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After

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25. Januar 2010

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Januar 2010
  • Label: Candlelight Records
  • Copyright: 2009 Candlelight Records
  • Gesamtlänge: 53:15
  • Genres:
  • ASIN: B002UKTKRC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.524 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Januar 2010
Format: Audio CD
Der Name Ihsahn wird wohl auf immer und ewig mit den Black Metal-Pionieren Emperor verbunden bleiben. Dabei hat Vegard Sverre Tveitan (so sein richtiger Name) bei seinem Streben nach musikalischem Ausdruck den Black Metal schon lange hinter sich gelassen, was man deutlich an seinem dritten Soloalbum After hört. Dieses klingt viel eher nach technischer Kälte, als nach nihilistischer Schwärze. Wenn man schon eine Schublade dafür aufmachen will, müsste es extremer Progressive Metal sein. Nach seinem Versuch auf dem Vorgänger angL zu so etwas wie der Black Metal-Version von Opeth zu mutieren, bekommen wir auf dieser CD wohl erstmals den echten und eigenen Ihsahn zu hören, der es nicht mehr nötig hat, dass man ihn an Genrereferenzen festmacht. Die Barrieren scheinen also gebrochen.

Und dementsprechend sperrig klingt After auch. Leicht zu fassen bleibt es selbst nach dem zehnten Durchlauf noch nicht wirklich. Doch aus den acht musikalischen Brocken schälen sich immer mehr bemerkenswerte und interessante Songs. Dabei sind alle Stücke auf ihre Art und Weise ziemlich heavy, ohne jemals gezwungen hart zu sein. Vielmehr brodeln sie vor sich hin, entladen ihre Spannungen nicht beständig in wilden Ausbrüchen. Lediglich bei "A grave inversed" gehen den Musikern komplett die Gäule durch. Hier treffen radikale Blastbeats auf Freejazz, wenn sich das Saxophon mit den Gitarren und Ihsahns Donnergrollen duelliert. Saxophon? Jawohl, Saxophon. Nicht selten nimmt dieses Instrument einen dominanten Platz im Sound der Platte ein. Was anfangs noch befremdlich wirkt, klingt mit der Zeit immer selbstverständlicher und bringt sogar eine gewisse emotionale Wärme ins Klangbild.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Saupe am 15. März 2010
Format: Audio CD
Seit der Emperor-Prometheus-Offenbarung lege ich mir die neuen Veröffentlichungen des Masterminds blind zu, soll heißen, ohne vorher reinzuhören. Eine gewisse gemeinsame Idee von guter Musik scheint uns hier zu einigen-obwohl ich nicht viel mit BlackMetal anzufangen weiß, fühle ich mich doch eher in der progressiven Richtung zu Hause. Womit man bei Ihsahn jedoch überaus gute Chancen hat, gefallen an den Veröffentlichungen zu finden, wenn "progressiv" im Wortsinne verstanden wird.

Und so waren The Adversary und AngL auch gute Scheiben, ohne Frage, aber qualitativ nicht immer ganz homogen. Echte Highlights ("Monolith"!) wechselten mit weniger starken Stücken. Dies hat sich mit "After" nun klar geändert. Geht es mit dem starken Opener "The Barren Lands" noch Ihsahn-typisch los, so wird schon in "A Grave Inversed" derart die Gegend verwüstet, dass es nur so eine Art hat. Nicht zuletzt trägt besonders das sich immer wieder vergaloppierende Saxophon in dieser pfeilschnellen Granate dazu bei, dass ein Grinsen in mein Gesicht gemeißelt wird, wie bei Batman's Joker. Aber erst danach wird mit dem titelgebenden Stück die Grundausrichtung deutlich: eine eher melancholische Stimmung, deren tief hängende Wolken immer wieder durch die wütenden, vocalen Ausbrüche aufgerissen werden. Und immer wieder dieses Saxophon, welches glücklicherweise nicht als Gimmick eingesetzt wird, sondern sich voll integriert. Und so kommt beispielsweise in "Heavens Black Sea" echte Blade Runner-Stimmung auf, ein sehr abgefahrenes Hörerlebnis. An dieser Stelle muss ich der geschätzten Meinung des Vorrezensenten widersprechen: aus meiner Sicht geht es insgesamt kaum emotionaler.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Januar 2010
Format: Audio CD
Der Name Ihsahn wird wohl auf immer und ewig mit den Black Metal-Pionieren Emperor verbunden bleiben. Dabei hat Vegard Sverre Tveitan (so sein richtiger Name) bei seinem Streben nach musikalischem Ausdruck den Black Metal schon lange hinter sich gelassen, was man deutlich an seinem dritten Soloalbum After hört. Dieses klingt viel eher nach technischer Kälte, als nach nihilistischer Schwärze. Wenn man schon eine Schublade dafür aufmachen will, müsste es extremer Progressive Metal sein. Nach seinem Versuch auf dem Vorgänger angL zu so etwas wie der Black Metal-Version von Opeth zu mutieren, bekommen wir auf dieser CD wohl erstmals den echten und eigenen Ihsahn zu hören, der es nicht mehr nötig hat, dass man ihn an Genrereferenzen festmacht. Die Barrieren scheinen also gebrochen.

Und dementsprechend sperrig klingt After auch. Leicht zu fassen bleibt es selbst nach dem zehnten Durchlauf noch nicht wirklich. Doch aus den acht musikalischen Brocken schälen sich immer mehr bemerkenswerte und interessante Songs. Dabei sind alle Stücke auf ihre Art und Weise ziemlich heavy, ohne jemals gezwungen hart zu sein. Vielmehr brodeln sie vor sich hin, entladen ihre Spannungen nicht beständig in wilden Ausbrüchen. Lediglich bei "A grave inversed" gehen den Musikern komplett die Gäule durch. Hier treffen radikale Blastbeats auf Freejazz, wenn sich das Saxophon mit den Gitarren und Ihsahns Donnergrollen duelliert. Saxophon? Jawohl, Saxophon. Nicht selten nimmt dieses Instrument einen dominanten Platz im Sound der Platte ein. Was anfangs noch befremdlich wirkt, klingt mit der Zeit immer selbstverständlicher und bringt sogar eine gewisse emotionale Wärme ins Klangbild.
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