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After the Eulogy
 
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After the Eulogy

Boy Sets Fire Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Victory Re (Edel)
  • ASIN: B00004SG5A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.276 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. After the Eulogy
2. Rookie
3. Pariah under Glass
4. When rhetoric dies
5. Still waiting for the Punchline
6. The Abominations of those virtuous
7. Our Time honored Tradition of Cannibalism
8. (Compassion) as Skull Fragments on the Wall
9. My Life in the Knife Trade
10. Across five Years
11. Twelve Step Hammer Program
12. Unspoken Request
13. The Force Majeure

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Boysetsfire haben mit After The Eulogy wahre Begeisterungsstürme ausgelöst. Nicht wenige Stimmen sprechen hier von DER Hardcore-Scheibe 2000. Diese Reaktionen sind kein Wunder. Schaffen es Boysetsfire doch mit einer unglaublichen Leichtigkeit, verschiedenste Stil-Strömungen unter einen Hut zu bringen, ohne auch nur im mindesten konstruiert zu klingen. Hier trifft heftiger New-School-Hardcore auf Emo- und Indie-Rock-Elemente, Eingängigkeit und Melodik begegnen derbem Riffing und Schrei-Gesang. Und all das funktioniert.

Das Geheimnis von Boysetsfire ist einfach aber wirkungsvoll: Sie geben allen Facetten ihres Stils genügend Entfaltungsspielraum und versuchen nicht, sämtliche Elemente bei jedem Song in einen Topf zu werfen. Dadurch sind die Stücke abwechslungsreich und voller Überraschungen. After The Eulogy ist eine der wenigen Platten, die wie selbstverständlich mit Schönheit und Power jonglieren und somit für diverse Stimmungen bestens geeignet sind, zumal besonders der Gesang mit einer Inbrunst rüberkommt, die wirklich ihresgleichen sucht und wie ein Seelen-Spiegel eine riesige Gefühlspalette transportiert. Dazu kommen noch die gelungenen anspruchsvollen Texte, die dem ansonsten überwiegend im Umlauf befindlichen Szene-Blabla weit voraus sind. Klasse! --Jan Jaedike

INTRO

Mit der Hardcore-Hymne "In Hope" und dem dazugehörigen Album "The Day The Sun Went Out" preschten die Jungs aus Newmark in alle hardcoregeneigten Ohren und sicherten sich einen Platz im nahegelegenen Langzeitgedächtnis. Mit der böseren Feinmechaniker-Version der darauffolgenden EP "In Chrysalis" kündigten Boy Sets Fire das an, was jetzt kommt: Heizen mit pulserhöhender Gewalt, voller Wut und Leidenschaft. Nathan Grays traurig-wütende Stimmgewalt rechnet in einer Flut von Gitarrenattacken mit unseren ach so schönen Gesellschaftsgeschwüren ab und fokussiert diese auf akustischem Wege. Der titelgebende Song eröffnet in einer Geschwindigkeit, die Schwindel vermeidet, aber Zwangsbewegung injiziert. Einen Style, den der Kultanwärter "Rookie" nur weiter zelebriert. Und weiter so. Es ist Kondition gefordert, um die Vorschlaghammer-Songs, die so fühlbar vehement aus allen Rohren kreischen, verarbeiten zu können. Pausen? Die gibt es allenfalls in den zwei Sekunden zwischen den Songs. Mit "The Abominations Of Those Virtuous" dann in alter Manier mal eine Dusche voller Melancholie. Insgesamt kommen die fünf Freunde weniger traurig als sauer daher - und dürften live die Adrinalinreserven eines ganzen Jahres verbrennen. Dieses Album hat nur einen bitteren Beigeschmack: Es wird weit über die klassischen Hardcore-Kreise hin begeistern und das Insiderdasein von Boy Sets Fire endgültig beenden.

