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Aeon Flux
 
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Aeon Flux

Charlize Theron , Marton Csokas , Karyn Kusama    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie die animierte Serie, auf die auch der Film basiert, ist Aeon Flux die Art von Sciencefiction, die wahrscheinlich von der Generation MTV am meisten geschätzt wird. Aeon Flux ist ein ernstgemeinter Versuch eines durchgestylten, futuristischen Action-Abenteuers (die Titelrolle, gespielt von Charlize Theron, ist dabei als eine Art weiblicher James Bond der Cyperpunk-Ära entsprungen) und wenn man das einer Bewertung zugrundelegt, dann ist er auch gar nicht so schlecht.

Die Handlung spielt im Jahre 2415, vier Jahrhunderte nachdem ein Virus die Menschheit ziemlich dezimiert hat und nur noch 5 Millionen Überlebende in einer utopischen Stadt namens Bregna leben. Aeon gehört den Monicans an, einer geheimen Widerstandsbewegung, deren Ziel es ist, das Goodchild-Regime zu zerstören, das von ihrem Namensgeber Trevor Goodchild (Martin Csokas) angeführt wird. Dieser Regent von Bregna ist ein Nachkomme des Mannes, der einst ein Heilmittel gegen das tödliche Virus entdeckte. Aeon wird vom Händler (Francis McDormand) darauf angesetzt, Goodchild zu eliminieren, aber natürlich kommen dabei dunkle Geheimnisse zu Tage und es gilt, einige Verschwörungen zu vereiteln. Dieser Plot verführt die Regisseurin Karyn Kusama (der es mit ihrem Erstlingswerk Girlfight deutlich besser erging) dazu, sich stark der Routineaction und schnell-geschnittenen Feuergefechten hinzugeben, und so kommt es, dass die schwer bestimmbaren Höhepunkte eher vom beeindruckenden Athletentum von Theron und von Costar Sophie Okonedo (als Monican-Gefährtin) bestimmt werden. die zu 100 Prozent in ihren Rollen aufgehen. Die sind dramaturgisch darum eher flach, aber physisch sehr dynamisch angelegt. Andere Höhepunkte schließen Aeons High-Tech Spielzeuge ein, einschließlich eines Augapfels, der sich als Mikroskop entpuppt, sowie das amüsante Kostüm von Peter Postlethwaite. Flux Fans könnten sich dennoch fragen, was mit der surrealen, chromglänzenden Zukunft geschehen ist, die der MTV-Reihe ihre visionäre Färbung gab. Als Real-Film ist Aeon Flux eher ein schwächerer Versuch, der aber unterhaltend genug ist, um einen kleinen Kreis von Bewunderern zu unterhalten. --Jeff Shannon

Movieman.de

Nicht nur das die Verfilmung echt stylish und rasant mit raffinierter Action durchsetzt daher kommt, sie hält sich in zahlreichen Details auch einwandfrei an das Original. Das harte Training, dem sich Charlize Theron nach ihrer stämmigen Rolle in "Monster" unterzogen hat, trägt in Aeon Flux irre Früchte. Die Akrobatik- und Stuntaufnahmen sind gekoppelt mit spektakulären Special Effects einfach umwerfend! Nimmt man sich natürlich die Serie als Ausgangspunkt, mag der Film im Vergleich nicht wirklich zu bestehen, vor allem die erotische Komponente kommt hier etwas zu kurz. Dennoch bietet sich dem Zuschauer auch im Film ein Actionspektakel erster Güte. Fazit: Weniger bizarr als die Serie aber dennoch gespickt mit atemberaubenden Visuals.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bildmaterial ist berauschend gut ausgestattet. Vor allem Schärfe und Farben beglücken das Auge enorm. Aber auch der Sound kann da auf allen Spuren mithalten. Lediglich die türkische Synchronisation fällt für das ungeübte Ohr ein wenig gewöhnungsbedürftig aus. Die Extras sind ebenfalls ein Hit.

Bild: Nicht nur die Detailschärfe (Fliege im Auge, 00:1:37 oder Auge des Alten, 00:49:02) stellt sich als hervorragend heraus, auch auf Distanz brilliert die Schärfe durch konturierte Darstellungen (futuristisches Gebäude, 00:02:30). Natürlich können das auch die Special Effects halten (Stadt, 00:03:03) in denen das Bild sehr konstant bleibt. Auch farblich kann das Material in allen Belangen überzeugen. Alle Farbtöne kommen gleichermaßen naturgerecht wie brillant zur Geltung und besitzen eine hohe Leuchtkraft, die nicht zum Überstrahlen neigt. Gelegentliche Überbelichtungen sind gewollter Natur und fallen stimmungsvoll aus. Dennoch stellen sich die Kontrastwerte nicht ganz so perfekt dar wie es Farb-, Schärfe- und Rauschwerte tun, sondern bleiben "nur" im guten Bereich (linke Gesichtshälfte von Aeon Flux, 00:11:48). Rauschen oder Artefakte bleiben aus (Aeon vor weißer Mauer, 00:14:18). Das Bild bleibt konstant klar und konturiert. Einzig bei ganz genauem Hinsehen machen sich an kontrastreichen Übergängen kaum wahrnehmbare, winzige Treppchenbildungen bemerkbar (Schulterprofil von Aeon vor Himmel, 00:14:52). Auch wirken die animierten Hintergründe nicht immer ganz homogen mit den sich auf ihnen bewegenden Figuren.

