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Aeneis Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Anaconda; Auflage: Neuauflage (28. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866474709
  • ISBN-13: 978-3866474703
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,4 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rolf Boysens Lesung hat Kraft, Klarheit und Tiefgang. Meisterhaft." (Tagesanzeiger / Zürich)

"Rolf Boysen, der "große alte Mann des deutschen Theaters" gibt diesem Epos seine Stimme und seine ganze rhetorische Raffinesse." (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Aeneis
OT Aeneis EZ ca. 29–19 v. Chr. EA ca. 1469 DE 1515Form Versepos Epoche Antike
Die Aeneis ist das Hauptwerk von Vergil sowie das bedeutendste und berühmteste Werk der lateinischen Dichtkunst. Es zeichnet sich aus durch die hohe Sprachkunst, die seelische Durchdringung der Gestalten, den ausgewogenen Aufbau und die tiefgründige theologische Geschichtsdeutung. Schon kurz nach seiner Entstehung wurde es zur Pflichtlektüre eines jeden römischen Schülers erhoben.
Entstehung: Nach intensiven Studien an R Homer und den hellenistischen Epikern sowie an Gnaeus Naevius (um 270–um 201 v. Chr.), Quintus Ennius (239–169 v. Chr.), Marcus Porcius Cato (234–149 v. Chr.) und Lukrez (97?–55 v. Chr.) begann Vergil die zuerst als Prosatext angelegte Aeneis. Die Aeneassage war zuvor von Naevius im Bellum Punicum und von Ennius in den Jahrbüchern literarisch gestaltet worden; Vergils Aeneis steht in der Nachfolge von Homer. Infolge seines frühen Todes blieb das Werk unvollendet. Das »Nationalepos« der Römer wurde sogleich nach Vergils Tod gegen seinen ausdrücklichen Willen auf Befehl des Augustus (63 v. Chr.–14 n. Chr.) veröffentlicht.
Inhalt: Vergil schildert in zwölf Büchern das Schicksal des Aeneas von der Eroberung Trojas bis hin zum Sieg über den italischen Rutulerfürsten Turnus. Die ersten sechs Bücher handeln von den Irrfahrten des Aeneas bis kurz vor der Landung in Latium, die folgenden sechs enthalten, wie die Ilias (2. Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr.) des Homer, Schilderungen von Kämpfen. Sie enden mit der Niederwerfung der Gegner, welche die Ansiedelung der Fremden vereiteln wollten; der Weg für die Gründung der Stadt Lavinium ist nun frei. Von hier aus soll die Stadt Alba Longa, dann Rom selbst gegründet werden, das unter der Regierung der julischen Familie und in der Friedensherrschaft des Aeneas Nachfolgers Augustus einem Goldenen Zeitalter entgegenschreitet; Kaiser Augustus gehörte infolge der Adoption durch Caesar zum julischen Geschlecht, das seine Abstammung auf Venus, die Mutter des Aeneas, zurückführte. An zwei Stellen bezieht sich Vergil ganz deutlich auf das Imperium Augusti: Bei dem Abstieg des Aeneas in die Unterwelt mit der Heldenschau (Buch VI) und der Schildbeschreibung (Buch VIII) wird das Reich des Prinzeps Augustus als die Erfüllung des vom Schicksal bestimmten Verlaufs der römischen Geschichte dargestellt. Die Verherrlichung des Augustus in der Aeneis ist offensichtlich und lässt das Werk weniger als Heldenepos, sondern vielmehr als ein vaterländisches, religiös-politisches Epos erscheinen, das sich an der Neuordnung des Reichs durch Augustus orientiert und auf die künftige Größe des römischen Volks hindeutet.
Wirkung: Das Werk fand schon zu Lebzeiten des Dichters höchste Bewunderung. Vergil wurde in der gesamten Antike fortan zum großen Vorbild für alle Dichtung. Die Nachwirkung Vergils reicht von der Renaissance bis in die Neuzeit. Der tragische Dido-Stoff, der die Liebe des Aeneas zur karthagischen Königin Dido thematisiert, auf die er zu Gunsten seines Schicksalsauftrags verzichtet, fand Eingang in Malerei, Oper und Drama. V. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Knnig am 8. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Dass Volker Ebersbachs Übersetzung der Aeneis bereits in der fünften Auflage (erste Auflage 1982) erscheint, kann wohl als Zeichen der Beliebtheit seiner Übertragung gewertet werden.
Was gefällt mir an dieser Übersetzung?
Zweifellos gehen, transferriert man Dichtung in eine Prosaform, große Teile der Stilistik, an denen Vergil so unvorstellbar genau gefeilt hat, verloren. Sind wir ehrlich, so müssen wir uns eingestehen, dass es aber auch die beste Übersetzung in Versform nicht vermag, die Sprache Vergils in all ihren Nuancen wiederzugeben. Der Vorteil der Ebersbach'schen Variante liegt dafür in der unübertroffen guten Lesbarkeit. Aus den in den meisten wissenschaftlichen Bibliotheken vorhandenen Nachkriegsübersetzungen ist dies diejenige, welche mir in zwei Punkten zugesagt hat. Zum einen überzeugt sie durch die bereits genannte schnelle Lesbarkeit. Damit unterscheidet sie sich von den meisten Übersetzungen, die auf Kosten des Verständnisses krampfhaft den daktylischen Hexameter wiederzugeben versuchen. Dennoch war mir das Buch auch bei der Übersetzung, insbesondere bei der Suche nach geeigneten Formulierungen, eine gute Hilfe, da es sich doch ziemlich nahe am Text bewegt.
