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Aelita


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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B00IYSU51O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.976 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Black Saturday (Album Version)
2. Rooftop
3. Money Doesn't Make You A Man
4. Sweet Wet Dreams
5. If I Don't Have You
6. Baby
7. Lonely Driver
8. Child
9. Romeo
10. Make You Mine

Produktbeschreibungen

„Im Vorfeld wurden wir oft gefragt, ob wir auf der neuen Platte `zu unserem alten Mando Diao-Sound` zurückkehren würden. Unsere Antwort lautet: Es gibt keinen Mando Diao-Sound. Wir entwickeln uns ständig weiter und die Musik wächst mit uns. Keines unserer Alben hört sich wie das Vorherige an und auch unser neues Werk macht da keine Ausnahme. Wir haben schon immer nach neuen Dimensionen gesucht und sind auch auf `Aelita` fündig geworden.“ Gustaf Norén

Es sollte sich als wahrer Glückfalls für Mando Diao herausstellen, als die Band irgendwann im Jahre 2011 einen gebrauchten Synthesizer der russischen Marke Aelita geschenkt bekam – ein hoch inspirierendes Instrument, mit dem man sich in den folgenden zwei Jahren immer wieder beschäftigte. Nachdem man als DJ schon jede Menge Erfahrungen in Europas angesagtesten Clubs gesammelt hatte, war der Synthesizer das ideale Hilfsmittel, um eine ganz neue, aufregende Art von Dancemusic zu produzieren.

Unendlich viel wurde bisher über Mando Diao in den Medien geschrieben. Über Schwedens großmäuligste Band; über schier endlose Touren, über den internationalen Erfolg und über die Bandmitglieder als Modeikonen. Der Weg von ihrem Albumdebüt Bring`em In, über den medialen Konkurrenzkrieg mit Kent und die meistgespielte Radiosingle 2009 war zwar lang und hart – aber vor allem war er ein echtes Abenteuer.

Aelita

Inspiriert von den unendlichen Möglichkeiten, die das Gerät eröffnete, machten sich Gustaf und Björn an die Arbeit. Angefangen bei pulsierenden Bässen, bis hin zu filigranen Arpeggios fügte das Songwriterduo elektronische Parts in bereits bestehendes Material ein und komponierte damit ganz neue Stücke. Bekannt als ausgemachte Electronic-, Dance- und HipHop-Enthusiasten, sowie als erfahrene DJs und Producer, eröffnete man sich ganze neue Dimensionen während einer Zusammenarbeit mit Björn Olsson. Gemeinsam schrieb man während zweier Songwriting-Sessions den Kern des „Aelita“-Materials im bandeigenen Månses Studio, in dem später auch die Basictracks komplettiert wurden.

Nach dem beispiellosen Erfolg ihres 2012er Albums Infruset in Schweden, gefolgt von dem ebenfalls erfolgreichen Debüt des Nebenprojekts Caligola, machte man sich wieder an die Arbeit zu Aelita. Während das neue Material Ende 2012 von Veronica Ferraro final abgemischt wurde, beschäftigte sich die Band eingehend mit den visuellen Ausdrucksmöglichkeiten und ihrer Umsetzung.

Die Vergangenheit

Mando Diaos bisherige Erfolgstatistik liest sich mehr als beeindruckend: Seit 2002 haben es die Skandinavier auf mittlerweile sechs Studioalben, eine B-Seiten-Sammlung, eine Best Of, sowie ein MTV Unplugged-Album gebracht, die weltweit mehr als 1,5 Millionen Mal über den Verkaufstresen gingen. Mit ihrem letzten, auf den Gedichten des schwedischen Poeten Gustaf Fröding basierenden Album Infruset avancierte die Band zum schwedischen Kulturphänomen: Insgesamt 17 Wochen hielten sich Mando Diao auf Platz 1 der Longplay-Charts und wurden mit vier Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Bisher spielte das Sextett über 1.000 Shows in mehr als 30 Ländern und verzeichnet weit über sechs Millionen Views ihrer Videos auf YouTube. Während andere Genre-Bands kommen und gehen, beweisen sich Mando Diao immer wieder als konstante und höchst entwicklungsfreudige Größe innerhalb der Popmusik.

