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In der Vergangenheit fokussierten sich viele Unternehmen auf das Primärproduktgeschäft und wickelten den After-Sales-Service, welchen sie als Kostenfaktor, notwendiges Übel oder Störfaktor betrachteten, nebenbei ab. Mittlerweile haben die meisten Unternehmen die Attraktivität eines professionellen After-Sales-Service erkannt, insbesondere das
Marktpotential, Differenzierungspotential, Kundenbindungspotential, Imagepotential, Informationspotential für die vorgelagerten Bereiche und Beschäftigungspotential.
Heute ist der After-Sales-Service um so mehr eine herausfordernde und anspruchsvolle Managementaufgabe, da die Kunden ihre Anspruchsniveaus ständig erhöhen, inzwischen auch durch unabhängige, spezialisierte Anbieter intensiver Wettbewerb auf den After-Sales-Märkten herrscht, die Produkte ständig komplexer werden und die Anzahl der im Feld befindlichen Produktvarianten immer weiter ansteigt.
Für das After-Sales-Management wird ein Bezugsrahmen entwickelt, welcher mit Handlungsempfehlungen sowie zahlreichen Fallbeispielen internationaler Successful-Practice-Unternehmen konkretisiert wird. Die Schwerpunkte liegen auf folgenden Handlungsfeldern:
After-Sales-Leistungsgestaltung - Marktorientierung, After-Sales-Logistik - Prozessorientierung und organisatorische Integration des After-Sales-Service in das Gesamtunternehmen Strukturorientierung.
Die Ausführungen werden durch 100 kurze Fallbeispiele von ABB Turbo Systems, Ammann, Caterpillar, Deutz, Jungheinrich, Philips Medizin Systeme, Schindler, Wärtsilä-NSD und Xerox ergänzt. Ausserdem befinden sich im Anhang die drei vollständigen Fallstudien von Caterpillar/Ammann, ABB Turbo Systems und Schindler.
Das vorliegende Buch ist die zweite, überarbeitete Auflage meiner Dissertationsschrift von 1998. Letztere ist während meiner Tätigkeit an der Universität St. Gallen auf der Grundlage mehrjähriger Forschung im After-Sales-Service, vor allem von zwei internationalen Benchmarking-Projekten, entstanden. Sie folgt der St. Galler Terminologie zum Management, insbesondere Pümpins Konzept der strategischen Erfolgspositionen.
Viele Praktiker aber auch Akademiker gaben mir das Feedback, dass das Buch sprachlich und inhaltlich leicht zu verstehen sowie insbesondere aufgrund der vielen Praxisbeispiele spannend zu lesen sei.
Die meisten Unternehmen fokussierten sich in der Vergangenheit auf das Primärproduktgeschäft und wickelten den After-Sales-Service, welchen sie als Kostenfaktor, notwendiges Übel oder Störfaktor betrachteten, nebenbei ab. Mittlerweile haben viele Maschinen- und Anlagenbauer die Attraktivität eines professionellen After-Sales-Service erkannt, insbesondere das
- Marktpotential,
- Differenzierungspotential,
- Kundenbindungspotential,
- Imagepotential,
- Informationspotential für die vorgelagerten Bereiche und
- Beschäftigungspotential.
Heute ist der After-Sales-Service um so mehr eine herausfordernde und anspruchsvolle Managementaufgabe, da die Kunden ihre Anspruchsniveaus ständig erhöhen, inzwischen vor allem durch unabhängige, spezialisierte Anbieter intensiver Wettbewerb auf den After-Sales-Märkten herrscht, die Produkte ständig komplexer werden und die Anzahl der im Feld befindlichen Produktvarianten immer weiter ansteigt.
Für das After-Sales-Management wird ein Bezugsrahmen entwickelt, welcher mit Handlungsempfehlungen sowie zahlreichen Fallbeispielen internationaler Successful-Practice-Unternehmen konkretisiert wird. Die Schwerpunkte liegen auf folgenden Handlungsfeldern:
- After-Sales-Leistungsgestaltung -Marktorientierung,
- After-Sales-Logistik - Prozeßorientierung und
- organisatorische Integration des After-Sales-Service in das Gesamtunternehmen Strukturorientierung.
Die Ausführungen werden durch 99 kurze Fallbeispiele von ABB Turbo Systems, Ammann, Caterpillar, Deutz, Jungheinrich, Philips Medizin Systeme, Schindler, Wärtsilä-NSD und Xerox ergänzt. Außerdem befinden sich im Anhang die drei vollständigen Fallstudien von Caterpillar/Ammann, ABB Turbo Systems und Schindler.
Das Buch ist während meiner Tätigkeit an der Universität St. Gallen auf der Grundlage mehrjähriger Forschung im After-Sales-Service, vor allem von zwei internationalen Benchmarking-Projekten, entstanden. Es folgt der St. Galler Terminologie zum Management, insbesondere Pümpins Konzept der strategischen Erfolgspositionen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Es gibt einen Rahmen sowie viele nützliche Empfehlungen für Manager in diesem Bereich. Die Empfehlungen werden fast immer durch kurze, treffende Beispiele ergänzt. Die angewendeten Theorien werden sehr verständlich und kurz erläutert.
Man merkt, dass M. Baumbach sich über mehrere Jahre intensiv mit dem Thema in verschiedenen Firmen auseinandergesetzt hat.
Das Buch ist sprachlich sehr spannend und verständlich geschrieben. Schade, dass nicht jedes Fachbuch so geschrieben ist.
Schön wäre ein Stichwortverzeichnis gewesen. Zwar findet man sich in der übersichtlichen Struktur gut zurecht. Ein Stichwortverzeichnis würde aber helfen, später die Praxisbeispiele wiederzufinden. Vielleicht gibt es das dann bei der 3. Auflage.
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