Martin Heiland / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hardcore-Ohrwurm?!? 13. Dezember 2003
Format:Audio CD
Der Moment, in dem die ersten Takte von "After the Eulogy" aus den Boxen dröhnen, wird der Open/Close-Taste Eures CD-Decks eine lange Pause bescheren... Obwohl kein Konzeptalbum, zieht einen die erstmals anno '01 (damals noch bei "Wind Up") erschienene Brachialkunst der "Independent-Zeit" von Nathan Gray und seinen Jungs wie von selbst bis zum letzten Song - mittendrin aufhören is' nicht, das könnt Ihr mir glauben...
"Manchmal ist da ein Album... zur richtigen Zeit, am richtigen Ort... das passt genau rein da": Zwischen absolutem Prügel ("After the Eulogy", "Our Time...") und Balladen mit gesundem Verzerrer ("My Life in the Knife Trade", "When Rhetoric dies")gibt's da alles zu hören.
Was boysetsfire zu Zeiten von "The Day the Sun went out" oder "In Chrysalis" an Reife vermissen ließen und bei "Tomorrow come Today" (nichtsdestotrotz ein Klasse-Album) bereits an Niveau und Komplexität eingebüßt haben, vereint sich im Rahmen dieser CD zu einer hochexplosiven Aneinanderreihung von Klassikern mit politischem und gesellschaftlichem Statement mit Hirn. "After the Eulogy" ist eine der wenigen CD's ohne Schwachpunkte; wenn man aber unbedingt irgendwo ansetzen will, dann kann man das noch am ehesten beim politisch übermotivierten Text von "The Force Majeure" tun. Meiner Meinung nach aber verschwendete Zeit: Besser hören und genießen...

Ich behaupte, dass diese CD das beste ist, was mir jemals an Emo-Core zu Ohren gekommen ist - und werd' nicht mal rot dabei...

War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das beste BoySetsFire Album 22. Februar 2006
Von devo22
Format:Audio CD
Auf BoySetsFire bin ich durch das Spiel "1080° Avalanche" aufmerksam geworden, dabei waren die Songs 'Rookie' und 'Handful Of Redemption' (auf dem 'Tomorrow Comes Today'-Album)zu hören. Und 'After The Eulogy' war daraufhin sicher kein Fehlkauf -

1. After The Eulogy --- 8/10

Das Album beginnt mit einem absoluten Brett. Der titelgebende Track ist Energie pur von Anfang bis Ende, gepaart mit gut passendem Scream von Nathan Gray. Ein durchaus gelungener Einstieg.

2. Rookie --- 10/10

Wie gesagt, 'Rookie' ist der einzige Song des Albums, den ich zuvor gehört hatte. Ohne Zweifel gehört 'Rookie' zum besten was BoySetsFire zu bieten hat. Ein schneller Song mit Ohrwurmpotenzial, in dem Sänger Nathan Gray sein stimmliches Repertoir eindrucksvoll zur Schau stellt.

3. Pariah Under Glass --- 7/10

Ein kurzer, energiegeladener Song, der fast durchgehend von Screams begleitet wird. Nicht unbedingt mein Lieblingssong auf dem Album.

4. When The Rhetoric Dies --- 8/10

Erstmals ein eher ruhiger Song. Eingehend, solide, aber leider ohne absoluten Höhepunkt.

5. Still Waiting For The Punchline --- 9/10

Vom Tempo her durchaus mit 'Rookie' vergleichbar, aber leider nicht ganz so gut.

6. The Abominations Of Those Virtuos --- 8/10

Ungewöhnlicher und gewöhnungsbedürftiger Acapella-Einstieg, danach aber sehr eingängiger und solider BoySetsFire-Midtempo-Sound.

7. Our Time Honoured Tradition Of Cannibalism --- 8/10

Nach einigen ruhigeren Songs kommt hier der nächste gescreamte Hit daher. In etwa auf einem Niveau mit 'After The Eulogy'.

8. (Compassion) As Skull Fragments On The Wall --- 7/10

Interessante Gitarreneinlagen und eine gute Leistung von Nathan Gray können den Song leider nicht in den Vordergrund spielen. Der Song will irgendwie nicht ins Ohr, und so bleibt er lediglich Mittelmaß.

9. My Life In The Knife Trade --- 10/10

Vielleicht der beste Song auf dem Album. Eine Ballade, die sofort zündet und kaum Schwächen vorzuweisen hat. Vor allem beim Refrain eine geniale gesangliche Leistung. Anspieltipp !

10. Across Five Years --- 10/10

Gleich ein weiteres Highlight. Wie 'Rookie' und 'When Rhetoric Dies' einzuordnen, aber wohl noch etwas besser.