Schon seit Gründung sind Mando Diao ihrem eigenen Pfad, ihrer eigenen künstlerischen Vision und eigenen Interessen gefolgt. Ein Pfad, der die Band niemals nur geradeaus, sondern immer wieder auf bis dato unerforschtes Territorium geführt hat: Ob mit dem Folk-lastigen Never Seen The Light Of Day, ihrer Zusammenarbeit mit den HipHop-Produzenten The Salazar Brothers und dem daraus resultierenden Give Me Fire, oder zuletzt den über 100 Jahre alten Gedichten Gustaf Frödings auf Infruset.

Die Zukunft

Mit Aelita erscheint das 7. Studioalbum der Schweden. Mit dem ungeduldig erwarteten Nachfolger von Give Me Fire und dem anschließenden MTV Unplugged-Album im Gepäck werden sich Mando Diao endlich wieder auf europäischen und internationalen Bühnen zurückmelden. Mit Aelita demonstrieren Mando Diao einmal mehr ihren ausgesprochenen Facettenreichtum und ihre Wandlungsfähigkeit im Umgang mit ganz neuen Klängen – ein kraftvoller und detailverliebter Crossover aus neuen Technologien, Elektronik, Dance Music, Pop und Rock. Als besonderer Special Guest auf dem Album ist die 80er Jahre Keytar-Legende Jan Hammer (u.a. OST „Miami Vice“) vertreten; alle Videos wurden von niemandem Geringeren als Tim Erem (u.a. Katy Perry) gedreht.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian TOP 500 REZENSENT am 8. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meinen Respekt an Mando Diao. Dieses Album, diese Musik, ja selbst dieses Cover ist anders. Anders ist in diesem Fall aber einfach genial. Ein Song wie zB. Rooftop oder If I Don't Have You sind so vielfältig. Auch nach mehrmaligen hören entdeckt man immer wieder neue Klänge. Seit langer Zeit mal wieder Gänsehaut beim anhören von einem Album.
80er Jahre Synthie Pop, Rock, Wave, mit den doch typischen Mando Diao Melodien, vereint mit einer (zwei) unverkennbaren Stimme(n).
Zwischendurch erinnert mich der Sound an Frank Duval.

Ich habe mir das Album nun bestimmt schon 10 mal angehört und ich finde es von mal zu mal genialer.
Das Album ist weit mehr wie nur die Erst-Auskopplung Black Saturday, die alleine schon perfekt ist.
Natürlich besteht die Gefahr das man mit diesem Album alte Fans verschreckt, aber auch ich höre Mando Diao seit Jahren und dennoch bin ich begeistert. Dies mag vielleicht am Alter liegen, da ich in meine Jugend in den 80ern verbracht habe. Ich denke jedoch das auch jüngere Menschen oder auch echte Fans dieses Album anerkennen. Es ist auf seine eigene Art ein kleines Meisterwerk. Zumindest für mich.
Es gibt nur wenige Alben die mich auf Anhieb im Ganzen so erfreut haben.

Von mir 5 Sterne!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Think blue! am 10. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das waren die ersten Fragen, die mir beim Hören der neuen Mando Diao-Platte „Aelita“ durch den Kopf gingen. Zwar habe ich Mando Diao in meiner Plattensammlung und hörte gelegentlich deren Musik, sonderlich dafür, obgleich der guten Melodien, habe ich mich nie interessiert.

