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am 17. März 2009
Ich mache es nach den anderen Rezensionen kurz. Das Spiel ist öde, wirklich öde. Ich kann mehr Sterne für dieses Spiel nicht ansatzweise nachvollziehen. Statische Bilder mit Wortwitz, der sich nicht so recht erschließen mag. Grafisch okay. Aber der Spielfluss ...
Beispiel: Aufgabe von Max: Hole Essen. Ans andere Ende der Stadt laufen. Essen holen. Wieder zurück. Max sagt, das reicht nicht. Wieder Essen holen, jetzt ist mehr Nahrung anklickbar. Mitnehmen und zurück. Das ist nur der Rahmen, dazwischen muss man noch andere Kleinigkeiten nach eben diesem Schema (Pendele zwischen Max/Brian und dem Handlungsort hin und her) erledigen. Dabei erhält der Spieler zum Teil Informationen, die schon weiter gehen, mit denen er - obwohl die Aufgabe erkannt ist - aber nichts anfangen kann, weil irgendwo etwas noch nicht angeklickt ist und damit dann anderes noch nicht anklickbar ist. Beispiel: Ich erfahre, dass und wo ich einen Zündverteiler herbekomme. Habe ich aber an anderer Stelle eine Kiste noch nicht angeklickt (durchaus logisch), kann ich diese Erkenntnis aber nicht umsetzen, obwohl unklar ist, warum ich - wenn ich gedanklich schon weiter bin - noch mal in der Erkenntnis zurück muss und dort noch was - jetzt völlig sinnlos - abklicke.
Klar, Adventure lassen sich durchaus darauf reduzieren. Aber diese Umsetzung ist einfach nicht gelungen. Das ist Big Brother als Spiel. Anderen beim Leben zuschauen, mit ihnen auf's Klo gehen (machen Brian und Rydec mit Max; also der sitzt auf dem Klo (Großraumklo mit mehreren Kabinen) und wir sprechen durch die Klotür mit ihm und machen uns auch noch über den Geruch Gedanken). Nein, nein, nein.
Die Demo hatte mich schon nicht angesprochen. Das Spiel habe ich nun ausgeliehen bekommen. Gut, dass ich dafür kein Geld ausgegeben habe.
Schlecht? Weiß nicht. Jedenfalls öde.
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am 8. Februar 2008
Den vorwiegend positiven Bewertungen kann ich micht nicht anschließen. Sunrise hat mich doch mehr enttäuscht als erfreut.

Zunächst einmal die positiven Aspekte des Games, vorwiegend im technischen Bereich:
Die Grafik ist ziemlich gut. Der Schauplatz New York ist sehr detailliert und authentisch dargestellt: Die Skyline, der prasselnde Regen, die Architektur. Dazu gibt es viele Szenenwechsel und teilweise viele begehbare Räume (Flugzeugträger), die sehr detailgetreu dargestellt sind. Da merkt man, dass die Entwickler aus der Simulations-Ecke kommen, wo das ja wichtig ist.
Auch die Videosequenzen sind von hoher Qualität, zahlreich und gut gemacht (v.a. das Schlussvideo).
Die Synchronisierung ist technisch ebenfalls gut gelungen, ist jedoch nicht lippensynchron. Doof auch, dass es in den Videosequenzen keine Untertitel gibt.

Die großen Schwächen des Spiels liegen meiner Meinung nach im Gameplay und bei der Story.
Das Spiel will ja sehr innovativ sein, es gibt ja kein Inventar. Ein Fehler, wie ich finde, denn dadurch muss man im ganzen Spiel immer hin und herlaufen. Gegenstände nimmt Rydec nur, wenn er sie auch gerade braucht und wenn ich als Spieler dem linearen Spielablauf folge. In einer Situation z.B. kann man nicht zuerst eine Sicherung abschalten und dann ein Seil befestigen, sondern man muss zuerst das Seil befestigen und dann die Sicherung abschalten. Versucht man es anders herum, kommentiert Rydec das mit einem der oft schon fast beleidigenden Kommentare.
Vor allem im ersten Teil verkommt man zum Laufburschen, da ein Auto erst nach einiger Zeit zur Verfügung steht. Beispiel für eine Aufgabe: Rydec soll Brian und Max etwas zu essen bringen und bedient sich dabei in einer Tankstelle. Dort sieht man als Spieler TK-Pizzen (nicht anklickbar) und Sushi. Das Sushi mag Rydec nicht, nimmt es aber trotzdem mit. Unlogisch. Kurze Zeit später muss man dann doch die Pizzen holen. Solche Situationen und Aufgaben kommen vor allem in den ersten zwei Dritteln häufiger vor. Die Aufgaben selbst sind teils mit viel Laufarbeit verbunden und haben nicht wirklich mit der Story zu tun. Zwar gibt es oft mehrere Lösungswege, die sind aber jeweils ziemlich linear und oft nicht naheliegend. Hilfreich war hier die spielinterne Hilfe-Funktion.

