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After.Life [Blu-ray]

Liam Neeson , Christina Ricci , Agnieszka Wojtowicz-Vosloo    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Liam Neeson, Christina Ricci, Justin Long
  • Regisseur(e): Agnieszka Wojtowicz-Vosloo
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD High Res Audio), Englisch (DTS-HD High Res Audio)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 5. August 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0050GDB28
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.744 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Gerade noch stritt Anna mit Eliot, da liegt sie auch schon mausetot in der Leichenhalle des wunderlichen Bestatters Deacon, um zurecht gemacht zu werden für die Trauerzeremonie. Hätte sie nur besser geachtet auf den nächtlichen Überholverkehr, als sie wutentbrannt davon brauste nach peinlicher Szene im Restaurant. Doch Anna fühlt sich nicht tot. Sie kann sehen und sprechen, und Deacon antwortet sogar. Doch was er sagt, gefällt ihr nicht. Unterdessen beschließt Eliot, dem man einen letzten Blick verwehrte, auf eigene Faust nach dem Rechten zu sehen.

Produktbeschreibungen

Nach einem schrecklichen Autounfall erwacht Anna in einer eiskalten und sterilen Leichenhalle: Der Bestatter Eliot ist gerade dabei, ihren Körper für die Beisetzung vorzubereiten. Panisch, verängstigt und sich immer noch lebendig fühlend, will Anna ihm nicht glauben tot zu sein. Doch Elliot beharrt darauf, dass sie sich bereits in einer Zwischenwelt zum Jenseits befindet und er die Gabe besitzt, die Verstorbenen auf ihrem letzten Weg zu begleiten - nur er können Sie verstehen. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen und geplagt von alptraumhaften Visionen ist Anna gezwungen, ihren tiefsten Ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren. Aber ist sie bei dem Unfall wirklich gestorben?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kluger Film über das Thema Nummer Null 26. Oktober 2012
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Ich kann verstehen, dass bei diesem Film die Ansichten auseinandergehen - aber ich habe ihn mir mit Interesse angeschaut, stellenweise auch Spannung empfunden, einiges über die Präparation von Leichen gelernt und schließlich auch die schöne Philosophie entdeckt, die die Filmemacherin mit dem unaussprechlichen Namen zu ihrer Arbeit inspiriert haben dürfte:

Wann ist man wirklich gestorben? Nach der ersten Enttäuschung, nach dem ersten Verleugnung seines Charakters, nach der Aufgabe des letzten Traumes? Oder erst, wenn der Deckel drauf ist?

Fast unmerklich schleicht sich die Handlung des 2009 von der in Warschau geborenen Agnieszka Wojtowicz-Vosloo (34) geschriebenen und realisierten Films "After Life" an diese Pointe heran.

Die attraktive Lehrerin Anne Taylor (Christina Ricci, 29) hat die leider nicht allzu seltene Macke, sich Enttäuschungen zu ersparen, indem sie keine Liebe zulässt; ein besonders tragischer Fall von weiblicher Logik, denn wie kann man sich über den möglichen Verlust eines Glücks Sorgen machen, auf das man ohnedies verzichtet hat? Und, wie es die berühmte Ironie des Schicksals so will: ihre überstürzte Flucht vor dem geplanten Heiratsantrag des Freundes endet mit einem tödlichen Unfall. Jedenfalls denken das alle...

Denn eiskalt erhebt sich die angeblich Tote in der Leichenhalle des Beerdigungsunternehmers Eliot Deacon (Liam Neeson, 57) von der Liege und versucht, den Bestatter davon zu überzeugen, dass sie nicht tot sei.

Womit man genau beim Sujet des Films angelangt wäre. Wer ist unter welchen Umständen tot? Besorgt der - wie man aus "96 Hours" weiß - gnadenlos gefährliche Liam Neeson bei Halbtoten den Rest? Oder gibt es wirklich einen Zwischenstop zwischen klinisch tot und beerdigt, in dem begnadete Menschen noch mit den Zombies diskutieren können? Und was bedeutet überhaupt tot? Womit wir natürlich wieder bei der Eingangsfrage wären: Warum leben wir überhaupt - und warum wollen wir nicht sterben, wenn wir sowieso nicht leben?

Nicht lieben können, aber Angst vor dem Verlust haben? Nicht zu leben verstehen, aber den Tod fürchten? Mit solch schönen, parallelen Paradoxen reizt uns die junge, aber schon reichlich preisgekrönte polnische Filmemacherin, auch ein wenig über unsere eigene Einstellung zu Leben und Liebe nachzudenken.