Ton: Der Ton gibt alles, was er hat. Schon die erste Einstellung demonstriert einen großen Facettenreichtum indem sie potenten Musikklang mit überaus nuancierten Effekten von Fliegengeräuschen anbringt, die sich präzise alternierend auf alle Boxen verteilen und den Raum akustisch erweitern (Fliegensummen, 00:01:22). Vor allem die Effekte in Kampfszenen sind berauschender Natur. Von allen Seiten zischt und donnert es in den Raum hinein, so dass sich der Zuschauer mitten im Geschehen wähnt. Auch die Musik trägt hervorragend dazu bei. Sprachlich fällt das Original ein kleinen Tick leiser aus als die präzise deutsche und die ebenso leider etwas Raumklang vermissende, basslastigere türkische Synchronisation (aufgesetzt wirkender türkischer Dialog, 00:20:09). Nichtsdestotrotz bietet auch das Original reichlich Klarheit und Detailreichtum. Dies betrifft auch in allen Versionen die Kulissendetails, die enorm fein abgestimmt sind. Selbst relativ leise Schrittsignale klingen von Richtungsdynamik durchdrungen über die Front und hinterlassen gemeinsam mit den anderen akustischen Ebenen einen überaus vollen, weiträumigen und plastischen Eindruck.

Extras: Zu den ausführlichen Special Features, welche die DVD bereit hält, gehören ein Audiokommentar von Charlize Theron und Produzentin Gale Anne Hurd sowie ein weiterer Audiokommentar von den Co-Writern Phil Hay und Matt Manfredi. Außerdem präsentiert die Disc noch das Feature "Erschaffung einer Welt: Aeon Flux" (20:51 Min.), das mit Ausschnitten aus der Originalserie, zahlreichen Kommentaren zur Produktion und mit interessanten Vergleichen daher kommt. Ein weiteres Extra kümmert sich um "die Locations von Aeon Flux" (14:48 Min.) und beinhaltet viele interessante Kommentare zur Auswahl der Sets. "Die Stunts von Aeon Flux" (9:04 Min.) beinhaltet faszinierendes Material über die rasanten Stunts der Darstellerin und ihr hartes Training für den Film. "Das Kostümdesign" (13:37 Min.) und "die Handwerksarbeiten am Set" (3:34 Min.) beinhalten weitere sehr informative Fakten, Details und Kommentare zur Produktion. Im Anschluss wird dem Zuschauer noch der Original Kinotrailer (2:10 Min.) geboten. --movieman.de

VideoMarkt

Man schreibt das Jahr 2415. 99 Prozent der Erdbevölkerung sind einem Virus zum Opfer gefallen, der Rest der Menschheit lebt eingemauert im idyllischen, extrem gut bewachten Stadtstaat Bregna. Das Sagen hat eine streng abgeschirmte Partei von Wissenschaftlern. Rebellen wie Aeon Flux, Topagentin der Untergrundbewegung "Monican", werden gnadenlos gejagt. Kein Wunder, hat es die Freiheitskämpferin doch auf Regierungschef Trevor Goodchild abgesehen, der um das dunkle Geheimnis der "schönen neuen Welt" weiß.

Video.de

Spielfilmversion einer animierten MTV-Science-Fiction-Serie aus den 90ern, von "Girlfight"-Regisseurin Karyn Kusama mit moderatem Budget, aber viel Einfallsreichtum inszeniert. Zwar bedient sie sich kräftig in der Filmgeschichte ("Flucht ins 23. Jahrhundert"), dafür setzt sie Spezialeffekte wie rasiermesserscharfe Grashalme oder ein CGI-generiertes Luftschiff geschickt ein. Über allem aber thront Charlize Theron als katzenhaftes Cybergirl, ein Mix aus Latex-Luder und Lara Croft. Adäquater Volltreffer für die Sci-Fi-Gemeinde.

Stern

Surfen Sie ausnahmsweise am DVD-Markt Ihres Vertrauens vorbei. Steuern Sie direkt ein gut sortiertes Poster-Geschäft an. Glück gehabt: Es hat einige sehr hübsche Charlize-Theron-Motive im Sortiment. Suchen Sie sich das schönste aus. Lassen Sie sich Zeit dabei. Verlassen Sie den Laden und gehen sie nach Hause. Hängen Sie das Poster an die Wand. Setzen Sie sich mit einem Kaltgetränk Ihrer Wahl davor. Genießen Sie den Anblick. Fertig. Schön, nicht? Und wissen Sie was? Sie haben soeben einige Euros gespart, ein bisschen Strom auch, und vor allem ist Ihre Laune nach wie vor blendend. Das wäre Ihnen bei "Aeon Flux" nicht passiert. Bitte, keine Ursache, haben wir gern getan.