Weitere positive Extras:
Ebersbach nimmte durch einen 26-seitigen Aufsatz eine Einordnung des Römischen Nationalepos in die Entstehunggeschichte und -umstände vor. Für den mit der griechischen bzw. römischen Mythologie noch nicht so vertrauten Leser steht am Ende ein Namensverzeichnis zur Verfügung.
Binde- und Druckqualität:
Die stabilen und nicht durchsichtigen Seiten sind klebegebunden und in einen üblichen Paperback-Umschlag gepackt.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Juni 1999
Format: Taschenbuch
Dem Autor gelingt eine recht wortgetreue und vor allem nachvollziehbare, verständliche Übersetzung von Vergils Aeneis. Dabei verzichtet er darauf, den Inhalt in Verse zu pressen, was die Verständlichkeit des Textes erhöht. Außerdem eine sehr gute Übersetzungsmethode, da auch in der Schule stets in Prosa übersetzt wird. Gut: Index am Ende, der über die erwähnten Namen informiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 25. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das erste Mal habe ich die Aeneis vor vielen, vielen Jahren im Latein LK gelesen. Meine Erinnerung an das Buch ist seitdem verblasst, ich konnte mich nur noch daran erinnern, dass die ersten 6 Bücher toll waren, die restlichen 6 langweilige Schlachtenbeschreibungen waren, die man sich auch hätte sparen können. Nun, viele Jahre später und nachdem ich auch schon diverse andere Klassiker gelesen habe, sehe ich das Buch nicht mehr so extrem schwarz-weiß wie als Teenager.
Ja, Buch 11 und 12 sind übel langweilige Schlachtenbeschreibungen, die teilweise sehr deutlich und äußerst blutig sind und modernen Gemetzeln in manchem Thriller in nichts nachstehen, das ist echt nicht so schlimm. Was wirklich nervt sind die Protagonisten, die alle mit Namen und Familie und Eltern und Stammbaum erwähnt werden, aber vorher nie eine Rolle spielten. „Aeneas schickt Talos, Tanais und den starken Cethegus in den Tod, alle drei auf einen Schlag, dazu den betrübten Onites, einen Nachfahren des Echion, seine Mutter war Peridia,“ – Ja und?! Muss ich die kennen? Soll mir das diese Unbekannten Toten irgendwie näher bringen oder passten die gerade so schön in das Versmaß?
Andererseits sind auch durchaus moderne Gedankengänge vorhanden, die unsere Politiker vielleicht mal überdenken sollten, denn schon vor 2000 Jahren war klar: „Im Krieg liegt kein Heil, Frieden fordern wir alle von dir, Turnus, und zugleich das einzige unverletzliche Unterpfand des Friedens (11. 360). Ja, mit Krieg kann man keinen Frieden erzwingen, ein Zweikampf wäre die Lösung, und was machen die Deppen, sie kloppen sich noch ein Buch lang weiter, bis es dann doch zum Zweikampf kommt.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von u-re am 6. August 2006
Format: Taschenbuch
Vergil dichtete die ÄNEIS im Auftrag des Kaisers Augustus, der ihn bat, ein römisches National-Epos zu schreiben. Der Dichter kam dieser Aufgabe - trotz der überlieferten Selbstzweifel, die soweit gingen, daß er sein Werk vernichten wollte - meisterhaft nach. Vergil zog für seine Dichtung Homers ILIAS und ODYSSEE zwar heran, aber es handelt sich bei seinem Werk nicht um eine wertlose Nachbildung, sondern im Gegenteil um eine Fortsetzung der Kämpfe um Troja. Äneas selbst wird bereits in der ILIAS mehrmals erwähnt, und die ÄNEIS setzt an dem Punkt ein, wo Troja durch eine List des Odysseus (hölzernes Pferd!) eingenommen und zerstört wird, führt die ILIAS also zu Ende. Der Held ist "Äneas pius", ein trojanischer Prinz, Sohn der Göttin Venus und eines Sterblichen, der von den Göttern die Aufgabe bekommt, Rom zu gründen und diesem Auftrag beharrlich nachkommt. Er verzichtet deshalb auf seine Liebe zu der Karthagerkönigin Dido. Während Äneas mit Bedauern, aber ohne Auflehnung den Willen der Götter erfüllt, ist Dido diesem Verlust nicht gewachsen und begeht Selbstmord.* - Äneas wird in der Unterwelt von der Sybille von Cumae der Verlauf der späteren römischen Geschichte geweissagt, aber er selbst soll die Stadt nicht sehen. Der Schild passend zu der Rüstung, die für Äneas im Auftrag seiner Mutter Venus geschmiedet wird, enthält ebenfalls Episoden aus der römischen Geschichte.Lesen Sie weiter... ›
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