Ein weiteres, fast noch packenderes Rätsel dieses merkwürdigen Films bildete für mich die Frage, ob Christina Ricci mit schwarzen, roten oder blonden Haaren am schärfsten aussieht - ein Thema, das wohl mancher Mann mit dieser 1,58 m kleinen Power-Frau gerne persönlich ausführlich eruieren würde. Aber auch Liam Neeson, dessen Kraft sprichwörtlich in der Ruhe liegt, gefällt vorzüglich - wobei die beiden schon aufgrund ihres gewaltigen Größenunterschiedes ein bemerkenswertes Duo abgeben.

Der besondere Reiz dieses ersten und erfreulich intelligenten Langfilms der Regisseurin liegt darin, dass er nicht so leicht einzuordnen ist - sogar die Handlung entzieht sich gekonnt eindeutigen Interpretationen. Aber gerade das, was an dieser Kunstform interessant ist, gefällt der Masse eher weniger:

Denn das gleiche Publikum, das immer beklagt, dass den Filmemachern angeblich nichts mehr einfiele, möchte in Wahrheit natürlich am liebsten immer die gleichen Geschichten sehen. Nicht zuletzt erkennt man das an dem Heer der Genre-Süchtigen.

Sie sehen auch mal gerne etwas ganz Anderes? Dann schauen Sie sich "After Life" doch einfach mal an, denn dieser Film ist schon ungewöhnlich.

Vergessen Sie den Schwachsinn von "Mystery-Thriller mit Horrorelementen", der auf meiner TV-Movie DVD die geistige Armut einfach gestrickter Redakteure bezeugt, die erst mit einem Vorurteil an den Film gehen, dann genau das dort nicht finden und dafür den Film verantwortlich machen statt den Schneckentakt der eigenen CPU.

Nein - After Life lässt sich nicht in Schubladen wegstopfen. Wenigstens fügen die IMDB-Leute noch "Drama" zu den Genres, und ungefähr da liegt der Streifen auch - wobei durchaus auch komische Elemente aufzuspüren sind, ein wenig Ironie und Gesellschaftskritik, aber auch ein paar bittere Tropfen Lebensphilosophie.

Im Original 104 Minuten im Format 2,35:1 auf 35 mm Film, Digital Intermediate, DD (IMDB/Abspann)

"Deine Augen machen Blink-Blink, und alles ist vergessen." (Peter Fox)
"Ein schönes Leben noch!" (abgeblitzter Bettler am St. Johanner Markt, Saarbrücken)

film-jury 4* A1063 26.10.2012eg Genre: Drama | Horror | Mystery | Thriller

Christina Ricci (* 12. Februar 1980 in Santa Monica, Kalifornien)
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1990 3* A0000 Meerjungfrauen küssen besser
....... R: Richard Benjamin D: Cher, Bob Hoskins, Wiona Ryder
1999 2* A0000 Sleepy Hollow - Köpfe werden rollen
....... R: Tim Burton D: Johnny D*pp, Christina Ricci, Miranda Richardson
2009 4* A1063 After Life
....... RB: Agnieszka Wojtowicz-Vosloo D: Christina Ricci, Liam Neeson
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Ich bin nicht tot!" 21. Juli 2011
Format:DVD
Das ist der zentrale Satz aus dem Mund der jungen Lehrerin Anna Taylor(Christina Ricci). Aber stimmt das? Schließlich ist sie nach einem Streit mit ihrem Fast-Verlobten Paul(Justin Long) bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Jetzt "erwacht" sie im Bestattungsinstitut von Eliot Deacon(Liam Neeson) und kann sich mit Eliot sogar unterhalten. Der behauptet jedoch eine Gabe zu besitzen, die es ihm ermöglicht, mit den Toten zu kommunizieren, er sie sozusagen auf den Weg in das "Leben nach dem Tod" begleiten soll. Anna glaubt Eliot zunächst kein Wort und versucht zu fliehen. Das scheitert jedoch und nach und nach ist sich Anna gar nicht mal so sicher, noch zu leben. Dann will Paul Annas Leiche sehen und Annas Schüler Jack(Chandler Canterbury? behauptet, er hätte Anna, nach ihrem Tod, gesehen. Das sorgt dafür, dass Eliot Deacon unruhig wird...

