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Affären à la Carte
 
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Affären à la Carte

Karin Viard , Dany Boon , Danièle Thompson    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Karin Viard, Dany Boon, Marina Foïs
  • Regisseur(e): Danièle Thompson
  • Komponist: Nicola Piovani
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ZKTKG8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.089 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Ein kulinarisches Stelldichein mit Starbesetzung:

Darsteller:

  • Dany Boon (Willkommen bei den Sch’tis; Merry Christmas)
  • Emanuelle Seigner (Schmetterlinge & Taucherglocke)
  • Karin Viard (So ist Paris)
  • Patrick Bruel (Ein Geheimnis)

Regie: Danièle Thompson (Jet Lag - Oder wo die Liebe hinfliegt)

DVD mit über 80 Minuten Extras:

  • Making of
  • Deleted Scenes
  • Interviews
  • Rezept BIGOS

„Bittersüße Gesellschaftskomödie“ TV Spielfilm

„Wer wird hier zum Nachtisch vernascht?“ BILD

„Delikate französische Quasselkomödie“ Freundin

Produktbeschreibungen

Wer mit wem? Für immer und ewig oder doch nur für eine Nacht?
Ein Dinner im Freundeskreis. Man macht sich schick, lacht, erzählt sich Anekdoten, gibt an, teilt Erinnerungen und Pläne. Ängste werden mit Witzen überspielt. Kummer und Schmerz gehen in Lachsalven unter. Und für ein paar Stunden macht man sich vor, dazu zugehören. Wenn man die richtigen Gesellschaftscodes kennt, die anderen Gäste - ihre Herzlichkeit, Scheinheiligkeit und gute Laune - respektiert, stehen die Chance gar nicht schlecht, dass es ein netter Abend wird. Allerdings nur bis zum Heimweg, denn dann fallen die

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Die Idee eine Gesellschaft mit einem Jahr (oder mehr ) zwischen zwei Ereignissen zu beleuchten ist nicht neu, gerade aus Frankreich habe ich schon mehr solche Filme gesehen. Gut ist die Idee trotzdem, und das Ergebnis kann sehr unterhaltsam / spannend sein. oder auch nicht, wie hier. Zum Einen ist es etwas seltsam , dass sich alle Teile der hier im Focus befindlichen Gesellschaft sich so drastisch mit Schicksal bekleckern. Es wurde hier weniger eine Entwicklung von Persönlichkeiten gezeigt, als mehr so eine Art Würfelspiel des Pechs. Einer hat Krebs, einer kann seinen Job nicht mehr ausüben, einer wird querschnittsgelähmt, gefundene Liebe wird gleich mehrfach zerschmissen, betrogen wird auch kräftig, ungewollte Kinder entstehen...Etwas dick finde ich. Und dabei bleibt das, was so ein Film an sich unbedingt tun sollte völlig aussen vor : Die Figuren erhalten keinerlei Tiefgang (allen voran Danny Boon, der immer nur mit seinem " ich wurde schonmal verletzt " Gesicht wortkarg rumsteht) und dienen quasi nur dazu all die Schicksalsschläge aufzureihen. Story - ebenfalls mau (nun ja, wie gesagt, Aufreihen von an sich zusammenhanglosen Schicksalsschlägen), und dazu kommen 2 Besonderheiten die mir den Film weiter vergällen : Etliche Szenen im Auto (Franzosen lieben es Szenen im Auto spielen zu lassen, aber diese Szenen wirken, wenn es nicht gerade 100% Vollprofis spielen, immer unecht) und dazu, wirres Durcheinandergerede am Tisch mit Schnitten im Sekundentakt. Man kann ein anreregtes Gespräch weitaus weniger entnervend einfangen als indem man andauernd die Perspektive wechselt und die Tonspuren aller dauernd überlagert.

Insgesamt - verschenkt, unnötig, wenig orginell.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Code hat sich geändert 27. September 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Vordergründig geht es bei Danièle Thompsons 2009 auf der Berlinale vorgestellten Film "Le code a changé" ("Der Code hat sich geändert") um das Codeschloss am Hauseingang - im übertragenen Sinne ist die Art, miteinander umzugehen, gemeint. Der deutsche Titel "Affären à la carte" liegt leider wie so oft voll daneben und weckt Erwartungen, die der Film natürlich enttäuschen muss.

Denn - wie in den französischen Filmen, die man so dafür liebt, üblich - geht es weniger um Affären, sondern eben um die Menschen und ihren Umgang miteinander.

Eine Freundesrunde trifft sich jährlich am 21. Juni anlässlich der "Fête de la Musique" zum Sommeranfang.

Da bleibt es nicht aus, dass die ein- oder andere Affäre läuft, die es beim gemeinsamen Abend sorgfältig zu verbergen gilt. Aber auch familiäre, berufliche und soziale Spannungen belasten das gesellige Zusammensein. Wie bei unseren Nachbarn üblich, verlaufen die Unterhaltungen dennoch oder deswegen ausgesprochen geistreich und unterhaltsam - Langweilen wäre das Allerletzte.

Doch auch Lebenskrisen grenzt Danièle Thompson nicht aus. Es gibt einen schweren Unfall, und der Onkologe Alain wird mit der psychologischen Last, die sein Beruf mit sich bringt, nicht fertig.