11. Twelve Step Hammer Program --- 8/10

Harte Gitarrenriffs und wechselnder Gesang, nichts Außergewöhnliches, aber BoySetsFire pur.

12. Unspoken Request --- 9/10

Wieder ein Highlight. Was ruhig beginnt, verwandelt sich bald in einen schnellen Song, der fast alles zu bieten hat.

13. The Force Majeure --- 9/10

Geniale Lyrics, die ich nicht als übertrieben, sondern einfach als schonungslos ehrlich empfinde. Dazu gibt es Screams von Nathan Gray und gute Gitarreneinlagen. Definitiv ein Highlight.

14. Timothy --- 9/10

Zum Abschluss gibt es noch eine sehr gute Ballade, der lediglich ein genialer Höhepunkt fehlt.

Alles in allem ist 'After the Eulogy' das beste Album von BoySetsFire. 'Rookie', 'My Life In The Knife Trade' und 'Across Five Years' sind absolute Highlights, aber insgesamt bietet das Album ein durchgehend hohes Niveau an guter Musik. Egal ob Screams oder Balladengesang - Nathan Gray besticht mit einer herausragenden Stimme. Ein absoluter Kauftipp !

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich wieder..... 24. Februar 2003
Format:Audio CD
Endlich ist sie wieder da.... der Meilenstein in Sache Emo und Hardcore. Eine genaue Beschreibung der von BSF gepredigten Musik ist schwer. Passen Sie doch in keine Schublade. Fakt ist einfach, wer dieses Album 1999 nicht erwerben konnte, sollte hier zugreifen. Wer auf Waterdown, Ignite, und Konsorten steht, wer Härte mit einer Engelsstimme kombiniert erleben möchte.... All denjenigen ist dieses Meisterwerk wärmstens zu empfehlen...... Und obendrein gibt es noch einen Titel mehr, als beim damaligen Orginal....
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Die neuesten Kundenrezensionen
Das BSF Hitalbum
Melodic Hardcore damals im Emowahn groß und breit getreten. Und, naja, zu recht. After the Eulogy war 2000 bzw. mit re-release 2001 ein echtes Hitalbum. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Etheriel veröffentlicht
Einer muss ja immer aus der Reihe tanzen...
Wow! 23 Rezensionen, 23 mal 5 Sterne! Angesichts dieser beeindruckend positiven Resonanz auf "After The Eulogy" war ich mir nicht sicher, ob ich hier überhaupt meinen Senf... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Robert Kreutzwiesner veröffentlicht
Eine Band die in die Geschichte eingehen wird...
Boysetsfire:
Der Name einer Band die mein Leben verändert hat!
Nie haben Sie den Respekt erhalten der ihnen eigentlich zugestanden hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von L. Melcher
Unfassbar!!!
Ich höre dieses Meisterwerk jetzt schon seit über 2 Jahren mindestens einmal im Monat und musste endlich mal meinen Senf dazugeben. Dieses Album ist einfach mein Leben!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2005 von Johannes Grünzel
Unschlagbar!
Wie viele andere wurde ich vor ein paar Jahren auf Boysetsfire aufmerksam durch „After the eulogy". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2005 von "kelene25"
Eigentlich...
..ist schon alles zu diesem Meisterwerk gesagt worden.
Ich kann das nur unterstreichen:
Dieses Album ist definitiv eines der besten Emocore Alben aller Zeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2004 von Daniel Sahm
Wer diese Cd nicht kauft......
...ist selbst schuld!!!

ein absolutes muss für jeden fan und jeden der es noch werden will!!! Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 10. Februar 2004 von "remymartin19"
Endlich eine CD bei der man nicht "skippen" muß...
Es gibt nur wenige CD's, bei denen man die CD in den Player legt, auf Play drückt und bis zum Ende durchhört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2003 von Marcel
Hammer
Ich hörte das Lied "After the eulogy" das erstemal in einem Club für alternative Musik und war begeistert. Seitdem bin ich begeisterter Fan dieser Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2003 von Flipper
Meilenstein der Musikgeschichte
Die CD startet mit "After the Eulogy", einer der besten Mosh-Songs die jemals gehört wurden. Desweiteren findet man "Schätze des Indiepops" wie "When Rhetoric Dies" und... Lesen Sie weiter...
Am 18. Februar 2003 veröffentlicht
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