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After The Gold Rush
 
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After The Gold Rush

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. August 1970
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
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Wiedergabe   1. Tell Me Why 2:57 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. After The Gold Rush 3:46 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Only Love Can Break Your Heart 3:08 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Southern Man 5:31 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Till The Morning Comes 1:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Oh Lonesome Me 3:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Don't Let It Bring You Down 2:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Birds 2:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. When You Dance, I Can Really Love 3:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. I Believe In You 3:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Cripple Creek Ferry 1:34 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundersam und visionär 16. März 2011
Format:Audio CD
Wenn man so will Neil Youngs erste richtige Solo-Platte, nachdem das Debüt nach dem Release irgendwie unterging und seitdem im N.Y.-Backkatalog einen seltsamen Findelkindstatus hat. "Neil Young" [1968] ist kein schlechtes Album, aber "After The Goldrush" klingt, als mußte es erst die Zusammenarbeit mit den Rabauken von Crazy Horse ("Everybody Knows This Is Nowhere" [1969]) geben, damit Neil Young klingen konnte wie er selbst. Eins DER zentralen Werke von Neil Young und besser als das allseits bekannte "Harvest". Große Songs geben sich die Klinke in die Hand, ohne daß man so recht sagen könnte, was nun besonders herausragt. "When You Dance I Can Really Love" ist roher, überschwänglicher Crazy-Horse-Rock, eine Art Weiterführung von "Cinnamon Girl", während das berühmte "Southern Man" (ja,ja, die Lynyrd Skynyrd-Replik...) an "Down By The River" oder "Cowgirl In The Sand" anschließt und eine Ecke mehr Gas gibt. Über "Don't Let It Bring You Down" hört man ihn auf der "Four Way Street" (Crosby, Stills, Nash & Young [1971]) sagen, es wäre "...guaranteed to bring you right down...", und es würde sehr langsam beginnen und sich dann vollends im Sand verlaufen - für die hier enthaltene Band-Version gilt das nicht, obwohl das Ganze natürlich schon fast hintenüberfällt vor lauter Melancholie bzw. Entspanntheit. Aber was für ein trostspendendes Stück Musik ist das bitte auch! Und wie ehrlich und schön ist "Tell Me Why", wenn es die zunehmende Komplexität der Welt bzw. der eigenen Persönlichkeit auf dem Weg in ein immer erwachseneres Leben in einfacher, klarer und doch bildreicher Sprache beschreibt!... Lesen Sie weiter... ›
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
In den 15 Monaten zwischen den Veröffentlichungen von Everybody Knows This is Nowhere und After the Gold Rush, hat Neil Young soviel Material und LPs mit diversen Stylen aufgenommen, dass er mit denen die Fans auf den Wechsel in seiner Musik hätte vorbereiten können. Seine zwei Songs auf dem Crosby, Nash & Young Album Déjà Vu, "Helpless" und "Country Girl", brachten ihn zu den Wurzeln des Folk-Rocks und Country zurück, bevor er sich dem Hardrock mit Everbody Knows verschrieb; zwei andere Singles, "Sugar Mountain" und "Oh, Lonesome Me" dokumentierten ebenfalls jene Wurzeln. Aber "Ohio", eine CSNY-Single, rockte wie kein anderes auf dem zweiten Album. After the Gold Rush wurde mit der Hilfe von Nils Lofgren aufgenommen, ein 17jähriger Unbekannter, dessen Piano ein Hauptinstrument war. Gerade er war es, der die wenigen echten Rocker wie "Southern Man" in solch aussagekräftige Stücke verwandelte, wie es kein anderes Lied auf dem Vorgänger erreichen konnte. Dem Titelsong gab er ein unverwechselbar klassisches Tuning, mit dem Charakter einer mystischen Ballade. Dazu Youngs wohl metaphorischsten Songtexte aller Zeiten. "After the Gold Rush" - das vielleicht bekannteste Young-Lied unter den alten Folkrockern bis heute.

