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After the Ice: A Global Human History 20,000-5000 BC [Englisch] [Taschenbuch]

Steven Mithen
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Taschenbuch, 30. April 2006 EUR 21,04  

Kurzbeschreibung

30. April 2006
Twenty thousand years ago Earth was in the midst of an ice age. Then global warming arrived, leading to massive floods, the spread of forests and the retreat of the deserts. By 5,000 BC a radically different human world had appeared. In place of hunters and gatherers there were farmers; in place of transient campsites there were towns. The foundations of our modern world had been laid and nothing that came after - the Industrial Revolution, the atomic age, the internet - have ever matched the significance of those events. AFTER THE ICE tells the story of climate change's impact during this momentous period - one that also saw the colonisation of the Americas and mass extictions of animals throughout the world. Drawing on the latest cutting-edge research in archaeology, cognitive science, paleontology, geology and the evolutionary sciences, Steven Mithen creates an evocative, original and remarkably complete picture of minds, cultures, lives and landscapes through 15,000 years of history.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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After the Ice: A Global Human History 20,000-5000 BC + Horse, the Wheel, and Language: How Bronze-Age Riders from the Eurasian Steppes Shaped the Modern World + Europe Between the Oceans, 9000 BC-AD 1000
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 622 Seiten
  • Verlag: Harvard Univ Pr; Auflage: 1st Pbk. Ed (30. April 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0674019997
  • ISBN-13: 978-0674019997
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 3,2 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.932 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