Ein weiterer Kritikpunkt ist dann auch dieses "Coole Typen - Harte Sprüche". Damit hat man meiner Meinung nach viel an Atmosphäre und Stimmung verschenkt. Denn die schön gestalteten Schauplätze mit guter musikalischer Untermalung passen nicht ganz zu den dumpfen und infantilen Sprüchen, die Rydec und seine Freunde andauernd ablassen. Richtig nervig und lächerlich ist es, wenn zu jedem Objekt ein blöder Kommentar abgelassen wird (ein Mikrofon wird zum "Laberstab", Augen zu "Glotzkorken"). Wer redet denn bitte so? Siebtklässler sind die drei Freunde, die sich übrigens oft gegenseitig fertig machen und den jeweils anderen ins Lächerliche ziehen, ja keine mehr. Auch die Charakterdarstellung ist ziemlich klischeehaft. Brian wird als totaler Computerfreak dargestellt, der zu blöd ist dem Gespräch mit Max und Rydec zu folgen. Und Max und Rydec wirken einfach etwas unreif und zurückgeblieben. Die Frau im Spiel, Jennifer, erinnert an Filme aus den 50er-60er Jahren, als hilflose Mädchen, das starke Männer braucht, die sie beschützen, und wird zum Teekochen abgestellt.
Die Story selbst kommt erst später im Spiel in die Gänge und erst dann werden die Aufgaben etwas interessanter (und blöde Sprüche habe ich ab da auch weniger in Erinnerung. Vielleicht aber auch nur deswegen, weil ich diese ab einem gewissen Zeitpunkt immer weggeklickt habe)
Die Erklärung dafür, dass New York total leer ist ist allerdings etwas an den Haaren herbeigezogen, aber darüber kann man hinwegsehen. Wieso die Sonne nicht mehr scheint - weswegen ja eigentlich eisige Temperaturen auf der Erde herrschen müssten -, darauf wird gar nicht eingegangen.

FAZIT: Ein technisch gutes Adventure, in Sachen Story und Gameplay aber mangelhaft. Da gibt es genug aktuelle Adventures, die hier punkten.
Eine gute Story ist, denke ich, immer noch das Wesentliche bei einem Adventure.
Vorher auf jeden Fall die Demo anspielen. Wen die Redeart und das Gameplay stört, sollte mit einem Kauf vorsichtig sein bzw. erst zum Budget-Preis zugreifen.
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am 14. Februar 2008
Wo fängt man am besten an, erstmal meine Pros und Contras bevor ich diese näher erläutere

Pro:
+ Tolle Grafik
+ Viele Dialoge
+ Innovativ durch Wegfall des Inventars
+ Fantastische synchronisierung

Contra:
- lange Laufwege
- Zwar viele Dialoge, aber auch viele nervige Dialoge
- Linearität
- Bei der Story wäre mehr drin gewesen

