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Aficionados

Scumbucket Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nois-O-Lution (Indigo)
  • ASIN: B000067ANW
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.751 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Camino Sin Vuelta
2. Dia Castado
3. Apuntame
4. Otro Dia
5. Cabeza De Oro
6. Nunca Triste
7. Mosca Del Canto
8. La Influencia
9. Endorphine
10. Despacio Sueno
11. Harpa de la Muerte
12. Me Matan Perros
13. El Jorobado
14. La Ultima Puerto

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Fatale an Scumbucket-Alben ist, dass sie immer so schnell vergriffen sind. Mit ihrem vierten Album Aficionados ist dem Troisdorfer Trio wieder ein großer Wurf gelungen. Aus Alternative Rock entwickelt sich mehr und mehr moderner Psychedelic mit großartigen Songs und Sounds und das, ganz wichtig, ohne Synthesizer. Was gerade angesagt ist, war Scumbucket schon immer egal. Kurt Ebelhäuser schreibt die Songs, die er will, und das ist gut so.

Die Gitarren auf Aficionados klingen leichter, als auf dem Vorgänger Finistra, der Einfluss der Beatles weicht dem der frühen Pink Floyd. So wurde das Gitarrenriff auf "La Influencia" eins zu eins von Syd Barretts "Interstellar Overdrive" übernommen. Macht nichts, wenn das Ergebnis stimmt, und das ist hier der Fall. Beginnt die Scheibe noch recht zivilisiert rockend, gewinnt gegen Ende der psychodelische Aspekt mehr an Bedeutung und Scumbucket entführen den geneigten Hörer in ihren kleinen Kosmos, in dem sich althergebrachte Songstrukturen auflösen und die Herren ihren ureigenen Klangteppich weben. Ein Album, welches so gar nicht in seine Zeit passt, und genau darum nicht nur gut, sondern auch wichtig ist. --Felix von Vietsch

Rezension

Right at the beginning, the most refreshing thing about Aficinados is, that it stands alone in the current musical landscape. That almost pisses me off, because by ignoring almost every modern cliche, Scumbucket is denying me the best tool any cheap lazy music "journalist" has: comparison. You know, "sounds like", "smells like", "wears the same shoes as". These bastards. Make my life more difficult than it already is... Of course I'm just whining and some comparisons can be made - but only to the past. So let's take a quick trip over to the Nois-O-Lution web sight and see, what they have to say about their newest release. "Noise Beatles". Horrible. The Beatles yes, but not as much as with Weezer (Who ARE the Beatles, by the way) Let's just say, that I would bet money, that one or two Scumbuckets have one or two Nirvana records at home. But that's the past and all (yes ALL) "rock" music has it's roots planted there somewhere. Scumbucket is a band, that's almost "trotzig" in it's refusal to recognize modern musical trends. Hell, they probably wouldn't say hello to them on the street. If I let my fantasy run wild (I do that sometimes) I can imagine them strolling through the streets of Koblenz with loaded shotguns, looking for anyone with a baseball cap or dumb jeans. But wait. That's MY fantasy. The reality is REAL songs played largely with old fashioned instruments. Singer-guitar player and band-brain Kurt "Blackmail" Ebelhäuser manages to sound tired and slightly angry at the same time, while his two buddies Guido (the bass stick) and Micha (he who beats on things with smaller sticks) leave the man enough room to express him properly. All-in-all a "runde sache" as my german friends say. No, I didn't enjoy every second. Some of the more "Psychodelic" parts are probably great for people on drugs, but my dealer recently recieved a visit from the cops, so I couldn't test that. "Aficionados' is self-produced, because they WANTED to, not because they HAD to. Slightly suicidal, but not to be undertestimated. And "No Synthesizers!" screams out proudly from the credits. Reason enough to love them and hate their enemies. I'll tell you something. I never once had the feeling that they're making music for anyone but themselves. It's an art-thing, but you young people wouldn't understand that.

