After.Life 2011

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(117)
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Nach einem schrecklichen Autounfall erwacht Anna in einer eiskalten und sterilen Leichenhalle: Der Bestatter Eliot ist gerade dabei, ihren Körper für die Beisetzung vorzubereiten. Panisch, verängstigt und sich immer noch lebendig fühlend, will Anna ihm nicht glauben tot zu sein. Doch Elliot beharrt darauf, dass sie sich bereits in einer Zwischenwelt zum Jenseits befindet.

Darsteller:
Liam Neeson,Christina Ricci
Laufzeit:
1 Stunde, 38 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Horror
Regisseur Agnieszka Wojtowicz-Vosloo
Darsteller Liam Neeson, Christina Ricci
Studio Lleju Productions
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steven am 12. Februar 2015
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Man mag anhand der Rezessionen meinen: ein Film der die Nation spaltet! Die Einen finden ihn gut, die Anderen superschlecht. Soll's ja geben so was.
Liest man den Grossteil der negativen Bewertungen jedoch mal genau, stellt man fest, dass die Schreiber ihren negativen Eindruck doch schon selbst erklären: "ich hab das nicht verstanden" oder "man weiß nie, ob sie nun tot ist oder nicht" oder "selbst am Ende weiß ich nicht was nun ist".
RICHTIG, ihr habt es nicht verstanden! Denn alle bemängelten Punkte sind die, welche den Film ausmachen.
Genial, clever, spannend - immer wenn man denkt, den Film durchschaut zu haben, passiert etwas, was einem diese Illusion wieder nimmt. Einfach stark!

Und ein Film muss nicht immer am Ende alles aufklären/erklären!
Zeigt doch die Klasse des Films auf, wenn ich nach dem Ende nicht sofort zur Tagesordnung übergehe, sondern mich gedanklich immer noch mit dem gerade Gesehenen auseinandersetze!

Hammer Streifen!
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58 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 21. Juli 2011
Format: DVD
Das ist der zentrale Satz aus dem Mund der jungen Lehrerin Anna Taylor(Christina Ricci). Aber stimmt das? Schließlich ist sie nach einem Streit mit ihrem Fast-Verlobten Paul(Justin Long) bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Jetzt "erwacht" sie im Bestattungsinstitut von Eliot Deacon(Liam Neeson) und kann sich mit Eliot sogar unterhalten. Der behauptet jedoch eine Gabe zu besitzen, die es ihm ermöglicht, mit den Toten zu kommunizieren, er sie sozusagen auf den Weg in das "Leben nach dem Tod" begleiten soll. Anna glaubt Eliot zunächst kein Wort und versucht zu fliehen. Das scheitert jedoch und nach und nach ist sich Anna gar nicht mal so sicher, noch zu leben. Dann will Paul Annas Leiche sehen und Annas Schüler Jack(Chandler Canterbury? behauptet, er hätte Anna, nach ihrem Tod, gesehen. Das sorgt dafür, dass Eliot Deacon unruhig wird...

Die Story hört sich besser an, als Agnieszka Wojtowicz-Vosloo sie auf Zelluloid gebannt hat. -After Life- hat ein paar dicke Pluspunkte zu verzeichnen. Das sind eine sehr gute Kameraarbeit, Liam Neeson und Christina Ricci als zentrale Figuren der Geschichte und teilweise sehr gute Dialoge. Wenn Anna Eliot fragt, warum wir eigentlich sterben und dieser antwortet: "Um das Leben wichtig zu machen", ist das ein gutes Beispiel dafür. Diesen Pluspunkten steht, jedenfalls nach meiner Einschätzung, ein Minuspunkt gegenüber: Die Geschichte ist nicht rund, stellt Fragen, die unbeantwortet bleiben und eröffnet dem Zuschauer zwar Lösungsvarianten, jedoch keinerlei Verbindlichkeiten. Das, was aus -The Sixth Sense- einen unvergesslichen Klassiker machte, fehlt dem Plot von -After Life- komplett.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 15. Februar 2015
Format: DVD
Das ist nun schon der zweite Horrorfilm, den ich mit dem großartigen Liam Neeson sehe ( nach "Das Geisterschloss" ).
Mit unerschütterlicher Ruhe spielt er diesen Bestatter, der sich mit seinen "Kunden" unterhält, während er sie für ihre letzte Reise vorbereitet.

Christina Ricci, die eine Vorliebe für solche morbiden Filme zu haben scheint ("Addams Family", "Sleepy Hollow" ), ist genial als Tote, die eben das nicht wahrhaben will. Nämlich, dass sie tot ist.

Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob wir zu Lebzeiten unsere Möglichkeiten verschenkt haben. Ob wir es verdienen, zu leben ?
Das Leben ist ein Geschenk. Wir sollten es nicht achtlos wegwerfen bzw. etwas daraus machen. Selbstmitleid im Angesicht des Todes ist für diesen Bestatter kein Thema. Er hat seine Ansichten. Das Publikum darf nun überlegen, ob es ihm auf diesem Gedankengang folgt...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine am 31. Oktober 2014
Format: DVD
Damit das Leben wertvoll wird, entgegnet der Bestattungsunternehmer Eliot Deacon (Liam Neeson), der gerade die junge Lehrerin Anna Taylor (Christina Ricci) für ihre Beerdigung vorbereitet. Ist Anna tot und weiß es nur nicht oder treibt der Bestattungsunternehmer ein böses Spiel mit der verletzten, aber durchaus noch lebendigen Anna? Diese Frage zieht sich durch gut die Hälfte des Films. Immer wieder gibt es Indizien, die die eine oder die andere Variante plausibel erscheinen lassen. Deacon behauptet, die Gabe zu haben, noch mit den Toten kommunizieren zu können. Zunächst scheint er Trost spenden zu wollen, aber zunehmend wird er abweisender, ja unduldsam. Er fühlt sich belastet, er sei schließlich nicht verantwortlich für den Tod der Menschen.
Annas letzter Tag wird als eine Zeit verpasster Möglichkeiten gezeigt, schon mit einer Vorahnung kommenden Unheils. Die Beziehung zu ihrem Freund Paul Coleman (Justin Long) scheint in einer Sackgasse zu stecken. Sie ist lustlos, schluckt immer wieder irgendwelche Tabletten. Der Schüler Jack (Chandler Canterbury) scheint ihr besonders zugetan zu sein. Er hält ein Küken für tot, aber Anna zeigt ihm, dass es noch lebt. Auf dem Weg aus dem Schulgebäude verlischt ohne erkennbaren Grund allmählich das Licht und in einer Aufnahme erscheint es, als stünde sie am Ende eines Tunnels, noch im Licht, während alles andere dunkel geworden ist. Jack kann die Außentür öffnen (eine ähnliche Tür wird später bei Deacon zu sehen sein), die für sie selbst verschlossen zu sein scheint. Am Nachmittag besucht sie die Beerdigung ihres ehemaligen Klavierlehrers, den Deacon zuvor für die Beerdigung vorbereitet hatte.
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