Nun zur Ausführung: Also erstmal muss man sagen, dass das Spiel sich wirklich gut Präsentiert. Wunderschöne Grafik und toller Sound, dazu passende Synchronsprecher die ihre Arbeit richtig gut machen. Die Idee auf ein Inventar zu verzichten finde ich mal eine erfrischende Neuerung. Wie oft hat man in anderen Adventures schon Gegenstände eingesteckt und wusste nicht wofür? Wofür muss ich jetzt den Hustensaft mitnehmen? Später dann fand sich ganz zufällig ein Einsatzgebiet dafür. Hier ist das anders, der Protagonist nimmt auch nur Dinge, die er JETZT braucht. Das zieht allerdings ein großes Problem mit sich: Linearität und ein häufiges hin- und herlaufen. Was heißt laufen...gehen. Denn die Hauptfigur erwähnt schon im Tutorial, dass sie sich weigern wird zu laufen. Nur frage ich mich, warum bitte? Spätestens nach dem fünften mal nervt es unglaublich, wenn ein Objekt sich am anderen Bildschirmrand befindet und man hinschleichen muss. Wenigstens die Szenerien kann man mit Doppelklick schnell wechsel. Aber dennoch, hier sollten sich die Entwickler mal etwas an Overclocked orientieren, welches die ganze Sache deutlich besser machte.
Will man dann ein Objekt einsammeln weil man weiß, man wird es gleich brauchen, aber dieses Objekt jetzt noch nicht an der vorgegebenen Reihe ist, bekommt man von Rydec auch schonmal einen Spruch hingeklatscht bei dem man sich beleidigt fühlen könnte. Irgendwann fängt man an es zu ignorieren, ohne das ich so dämliche Sprüche allerdings gut finden kann.

Damit kommen wir zu den Dialogen. Ich mag es eigentlich, lange und ausführliche Dialoge zu haben, aber doch bitte wenigstens mit ETWAS Sinn. 90% der Dialoge sind Beleidigungen, Vulgärsprache oder Pseudocoole umschreibungen. Das ist vielleicht im Kindergarten oder der Grundschule lustig, aber hier meist unpassend. Ab und an war auch mal ein witziger Spruch drunter, doch im nächsten Moment musste wieder ein total dämlicher Dialog geführt werden. Wenn man denn mal dazu kommt und nicht Max wieder das Gespräch mit einem total nervigen Zwischensatz unterbrechen muss. Man ist hier deutlich über das Ziel hinaus geschossen, manchmal ist weniger doch mehr.

Die Charaktere sind Klischeehafter wie sie kaum mehr sein könnten, was man schon am Computernerd Brian der scheinbar überhaupt keine Erfahrung im Leben hat sehen kann. Selten hat ein Spiel so wenig Charaktertiefe gehabt. Wenn die guten Sprecher hier nicht so viel rausreißen würden, wäre dies kaum zu ertragen.

Alles in allem kann ich einfach nicht mehr als 3 Sterne geben. Hier hätte man sehr viel mehr rausholen können, aber es wurde leider ziemlich viel Potenzial hergeschenkt. Dabei ist das Spiel auch jetzt nicht schlecht, nur hat es derart viele Punkte die mich stören, sodass ich nicht ruhigen Gewissens 4 Sterne geben könnte.
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am 7. Juni 2008
ich hatte zwar schon bevor ich mir das spiel zugelegt hatte gelesen, dass es lange laufwege gibt und das er nichts nimmt ohne es zu brauchen, aber ich hätte nie gedacht, dass das soooo schlimm ist....
schon nach der ersten stunde hab ich mir gewünscht ich hätte die finger davon gelassen
wenn wenigstens die story gut wäre.... aber nein... klingt zwar ganz interessant - alle meinschen sind weg und der himmel ist dunkel - aber im grunde macht der physik-heini die ganze spannung kaputt... und auch sonst gibt es keine handlung
dann hatte ich das spiel an einem vormittag durchgespiel.... also es ist überhaupt nicht herrausvordernd und auch sehr kurz.... ich glaub wenn nicht diese langen laufwege wären würde man schon nach 2-3h den abspann sehn

ja aber der abspann ist toll..... wohl das einzige was mir am spiel so richtig gefällt

