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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen44
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am 22. März 2012
Ich habe gelacht, gelernt und viel geträumt. Ein Helge Buch. Mein erstes Buch von Timmerberg, was ich nicht auf Reisen gelesen habe und doch bin ich gereist. Vor ein paar Minuten die letzte Seite umgeblättert. Eingetaucht in die Gassen Kairos und aufgetaucht in der Frühlingssonne Berlins. Danke und viel Spass beim Lesen. Die Reise fängt gerade erst an.
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am 13. März 2012
Was macht man, wenn die Freundin gerade den Traumjob mitten im afrikanischen Busch ergattert hat, türkisfarbener See und schottischer Chef inklusive? Mann macht sich Sorgen.
Was macht Schriftsteller, wenn Freundin grad Richtung Afrika die Koffer packt? Er reist einfach mit. Und macht sich dann Sorgen.

Was mit einem Kompromiss beginnt, mündet in einer spannenden Reise von der Traumlodge und ihren Tücken (hauseigene Krokodile; eigenwillige Gäste, nächtliche Expedition...) quer durch Afrika.

Ich hab das Buch an einem einzigen Nachmittag gelesen, weil ich es nicht mehr zur Seite legen konnten: neben den wunderbaren Eindrücken aus den unterschiedlichen Gegenden/Ländern in Afrika (von Sansibar über die Swiss-Farm" mit Alpen Flair bis zur Serengeti und den Pyramiden und...) und den vielen Begegnungen beim Unterwegs-Sein geht's ums Heimweh, ums Reisen und Ankommen und - nicht zuletzt- um die Liebe.

Es gibt viele magische Momente (und diesmal nicht nur im übertragen Sinn der Worte) und andere Passagen sind wiederum so komisch, dass ich laut gelacht hab.

Es macht auch Lust auf Afrika - obwohl - Timmerberg könnte meiner Meinung nach auch einen Supermarkteinkauf so spannend beschreiben, dass man danach begeistert eine Tüte schnappt und loszieht.
+schönes Cover.
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am 16. Mai 2012
Endlich was Neues von Timmerberg, man liest seine Bücher ja nicht, man verschlingt sie - so auch die `African Queen`.
Wer sich noch nicht mit ihm beschäftigt hat - jetzt wird es Zeit !
Kurzweilig, amüsant und jetzt auch ein Mehr an `Altersweisheit `. Passt !

Habe mich oft wiedergefunden in seinen Schilderungen, wie schon in seinen älteren Büchern, auch wenn ich manche Länder gar nicht bereist habe.

Dachte immer - Indien und Helge Timmerberg - das passt zusammen.
Nach diesem neuem, erfrischendem Buch steht fest - Afrika und Helge Timmerberg - das passt fast noch besser !

Wenn da nicht diese Fernweh wäre, die unwillkürlich beim Lesen entsteht .
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am 27. April 2012
Eines vorweg - ich bin ein absoluter Fan von Helge Timmerberg und sein "Tiger fressen keine Yogis" wird wahrscheinlich auf immer mein Lieblings-Reisegeschichtenbuch bleiben! Auch African Queen ist in weiten Teilen gut beschrieben und dennoch habe ich ein Problem damit, welches ich zuvor schon mit "Der Jesus vom Sexshop" hatte...

Mittlerweile drehen sich die Timmerberg-Geschichten zumeist nur noch um eines: Um Timmerberg. Sein Alter, seine neue Liebe, seine endlos abschweifenden Gedanken beim Blick ins Lagerfeuer....das wird mir alles ein wenig zuviel. Kann es sein, dass er sich mittlerweile wichtiger findet als das, worüber er schreibt?