This massive and clever book opens modern scholarship about the distant past to nonspecialists. Buyers of this book will get their money's worth. It comes with a generous supply of maps and pictures of artifacts and digs, some of which are in color...Erudite and also quirky, Mithen summarizes the work of contemporary archaeologists, often by recounting his own visits to archaeological sites and drawing on insights from recent research on paleoclimates and human genetics...This impressive book stands out as the new standard work.--David M. Fahey "The Historian " -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Das Mesolithikum (mittlere Steinzeit), die Zeit der nacheiszeitlichen Jäger und Sammler, war lange Zeit Stiefkind der Archäologie. Erst seit 1927 hat es seinen Platz in der heute allgemein gültigen Gliederung der Vor-geschichte. Aber noch das mehrbändige »Handbuch der Vorgeschichte« von Hermann Müller-Karpe (1966) verschweigt es fast gänzlich, und in »Fischers Weltgeschichte« von 1972 erscheint es nur als Periode der Entkräftung und Verarmung. Funde waren spärlich; unter den Fachleuten allgemein bekannt waren allenfalls die Schädelnester der Ofnet-Höhle in Süddeutschland, vielleicht noch die mesolithische Siedlung von Lepenski Vir am Eisernen Tor, einer wildromantischen Donaulandschaft zwischen Serbien und Rumänien.
Erst in jüngerer Zeit gab es nach 150 Jahren archäologischer Forschung echte Überraschungen. Die umfangreichen Entdeckungen der letzten Dekaden haben alle früheren Abhandlungen veralten lassen. Erst Steven Mithen füllt mit dem vorliegenden Buch die dadurch aufgerissene Lücke.
Was macht das Mesolithikum so wichtig? Der von Mithen gewählte Zeitrahmen umschreibt das für die Entstehung der heutigen Zivilisation zentrale Geschehen: den Wandel vom Jäger zum Bauern. Weltweit findet dieser Prozess erst nach der Eiszeit, also nach 10 000 vor unserer Zeitrechnung statt, doch hat er natürlich seine Vorgeschichte, und die lässt sich heute weitaus detaillierter und dramatischer zeichnen als bisher. Viele Fragen nach dem Wo, Wie und Warum sind noch offen, doch ist deutlich, dass die üblichen Vorstellungen von bescheidenen und primitiven Anfängen dörflichen bäuerlichen Lebens nicht die ganze Wahrheit sein können: Heute kennen wir monumentale Bauwerke sesshafter Jäger.
Das Thema ist also spannend und bedeutend. Wird der Autor der gestellten Aufgabe gerecht? Steven Mithen ist Prähistoriker und Kenner der Materie. Er präsentiert den neuesten Forschungsstand, kennt viele der Ausgrabungsstätten aus eigener Anschauung und ist selbst als Ausgräber tätig. In »Prehistory of Mind« (1996) hatte er sich mit Entstehung und Wirken der Gattung Homo sapiens auseinander gesetzt. »After the Ice« bildet in gewisser Weise die Fortsetzung dieses Werks.
Mithen wählt für sein Buch eine originelle Form mit erzählerischen Elementen: Er moderiert das Geschehen und führt eine fiktive Person namens John Lubbock auf einer Zeitreise hin zu den Menschen und Plätzen der Vergangenheit. Der Name des Reisenden ist ?Programm: Der britische Archäologe, Biologe und Politiker John Lubbock (1834 – 1913) folgte 1865 mit dem Werk »Prehistoric Times« als einer der Ersten nicht der biblischen Chronologie, die der Welt nur ein Alter von 6000 Jahren zumisst. Der vielseitige Gelehrte vollzog auch als Erster die Teilung der Steinzeit in zwei große, sehr unterschiedliche Phasen, nachdem der Däne Christian Thompson 1837 die archäologischen Fundmaterialien nach Stein-, Bronze- und Eisenzeit klassifiziert hatte.
Heute ist klar, dass die Menschen der Altsteinzeit, des Paläolithikums, als Jäger und Sammler lebten und die bäuerliche, nahrungsproduzierende Lebensweise, die entscheidende Errungenschaft des Neolithikums, noch nicht kannten. Dass das wesentlich später zwischen beide Perioden eingeschobene Mesolithikum kein Lückenfüller ist, sondern der Wegbereiter der neuen Zeit, dass der »Neolithisierungsprozess« landschaftlich sehr unterschiedlich und nicht synchron ablief, sondern sich als wechselvolle Geschichte darstellt, das ist das Thema von »After the Ice«.
»Prehistoric Times« im Reisegepäck, konstatiert der moderne John Lubbock immer wieder, was 150 Jahre archäologischer Forschung zu bewegen vermochten. Die Reise beginnt in Vorderasien, in der Landschaft, in der die »Neolithisierung« früher als in anderen Regionen der Welt stattfand. Von hier führt ihn sein Weg nach Europa, Amerika, Süd- und Ostasien und Afrika. Angesichts dieser Weltumrundung sieht man es Mithen gerne nach, dass der von ihm geführte Reisende zuweilen nur die angloamerikanische Forschung im Blick hat und manche andere wichtige Unternehmung übersieht. Hätte Mithen dem modernen John Lubbock noch ein weitere Reiselektüre mit auf den Weg gegeben, die »Weltgeschichte der Steinzeit« von Oswald Menghin (1931), so wäre dem Leser nicht nur aufgefallen, wie viele neue Erkenntnisse mittlerweile angefallen sind, sondern auch, um wie viel attraktiver Steven Mithen die Vermittlung dieser Erkenntnisse gelungen ist. Allen Geschichtsinteressierten, die ein englischsprachiges Werk als Lektüre nicht scheuen, wird »After the Ice« einen faszinierenden Überblick über eine Sparte der prähistorischen Archäologie vermitteln, der zurzeit Aufsehen erregende Neuentdeckungen vergönnt sind.
--Klaus Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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5.0 von 5 Sternen Extrem beeindruckt 22. Juni 2009
Format:Taschenbuch
After the Ice: A Global Human History 20,000-5000 BC: A Global Human History, 20,000-5,000 BC
21. Juni 2009. Ich bin extrem beeindruckt. Das Buch "After The Ice" ist ein beispiellos starker Text über die Menschheit nach der Eiszeit, von 22'000 bis 7'000 Jahre vor unserer Zeit. Es erschien kurz vor der "Evolution des Göttlichen", ich konnte es dort noch nicht zitieren.

1. Meine Bewunderung gilt der Form:

Mithen hat sich einen modernen John Lubbock ausgedacht, der am Beginn des 21. Jahrhunderts die archäologischen Fundstätten besucht. Vorbild ist dabei ein reiselustiger Gefolgsmann von Charles Darwin, John Lubbock (1834-1913), der schon in viktorianischer Zeit einen Bericht über das archäologische Wissen seiner Zeit verfasst hatte.