wenn so adventures aussehen die mal etwas "anders" sein wollen, dann nein danke

ich vermisse die zeiten von baphomets fluch 1 und 2
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am 20. März 2008
Ein revolutionäres Adventure Spiel. So oder so ähnlich wurde Sunrise in vielen Foren angepriesen.
Leider hält das Spiel nicht was es verspricht.
Man verliert nach kürzester Zeit den Spielspaß:
Die gewollt witzigen Dialoge sind beleidigend, dumm und unendlich leer sowie viel zu lang.
Das Spiel enthält viele unlogische Beschränkungen - so steht man in einem Tankstellenshop mit vollen Lebensmittelregalen, kann aber beim ersten Mal nur Sushi mitnehmen. Erst nach vielen unnötigen Wegstrecken und sinnlosem Gerede, darf man die benötigten Teile nehmen oder die längst erkannte Aktion ausführen.
Überhaupt besteht das Spiel zum allergrößten Teil aus hin und herlaufen.
Knifflige Rätsel sucht man vergeblich.
Schade. Man hätte ein sensationelles Spiel kreieren können.
Positiv bleibt der gute Sound, die sehr guten -leider unsynchronen-Sprecher, und die gute Grafik.
Das es auch anders geht zeigt mir z.B. Penumbra 1 und 2.
Hier wurde mit einfachen Mitteln soviel Athmosphäre erzeugt wie bei keinem anderen Spiel.
Ich warte weiterhin auf das perfekte Adventure.
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am 20. September 2009
Zunächst die positiven Aspekte:
- die Grafik (vor allem die Hintergründe) sind wirklich erstklassig (auch wenn die Animation der Charaktere etwas kantig wirken, aber das ist wohl bei 3D-Personen so)

- die Synchronisation ist super gelungen, auch der Soundtrack ist durchaus hörenswert

- die Dialoge sind zwar stellenweise etwas langatmig und teils nervig (Warum erzählen die sich die ganze Zeit gegenseitig wie blöd der andere doch ist?), im großen und ganzen aber sehr witzig (Aufgrund des "wie" sie sich gegenseitig runtermachen)...Sprücheklopfer können hier noch was lernen

- die Story ist wirklich gut gemacht - würde im Kino sicher kein Blockbuster, aber definitiv besser als einige Pro7-Produktionen

Eine super Grundlage...die leider kaputt gemacht wird.
- Der Gedanke war wohl ein "realistischeres" Adventure zu machen. Das Inventar wurde quasi gestrichen. Der Protagonist bevormundet den Spieler und weigert partout Dinge einzupacken wenn er es nicht für sinnvoll hält (oder sie ihm zu schwer sind) auch wenn die dann später gebraucht werden. Das wird als tolle Besonderheit des Spiels angepriesen. Yeah! It's not a bug it's a feature. Wessen Idee das auch immer war: "Es nervt einfach nur!"

- Irgendwann hatte ich den Eindruck das Spiel versuche den Spieler zu sozialisieren (den Gedanken hatte ich nur kurz - die teils recht herben Dialoge stehen dem doch entgegen). Wegen jeder Kleinigkeit muss man seine Freunde fragen. Auch wenn man selbst schon auf eine Idee gekommen ist, muss man vorher Rücksprache gehalten haben - und wenn dann Max oder Brian (die beiden Freunde) auch diese Idee geäußert haben kann man loslegen (sicher das gibt es irgendwie in jedem Adventure, aber hier wird's echt übertrieben). Auch hier nochmal: "Es nervt einfach nur!"

- Die Rätsel sind sonst ganz OK. Nicht wirklich schwer, wären da nicht die eben genannten "features". Aber manchmal fragt man sich dann doch was das gerade sollte. Z.B. soll man an einer Stelle des Spiels Essen besorgen und sackt im ersten Schritt Sushi ein. Dafür bekommt man ersteinmal einen gepflegten Anranzer um anschließend nochmal loszudackeln und Pizza zu nehmen (nein hätte ich nicht gleich machen können, ging nicht anders!). Wozu? Man rennt in dem Spiel schon genug hin und her (weil: kein Inventar)...und dann auch noch doppelt wegen sowas. Gezieltes Spieler frustrieren nenne ich das. Es war ja kein neues Rätsel, man musste nur nochmal los (was angesichts der Charaktere aber wahrscheinlich nur nochmal den genannten Realismusanspruch unterstreichen sollte).

Fazit: Gute Story, super Grafik, tolle Tonumsetzung aber leider nur zweitklassiges Räseldesign was vor allem vom verkorksten Gameplay herrührt.
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am 7. April 2008
Habs bis zur Hälfe gespielt und musste dann abbrechen weil ich die Dialoge nicht mehr ausgehalten hab.
Ich habe viele Adventure gespielt, aber noch nie eine so unsypatische und extrem nervige Stimme bei einem Hauptcharakter gehört.

Die Rätsel und die alternativen Arten sie zu lösen sind einwandfrei.
Die Story ist gut, wurde aber leider durch die Möchtegernwitze und das unnötige Gequassel der Personen gekillt.