Blickpunkt: Film

In der Leinwandadaption der kurzzeitig in den 90er Jahren gesendeten kultigen MTV-Sci-Fi-Zeichentrickserie präsentiert sich 'Monster'-Schauspielerin Charlize Theron als akrobatische Auftragskillerin zur Abwechslung mal wieder von ihrer schönen und sexy Seite.

Erstmals als Actionheldin inszeniert wird Oscar-Gewinnerin Theron von 'Girlfight'-Regisseurin Karyn Kusama. Das Gespür für weibliche Aggression ist zwar Kusamas Stärke, die Schaffung einer im Jahr 2415 angesiedelten Zukunftsvision ist jedoch eine andere Angelegenheit. Die umfasst die letzte Stadt der Erde, Bregna, wo ein Prozent der Menschheit (der Rest ist einem Virus zum Opfer gefallen) durch hohe Mauern von der Natur geschützt in scheinbar utopischer Harmonie lebt. Die optische Umsetzung vermittelt den Eindruck einer angestrengt-kreativen Produktion mit begrenzten Finanzmitteln, bei der versucht wurde, existierende Standorte (wuchtige Betonbauten und ornamentale Gärten) in die Designs zu integrieren. Der Science-Fiction-Anstrich wird in erster Linie durch avantgardistische Haarschnitte und Kostüme - im Fall der Titelheldin hautenge, figurbetonende Spandexoutfits - erzielt. Dies gibt ihr Bewegungsfreiheit, den neuesten Auftrag ihrer Rebellenführerin (Frances McDormand) auszuführen. Auszuschalten gilt es den Stadtregent Trevor Goodchild (Marton Csokas, zuletzt als Fiesling Guy de Lusignan in 'Königreich der Himmel'), der durch seine Mao-inspirierten Plakate im Warhol-Stil als unlauterer Diktator zu erkennen ist. Doch als sie ihm nach turnerisch beeindruckendem Ansturm auf seine Festung gegenüber steht, zögert die Freiheitskämpferin. Goodchild ist ihr aus bizarren Träumen bekannt und entpuppt sich als engagierter Wissenschaftler zum Wohl der Menschheit. Plötzlich ist sich Aeon Flux ihrer Mission nicht mehr sicher und ein genretypisch vertracktes Sortieren zwischen Fakten und Vorgaben, Loyalitäten und Feindschaften nimmt seinen Lauf.
Die Drehbuchautoren Phil Hay und Matt Manfredi, die bereits für 'Verrückt/Schön' und 'Tuxedo' ein Team bildeten, liefern zu gleichen Teilen einen futuristischen Actionthriller und eine zarte Lovestory. Allerdings geben sie weder Aeon Flux noch anderen Figuren einen Hintergrund. Auch werden Themen wie die einer Überwachungsgesellschaft nach Vorbild eines Orwell oder Reinkarnation dermaßen oberflächlich angeschnitten, dass sie kaum ins Gewicht fallen. Spärlich gesät sind auch Spezialeffekte, u. a. messerscharfe Grashalme und ein mysteriöser quallenförmiger Zeppelin (CGI-kreiert), in dem Pete Postlethwaite als orakelhafter Methusalem die Stadt umkreist. Der beste Effekt dieses weitgehend humorfreien Fantasygespinsts ist Theron. Mit Hilfe von Stunt- und Gymnastikdoubles und freundlich kaschierendem Schnellschnitt, sobald es ans Nahkampf-Eingemachte geht, macht sie - wenn auch nicht gerade von Angelina Jolies Format als Lara Croft - eine schnittige Figur als gelenkige Actionamazone - und ist damit auch Verkaufsargument Nummer eins des Films. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Science-Fiction-Action-Blockbuster-Version einer MTV-Trickfilm-Serie mit Oscargewinnerin Charlize Theron als futuristische Superheldin.

Kurzbeschreibung

Aeon Flux, eine Agentin, die im 25. Jahrhundert im Untergrund gegen das totalitäre Regime der letzten bewohnten Stadt der Erde, kämpft, ist die größte Hoffnung der Rebellen, die bedrückend sterile "perfekte" Gesellschaft zu stürzen. Jedoch entdeckt Aeon während ihres Auftrags, das Oberhaupt der Regierung zu töten, ein Netz voller aufsehenerregender Geheimnisse, welche die Zukunft der Welt komplett verändern könnte...

Produktbeschreibungen

Im Jahr 2011 wurde nahezu die gesamte Menschheit durch eine Seuche ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden errichteten unter der Leitung einer Gruppe von Wissenschaftlern den Stadtstaat Bregna, der durch eine gewaltige Mauer von der Außenwelt abgeschnitten ist. Im Untergrund dieser Stadt agiert eine Gruppierung, die sich "Monican" nennt. Aeon Flux (Charlize Theron), Topagentin dieser Untergrundbewegung, erhält den Auftrag, den Vorsitzenden der regierenden Wissenschaftlergruppe zu töten. Doch bei der Ausführung dieses Auftrags kommt sie Geheimnissen auf die Spur, die ihr bisheriges Weltbild auf den Kopf stellen und so einiges in Frage stellen, was für sie zuvor als
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