Die Story hört sich besser an, als Agnieszka Wojtowicz-Vosloo sie auf Zelluloid gebannt hat. -After Life- hat ein paar dicke Pluspunkte zu verzeichnen. Das sind eine sehr gute Kameraarbeit, Liam Neeson und Christina Ricci als zentrale Figuren der Geschichte und teilweise sehr gute Dialoge. Wenn Anna Eliot fragt, warum wir eigentlich sterben und dieser antwortet: "Um das Leben wichtig zu machen", ist das ein gutes Beispiel dafür. Diesen Pluspunkten steht, jedenfalls nach meiner Einschätzung, ein Minuspunkt gegenüber: Die Geschichte ist nicht rund, stellt Fragen, die unbeantwortet bleiben und eröffnet dem Zuschauer zwar Lösungsvarianten, jedoch keinerlei Verbindlichkeiten. Das, was aus -The Sixth Sense- einen unvergesslichen Klassiker machte, fehlt dem Plot von -After Life- komplett. Das ist einerseits schade, andererseits aber so gravierend, dass es die Pluspunkte der Produktion egalisiert und dafür sorgt, dass aus einer ambitionierten Idee dann doch nur ein durschnittlicher Thriller geworden ist.

-After Life- wird ganz sicher seine Fans finden, aber auch Zuschauer, die mit der Geschichte nicht viel anfangen können. Ich war ein wenig hin und hergerissen, wenn sich wunderbare gefilmte Szenen mit für mich nicht nachvollziehbaren Logiklöchern abwechselten. Aber wer weiß, vielleicht habe ich auch nicht richtig aufgepasst oder sie haben einen völlig anderen Geschmack. Ja...sie wissen es ja schon: Sie müssen wieder mal selbst entscheiden, ob ihr Daumen hoch oder runter geht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von molesman TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Hundsgemein. Da versammeln sich grandiose Schaupsieler um einen Plot die auch noch dazu in diesem Streifen alles geben, wirklich brillieren. Gute Technik wird aufgefahren, das Budget stimmte, die Kamermänner wussten was geht, das Setting ist klasse. Doch was hilft das alles wenn das Drehbuch vopr Logikfehlern nur so strotzt. Raffiniertes Kino ist was tolles, der Versuch raffiniert zu sein aber ist, wenn er scheitert für den Zuschauer eine Zumutung. Dieser Film sollte ein Schulungsbeispiel sein für Nachwuchsfilmemacher was passiert wenn ein Kinokoch mit besten Zutaten aber unseligem Rezept das Essen völlig versaut. Schade drum, denn das hätte sonst ein grandioser Streifen sein können. Auf Logikfehler eingehen werde ich hier nicht, da dies immer ein SPOILER ist und hier nichts zu suchen hat. Daher die generelle Kritik die nichts verrät, nur eben moniert wie kopflos hier immer wieder verzweifelt versucht wurde den Zuschauer hinters Licht (am Ende des Tunnels) zu führen. Das klappt ganz gut, nur leider scheint es gesichert dass das Filmteam selbst irgendwann nicht mehr recht wusste was denn nun Sache ist. Dass die federführende Lady, ihres Zeichens nur für kurze Stücke bekannt auf der DVD dann den Film nachträglich zu erklären versucht spricht für sich schon Bände. Ich wäre vermutlich auch ein miserabler IN SZENE SETZER, der Unterschied ist, ich weiss wo mein Platz ist. Im Kinosessel und eben nicht mit dem Klemmbrett am Set. Scvhade für Ricci und Neeson die alles versuchen aber dann einfach trotz grandioser Präsenz am Fundament scheitern das hier gelegt wurde. Da hilft es auch nix wenn Ricci nackig ist, was den Film nun auch nicht wirklich zum erotischen Horrorthriller macht, das ist eine dümmliche Werbebotschaft die wenig passend ist.

Zurück bleibt man mit der Frage ob der Film vor dem Release nochmal begutachtet wurde, vielleicht von Leuten die was von Filmen verstehen. Man hätte spätestens bei einem Testscreening merken müssen dass die Sache so zu hahnebüchen und fehlkonstruiert ist. Und das Argument "war es Dir zu doof, hast Du es nicht kapiert" zieht halt auch nicht wirklich da die mal in die Eine dann Andere Richtung greichteten Hinweise alles andere als subtil sind.

Soweit so schlecht. Jedenfalls nicht gut. 5 Sterne für die Darsteller, 1 für die Umsetzung des Stoffs und das Fleisch um die Idee, ergibt 3 Sterne. Für mich eine herbe Enttäuschung, so wie wenn man Trüffel in einen Eintopf schüttet.
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Vor 7 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
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Vor 8 Monaten von Philipp Martin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Morbides Meisterwerk
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Vor 13 Monaten von Jimmy K. veröffentlicht
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