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Afrika - Das letzte Abenteuer
 
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Afrika - Das letzte Abenteuer [Gebundene Ausgabe]

Mark Ross
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Argon Verlag (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3870245352
  • ISBN-13: 978-3870245351
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 970.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Willkommen im Busch", heißt ein Kapitel. Ein anderes "Auf Pirsch in der Serengeti" oder "Die Jagd im Krater". Solche Überschriften sind unmissverständlich: Wir sind in Afrika, und zwar mittendrin in der faszinierenden Wildnis, weitab der hektischen Großstädte und quirligen Touristenzentren. Doch Unbehagen muss sich nicht breit machen. Schließlich ist Mark Ross mit dabei, der gebürtige Amerikaner, der seit über 20 Jahren als Safariführer in Kenia lebt und arbeitet. Ergo kennt er die Landschaft und die Tierwelt Ostafrikas wie seine eigene Jackentasche.

Seine vielseitigen Erfahrungen in freier Natur können nun endlich auch von Menschen miterlebt werden, die statt bei ihm auf der Jeep-Rückbank in hektischen Großstädten und quirligen Touristenzentren sitzen -- und zwar mittels seines ersten Buches Afrika -- Das letzte Abenteuer. Darin beschreibt Ross sehr ausführlich so etwas wie seinen Alltag in Afrika. Und der besteht -- romantischen Vorstellungen zum Trotz -- natürlich nicht nur aus bezaubernden Tier-Expeditionen und traumhaften Sonnenuntergängen. Deshalb sollten die Begriffe "Abenteuer" und "Wildnis" weiter gefasst werden, denn sie schließen auch unangenehme Begegnungen mit ein. So wird Ross einmal sogar Zeuge eines eiskalten Mordes an acht Menschen.

Angesichts des fassettenreichen und emotionalen Porträts des Kontinents gelangt die amerikanische Fachpresse in Gestalt des Magazins Outdoor Resources zu der Erkenntnis: "Mark Ross kennt und versteht Afrika wie kein anderer." Die "Über-Instanz" National Geographic setzt sogar noch eins drauf und ist überzeugt: "Die faszinierendsten Geschichten über Afrika, die Sie jemals lesen werden." Sein Geheimnis: Ross ist ein wahrer Abenteurer -- und er erzählt realitätsnah von einer faszinierenden Welt voller Zauber, Schönheit und Gefahren. --Leon Heissik

Kurzbeschreibung

Am 1. März 1999 wird Mark Ross im afrikanischen Busch Zeuge eines heimtückischen Mordes an acht Menschen. Ross ist erschüttert, aber er will seine Arbeit als Safariführer nicht aufgeben. "Dieser Kontinent ist von jeher die Liebe meines Lebens."
In Afrika - Das letzte Abenteuer bringt er die gegensätzlichen Gefühle zum Ausdruck, die Afrika stets in ihm weckt - eine Mischung aus Angst und Faszination, die allgegenwärtig ist. Er erzählt von abenteuerlichen Ausflügen in den Urwald, von der elektrisierenden Spannung beim Zusammentreffen mit Elefanten, Löwen und Geparden und dem unheilvollen Schweigen des Windes, das die Steppe in tiefer Stille versinken lässt, wenn Gefahr droht. Er schreibt voller Bewunderung von der unendlichen Schönheit der Natur, die zu Beginn eines jeden neuen Tages in ein immer wieder anderes Morgenrot getaucht wird, während langsam das Leben in der Wildnis aufs Neue erwacht.
Das Porträt eines Kontinents. Ein Muss für jeden Afrika-Fan!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heia Safari! 11. Juni 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Mark Ross ist Safariführer in Afrika. In seinem Buch erzählt der Amerikaner von seinen Erlebnissen mit der Tierwelt. Dort kommen herzergreifende Geschichten vor, etwa der tägliche Besuch eines Gepardenjungen, ebenso lustige Szenen, wie die nächtliche Verfolgungsjagd, bei der Ross einem Schakal sein entwendetes Buschmesser wieder abluchsen will. Das Leben und Tod in der afrikanischen Savanne nicht nur bei der Tierwelt nahe beieinander liegt, musste der Autor erfahren, als er mit einer Gruppe von afrikanischen Freiheitskämpfern gefangengenommen wurde. Ein dunkles Kapitel, das Ross seinen Lesern nicht verschweigt. Trotz dieses negativen Erlebnis weckt er bei seinen Leser den Wunsch, selbst in einem Jeep zu steigen und die afrikanische Wildnis zu erforschen. Heia Safari!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Als kleiner Junge liest der Amerikaner Mark Ross alles über Afrika und seine wilden Tiere. Es ist nicht verwunderlich, dass er später als Biologiestudent auf seiner ersten Afrikareise dem Kontinent heillos verfällt. Mark Ross zieht nach Kenia und lebt nun schon seit 20 Jahren in Nairobi. Zunächst arbeitet er als Lehrer, später verdient er sein Geld als Safariführer. Er führt kleine amerikanische Gruppen durch die faszinierenden afrikanischen Landschaften und zeigt ihnen die Schönheit und Grausamkeit der wilden Tierwelt. Während seiner Reisen macht er tausende von Fotos und Notizen von seinen Erlebnissen. Diese Aufzeichnungen sind der Grundstock für sein Buch "Afrika - Das letzte Abenteuer". Er berichtet darin "von seinen Erfahrungen auf den Safaris, der einzigartigen Wirkung, die Afrika auf die mit ihm reisenden Menschen hat und der Bedrohung unter der die großen Tiere, vor allem die Raubkatzen, heute leben".