African Queen ist kein schlechtes Buch - aber ein wirklich gutes ist es auch nicht. Seinen kreativen Zenit hat er wohl hinter sich: Das ist nichts schlimmes, das geht den meisten Autoren irgendwann so. Nur lesen muss ich es nicht unbedingt ;-)
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am 17. August 2012
Der afrikanische Kontinent war bisher ein blinder Fleck auf Timmerbergs Landkarte – in puncto Erkenntniszuwachs hat sich daran auch durch seine hier beschriebene Reise nichts geändert.
Timmerbergs African Queen ist in erster Linie eine Reflexion der Innenwelten eines verliebten, älteren Mannes. Die Aufmerksamkeit des Autors ist denn auch eine eher selbstbezogene und über die von ihm bereisten (bzw. in Stippvisiten gestreiften) Länder hat er nichts von Belang zu berichten. Das zeigt sich bereits im ersten Kapitel, wo die völlig ereignisfreie Begebenheit ‚Kakerlake im Bad’ über mehrere Seiten aufgebläht wird. Dieser Mangel an Originalität ist der rote Faden in Timmerbergs Buch: Es fehlt ihm entweder an Phantasie oder an Klugheit, um mehr als nur die abgenutztesten Klischees im afrikanischen Kontinent zu sehen und zu reproduzieren. Und er lässt keines aus.
So erfahren wir, dass „die Afrikaner“ gut trommeln könnten und ohnehin „traditionell sehr musikalisch“ seien, denn sie hätten „die Buschtrommeln“ im Blut. Sie hätten „mit Ritualen prinzipiell wenig Probleme“, die kennen sie schließlich vom Voodoo. Pläne für die Zukunft zu schmieden hingegen sei ein ihnen unbekanntes Konzept, sie „denken nicht strategisch“ und leben nur im Augenblick. Deshalb seien sie auch so glücklich. Alle. Ach ja, der korrupte Beamte darf in dieser Reihe der Trivialitäten natürlich nicht fehlen, ebenso wenig wie eine Kannibalismus-Räuberpistole. Dass Timmerberg sich dann noch zurechtfabuliert, „Jambo Mambo“ hieße auf Kiswahili „Guten Morgen“ – geschenkt.
Es ist festzuhalten: auch die launige Variation über ein rassistisches Stereotyp bleibt ein rassistisches Stereotyp. („Afrikaner lieben dicke Frauen. Sie können mehr tragen und sind auch besser mit der Hacke auf dem Feld.“)
Wer willens und in der Lage ist, Timmerbergs abgedroschene und arrogante Darstellung des Kontinents auszublenden, der findet in African Queen ein paar hübsche Sätze über die Liebe in den Zeiten der Malaria. Wer jenseits des traditionellen Afrikabildes etwas über afrikanische Gesellschaften und ihre Akteure erfahren möchte, der wird z.B. an Bettina Gaus’ „Der unterschätzte Kontinent“ mehr Freude haben.
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am 12. April 2012
Wenn die Bezeichnung 'Reiseschriftsteller' auf jemanden zutrifft, dann auf Helge Timmerberg. Der 1952 in Hessen geborene Journalist hat, seitdem er mit 17 das erste Mal nach Indien reiste, beinahe jedes Land der Welt gesehen.

LSD Trips in Bielefeld, Goldsuche im brasilianischen Regenwald, heiße Nächte in Havanna ' das alles ist Stoff seiner Geschichten. Und diese Abenteuer scheinen nicht aufzuhören. Mit seiner neuen Freundin, macht sich Timmerberg auf, einen Kontinent zu entdecken, den er bei seinen Weltreisen bisher ausgelassen hatte: Afrika.

Das Land der wilden Tiere, der Korruption und der malerischen Sonnenuntergänge mit den schwarzen Umrissen von Affenbrotbäumen davor, hat viel zu bieten. In 24 Kapiteln schildert Timmerberg Erfahrungen, die er in den sieben Monaten seines Afrikaaufenthalts gesammelt hat.

Die Mischung aus journalistischem Reisebericht und persönlichem Tagebuch nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Oddysee. Mit einem scharfen Blick für Details, historisch recherchiertem Wissen zur afrikanischen Geschichte und einer Portion unverwechselbarem Humor, werden unzählig bunte Facetten des vermeidlich schwarzen Kontinents zu einem Gesamtbild zusammengesetzt, das noch lange im Kopf bleibt.

Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass es sich bei African Queen im Grunde um zwei Abenteuer handelt:

Auf der einen Seite stehen die Tücken und Gefahren, die auf Reisen wie dieser anscheinend unumgänglich sind. Da werden Kakerlaken in kargen Hotelzimmern erlegt, behördliche Probleme nagen an den Nerven (3 Kapitel tragen den Tiel 'Troubles in Transit') und die Angst vor Wildtieren, Räubern oder Schlimmeren entpuppt sich als ständiger Begleiter.

Und als ob das alles nicht bereits aufregend genug wäre, mischen sich in die zahlreichen Ängste und Probleme auch noch die Irrungen und Wirrungen der Liebe ein, die stellenweise problematischer erscheinen als alle Voodooflüche und potentiellen Buschkrankheiten auf einmal.

Zwischen den Episoden klingt so einiges recht pathetisch, jedoch niemals kitschig. Vielleicht ist das auch gar nicht zu vermeiden, wenn man sein ganzes Leben lang Abenteuer wie diese erlebt.

Pathos hin, Pathos her: Bei African Queen handelt es sich um ein vielschichtiges, packendes und unterhaltsam geschriebenes Abenteuer für all die, die nicht die Zeit oder die Möglichkeit zum Reisen haben.