Das Alter Ego von Mithen, der moderne John Lubbock, ist in seiner Neugier nicht zu bremsen. Ausgehend von Westasien, über Europa, die beiden Amerikas, Grossaustralien und Ostasien, Südasien und Afrika besucht er Fundstätte um Fundstätte. Er beobachtet die Menschen am Werk und informiert sich bei den jeweils kompetenten Forschern. So liest sich das Buch anschaulich und spannend.

2. Meine Bewunderung gilt dem Inhalt:

Ich kenne kein anderes Kompendium, das so eingehend und zuverlässig darstellt, welche enorme Herausforderung das dramatische Ende der letzten Eiszeit für unseren Globus und die Menschen darstellte. Insbesondere das heutige Nordamerika erlitt die wohl spektakulärsten Veränderungen seines Reliefs und seiner Flusslandschaften. Jede Klimaänderung zwang die Menschen, Lebensgewohnheiten aufzugeben und sich neu einzurichten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mithen legt mit diesem Buch eine aus archäologischen Funden rekonstruierte, alle fünf Kontinente umfassende Menschheitsgeschichte des Mesolithikums (20.000 - 5.000 vor unserer Zeit) vor.

Um diese schwer zugängliche und wenig erforschte Epoche dem Leser nahezubringen, wählt der Autor eine doppelte Strategie: (1) Er schickt den viktorianischen Politiker und Universalgelehrten John Lubbock, der sich mit seinem Buch "Prehistoric Times" (1865) einen Namen gemacht hat, an jeden wissenschaftlich bedeutsamen Schauplatz und läßt ihn dort - unsichtbar aber sehr lebhaft - die Freuden, Sorgen, Nöte und vielfältigen Lebensbedingungen der Menschen miterleben. (2) Er begründet das jeweilige von ihm vorgeschlagene farbenfrohe Szenario mit der archäologischen Fundlage, die er im Kontext der Hilfsdisziplinen seines Faches interpretiert. Diese Deutungen problematisiert er im Rahmen eines wissenschaftlichen Diskurses, dessen häufige Unabgeschlossenheit er keineswegs verschweigt.

Mithen stellt das für die Datenerhebung unerläßlich Instrumentarium des Archäologen vor: Astronomische, geologische und meteorologische Berechnungen, Radiokarbonmessungen, Dendrochronologie, Pollenanalyse, die Wanderungsbewegungen von Pflanzen aber auch Käfern und Säugetieren als Reaktion auf ökologische Veränderungen, DNA-Analysen zur Feststellung der Unterschiede zwischen Wild- und Zuchtformen von Pflanzen und Tieren, Untersuchungen des Skeletts und besonders der Zähne von Menschen und Tieren, Analyse von Eisbohrkernen und Sedimenten, ethologische Vergleiche mit heute noch lebenden Jäger-und-Sammler-Kulturen.

Im Zentrum der Untersuchung liegen vier Klimaepochen: 20.000-12.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A must read for history boffs 6. Oktober 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Buy it, read it, and then read it again.
If you have read about the ancient Egyptiens, the Isrealites, the Hittites, the Celts and all the rest of those ancient civilizations and cultures, and still wondered what came before them. Then this is THE book for you. This takes you from when the ice started to melt up to the start of the building of civilizations. It shows you why people started to build cities when they did and not before. It also makes clear why those cities were built where they were and not somewhere else.
My copy is starting to fall apart already because I have read it to death. I will have order another one soon. Please don't let it go out of print.
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Amazon.com: 3.9 von 5 Sternen  63 Rezensionen
135 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Climate and the human condition 14. November 2005
Von Atheen M. Wilson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Steven Mithen's book After the Ice, is really one of the most readable books on the topic of Mesolithic and Neolithic life I've ever read. Generally speaking I don't care much for the narrative approach to an historic or prehistoric topic. Putting words into characters' mouths, let alone inventing the characters themselves, smacks too much of historical romance fiction for my taste. Here, however, the author has based his narratives on archaeology, limiting his visions of the time to what can be confirmed by archaeology, paleobotany, zoo-archaeology, earth history, sedimentology and paleoclimatology. He carefully links the physical evidence to what his imaginary modern day time-traveler John Lubbock, can see.