Lee Hollis / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen last exit: troisdorf 25. Juni 2002
Format:Audio CD
Scumbuckets vierter Longplayer ist zugleich ihr weißes Album; ein Monster voller Melodien, die dir nicht mehr aus dem Kopf entfliehen wollen; die dich festnageln und ständig die Frage aufwerfen: Wie geht das? Und, was genau will diese Band, die mit AFICIONADOS Wüstensound der besser als Josh Hommes (QOTSA / KYUSS) gesamte Exponate daherkommt, und Space-, Art-, Noise-Rock so homogen vereint, als hätten sie nie etwas anderes getan, eigentlich von dir, dem Hörer?
Wahrscheinlich wollen sie gar nichts. Wohlmöglich wollen sie mit dir auch nur ihre kreative Energie entladen: Du bist das Ventil ihrer Ideen, oder so.
Ihr meint, das alles klänge verwirrt?
Verwirrt bin ich in der Tat. SCUMBUCKET lassen dir gerade einmal drei!!! Sekunden zeit, bis "Camino sin vuetta" loslegt und dir exakt das gibt, was Deutschlands Gitarrenlandschaft nicht innerhalb von einem Dutzend Songs gelingt: den Improvisierten Wahnsinn. Und nicht nur das. Spätestens beim dritten und vierten Track angelangt, merkst du, dass in "Apuntame" und "Otro dia" mehr Emotion steckt, als zu ertragen ist. Bei Song Nummer 10, "Despacio Sueno", fragst du dich schließlich, wie in Gottes Namen, dieses Dreiergespann einen solch dichten Sound in dein Gehirn fräst, ohne dass du dich ihnen entziehen kannst. Knappe zehn Minuten später, bist du soweit, hypnotisiert die Repeat-Taste zu drücken und vergißt all dfie Typen, die dir zu erzählen versuchen, das Deutschlands AlternaTIV_Landschaft nie wirklich existiert hat. Hier ist sie und mit ihr kommen KEN, Blackmail und alles andere, was die Troisdorf-Connection sonst noch produziert.
Kurz: Ganz groß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scumbucket setzen neue Standards! 9. Juli 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Die neue Scheibe von Scumbucket ist der absolute Wahnsinn. Kaum eine Band hat es bis jetzt geschafft, mich so in ihren Bann zu ziehen. Es gibt viel zu loben, fangen wir an:
1. Der Sound ist wunderbar druckvoll, aber nicht zu übertrieben, vielmehr irgendwie erdig, warm, brilliant.
2. Der Gesang ist etwas gewöhnungsbedürftig, kommt dann aber immer stärker und läßt einen nicht mehr los.
3. Die Songs sind meisterlich, irgendwo zwischen Wüstenrock und Wasweissichwas
Fazit: Perfekt!Kaufen!Sofort!
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5.0 von 5 Sternen last exit: troisdorf 25. Juni 2002
Format:Audio CD
Scumbuckets vierter Longplayer ist zugleich ihr weißes Album; ein Monster voller Melodien, die dir nicht mehr aus dem Kopf entfliehen wollen; die dich festnageln und ständig die Frage aufwerfen: Wie geht das? Und, was genau will diese Band, die mit AFICIONADOS Wüstensound der besser als Josh Hommes (QOTSA / KYUSS) gesamte Exponate daherkommt, und Space-, Art-, Noise-Rock so homogen vereint, als hätten sie nie etwas anderes getan, eigentlich von dir, dem Hörer?
Wahrscheinlich wollen sie gar nichts. Wohlmöglich wollen sie mit dir auch nur ihre kreative Energie entladen: Du bist das Ventil ihrer Ideen, oder so.
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Verwirrt bin ich in der Tat. SCUMBUCKET lassen dir gerade einmal drei!!! Sekunden zeit, bis "Camino sin vuetta" loslegt und dir exakt das gibt, was Deutschlands Gitarrenlandschaft nicht innerhalb von einem Dutzend Songs gelingt: den Improvisierten Wahnsinn. Und nicht nur das. Spätestens beim dritten und vierten Track angelangt, merkst du, dass in "Apuntame" und "Otro dia" mehr Emotion steckt, als zu ertragen ist. Bei Song Nummer 10, "Despacio Sueno", fragst du dich schließlich, wie in Gottes Namen, dieses Dreiergespann einen solch dichten Sound in dein Gehirn fräst, ohne dass du dich ihnen entziehen kannst. Knappe zehn Minuten später, bist du soweit, hypnotisiert die Repeat-Taste zu drücken und vergißt all dfie Typen, die dir zu erzählen versuchen, das Deutschlands AlternaTIV_Landschaft nie wirklich existiert hat. Hier ist sie und mit ihr kommen KEN, Blackmail und alles andere, was die Troisdorf-Connection sonst noch produziert.
Kurz: Ganz groß.
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5.0 von 5 Sternen Der kleine Blackmail-Bruder 23. Januar 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Zu gut kann ich mich noch erinnern, wie ich vor einigen Jahren mit einem Kumpel auf ein Blackmail-Konzert in unsere Stadt gegangen bin. Naiv wie wir waren, sind wir natürlich viel zu früh dagewesen und haben uns, um uns die Zeit zu vertreiben, ein wenig draußen vor der Halle in die Sonne gesetzt. Direkt neben uns parkte der Nightliner der Band und als plötzlich die Tür aufging, traten drei Personen aus dem Bus hinaus. Eine von ihnen war Kurt Ebelhäuser, Blackmail`s Gitarrist sowie Gründer und ebenso Gitarrist seiner zweiten, kleineren Band Scumbucket. Ich winkte zu ihm rüber und fragte ihn frech, ob denn heute Abend auch Scumbucket spielen würden. Da musste er nur grinsen und rief zurück: „Nee, aber Scumbucket sind besser!“ Scumbucket ist das zweite „Baby“ Kurt Ebelhäuser`s und besteht bereits seit 1996. Ein Jahr bevor das erste Blackmail-Album erschien. Doch wo Blackmail längst dem Status eines Geheimtipps entwachsen- und mittlerweile eine feste Konstante im deutschen Alternativrock sind, spielt der kleine, großartige Bruder Scumbucket immer noch in kleinen Klub`s und erntet nach wie vor für jedes weitere Album brav viel Applaus und lobende Worte von der fachkundigen Presse. Ähnlich wie bei Blackmail unterliegen auch Scumbucket der Selbstverständlichkeit englischsprachige Rockmusik zu machen und genauso auch den ein- oder anderen internationalen Vergleich nicht zu scheuen. „Aficiniados“ war Scumbuckets viertes Album und klingt, vorsichtig ausgedrückt, wie eine gut erhaltene Konserve aus dem Besten, was der Alternativrock in den 80er- und den 90er Jahren zu bieten hatte. Lesen Sie weiter... ›
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