Der Hintergrund des Geschehens: die bewegte Zeit der Tulpenspekulation in Holland, als arm und reich sein Glück im sprunghaften Handel mit Tulpenzwiebel machen wollte, für die man Haus und Vieh und jeden anderen Besitz zu tauschen bereit war.
Damals schwang sich der Torfknecht Adrian mit unvergleichlicher Schläue zum König der Tulpisten auf, von Szene zu Szene in seiner Pfiffigkeit wachsend, bis er durch eine letzte Steigerung im fast diabolisch-seltsamen Geschehen seinen Absturz erlebt und doch, als wahrer Schelm und Lebensmeister, auch diese Wendung überwindet.
Witzig geschrieben, locker zu lesen!
Adrian, der Tulpendieb war die erste deutsche Fernsehserie, die komplett in Farbe gedreht worden ist.