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Die Affäre Calas: Thriller
 
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Die Affäre Calas: Thriller [Taschenbuch]

Helene Luise Köppel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 439 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746623707
  • ISBN-13: 978-3746623702
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 619.261 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Helene Luise Köppel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

An ihrem 33. Geburtstag erfährt die junge Anwältin Sandrine Feuerbach, daß ihre Tante Charlotte in Toulouse gestorben ist. Sandrine fährt sofort von Nürnberg nach Südfrankreich zur Beerdigung, wo etliche Überraschungen auf sie warten. Nicht genug, daß die Tante ihr zwei Anwesen Frankreich hinterlassen hat, in ihrem Testament offenbart sie das Geheimnis der Herkunft ihrer Familie. Sandrine ist eine echte Calas, und damit wird die grausame "Affäre Calas" des Jahres 1761 zu einem Teil ihrer Familiengeschichte. Damals war der älteste Sohn der Familie unter merkwürdigen Umständen ums Leben gekommen. Die mysteriöse Bruderschaft der Weißen Büßer beschuldigte den Vater, seinen Sohn ermordet zu haben, weil er vom protestantischen zum katholischen Glauben konvertieren wollte. Als Sandrine alte Papiere findet und mit Hilfe ihres Jugendfreundes Henri weitere Nachforschungen anstellt, versucht jemand, sie zu ermorden, und Henri verschwindet spurlos. Alle Spuren führen zu zwei noch heute einflußreichen Geheimbruderschaften, die bereits beim Fall Calas nicht vor Mord zurückschreckten.

Über den Autor

Helene Luise Köppel, 1948 geboren, lebt in Schweinfurt. Ihre Romane "Die Ketzerin vom Montségur" (2002), "Die Erbin des Grals" (2003) und "Das Gold von Carcassonne" (2005) handeln vom dramatischen Schicksal der Katharer und den Mythen um den Heiligen Gral.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M.K.
Format:Taschenbuch
Als enthusiastische Leserin von Helene Luise Köppels Bücher, war ich angenehm überrascht, dass die Autorin sich diesmal etwas Neues hat einfallen lassen, um historische Fakten und Personen aus füherer Zeit dem Leser näher zu bringen.
Durch die Protagonistin Sandrine Feuerbach, eine moderne Frau unserer gegenwärtigen Zeit, und deren Familiengeheimnis, führt sie uns zurück zu Voltaire, der Unterdrückung der Hugenotten durch die Katholiken im gegenseitigen Glaubensstreit, sowie zu Geheimbruderschaften, die auch heute noch im Süden Frankreichs aktiv sind. Sandrine Feuerbachs Versuch, das von ihrer Tante vererbte Geheimnis zu enträtseln, ist dann auch eine faszinierende Geschichte, die man in einen Atem ausliest!

Mit dem spannenden Thriller "Die Affäre Calas" ist es Helene Luise Köppel auf meisterhafte Weise gelungen, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Ich kann diesen Roman nur jeden warm anempfehlen und hoffe in Zukunft noch mehr von der Hand der Autorin zu lesen.
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Verhängnisvolles Erbe 22. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Die Geschichte beginnt mit zwei parallel verlaufenden Erzählsträngen, von denen einer in der Gegenwart spielt: Sandrine fährt nach längerem Heil-Aufenthalt in einem Sanatorium zurück nach Toulouse, wo damals der Mordanschlag auf sie verübt wurde. Der andere Strang besteht dagegen aus ihren Erinnerungen, die diese Tat vor einem Jahr dem Leser noch einmal vor Augen führt. In Toulouse angekommen, wird die Geschichte dann nur noch in der Gegenwart fortgeführt. Diese Erzählweise hat mir gut gefallen und verstärkte für mich die Spannung.

Der Thriller war für mich kein Buch zum locker dahinlesen, denn der Schreibstil war etwas anspruchsvoller, bzw. bremsten mich die vielen Namen von Ortschaften, Gebäuden, Personen und Bruderschaften teilweise etwas aus und die vielen historischen Erklärungen zu eben diesen stockten den Lesefluss immer mal etwas. So interessant ich die vielen Erklärungen fand, war es mir trotzdem manchmal etwas zu viel des Guten, zumal die ganzen Gebäude und Namen in französischer Sprache mir doch nicht immer alle im Gedächtnis blieben und ich dann später manchmal nicht mehr wusste, von wem oder was sie gerade sprachen. Wenn man sich also gerade sowieso nicht so gut konzentrieren kann, wie es mir leider zum Lesezeitpunkt gerade ging, ist dies nicht so vorteilhaft. So muss ich sagen, sind mir einige Zusammenhänge am Ende wahrscheinlich entgangen.

Die Handlung fand ich trotzdem spannend und interessant zu lesen, auch weil die Personen zum Teil sehr undurchsichtig wirkten. Mein Gefühl hat mir zwar schnell Sympathien und Antipathien gezeigt, aber ob ich diesem Gefühl wirklich trauen konnte, war nicht immer klar. Nur Sandrine und ihre Freundin konnte ich fest zuordnen und fand beide auch sehr sympathisch und lebendig dargestellt.