Mark Ross führt den gebannten Leser von der ersten Seite an in eine faszinierende Welt. Seine Landschaftsbeschreibungen sind anschaulich und beeindruckend. Besonders die Reise durch die Serengeti ist wunderbar beschrieben. Wie auf seinen Reisen nimmt Mark Ross sich auch bei seinen Berichten über die Safaris Zeit, um den Leser in seine Welt mitzunehmen. Seine Begeisterung für die afrikanische Welt spiegelt sich auf jeder Seite. Seine Erlebnisse mit den Tieren sind beeindruckend, oft spannend und teilweise sehr witzig. Dabei zeigt er nicht nur die Idylle, der im Schatten ruhenden Raubkatzen, er verdeutlicht in kraftvollen Bildern die vermeintliche Grausamkeit der Jäger und Gejagten. Die Krokodile, die im Flussbett liegend einer Gnuherde auflauern, beschreibt er mit einer Mischung aus Faszination und Entsetzen.

Schon zu Beginn seines Aufenthalts in Afrika hat Mark Ross auch die hässliche Seite des Kontinentes kennen gelernt. Er reist 1985 mit zwei Journalisten von Nairobi nach Uganda und sieht die Gräueltaten der verfeindeten Gruppen. Auch hier beobachtet er genau und vermittelt dem Leser ein nachhaltiges Bild der Ereignisse. - Nach vielen glücklichen Jahren in Afrika wird Mark Ross 1999 selbst Opfer eines Verbrechens. Er befindet sich mit zwei befreundeten Ehepaaren auf einer Safari in Uganda. Die Gruppe möchte im "Impenetrable Forest" Gorillas beobachten. Das Camp, in dem sie übernachten, wird von Rebellen überfallen und die Touristen werden verschleppt. Mark Ross beschreibt detailliert die grauenhaften Erlebnisse, bei denen zwei seiner Freunde ums Leben kommen und die sein Leben stark verändern.

Mark Ross' Berichte über seine Safaris hat er vor den grausamen Erlebnissen der Verschleppung geschrieben. Dies zeigt sich in deren Unbeschwertheit und der ungetrübten Liebe zu Afrika. Gerade diese Gegenüberstellung der Erlebnisse macht "Afrika - Das letzte Abenteuer" zu einem gelungenen Porträt. Afrika ist nicht nur der Kontinent der wilden Tiere und beeindruckenden Landschaften, es ist auch das Land der grausamen Kriege und der großen Armut. Der Titel der amerikanischen Originalausgabe "Life and Death in Africa" spiegelt diese Vielschichtigkeit besser wider als der deutsche Titel. "Afrika - Das letzte Abenteuer" wurde von Gabriele Werbeck und Andrea Stumpf aus dem Amerikanischen übersetzt.

"Afrika - Das letzte Abenteuer" ist ein schönes Buch für alle Safaribegeisterten, ob sie nun nach Afrika fliegen oder lieber im Sessel Zuhause lesen; es ist aber auch ein spannendes Buch für jeden, der sich für die verschiedenen Seiten des faszinierenden Kontinents interessiert!

(c) Maren Gierth von Literaturtipp.com
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Safari = Reise 3. April 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Nach lesen des Buches und als Kenner des südlichen Afrikas war ich von der Unbefangenheit der Erzählung beeindruckt. Die aneinander Reihung von Fehlern, die keinem Safariführer unterlaufen dürfen, ist gut beschrieben. Mark Ross ist für mich der typisch Aussteiger, der von irgend etwas leben muss. Zur Not auch von Touristen.
Der normale Tourist, der eine Individualreise ins südliche Afrika unternimmt, sollte sich vorher Referenzen von seinem zuküftigen Reiseführer einholen.
Tröstlich ist zu wissen, das Afrika nicht das letzte, sondern nur eines von noch vielen Abenteuern darstellt.
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