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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen48
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am 29. August 2011
Ich habe alle Bücher der weißen Massai" gelesen, weil ich die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Autorin einfach sehr beeindruckend finde und weil ich mich darüber hinaus auch immer für fremde Länder und Kulturen interessiere.
Was ich an diesem Buch besonders schön und gut finde: Es erzählt nicht nur die spannende Geschichte von Corinne Hofmann, ihrer Tochter Napirai (die in diesem Buch selbst zu Wort kommt!) und der afrikanischen Familie in Barsaloi weiter, sondern geht weit darüber hinaus - zum einen lässt uns Corinne Hofmann an einem beeindruckenden Trekking durch Namibia zum Volk der Himba teilhaben, zum anderen bringt sie wirklich ergreifende und Mut machende Lebensgeschichten aus den Slums von Nairobi mit! Ich finde es jedenfalls sehr gut, dass die Autorin den Förderverein Kenia WEISSE MASSAI gegründet hat, über den Selbsthilfeprojekte in Kenia unterstützt werden.
Und dass Napirai das wirklich ans Herz gehende erste Treffen mit ihrem Vater und ihrer afrikanischen Familie im kenianischen Busch in diesem Buch selbst beschreibt, finde ich besonders toll.
Abgerundet wird das liebevoll gemachte Buch mit vielen lebendigen Bildern (es gibt drei wunderschöne Bildteile zu Namibia, den Slumgeschichten und zur Familienzusammenführung in Barsaloi), die mir Afrika und seine Menschen beim Lesen ganz nah gebracht haben.
Fazit: Dieses Buch ist mehr als jeden Cent wert ;-)
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am 15. Juni 2012
Die ersten drei Bücher über die "weisse Massei" habe ich als Hörbücher gehört. Nach dem 3. wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht, ob die Autorin nochmal nach Afrika reist und wann sie ihre Tochter mitnimmt. Als dieses Buch erschienen ist, habe ich es dann sofort gelesen und wurde nicht enttäuscht.

Es gibt viele interessante Geschichten von den Schicksalen Einzelner in diesem Buch. Im letzten Drittel des Buches liest man dann endlich von der Reise mit Napirai zu ihrer afrikanischen Familie. Die Begegnungen nach so langer Zeit sind sehr bewegend geschildert und es gibt auch kürzere Passagen, die von Napirai selbst geschildert werden.
Außerdem gibt es noch ein Wiedersehen mit alten Freunden. Ein Highlight waren auch noch die vielen Fotos im Mittelteil des Buches.

Wem die ersten drei Bücher gefallen haben, dem wird sicher auch dieses Buch gefallen.
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am 27. September 2011
Nachdem ich vor Jahren "Die weiße Massai" gelesen hatte und später dann auch der Film in den Kinos lief, freute ich mich, dass Frau Hofmann wieder eines neues Buch geschrieben hat.

Nach Erhalt des Buches stürzte ich mich sofort darauf, wurde jedoch erst einmal ein wenig enttäuscht, denn der Einstieg ins Buch (die Einleitung und die Beschreibung der Wanderung) machte es mir zunächst schwer mich einzulesen. Ich konnte mir einfach nicht so recht alles vorstellen. Als es dann aber um die verschiedensten Projekte, Menschen und deren Schicksale ging (die unheimlich Mut machen), da war ich voll drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Mein Highlight allerdings wird die Begegnung von Corinnes Tochter mit ihrem Vater bleiben, was mich doch sehr bewegt hat.

Toll an dem Buch finde ich, dass es zum Nachdenken anregt. In Europa geht es uns sehr gut und dennoch beklagen wir uns beinahe täglich. In Afrika ist dies anders.

Fazit: Toller Tatsachenbericht, den ich nur jedem empfehlen kann, der schon von der weißen Massai begeistert war.
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am 23. Januar 2015
Inhalt:

Corinne Hofmann beginnt dieses Buch mit einer kurzen Ausführung über eine Reise nach Indien. Nach ihrer Rückkehr stößt sie in einer Reisebroschüre auf eine Anzeige in der ein Fotograf eine Autorin oder Reisepartnerin für eine Expedition zu Fuß, begleitet von zwei Kamelen, sucht. Corinne ist sofort Feuer und Flamme, da diese Reise sie erneut nach Afrika führen wird. Ein sechswöchiges Wüstentrekking soll die Reisenden vorbereiten und bringt Corinne erstmals mit dem Volk der Himba in Berührung.
Nach Abschluss dieser Reise, entscheidet sich Corinne dafür, für ihre Leser/innen in die Slums von Nairobi zu reisen, um dort die Bewohner zu interviewen. Sie stellt dem Leser die Hilfsprojekte zweier Organisationen vor und lässt es sich nicht nehmen, auch einen aufsteigenden Fußballverein aufzusuchen. Nach ihrer Rückkehr berichtet sie ihrer Tochter von diesen Erlebnissen und ist erfreut, dass diese nun bereit ist, ihre kenianischen Wurzeln zu entdecken. Das Buch schließt mit einem Wiedersehen zwischen Napirai und ihrer Familie und einem Wiedersehen zwischen Priscilla und Corinne ab.

