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Aenima

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Aenima + Lateralus + Undertow
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Volcano (Sony Music)
  • ASIN: B00009YNGD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.358 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. STINKFIST
2. EULOGY
3. H.
4. USEFUL IDIOT
5. FORTY SIX & 2
6. MESSAGE TO HARRY MANBACK
7. HOOKER WITH A PENIS
8. INTERMISSION
9. JIMMY
10. DIE EIER VON SATAN
11. PUSHIT
12. CESARO SUMMABILITY
13. AENEMA
14. (-) IONS
15. THIRD EYE

Produktbeschreibungen

TOOL, AENIMA

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. März 2001
Format: Audio CD
Dieses Album ist seit drei Jahren das wichtigste Stück Plastik in meiner Wohnung. Vom Vorgänger "Undertow" schon begeistert, bescherte mir das erste Anhören von "Aenima" Herzrasen. Und gute Platten steigern sich bekanntermaßen bei jeder Hörung. Drums, 4- und 6-Saiter greifen so genial ineinander, Spannungsbögen wie in "Pushit" oder "Eulogy" reißen einen mit Gewalt in Tagträume und mit dieser Stimme, erzeugt diese Scheibe bei geschloßenen Augen Bilder. Bei dem emotionalem Stück "H." ertappte ich mich zum ersten male beim Musik hören mit Tränen in den Augen. Einfach so. Ich drehe jetzt nicht durch! Auch wenn es schwer fällt hierbei sachlich zu bleiben! Jeder einzelne Track ist eine Symphonie in Rock einer neuen Art. Wenn es Sinn hätte, würde ich mir "Aenima" noch 10 oder 100 mal kaufen. Bleibt nur noch meiner Angst vor dem Nachfolgeralbum Ausdruck zu verleihen. Denn noch besser kann man Musik als solche nicht machen. Aber wenn das trotzdem der Fall ist, drehe ich vieleicht doch durch! KAUFEN! AM BESTEN MEHRFACH!
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ionflux am 19. August 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tool ist eine der wenigen Bands, die mich bei jedem Durchhören eines Albums aufs Neue beeindrucken. Zugegeben, es ist nicht einfach, den Zugang zu dieser Musik zu finden. Ich habe mit Lateralus angefangen, und schon da brauchte ich an die drei Durchläufe, bevor das Ganze anfing, halbwegs Sinn zu machen. Sofort eingängige Melodien und Aussagen, die einem geradezu auf die Stirn gedrückt werden, darf man hier nicht erwarten. Setzt man sich allerdings ein wenig mit der Musik auseinander, kann man sie schnell ins Herz schließen. Die Songs sind allesamt sensationell komponiert und weisen eine Vielseitigkeit und Dynamik auf, die man sonst allenfalls aus der klassischen Musik kennt. Das komplexe Drumming ist ein seltenes Highlight. Unnötigerweise komprimierte und allein auf maximale Lautstärke ausgerichtete Tracks findet man hier wohltuenderweise nicht. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie man durch die musikalische Leistung von Tool in den Bann gerissen werden kann. Dies ist hervorragend durchdachte Musik, die geradezu mit dem Zuhörer spielt, Spannung aufbaut (!), entlädt, Erwartungen weckt und belohnt. Ein wahres Meisterwerk, dass ich nur selten anders als von vorne bis hinten höre.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eheleute Claesgens am 20. März 2011
Format: Audio CD
Ich kenne Tool schon lange, gehöre zu der Generation, die mit Rage against the Machine, Deftones, Clawfinger, Korn und eben Tool die frühe Entwicklung einer Musikrichtung erlebt hat, die man Mitte bis Ende der 90er nicht wirklich namentlich erfassen konnte. Das war alles irgendwie neu, noch nicht da gewesen. Tool hatte ich mal gehört, klar, Sober und später Schism kannte man, aber das war es irgendwie auch für mich. Ansonsten kannte ich eine Band namens Tool, mehr nicht.

....und dann kam der 02.06.2006, an dem sich alles ändern sollte. Für immer.
An diesem Freitag startete das Rock-am-Ring Festival. Wir schlenderten über den Campus und schickten uns an, zum Zeltplatz zu marschieren, als ein Kumpel (und das werde ich ihm niemals vergessen) meinte, wir könnten uns doch noch eben Tool angucken.
Ja.
Und was dann passierte war etwas, was man nur schwerlich beschreiben kann.
Der erste Titel war "Stinkfist", vom eben hier rezensierten Album Aenima. Und es war um mich geschehen.
Ich habe die Bühne angestarrt wie ein Blinder, der die Bedeutung des Wortes "rot" erkennt. Der Musik gelauscht wie ein Tauber, der noch nicht wusste, was Musik ist. Sie aufgesogen wie jemand, der kurz vor dem Verdursten einen Brunnen findet.
Es hat mich vollkommen...umgehauen, ich war sprachlos, nicht fähig zu artikulieren was da gerade geschah.
Ich konnte eine Stunde lang nur mit offenem Mund da stehen und erkennen, dass ich bis dahin bereits mehr als 10 Jahre ohne diese Band gelebt hatte.
Was für verlorene Jahre!
Ich kaufte mir bereits am folgenden Montag alle Alben von Tool und war wochenlang wie in Trance.
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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schröder am 2. Dezember 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Bandname "Tool" weist darauf hin: Die vier Musiker verstehen sich als Werkzeuge einer Musik, die ohnehin schon da ist. In unseren Seelen, in unseren Abgründen, in unseren Gehirnwindungen. Daher sind Tool- und somit auch die Scheibe "Aenima" auch eher als Medium zu betrachten denn als Band. Als Medium, dass uns die dem Menschen innewohnende Musik- ein Ereignis "klingt nach", man findet etwas "unerhört", etwas ruft "Resonanz" in uns hervor- übersetzt in Klänge, die mit vier Instrumenten erzeugt werden und diese Innenwelten so gut abbilden, dass das Album als eine Art "Spiegel" dienen kann. Jedwede Kategorisierung in "Alternative", "Progressive" oder ähnlich muss zwangsläufig entfallen und kann allenfalls als Behelf herangezogen werden- niemals aber als Beschreibung dessen, was da vor sich geht, wenn Tool musizieren. Ich sprach eben von vier Instrumenten und tat das ganz bewusst, denn Keenans Stimme ist im Gegensatz zu vielen Stimmen in Bands ebenfalls eher zurückhaltendes "Instrument" im Sinne eines Mediums, das stellvertretend für den Hörer sehr zurückhaltend kryptische Texte singt, ja, teilweise eher haucht. Sich niemals aufdrängt, sondern anbietet. Keenan gelingt es, seine eigene Stimme zur Stimme aller derer zu machen, die sich in die Musik versenken, die Tool abzubilden versuchen. Kein Ego steht im Weg, kein Geltungsdrang, die Stimme ist zunächst so unscheinbar, dass man meint, sie ginge unter um Klanggefüge der Band.Lesen Sie weiter... ›
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