Die Handlungsstränge sind durchaus kunstvoll verflochten und laufen auf ein dramatisches Ende zu, ohne schließlich im Detail aufgelöst zu werden - um aber die Spannung nicht zu nehmen, wird hier nicht in die Einzelheiten gegangen.

Manche mögen diese Filme nicht, weil ihrer Meinung nach "nichts passiert" - es wird eben nur viel miteinander und übereinander geredet. Natürlich auf französische Art sehr viel direkter und offener als sich das der deutsche Normalbürger herausnehmen würde.

Darum beneiden vielleicht auch manche unsere französischen Freunde, weil sie vielleicht selbst auch gerne so unkompliziert und gelassen mit den Problemen, mit denen einen das Leben und die Liebe konfrontiert, umgehen würden.

Wer aber die warmherzige und lebhafte Art unserer Nachbarn mag, wie man sie auch in wundervoller Form in Hippolytes Fest / Au petit Marguery erleben durfte, wird sich köstlich amüsieren, aber vielleicht auch ein Tränchen der Rührung zwischendurch verdrücken: Ein wirklich gelungener Film von leichter Hand und mit viel Gefühl.

Im Original 100 Minuten, Format 2,35:1, Digital Intermediate 2K, DTS|DD (IMDB)
Nachdem der Film im "Ersten" bereits in HD gezeigt worden ist, kann man nur hoffen, dass man diese vorzügliche Bildqualität irgendwann einmal auch auf einer Blu-ray käuflich erwerben kann. Auch der Ton lässt keine Wünsche übrig, aber man muss schon aufmerksam zuhören, wenn man die schnell gesprochenen Dialoge vollständig verfolgen möchte. Musik wird relativ spärlich und zurückhaltend eingesetzt.

jury 5* A0740 27.9.2011e 10A
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Feste monogame Beziehungen sind doch etwas für Spießer, oder? Bei einem gemeinsamen Essen mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen an Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen werden noch weitestgehend die Fassaden gewahrt. Wenn man jedoch hinter die Kulisse von kleinen Lügen und Vertuschungen blicken könnte, würde man so manche Ehe- und Beziehungsfassade bröckeln sehen. Denn das fremde Dessert scheint einem so viel verlockender als die Hausmannskost. Neben den Affären gibt es aber auch noch Konflikte auf anderen Ebenen: eine gestörte Vater-Tochter-Beziehung, Beruf-Unzufriedenheiten, depressive Verstimmung, Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau, Krebserkrankung, ungewollte Schwangerschaft...
Der Film ist überaus vielschichtig, wobei sich aber alles zunächst um dieses eine Essen am 21. Juni dreht und die Beziehungen die bestehen, sich ergeben oder vielleicht noch entstehen werden.
Ein Jahr später soll das Essen nochmals in der gleichen Besetzung wiederholt werden. Ob es jedoch dazu kommen wird und welche Veränderungen es mit sich bringt, wird an dieser Stelle nicht verraten.....

Ich hätte mehr von diesem Film erwartet. Ich finde, er hat sein Potential nicht ausgeschöpft.
Für mich sind es zu viele schwere Themen für eine Komödie. Vielmehr geht es für mich um die Unzufriedenheiten in der Gesellschaft im Allgemeinen und unter Gutbetuchten im Besonderen. In den Szenen mit der Flamenco-Tänzerin kommt etwas wie Lebensfreude und Ungezwungenheit auf. Ansonsten wirken die meisten Akteure in ihren Lebensbezügen irgendwie verkrampft und unzufrieden. Nur die Veränderung scheint die Erlösung zu bringen. Die Frage ist nur, für wie lange?

Warum auch immer, dachte ich, der Film wäre vom gleichen Regisseur wie "Willkommen bei den Sch'tis". Ist er aber nicht, und auch gar nicht mit diesem genialen Werk zu vergleichen. Es spielt lediglich einer der Schauspieler (Dany Boon) mit.
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Vor 8 Monaten von zopmar veröffentlicht
C`est la vie
Und genau das könne eben die Franzosen, wie sonst keiner. Geschichten aus dem Leben erzählt, so wie das Leben eben ist. Lesen Sie weiter...
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Same procedure as every year
Jedes Jahr pünktlich zur "Fête de la musique" treffen sich die erfolgreiche Pariser Anwältin ML und ihr arbeitsloser Ehe- und Hausmann Piotr mit Freunden und... Lesen Sie weiter...
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Made in France
Bereits auf dem Cover ziert ein runder Button, dass es die neueste Erfolgskomödie nach den SchTis sei. Dem ist nicht so - es ist für mich keine Erfolgskomödie bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von H. Weigl veröffentlicht
wer ist Dany Boon???????
Ich gucke mir einen frz. Film nicht wegen einem Niemand wie Dany Boon an, sondern weil es ein frz. Film ist. Mir hat er gefallen. Er ist typisch frz. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Gra veröffentlicht
Typisch französische Unterhaltung
Mir hat der Film gut gefallen. Er zeigt, wie zerbrechlich die Stationen unseres Leben sind. Von einem Moment zum Nächsten kann sich alles komplett ändern. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Hans-Thomas veröffentlicht
nicht gesehen, nichts verpasst
gute Darsteller.... aber kein guter Film viel bla bla und am ende nur heisse Luft.
Potenzial nicht abgeschöpft, Vorsicht ein Dany Boon im film macht noch trotz... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von max cady veröffentlicht
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