Die meisten anderen Lieder waren jedoch Country-Folk-Liebeslieder. Das brachte Young die meisten Fans nach den CSNY-Aufnahmen ein. Und diejenigen, die er schon hatte, begeisterte er noch mehr dadurch. Die dunkle aber dennoch hoffnungsvolle Atmosphäre von After the Gold Rush war eine der Mischungen, die das Album zum besten seiner Art machten und heute immer noch eine Referenz darstellt. Gleichzeitig wohl auch eines von Youngs besten Würfen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich die richtige CD-Version 20. März 2010
Format:Audio CD
Nun sind also die ersten 4 CDs von Neil Young "remastered" auf dem Markt. Der Begriff ist nicht gesetztlich geschützt, also kann "remastered" vieles bedeuten - ein bisschen mehr Lautstärke, ein wenig mehr Bass oder man beschneidet die Mitten usw. Mit einem guten Computerprogramm ist das schnell gemacht. Im Falle dieser 4 Neil Young Remasters ist aus meiner Sicht die Klangverbesserung minimal, das Klangbild ein wenig transparenter, ich muss gestehen, ich hatte mir mehr versprochen. Hinsichtlich "After The Goldrush" ist aber zu betonen, dass hier nun endlich die richtige Überspielversion gewählt wurde. Wer hatte denn vorher gemerkt, dass "When you dance I can really love" auf der CD-Erstversion "When you dance you can really love" hieß, 15 Sekunden länger war und mit vertauschten Stereokanälen daherkam? Sammler werden sich also nur schweren Herzens von der Erstversion trennen.
Fazit: Eine Wiederveröffentlichung, die in jeden guten Haushalt gehört - zeitlose Songs mit einem ziemlich guten Klangbild.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der klassischen Meisterwerke... 13. Januar 2001
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nein, mit Sicherheit nicht Neil Youngs bestes Album. Aber immerhin besser als sein populärstes: "Harvest". Und immerhin mit Crazy Horse, der besten Rock'n'Roll-Band der Welt (auch wenn sie hier Zurückhaltung üben müssen...). Trotzdem: ein Meilenstein, ein wichtiges Album. Neil Young solo zu Zeiten von CSN&Y, zum Ende der 60er bzw. Beginn der 70er, verschiedene Stilrichtungen ausprobierend, leise mit (halbwegs) lauten Tönen mischend bzw. abwechselnd... Gute Titel sind auch zu hören: "Southern Man", "When You Dance...", der Titelsong selbst... Auch wenn er vorher schon ein viel besseres Album mit Crazy Horse produziert hatte ("Everybody Knows This Is Nowhere" von 69) und seine größten Meisterwerke später folgten ("Tonight's The Night von 73/75, "Rust Never Sleeps" von 78/79, "Freedom" von 89, "Ragged Glory" von 90, "Weld" von 91 und alles aus den 90ern bis zum aktuellen 2000er "Road Rock"...), ist und bleibt "After The Goldrush" von 1970 unverzichtbar. Dafür auch nach 30 Jahren noch die volle Punktzahl!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen CSN, Y etwas besonderes
Als ich 1977 die LP zum ersten mal bekommen habe, war ich sofort fasziniert. Die Lieder sind einfach, Neils Stimme ist nie besonders gut, aber es passt alles zusammen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2011 von Tita Furst Koren
5.0 von 5 Sternen Erstklassig
Ein Klassiker.

die epische Hymne Southern Man kennt man ebenso wie Don't let it bring you down (it's only castles burning... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Maja und Hardy Lugerth
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt unter allen Meisterwerken.
Dieses Album steht bei mir zusammen mit Highlights wie Joni Mitchell/Blue, James Taylor/Mud Slide Slim... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2009 von Jürgen Chudy
4.0 von 5 Sternen Solide CD in relativ guter Klangqualität
Es ist schon soviel über diese CD geschrieben worden, deshalb fasse ich mich kurz:
Eine wirklich gute CD. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Klaudi Today
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Neil Young Alben!
Als die Redakteure des deutschen Rolling Stone 1997 „Die besten Platten aus fünf Jahrzehnten" wählten, kam dieses Album auf Platz 77. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2004 von junior-soprano
5.0 von 5 Sternen "After The Goldrush" - 1970
in musik sich zu hause fühlen - wohlig aufgehoben in den warmen decken - die sich um dich schmiegen - sanft die seele stützen - wissend - im ende liegt die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2004 von "pauli33"
5.0 von 5 Sternen Singer/Songwriter Meilenstein!!!
1970, die Hippie-Euphorie scheint langsam zu schwinden, ein Mann sieht der bitteren Zukunft nach dem Hedonismus wohl schon entgegen, mit Crosby, Stills und Nash hat er sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2004 von StarlittenAntipathy
4.0 von 5 Sternen Ein evergreener Klassiker
Kaum zu glauben, dass diese Platte nun schon fast 35 Jahre auf dem Buckel hat, aber sie wirkt (nicht nur aufnahmetechnisch) nach wie vor äußerst authentisch und nah. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2004 von Matthias Voller
5.0 von 5 Sternen Mein Neil Young Liebling
Die 5 Sterne gibt es, da es nicht zu den besten Alben der Welt gehört, aber trotzdem atemberaubend und Neil's bestes ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2003 von J. Stahlich
3.0 von 5 Sternen Zuckerwatte Never Sleeps
Hab wieder einmal After The Gold Rush gehört. Und siehe da, alle Vorurteile gegen diese Platte haben sich bestätigt. Lesen Sie weiter...
Am 6. Dezember 2001 veröffentlicht
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