Mithren's fictional character is based upon an historical gentleman scientist, John Lubbock, Lord Avebury, a Victorian author interested in the stone age. At that time the existance of the prehistoric period had only just been discovered. Prior to that time--and Darwin--the possibility of such a past was inconceivable. Lubbock--the real man--wrote a very intelligent summary, entitled Prehistoric Times, of what had been discovered by the adventurers and archaeologists of his day. It is to this compendium of what was known of post-glacial lifeways that the imaginary John Lubbock referred during his journey through time. By this means, Professor Mithren adds an historical component to the overall story by comparing what was know by the Victorians to what is known today about many of the stone age sites throughout the world. He not only highlights the gain in information over the recent 150 years, but the methods through which it was gained. He also incidentally illustrates that at least some of the more thoughtful scientists of the Victorian era were considerably less racist and more objective in their evaluations of hunter-gatherer and prehistoric people as some of the explorers whose personal travelogues were used to compile the information.

While some readers have a thorough knowledge of early stone age culture and find artifacts of immense interest in and of themselves, most of us don't. Many professional books and journal articles on post-glacial culture are mere catalogues of stone made tools and weapons, discussions of flinting technique, and photos or drawings of the site, it's location, and the articles discovered there. These dry descriptive works frequently leave the non-professional a little glazed. Most of us just want a visual image of life during the time. Professor Mithen's book is therefore a marvelous source book for both types of reader. For those with a more serious interest, it describes the archaeological sites of several different areas throughout the world, the various excavators of these sites and their personal credentials--and occasionally their weaknesses-- the physical remains discovered, the first interpretations of them and often later interpretations based on further excavation and/or the introduction of newer methods of evaluation of older data. For the rest of us, John Lubbock's trek across the globe in pursuit of knowledge is more rewarding.

The physical remains of cultures are placed into a world setting defined by information drawn from scientific studies on the topic of climate, vegetation and faunal changes done by scientists in disciplines other than archaeology. The book therefore pulls together a vast amount of research in order to present a very realistic portrait of life between 20,000 and 5,000 B.C., material that would require the average person years to get through even without the effort given to interpretation. For those with an interest in the "dry details" however, the book has an extensive set of notes on the topic of specific sites, artifacts and interpretive methods at the back of the volume, and a very lengthy bibliography for anyone who wants more specific information from the original source. This is a plus for ANYONE DOING A PAPER on a particular subject, as it helps provide a starting point in the professional literature on the topic, while for the truely uninitiated, it provides a more picturesque glimpse of what's "out there" to assist in selecting a topic to follow up for a paper, often the most difficult part of the procedure.

Uniquely, Professor Mithren also provides alternative interpretations of the periods where there are more than one, having his Lubbock character observe the life of the time according to first one authority and than another. When there is very little information on human activity in the area, the Lubbock character sees just fleeting glimses of people or perhaps no one at all. This lends a unique insight into the sometimes frustrating process of archaeology. The author also tells the reader what his own opinion of conflicting or limited information is, and his private analysis is often very insightful. In any case the reader comes away with a definite sense of having "been there."

Lubbock travels from 20,000 to 5000 BC on each of the continents on which human populations are known to have existed and visits specific occupation sites in each area. Often he sits in one place to view changes in the human settlement and cultural patterns through time, giving the reader a "fast forward" sort of view of history. In general I found that much of life during the 15,000 years covered could be distilled down to a simple story of hunter gatherer life ways developing into settled ones, followed by a collapse brought on by climatic change and a return to gathering until climate again favored settled existence. The overview certainly reveals how chancy human existance has been. It also reveals how small choices over time in response to individual challenges have shaped the direction of human history as it has occurred. It is much a case, as the late Steven Jay Gould pointed out, where replaying events might easily have lead to a different world rather than to the one we know today.

