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Afrika - Patt Problem Taschenbuch – 16. August 2013

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Peter Kohle beschreibt eine Afrikareise wie sie wirklich ist:
Eine nervende Bevölkerung und korrupte Beamte allerortens, die im Reisenden eine Kuh sehen, die gemolken werden muss; eine
darniederliegende Infrastruktur an der sich nie etwas ändern wird. Und trotzdem gibt es Lichtblicke: Einheimische, die einen nicht nur um Geld angehen und über den Tisch ziehen wollen. Menschen, die es schaffen, etwas auf die Beine zu stellen.
Das Buch ist kein Weichspüler-Reisebericht, sondern Afrika in der Realität. Die Schreibe ist locker und abwechslungsreich! Dieses Buch habe ich verschlungen und kann es nur jedem empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Peter Kohles Reisebericht ist auch zehn Jahre nach seinem Erscheinen einer der besten Berichte zu diesem Thema. Die romantischen Sonnenuntergänge mit dazugehöriger Fauna bilden allerdings eher die Ausnahme. Hier wird über eine Reise berichtet und es wird kein Blatt vor den Mund genommen. Nichts ist beschönigt, nichts wird verklärt. Korruption bleibt Korruption und wird nicht mit "anderer Mentalität" entschuldigt. Man hat das Gefühl "mitzureisen". Der Autor berichtet schonungslos und ehrlich, was es heißt, mit dem Auto durch Afrika zu fahren. Jedem, der nach Afrika fahren möchte, würde ich dieses Werk dringend anraten, aber auch jedem, der dort war. Es ist allerdings für Spießer, und selbsternannte Sittenwächter nicht zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Das ist der beste Reisebericht den ich jemals gelesen habe - und ich habe sehr viele davon gelesen.
Bei einigen Reisen durch Afrika konnte ich mich immer wieder an Stellen in Kohle's Buch erinnern und diese bestätigt finden.
Wer auf der Suche nach einem ungefärbten und realistischen und dazu noch sehr unterhaltsamen Reisebericht ist, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!
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Format: Taschenbuch
Ich interessiere mich sehr für die schwarzafrikanische Zivilisation, habe es aber bislang, bis auf einen Pauschalurlaub in Ägypten, nicht auf den großen Kontinent im Süden geschafft.
Umso mehr hat mich die Entdeckung dieses Buches gefreut, das versprach, über alle der ca. 50 Länder Afrikas zu berichten, und das nicht auf verklärte, sondern auf realistische, subjektive Weise. Wirklich toll, dass dank Book-on-Demand ein solches Buch erscheinen kann!

Als ich das Buch endlich in Händen hielt, hat es keine ganze Woche gedauert, bis ich die 450 Seiten verschlungen hatte. Dieser Reisebericht ist wirklich unerhört spannend und unterhaltsam, man kann es kaum erwarten, was die Reisenden im nächsten Land empfangen wird.

Dabei ist es wirklich bedrückend, wie die meisten west- und zentralafrikanischen Länder beschrieben werden, aber man kann sich nur zu gut vorstellen, dass die Zustände in diesen Ländern so und nicht anders sind. Und obwohl die Meinung des Autors über die "Neger" oft eine ziemlich drastische ist, wird immer wieder deutlich, dass diese nicht aus rassistischen Ressentiments entstanden ist, sondern aus der Erfahrung des Reisens - es wird sich auch immer um Objektivität bemüht.

Außerdem wird nicht von allen Ländern abgeraten, es gibt durchaus eine Handvoll Länder auf dem Kontinent, die dem Buch nach zu schließen durchaus eine Reise wert sind, Gambia, Simbabwe, Eritrea, Namibia oder Südafrika zum Beispiel. Diese Länder erhalten dementsprechend auch ausführlichere Abhandlungen.

Etwas schade finde ich die pessimistische Einstellung des Autors, was die Zukunft des postkonolialen Afrikas angeht.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch auf einer Empfehlung hin gekauft und mit grosser Freude gelesen. Ich will hier nicht so viel schreiben weil das ist nicht so meine Sache aber ich habe lange nicht mehr so viel und gut gelacht. Ich teile nicht die Meinung eines anderen Rezenzenten hier der meinte das der Autor und seine Reisebegleiterin kein Interesse an Afrika hätten und das sie rassistisch wären kann ich auch nicht nachvollziehen. Sie legen ihre Reise sehr gut dar und haben viele interessante Gedanken zu dem Kontinent und seinen Bewohnern. Das sie gelegentlich einen Bimo- Koller bekommen und das im Buch durchleuchtet ist eine ehriche Sache und kann nicht weggelassen werden das gehört definitiv dazu. Dieser Reisebericht ist voller Witz und Humor und ich kann es jedem empfehlen der reisen möchte oder einfach nur von so einer Reise träumt. Vielen Dank für dieses Buch, es hat mir diesen Finbulwinter 2010 gut getan:-)
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Format: Taschenbuch
Peter Kohle stürzt sich in sein Afrika-Abenteuer mit der Naivität eines Handwerkers, der Neugier eines Kindes und einer völlig absurden Zielstellung, auf dem schwarzen Kontinent Briefmarkenbögen in Postämtern abzustempeln. Unterwegs trifft er auf alles, was der Kanon der westeuropäischen Vorurteile so hergibt: Geldgierige Wegelagerer, gerissene Betrüger, faule und begriffsstutzige Einheimische. Vor allem: Er trifft auf gleichgesinnte Touristen, die noch hundertmal naiver und und auf noch unfassbarere Art und Weise unbedarft daherkommen - und genau deswegen die schwarze Hölle überleben. Regel Nummer Eins: Je weniger Sprachen man spricht, desto weniger Angriffsmöglichkeiten bietet man den Soldaten an den Grenzkontrollen und Straßensperren. Wenn es je einen Menschen gegeben hat, der Afrika verstanden hat, und es geschafft hat, dies dem Leser zu vermitteln, dann ist das diesem großartigen Autor, Peter Kohle mit diesem Buch gelungen.
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