Zugegeben: Vor etwa 30 Jahren wäre ich beim Hören dieses Albums mit Sicherheit komplett ausgeflippt. Wunderschöne Stimmen, aufwendig gestaltete Arrangements und eine spacige Atmosphäre, die für stetige Abwechslung sorgen. Die Mischung aus Synthie-Pop, Rock, Electro Wave und Punk - die teilweise an Vangelis, Jean Michel Jarre, Duran Duran und Billy Idol erinnert - ist wirklich speziell und geht sowas von am Mainstream vorbei, dass man den Schweden für dieses Gesamtwerk, welches aus meiner Sicht für sie einen musikalischen Neuanfang markiert, absoluten Respekt zollen muss.

Liebhaber authentischer, facettenreicher und tanzbarer Musik dürften bei "Aelita" voll auf ihre Kosten kommen. Die Qualität der Aufnahmen ist glücklicherweise auf hohem Niveau und offeriert ein Hörerlebnis der besonderen Art.

Anspieltipps: "Money doesn't make a man" (sensationeller, hitverdächtiger Song!), "Romeo", "Make you mine", "Lonely Driver".
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wendt am 15. Mai 2014
Format: Audio CD
Mando Diao hat mich!!!
Was gingen die mir vor Jahren mit ihrem "Dance with somebody" auf den Geist, ehrlich. Aber als ich das erste mal "Black Saturday" im Radio gehört habe, war ich sofort begeistert. Und mein Lieblingssender hat die Scheibe diese Woche als "CD der Woche" und auf der Heimfahrt von der Arbeit haben die dann "Romeo" gespielt und ich konnte es nicht glauben. Das war ja fast noch besser. Jetzt höre ich mir auf einer bekannten Video-Plattform die Songs schon seit 2 Stunden an und finde die echt alle klasse. Klar, so 1-2 "normale" Songs sind dabei, aber außer den beiden schon genannten finde ich auch noch "Rooftop" richtig richtig toll.
Ich kenne MD nur mit ihrem früheren Hit und kann daher nicht sagen, wie sehr die sich gewandelt haben, aber is mir auch egal. Das was ich hier seit Stunden höre ist absolut top!!!
Es gibt wenige Alben, die mir beim ersten Durchhören gleich komplett gefallen, das hier hat es geschafft!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musik am 19. Mai 2014
Format: Audio CD
Wie fängt man am besten an, ein Album zu bewerten, dessen Inhalt was ganz anderem entspricht als das was man von einer Band bis dato gekannt hat bzw. erwartet hat. Ich versuche es trotzdem und versuche mich einigermassen kurz zu halten.
Ich besitze alle Alben von Mando Diao (Hurricane Bar, Ode to Ochrasy, Never seen... etc.) und war "eigentlich" von jedem Album begeistert aber:
Paar Alben haben begeistert, weil sie gut rockig daher kamen, (im Vergleich zu anderen Bands die in letzter Zeit im Radio hört), doch mit echtem Rock hatte das nur wenig zu tun. Das eine oder andere Album war zwar Pop vom Feinsten, jedoch auch nur darauf bezogen, was es sonst so an Pop-Bands zu Zeit gibt. Jetzt im Nachhinein beim Durchhören der ersten Alben, so sehr ich auch begeistert war und zum Teil noch bin, klingt alles sehr erzwungen und aufgesetzt. Man hat regelrecht das Gefühlt, dass Mando Diao versucht hat den Musikstil zu finden bzw. zu treffen der gerade gefragt ist oder der von denen erwartet wird...was ja auch funktioniert hat.

Hier eine Antwort von Gustaf Noren, wo diese Message mehr oder weniger auch wiedergegeben wird, auf die Frage ob Mando Diao auf der neuen Platte `zu ihren alten Mando Diao-Sound` zurückkehren würden. Die Antwort lautete:
"Es gibt keinen typischen Mando Diao-Sound. Wir entwickeln uns ständig weiter und die Musik wächst mit uns. Keines unserer Alben hört sich wie das Vorherige an und auch unser neues Werk macht da keine Ausnahme.
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Veröffentlichung von Aelita, Mando Diao 1 14.05.2014
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