Der Schluss war dann eine heftige Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hätte, der aber sehr gut zu der ganzen Geschichte passt und mich wieder mit den teilweise empfundenen Längen zwischendrin versöhnen konnte.

Sehr gut hat mir die Vermischung zwischen Historie und Fiktion gefallen. So etwas lese ich immer sehr gerne, wobei mir aber wichtig ist, dass die historischen Tatsachen später im Buch aufgeführt werden. Dies ist hier der Fall, es gibt hinten im Buch ausführliche Erklärungen dazu.

3,5 Sterne
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sandra Kuhn TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Die Affäre Calas" ist ein Roman, der seine Leser sofort gefangennimmt. Dabei hat man die Protagonistin Sandrine schon nach den ersten Seiten mögen gelernt und taucht bereitwillig mit ihr in das mysteriöse Geschehen um die geheimnisvolle weiße Bruderschaft ein, die selbst noch in unserer modernen Zeit kaum an Macht verloren hat.

Die Juristin Sandrine Feuerbach kommt nach vielen Jahren zurück an den Ort ihrer Kindheit. In der alten Stadt Toulouse scheint sich seit damals kaum etwas verändert zu haben. Ihre verstorbene Tante Charlotte hat ihr nicht nur ein finanzielles Familienerbe hinterlassen, auch alte, lange versteckt gehaltene Dokumente gehören dazu; alte Briefe, die die Affäre Calas beleuchten. Nach und nach wird Sandrine klar, dass sie selbst eine geborene Calas ist und die Briefe ein Stück Geschichte ihrer Familie darstellen. Doch wer hat den ältesten Sohn Marc-Antoine Calas umgebracht? Warum ist sein Vater dafür zum Tode verurteilt worden? Und warum hatte die Schwester Angst vor einer geheimen Bruderschaft? Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Henry macht sich Sandrine auf die Spur der Wahrheit und muss dabei feststellen, dass sie keinem Menschen trauen kann ...

Historische Begebenheiten, alte Geheimbünde und scheinbar unlösbare Rätsel - Lesestoff genau nach meinem Geschmack. Ich war überrascht wie dicht die Autorin ihren Roman gewebt hat. Da lesen wir von französischen Geheimbünden, von Glaube und Fanatismus, von Rätseln in alten Gemälden und Verschwörungen mit Todesopfern. Als Leser liest man gebannt immer weiter, will man doch - genau wie Sandrine - hinter die Lösung dieses schrecklichen Geheimnisses kommen.

Wenn uns die Autorin mit "Die Affäre Calas" auch eine spannende Geschichte vorlegt, muss man doch anmerken, dass sie an manchen Stellen einfach zuviel gewollt hat. So kam ich an einige Abschnitte, die mir einfach zuviel Erklärung waren; zuviel Mystik und Glaube, der mit Symbolen gedeutet wird. Etwas weniger hätte dem Roman sicherlich gut getan.

Dennoch muss man dem Buch zugestehen, dass es seine Leser gut zu unterhalten weiß. Die Protagonisten sind vielschichtig dargestellt, und überzeugen von Beginn an. Sandrine schließt man schnell ins Herz und genau wie sie fragt man sich, ob diese oder jene Person nun vertrauenswürdig ist oder Böses im Schilde führt.

Aufschlussreich fand ich auch die Anmerkungen der Autorin zur Geschichte und damit die Auflösung von Wahrheit und Fiktion. Es ist erstaunlich wieviel Recherche die Autorin betrieben hat, um uns diese ausgefeilte Geschichte vorlegen zu können.

Fazit: Ein spannender, abenteuerreicher Roman um geheime Bruderschaften und mythenreiche Religionen. Allen voran eine sympathische Protagonistin, die versucht die Wirren der Geschehnisse zu deuten und dabei selbst in Gefahr gerät.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Super Spannend...
Bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert und total begeistert. Es ist spannend und total fesselnd. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von Sandra Weirich
Frustrierender Schluß
Nach all den begeisternden Rezessionen hier frage ich mich allen Ernstes: Habe ich ein anderes Buch gelesen? Ich gebe zu, die Story ist gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2009 von Leseratte111
Oberspannende und fesselne Geschichte
Die Affäre Calas" von Helene L. Köppel habe ich mir als Reiselektüre im Januar mit nach Ägypten genommen und nicht mehr aus der Hand gelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2008 von Elke H.
Packender Thriller!
Eine erschütternde Geschichte!

H. L. Köppel hat das Talent, mit suggestiver Stimme ungewöhnlich spannende Romane zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2008 von Micha Krimifan
Einfach brillant!
In einem Tag ausgelesen! Ein intelligenter, unendlich spannender Thriller, der einen fesselt. Mitreißend erzählt, hervorragende Verknüpfungen der Gegenwart mit der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2007 von Elke B.
Historisch gehaltvoller Thriller
"Mit der vorliegenden Geschichte sollen weder ganz noch teilweise tatsächliche Ereignisse dokumentiert, sondern Leser unterhalten werden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von timediver®
eine fesselnde Geschichte
Es macht Spaß, einen guten Roman zu lesen. Eine fesselnde Geschichte mit einer sympathischen Hauptdarstellerin.Bravo!
Veröffentlicht am 25. Dezember 2007 von S.M.
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