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After Everything Now This


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooking Vinyl (Indigo)
  • ASIN: B00005BCDA
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.676 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Numbers
2. After Everything
3. The Awful Ache
4. Song For The Asking
5. Chromium
6. Radiance
7. Reprieve
8. Night Friends
9. Seen It Coming
10. Invisible

Produktbeschreibungen

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20 Jahre, 15 Alben und immer noch ist der Sound von The Church unverkennbar, sind die verträumt-ätherischen Psychedelia, die clever gesetzten, aber immer luftigen Gitarrenfiguren und natürlich die Stimme Steve Kilbeys das Markenzeichen der australischen Band. Kaum, dass er zu singen begonnen hat, meint man sich wieder zu finden in den frühen Achtzigern, als das Quartett mit LPs wie The Blurred Crusade, Seance und Remote Luxury bekannt zu werden begann, um mit Heyday und schließlich mit Starfish den internationalen Durchbruch zu schaffen. Dass die Band seit Ende der Achtziger ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr) in Vergessenheit geriet, hat den zwischendurch auch mal getrennte Wege gehenden Herren Powles, Koppes, Willson-Piper und Kilbey nichts angetan. Im Gegenteil: Nach wie vor, verstärkt noch durch eine angenehm unaufdringlich mitschwingende Altersweisheit, scheint es sich in ihrem selbst geschaffenen romantischen Realismus nach wie vor gut leben zu lassen. Und gut zu arbeiten. The Church stehen immer noch für Klänge, die den Sinnen wohl tun, ohne sie zu betäuben. Rausch ohne Reue. Und trotzdem, irgendwie, auf seltsam unnachvollziehbare Art, rockt das Zeug. --Rolf Jäger

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The Church schlagen auf After Everything Now This wieder leise Töne an. So, wie es die australische Band seit ihrer Gründung 1980 in Sydney meist tat. Zu der dauerhaften Besetzung mit dem Sänger, Songschreiber und Bassisten Steve Kilbey, den beiden Gitarristen Marty Willson-Piper und Peter Koppes gehört Tim Powles seit 1996 als Trommler. Die Stetigkeit des line-ups mag Grund für den Konsequenten Church-Sound sein. Magische, unglaublich atmosphärische und majestätische Songs wie "Electric", "It's No Reason" oder "Electric Lash" (alle vom Meisterwerk Seance) stammen aus der Feder der Aussies, die in Europa nur einmal ihren Status als Underground-Band verloren: 1988 landeten sie mit dem Album Starfish und der Single "Under The Milky Way" einen respektablen Hit. Ihre langjährige Plattenfirma verlor nach darauf folgenden, mäßigen Erfolgen irgendwann die Geduld und setzte sie vor die Tür. Nun stehen Kilbey und Co. bei Cooking Vinyl unter Vertrag, einem Label, das sicher mehr musikalisches Verständnis aufbringt.

The Church danken es mit After Everything Now This, dem besten Album seit langer, langer Zeit. Die Platte leistet sich keine Schwachstellen, alle zehn sehr songorientierten Tracks bestechen durch ihre feingliedrige Struktur, träumerische und schöne Melodien mit einem Hang zu Düsternis und Melancholie. Die Liebe zum Psychedelic Rock haben sie genauso wenig verloren, wie das sichere Gespür für gefühlvolle Klänge. After Everything Now This ist ein zeitloses Album, das der Tagesaktualität entsagt. --Sven Niechziol

Rezension

Ach, innere Zerrissenheit. Ich vergöttere The Church natürlich für ihre Klassiker, aber das neue Album löst in mir nicht mehr diese kribbligen Entzugserscheinungen aus. Andererseits ist Bandkopf Steve Kilbey einfach ein großartiger Typ, der mit seiner Frau und zwei x zwei Zwillingen ein glückliches Leben führt. Ein reifer, selbstbewusster Mann, mit dem man über Glück und Unglück sprechen kann, der in seiner allmorgendlich geschwommenen Meile Erfüllung findet und ein Kompliment über seine Musik nicht achtlos wegwirft. Rückblende 1998: Ein Plakat in Boston macht meinen Puls rasen. The Church sind im 75%igen Ur-Line-up (neuer Drummer) auf Tour und spielen in wenigen Tagen. Eine liebe Freundin zu überreden, mitzukommen, fällt nicht schwer, da man dem Musikgeschmack des anderen vertraut. Der Abend endet in Euphorie. "Almost perfect' sei der Gig gewesen, und am nächsten Tag wird der lokale CD-Store geplündert. "Blurred Crusade', "Heyday', "Seance' und "Starfish' sind eine Ausrüstung fürs Leben. Das neue Album "After Everything Now This' mit ähnlichem Nachdruck zu empfehlen wäre mir in gleicher Situation wesentlich schwerer gefallen. Steves Stimme klingt nicht mehr so frisch wie ehedem. Die Songs besitzen zwar noch dieses sphärische, mit viel Hall und Delay angereicherte Flair, The Church aber haben nicht mehr diese überraschenden Hits in petto wie einst "Almost With You', "Tristesse' oder "Spark', für die ich jederzeit durch glühende Kohle gehen würde. Ich vermute, dieses neue Album wird ein Liebhaber-Ding werden für The-Church-Sammler. Anbetungswürdig finde ich es trotz aller wohliger Atmosphäre leider nicht.