Schreibstil:

Corinne Hofmann führt diesen Roman mit ihrer einfachen und leicht zu lesenden Feder. Jedoch bleiben ihre Ausführungen vielleicht durch die verschiedenen Themen, die sie in ihrem Buch ansteuert, vielleicht aber auch, weil es sich bereits um den vierten Band ihrer Reihe handelt, stellenweise farblos.
Zwar ist die Begegnung mit dem Nomadenvolk der Himbas im Vergleich zu den Samburu eine informative Ergänzung, doch bleibt Corinne auch gerade auf dieser Reise mit ihren Gedanken viel in der Wildnis hängen.
Als Corinne später loszieht, um die Bewohner der Slums zu interviewen, macht sie unter anderem Halt an einem Markt. Hier spricht sie begeistert von einem Mann, der bügelt.
Die Geschichten der Slumbewohner sind zwar inhaltlich interessant, jedoch hätten sie mit etwas mehr Tiefe an Gewicht gewonnen.

Fazit:

„Afrika, meine Passion“ ist ein Potpourri aus verschiedenen Themen. Hier bekommt der Leser eine Mischung aus langatmiger Erzählung und interessanten Passagen geliefert.
Zwar war es interessant zu erfahren, was Hilfsorganisationen für die Bewohner in Kenia unternehmen; auch den Unterschied einer professionellen Fußballmannschaft zu einer deutschen zu lesen oder das Volk der Himba gerade in Bildern zu sehen, war nett. Das, was ich mir erwartet hatte, nämlich ein Wiedersehen zwischen Corinne, Napirai und Lketinga nebst seiner Familie, wurde auf wenigen Seiten abgehandelt und stets ergänzt durch kleine Rückblenden in die bereits durch die Vorromane erzählte Geschichte.
Dieser (derzeit) letzte Band der Autorin hat mir nicht mehr das gegeben, was gerade Band eins (und vielleicht Band drei) noch innehatte: Das innere Feuer, die Leidenschaft der Autorin beim Erzählen ihrer Geschichte.
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am 21. August 2011
Wer die ersten drei Bücher von Corinne Hofmann hat, braucht dieses unbedingt. Die Geschichte ist einfach fesselnd.
Das Buch liest man in einem Zug durch und ist traurig das es schon zu ende ist. Ich hoffe es kommt ein Fünftes dazu.
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am 6. Januar 2012
Die Geschichte geht weiter! Ich war sehr gespannt was Corinne Hofmann bei ihrer Rückkehr nach Afrika erlebt hat und der Leser wird nicht enttäuscht. In gewohnt angenehmer undspannender Erzählweise berichtet die Autorin von ihren bewegenden Begegnungen in Afrika und vor allem auch von dem Wiedersehen der kenianischen Familie mit Napirai, der Tochter von L'Katinga und Corinne. Sehr spnanndend!
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am 19. April 2013
Die Bücher von Corinne Hofmann gefallen mir einmal besser, einmal schlechter. Vermutlich wird nichts an das erste Buch Die weiße Massai" herankommen, aber Afrika, meine Passion" ist ähnlich gut. Die beiden anderen, vor allem Zurück aus Afrika" konnten mich nicht so mitreißen, wie es diesem Buch jetzt wieder möglich ist, was vor allem den Menschen aus der Hilfsorganisation Solidarités und ihren Geschichten zu verdanken ist. Durch die Dreiteilung, wo Corinne erstens über eine Trekkingreise in Afrika berichtet, zweitens Einzelschicksale in Kenia vorstellt und drittens über die neuerliche Familienzusammenkunft mit Tochter Napirai und ihren kenianischen Wurzeln, gibt es viele Ansätze und nachdem sich der erste Teil ziemlich hinzieht, wenn man sich nicht so vor Wüstentrekking interessiert, sind Teil 2 und 3 überaus spannend und gut geschrieben.

Es wird ganz deutlich, dass Corinnes Herz immer noch an Kenia gebunden ist und auch noch an Lketinga - als Vater ihres Kindes, doch macht sie auch ganz deutlich, dass sie sich zum jetzigen Zeitpunkt ein Leben dort nicht mehr vorstellen kann. Dennoch ist es überaus wichtig, dass Napirai sich geöffnet hat und zusammen mit ihrer Mutter ihre afrikanischen Wurzeln gesucht und gefunden hat. Durch die Bücher hat man das Gefühl Corinne Hofmann durch ihr Leben zu begleiten und sie zu kennen, doch obwohl man etwas von Afrika und der Lebensweise erfährt, darf man sich diesbezüglich kein Lexikon erhoffen. Es ist einfach Corinnes Leben - nicht mehr und nicht weniger.
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am 2. August 2011
Wenn man einmal angefangen hat, zu lesen, kann man einfach nicht aufhören. Dieses Buch macht Mut, wenn man "ganz unten" ist. In unserer organisierten Welt sollte man öfter derartige Bücher lesen, um den Sinn des Lebens besser zu verstehen.
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am 20. Juni 2016
Ich bin seit mehreren Monaten imkrankenhaus und bestelle meiner Frau immer eine Kleinigkeit. Dieses Buch war ein Volltreffer sie war einfach nurbegeistert.
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"Meine Passion" nennt Corinne Hofmann Afrika. Und im Buch erfährt man, was sie so an dem Kontinent fasziniert, und warum sie immer wieder dorthin zurückkehrt. Sicher ist es auch das Unergründliche, die Wildnis, die exotischen Tiere. Doch vor allen sind es seine warmherzigen fröhlichen Bewohner. Es ist die Mischung aus Lebensfreude, Gelassenheit und Gottvertrauen - trotz der immer noch oft harten Lebensbedingungen. Angesichts der bescheidenen Träume der Menschen, die Frau Hofmann getroffen hat, schämt man sich als Europäer fast, mit seinem satten Leben manchmal so unzufrieden zu sein. Und man bewundert voll Demut das afrikanische Lebensgefühl
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