Wenn man eine eigetlich ernste Sitution hat(New York plötzlich leer)und keine Fantasy Welt benutzt, dann kann man keinen Humor aus einen Simon 4 etc. nehmen, das passt hinten und vorne nicht.

Wie gesagt, ich habs in der Hälfte abgebrochen und bis dahin wars schon einen Qual, allerdings nur wegen dem schwachsinnigen Gequassel

2 Sterne für Grafik und die guten Rätsel
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am 31. März 2008
ich habe das spiel neu gekauft und nun zu ca. 50% gespielt.
habe aber nun abgebrochen da das gameplay unter aller kanone ist.
die bekannte situation (NY ist menschenleer) ist eingetreten und
rydec muss allerlei sachen besorgen. sinn und zweck der aktionen
leuchten mir nicht ein, eine spannung entsteht erst gar nicht.
die handlung ist absolut linear, wer nicht denkt wie die programmierer
dreht sich ständig im kreis. das ewige drücken der "help"-taste empfinde
ich als störend, da man im prinzip die vorgefertigten handlungen abspult -
keine kreativität.

mich reut der hohe kaufpreis für ein derat simples und langweiliges spiel
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am 7. Januar 2010
Wie viele Vorrezensenten muß ich dieses Spiel total durchfallen lassen. Ich hab nicht allzuweit gespielt, denn ich wurde zusehend agressiver je länger ich spielte. Die Hauptcharaktere sind allesamt sozial inkompetent. Der (verzeihe man mir den Ausdruck) Quotennigger benimmt sich als hätte er einen zehnfach überdosierten Cocktail aus Testosteron und Viagra geschluckt, giert ständig eine bewußtlose Frau an und denkt nur ans F***en. Dazu redet er wie Eddy Murphy in seinen miesesten Filmen. Das war in den 80ern lustig. Heute ist das nur noch nervig und bedient unsägliche Klischees.

Der Spielcharakter ist entsprechend genervt von seinem Kumpan aber entschuldigt sich ständig für alles was er sagt. Hat er Angst vor seinem dauergeilen Kumpel? Aber auch er selbst kann keinen normalen Satz von sich geben. Alles was er sagt ist ein dämliches Pseudo-Cool-Gebrabbel.

Der Wissenschaftler Brian ist der einzige der normal spricht, jedoch wird er dann immer als völliger Idiot hingestellt.

Ja wie haben drei so "gute Freunde" es geschafft ein Physikprojekt auf die Beine zu stellen, für das das MIT 100 Mitarbeiter und 50 Jahre gebraucht hätte? Tja.

Wenn denn nun die Rätsel gut wären, könnte man das ja irgendwie aushalten. Jedoch muß man zig Gegenstände immer wieder begutachten je nach Situation. Da es kein Inventar gibt muß man aber immer alles ablaufen. Jedesmal wird man dann blöd angeschnauzt, man habe das ja schon tausendmal gesehen. Benutzt man das Teil dann mit einem der drei Werkzeuge ist es manchmal plötzlich das Ei des Kolumbus. Also muß nach jedem Gespräch alles mit den Werkzeugen bearbeiten und gucken obs jetzt geht. Spannend ...

Ich habe viermal neu angefangen. Jedesmal mit guten Vorsätzen und im Abstand von je einem halben Jahr. Jedesmal habe ich nach maximal 2 Stunden aufgegeben, weil ich am liebsten die Wand eingeschlagen hätte.

Finger weg von diesem Mist!
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am 13. Oktober 2008
Adventures haben schon immer Spaß gemacht und es gab nichts gegen das Gameplay von spielen wie Geheimakte oder Baphomets Fluch zu sagen. Also was macht man dann? Man ändert alles... wirft bewärte Muster über den Haufen und verschlechtert alles!!!

Dieses Spiel ist für mich das schlechteste Adventure aller Zeiten. Das die Animationen und Lippenbewegungen nicht gut gelungen sind ist da noch zu verkraften. Aber kein Inventar zu haben.. dadurch immer nur rumrennen zu müssen und sich von der Hauptfigur beleidigen zu lassen macht echt überhaupt keinen Spaß!!!

Finger weg an alle Adventurefreunde. Ein Spiel wie dieses bringt dich näher an einen Amoklauf als jeder Ego-Shooter!
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