Wer jetzt jammert, dass er lieber einen kontemplativen Wim Wenders Film gesehen hätte, der ist wirklich selber schuld.
Apropos andere Regisseure: Absolut unsachlich ist die Kritik an der schwäbischen Herkunft des Filmemachers. Hat das etwa Einfluss auf die Anzahl der Sterne, die man hier vergibt?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mosuess am 19. August 2012
Format: DVD
Roland Emmerich ist ein bekennender Gigantomane. Der schwäbische Regisseur, der seit 1992 sein Brot in Hollywood verdient, hat noch nie gekleckert – Klotzen im ganz großen Stil ist seine Devise. Mit dem Katastrophen-Action-Thriller „The Day After Tomorrow“ versucht er, sich selbst in den Schatten zu stellen und den Begriff des Sommer-Blockbusters neu zu definieren. Mit atemberaubenden Effekten will er die Welt verblüffen. Das gelingt sogar teilweise, aber das apokalyptische Weltuntergangsszenario „The Day After Tomorrow“ scheitert im Kern wieder einmal an Emmerichs Achillesferse: Die Story ist so lausig und klischeebeladen, dass sich das Vergnügen an der knalligen Destruktionsorgie in überschaubaren Grenzen hält.

Der anerkannte Klimatologe Jack Hall (Dennis Quaid) warnt seit jeher vor den Folgen der globalen Ausbeutung der Ressourcen und dem damit einhergehenden Eingriff in das Klimagefüge der Erde. Laut seiner Theorie steht der Menschheit sogar eine neue Eiszeit bevor – allerdings rechnet er damit erst in Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten. Die Realität holt den Professor früher ein, als er es sich in seinen kühnsten Albträumen vorgestellt hätte. Innerhalb von Wochen gerät das Weltklima vollkommen aus den Fugen. Tornados toben rund um den Erdball, über Tokio geht ein mörderischer Hagelsturm nieder und in Neu-Delhi fängt es plötzlich an zu schneien. Trotz der Warnungen Halls sieht die amerikanische Regierung keinen Grund zum Handeln und nimmt seine Vorhersagen nicht ernst. Erst als es fast zu spät ist, sollen Hall und sein Team, retten, was zu retten ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Schultz am 18. September 2005
Format: DVD
Ein Film der beeindruckt, ängstigt und uns vielleicht mal zum umdenken bringen könnte...
Der Film zeigt auf faszienierende Art, die zugleich sehr beängstigend ist, welche Auswirkungen unser sorgloser Umgang mit der Umweltverschmutzung zu folge haben könnte und das sollte einen jeden von uns wachrütteln!
Nach 4 Jahren ist Emmerich wider zurück und mit was für einem Blockbuster! Die Spezialeffekte zeigen Dinge, die man so noch nicht im Kino vorher sah, einfach beeindruckend, wenn die Riesenflutwelle auf New York zu rasen tut, die Tornados ganz Los Angeles verwüsten und zerstören und der vernichtende Blizzard alles binnen Sekunden zu Eis erstarren lässt, wirklich beeindruckend wie die Wolkenkratzer zur Eissäule alle erstarren... Emmerich wirft man gerne immer vor, dass seine Geschichten die man erzählt oft zu patriotisch und einfach ohne Tiefgang rüber kommen, aber in diesem Film is kaum was von Patriotismus zu sehen, die Amerikaner selbst sind das Opfer und müssen erkennen wie falsch doch ihr Weg war, dabei wirkt der Vizepräsident, in seiner Besetzung und als Charakterisierung einfach als passender Spiegel zur derzeitigen Regierung, der USA, man könnte glauben, Mr. Cheney würde sich selbst spielen...
Das natürlich die plötzliche Klimakatastrophe sich doch auch ein wenig schnell im Film vollzieht, okay, dies ist natürlich total übertrieben, aber das stört eigentlich nicht, denn der Film regt jeden, zumindest sollte es jeden, einfach mal zum Nachdenken an, denn wir alle sollten uns mal Gedanken machen.
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