Mögliche Nebenwirkungen sind: Lust auf mehr, Schwärmereien und Fernweh

Ein Lieblingszitat:

'No Problem!'
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am 15. März 2012
"Das ist mein Leben, verdammt noch mal. So ist es immer gewesen." Endlich! Der Vollblutschreiber Helge Timmerberg ist wieder auf Reisen. Diesmal durchstreift er Afrika - und das nicht allein: Ihm zur Seite steht seine "African Queen", die schöne Lisa.
Wer nur die Textsammlungen "Tiger essen keine Yogis" und "Der Jesus vom Sexshop" kennt, wird beim Lesen von "African Queen" sicher überrascht sein. Es ist ein reifes Werk und noch subjektiver als "Shiva Moon". Wer denkt, dass das Buch durch die Reisegefährtin zu den Apokryphen des Timmerbergschen BeziehungsABCs wird, irrt. "African Queen" ist viel mehr: ein unverblümtes Porträt der Menschen, die derzeit auf dem Schwarzen Kontinent leben. Ein Streifzug durch die Geschichte, von Adam und Eva über Shaka Zulu bis zu Professor Grzimek. Am Ende steht der Showdown des kaputtbaren Helden mit dem letzten überlebenden Weltwunder der Antike. Der Ruhelose gibt viel mehr von seinem Seelenleben als gewohnt, zieht Resummee nach 30 Jahren und schenkt uns ein Stück Lebensweisheit. Was er dabei über Zeit und Liebe sagt, macht "African Queen" rund und zu einem unglaublich intensiven und nahe gehenden Lesevergnügen. Mehr Abenteuer geht nicht - es sei denn, man reist selbst.
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am 15. April 2012
Ich habe gerade das Hörbuch gehört, von Helge Timmerberg selbst vorgelesen. Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Geschichten und Eindrücke sind sehr persönlich erzählt. Ganz lustig und sympathisch fand ich auch, dass Helge Timmerberg im Laufe des Hörbuchs ein immer besserer Vorleser wird. Am Anfang noch etwas unsicher und vorsichtig und später dreht er dann richtig auf, so dass ich zwischendurch dachte, der Sprecher hätte gewechselt. Aber auch diese Entwicklung passt zu dem persönlichen Stil. Mit einer sterilen Profisprecherstimme würde das Buch nicht so authentisch wirken.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Juli 2014
Afrika mal aus einer ganz besonderen Perspektive. Direkt, ehrlich und voll Humor und Ironie. Ich habe jede einzelne Seite des Buches gemocht und musste so manches Mal über Helge Timmerbergs Einschätzungen und Gedanken schmunzeln. Aber auch die nachdenkliche und manchmal melanchonische Seite hat mir gut gefallen. Die Gedanken über sich, das bisherige Leben und seine neue Liebe wirkten ehrlich und greifbar. Die Gefühlsschwankungen und die Trauer, dass er schon so alt und seine Liebe noch so jung war. Doch anders wollte er es nicht.
Bevor es aber zu melodramatisch wurde, kam Timmerberg immer wieder auf den aktuellen Pfad zurück und schilderte in allen Farben und Formen seine Erfahrungen in Afrika. Die Strapazen genauso wie die wunderschönen Landschaften und die Charaktere der Menschen, die er auf den Reisen durch Afrika kennenlernte.

Wer einmal nach Afrika will ohne sich den Temperaturschwankungen, der tierischen und menschlichen Gefahren und der Strapazen der Reise aussetzen zu wollen, kann sich dieses Buch nehmen und ganz entspannt Timmerberg durch Afrika und seine Gefühlswelt folgen.
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am 11. Mai 2012
Ein tolles Buch. Anders, als gewohnt. Da es diesmal in Teilen 'ne Liebesgeschichte ist. Was eine Reise natürlich ganz anders macht, als ne Solonummer. Dass Timmerberg eigentlich nicht nach Afrika wollte, insgesamt ein wenig reisemüde ist, gibt dem Buch eine neue Note. Wie immer geht es natürlich um seine Gedanken und Erlebnisse, aber die haben sich eben auch weiterentwicklet, nach endlosen vielen Reisen, jede Menge Joints, Beziehungen, Kindern. Dass Helge Timmerberg uns daran teilhaben lässt, wie sich seine Sichtweise täglich ändert, macht den Reiz dieses Buches aus. Für mich als Fan der ersten Stunde ein Muss, aber auch für jeden anderen ein Genuss. Bei seinen Büchern bin ich immer traurig, wenn sie zu Ende sind. Und auch die 300 Seiten waren schnell gelesen.
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