By the last quarter of the book, I was beginning to feel the weight of repetition. The people lived similar lives in similar environments, often using similar techniques to harvest the natural products in their environment, floral and faunal. The final chapter was worth the read, however, as it brought the issues of our own world's vulnerability to the fore. While settled hunter-gatherers had the option of returning to a more nomadic lifestyle, most of the modern world simply is not able to do so. While small numbers of people--100 or 200 in a area, even a 1000--may well have suffered extinction by massive changes in environment particularly along the coast, now the numbers at risk are in the millions. The author's pessimistic view of society's ability to respond to a major climatic challenge is disturbing and certainly worth thinking about.

A very timely book on climate and its effects on the human condition.
65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Way We Were 27. Juni 2005
Von Stephen A. Haines - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Various methods are being applied to popularise what science has discovered about Nature, particularly our nature. Paleontologist Steven Mithen utilises a favourite technique of SciFi - time travel - to explain how our ancestors once lived. Although this might be a risky method in the hands of someone less talented, Mithen carries it well as he takes us on a global journey. From Western, Southern and Eastern Asia, through Africa, Europe and the Americas and Australia, he introduces us to the daily activities of those people who moved across the planet as the glaciers retreated. While that sounds highly speculative, Mithen's method is a way of introducing us to the numerous dig sites prehistoric scholars have found and analysed. The evidence for his depictions is laid out and the interpretations arising from the data is carefully presented.

Mithen isn't our guide in this tour. He assigns that task to a figure named for a contemporary of Charles Darwin. "Victorian John Lubbock", as Mithen dubs him, wrote one of the earliest paleoanthropological works, "Prehistoric Times" - an attempt to describe what our ancestors were like. Lubbock coined the terms "Palaeolithic" and "Neolithic" to give order to a chaotic scene. In this account, the Time Traveller refers to his namesake's publication for comparison of what has been revealed today by Mithen's digging colleagues. What did your ancestors do during the day? What challenges did they face and how did they overcome them? Time Traveller Lubbock tries to impart these questions and their answers with distant observation and active participation alike. The method, when the releaved evidence is explained, proves an excellent balance. You are there at the time of events and alongside the archaeologists as they sift through artefacts thousands of years old.

Human prehistory is probably science's most contentious field. For years, the story of how and when the Western Hemisphere was populated has been a simmering issue. Mithen, although giving passing attention to the "Clovis debate" and other questions relating to the human invasion of the America's, gently disentangles himself from the specifics. Instead, he focusses on how the environment affected the way in which societies formed here. This isn't just an evasion tactic. Mithen is more concerned with how humanity solved various problems facing them as they settled in uncontested lands. What adds to our interest is the comparison of such elements as the domesticating grains and animals here with that of Western Asian populations. Mithen meticulously describes how the genetic patterns of grains and animals alike were changed by human intervention.

It's easy to admit to a sense of wonder at reading this book. The scope is vast, fifteen thousand years of time and the entire globe. That one author could accomplish this feat is at least admirable, if not astonishing. Yet, Mithen's own sense of awe is clearly evident, if not infectious. He's not a classroom-bound academic and some of his own site visits are incorporated into the narrative. His passion for the science is clear and present - something that should prompt younger readers to emulate. The recent dates given for dig sites plainly indicate that real work remains to be done. And speed is critical - the number of sites discovered and worked under the threat of dam, highway and shopping mall building is too depressing to recount here. If you, or anyone you know is looking for a career in science, buy this book, read it and encourage a career in human prehistory. Mithen shows how rewarding it can be. [stephen a. haines - Ottawa, Canada]
51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Good science, poor fiction 3. April 2007
Von Chris Crawford - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Steven Mithen started off with a good idea: write a book summarizing everything we know about human prehistory in the period from 20,000 BCE to 5,000 BCE. He's certainly the guy to write this book; his previous works have been lucid and highly readable. But he seems to have lost his way.