Stephan Ossenkopp / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hif2 am 7. März 2002
Format: Audio CD
Ich bin kein Church Fan der ersten Stunde und mein Einstiegsalbum war das 1990’er „Gold Afternoon Fix“ und wohl auch deshalb sehe ich in „After Everything Now This“ die ganzheitliche Vollendung ihrer musikalischen Streifzüge in die Melancholie , die damals mit Titeln wie „Laughin“, „Fading Away“ oder „Grind“ begannen und auf dem 1992’er Album „Priest=Aura“ mit den genialen Stücken „Aura“, „Swan Lake“, „Mistress“, „Old Flame“ und „Film“ weitergeführt wurden.
Sicher gestehe ich, dass es der „After Everything Now This“ ungeachtet der perfekten Umsetzung, an der gewohnten Frische fehlt, was aber keinesfalls negativ zu deuten ist, sondern sie lediglich eingeschränkter hörbar werden lässt – es ist eindeutig ein Album zum Augen schließen, genießen und in eine andere Welt tauchen – etwas, was viele immer dringender nötig haben in der heutigen Zeit.
Als Einstiegsalbum ist auch meiner Meinung nach die 1983’er „Seance“ oder das 1985’er Album „Heyday“ eher zu empfehlen – sie spiegeln die gesamte Palette des Könnens dieser großartigen Band am besten wider.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von no-one am 30. Januar 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Warten hat sich wieder mal gelohnt. Mit "After everything now this" haben "the church" wirklich ein grandioses Album veröffentlicht.
Sie sind sich treu geblieben und sind weiterhin immun gegen jegliche Trends und Marktzwänge. Dabei sind sie heute wahrscheinlich aktueller als sie es selber wissen.
"After everything..." nimmt es mühelos auf mit Alben von "Coldplay", ""Starsailor", "Travis" und wie sie alle heißen.
Das Album ist insgesamt sehr entspannt und ruhig ausgefallen und liegt stilistisch nahe bei älteren Werken wie etwa "Starfish" oder "Gold afternoon fix". Einzelne Songs stechen eigentlich nicht wirklich heraus, dafür gibt's aber auch keinen Ausfall, bei dem man die "skip" Taste drücken möchte. Wer aber die Gelegenheit hat in das Album reinzuhören, dem empfehle ich die Tracks "Numbers", "After everything", "Night friends" und "Radience".
Mein Urteil: Volle Punktzahl für ein 56 Minuten langen zeitlosen, bisweilen melancholischen und pyschedelischen Trip mit erheblichem Suchtpotential.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mrmele" am 7. Oktober 2002
Format: Audio CD
Das neue Album von The Church besticht durch eine ganz eigene Magie. Sphärische Klangteppiche, der markige Gesang von Steve Kilbey und eine leicht gedämpfte Stimmung prägen die Musik der Australier. Irgendwie kann ich es fast nicht in Worte fassen, warum mich dieses Album so anzieht. Es hat keinen Knaller wie "Under The Milky Way", "Almost With You" oder "Louisiana" vom Vorgänger "Hologram of Baal" und trotzdem fesselt die Zeitlosigkeit dieses reifen Werkes. Kein Stück fällt wirklich ab, die Scheibe ist sehr homogen. Aus dem sauberen Guss erheben sich für mich allenfalls die Stücke "Numbers", "The Awful Ache" und "Song For The Asking", die schlichtweg genial sind. Dieses Album ist ein absoluter Geheimtipp!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pöllinger am 7. Februar 2002
Format: Audio CD
Jede neue Scheibe von The Church ist wie das Treffen eines alten Freundes, den ich mal wieder seit Jahren nicht gesehen habe.
Ich kenne ihn gut und bin dennoch immer wieder über seine neuen Geschichten, seine spannenden Veränderungen und Entwicklungen überrascht.
"After everything now this" ist voller musikalischer Tiefe und wird mit jedem Hören einprägsamer und intensiver.
The Church beweisen eindrucksvoll ihr ungemeines Gefühl für verträumt-melancholische Gitarren mit großen Geschichten. Daß ihnen der große kommerzielle Durchbruch dabei nie wirklich gelang ist eigentlich unverständlich. Doch gerade dieser Status hat ihnen vielleicht nur ermöglicht, diese enorme Kreativität und Unabhängigkeit über mehr als 20 Jahre zu erhalten. The Church sind und bleiben wohl ein musikalischer Underdog, gehören meiner Meinung nach jedoch schon lange in den Musik-Olymp.
Noch ein Tip: Unbedingt im März zum Konzert gehen.
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