Dr. Mithen's plan is easily divined after reading just a few chapters. He gathered together all the field reports of all the major digs and selected the most important ones -- perhaps a hundred or so. For each dig, he listed exactly what was discovered. He also prepared a few paragraphs describing the scholars who made the discoveries. But this material lacked human presence. It was cold and technical; he needed something to bring it to life, something that would animate the bones and stones with real people living real lives. So he invented a fictional device in the form of John Lubbock, a modern-day avatar of a Victorian archaeologist. And that's where Dr. Mithen goes off the rails.

The avatar-Lubbock wanders all over the earth during the period under discussion. He encounters each of the sites while it was actually being used. Through Lubbock's eyes, we see the people working, eating, dancing, building their homes, and burying their dead. The concept is sound and, properly executed, it could have achieved its goal of bringing to life our ancient forbears.

Unfortunately, Dr. Mithen muffs the execution of his concept. He can't decide whether the avatar John Lubbock is an unseen ghost witnessing events or an active participant in those events. Most of the time he opts for the former, but occasionally he has John Lubbock pitch in to help the ancients in their daily tasks. He dances and sings with them, eats their food, and even steals their canoe on one occasion. So is he there or isn't he? One never knows. John Lubbock seems capable of hiking vast distances without needing food, but complains when the mosquitos bite too much. He shifts backwards and forwards in time willy-nilly. And sometimes he just watches it go by: "It was not until 9600 BC that the fog had lifted sufficiently for Lubbock to think it worthwhile to leave the cave." What patience Mr. Lubbock must have to wait decades for the fog to lift!

I'm no stickler for realism when fiction is afoot. It doesn't bother me when science fiction characters perform patently impossible deeds, or the time line in a story doesn't quite add up. Hey, fiction isn't simulation, and I'm willing to give an author some leeway if it's necessary to make dramatic sense. But Dr. Mithen's fictional device is a huge distraction, like a child demanding attention while I'm trying to watch a movie.

My second criticism of the book is that it's too long. There are too many sites listed, and they're too similar. I have developed a nervous tic whenever I encounter the word 'scatter', so overused it is. This book would have left readers hungering for more at half its length. Instead, I left the book unfinished; I couldn't bear to read another description of a scatter of stone flakes found amid a circle of postholes with a few graves under the floors and little in the way of grave goods to indicate social hierarchy among the inhabitants.

I'm not about to turn my back on Steven Mithen -- I have greatly enjoyed his other books. Let's just chalk this one up as one of his weaker performances.
88 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A brilliant work of analogy - that works! 16. November 2004
Von Heather A. Spares - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I found this book in the University of Glasgow library for a paper I was writing on the complexity of early ceramic cultures (Jomon and Eastern Sahara). At first glance, it looked intriguing. At a closer look, it was simply stunning. Simple, yet elegant narrative pulls you into archaeological reference. All his facts are backed up in a smart, organized way - and better yet, are not suggested to be the ONLY thing to think.

If any book could so artfully show middle-range theory and analogy in an almost novel-like read, it is this one. Mithen has blown me away.
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thoroughly good 18. Februar 2005
Von Amazon Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
This books succeeds on three fronts. First it provides a detailed account of what is known (and importantly HOW it is known) about human prehistory 20 - 5Kyrs ago, second it provides an interesting accound of how our ideas of prehistory have changed during the last century and finally it gives an interesting glimpse into the world of modern archeology (and a miriad of scientific disputes within the field).

Even if I was not interested in the subject matter, I would still find it interesting from a science history perspective. Of course the subject matter is fascinating (otherwise I would not have bought it). Its a book that covers many different "stories". Among my favorites are the influence of the Younger Dryas on the emergence of settlements in the Middle East, and (at last! ) a plausible explanation for the megafaunal extinctions in N.America.

One thing I especially like is that the author sticks to the facts, and tries to keep his own opinions from dominating the discussion. This way I can draw my own conclusions.

The author discusses one region at a time, and as a consequence the reader finds himself jumping back and forth in time, which can be confusing. Here, a detailed graph with timeline of main "events" covered would have been a real bonus.

This is one of those books that once read will remain close at hand for use as a reference. It is a book you can learn from. Reading it will leave you in awe that our ancestors managed to survive and (often) prosper despite what to me seems incredible hardship. It also left me with a strong impression of what an amazing species we all belong to.
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