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Kommentar: Gebundene Ausgabe. München: Hirmer., 2013. 157 Seiten, mit graphischen Darstellungen. Leinenband mit illustriertem Schutzumschlag in neuwertigem Zustand. - Der Dresdner Künstler Adrian Ludwig Richter (1803-1884) ist vor allem als Illustrator von Lieder- und Märchenbüchern bekannt. In Vergessenheit geraten ist hingegen sein umfangreiches zeichnerisches Werk, dass ihn vor allem aufgrund seiner herausragenden Landschaften als bedeutenden Vertreter der Romantik ausweist.Richters große Bedeutung als Zeichner spiegelt sich in den berühmten Zeichnungssammlungen des späten 19. Jahrhunderts, die ihn ins Zentrum ihrer Sammeltätigkeit rückten. In dieser Tradition steht auch die bedeutende Sammlung Dräger aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, die einen der wichtigsten privaten Bestände von Richter-Zeichnungen birgt. Die Publikation stellt die Blätter der Sammlung in qualitätvollen Abbildungen vor und führt den Betrachter zugleich durch Leben und Schaffen des Künstlers: Dokumentiert werden sowohl die schwierigen Anfänge in Dresden und sein Aufenthalt in Italien als auch die späteren Darstellungen der heimatlichen Landschaft. Werke seiner Schüler belegen zudem seinen Einfluss auf nachfolgende Generationen. (Verlagsanzeige)
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Adrian Ludwig Richter: Zeichnungen aus der Sammlung Dräger Gebundene Ausgabe – 1. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 158 Seiten
  • Verlag: Hirmer; Auflage: 1 (1. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777420387
  • ISBN-13: 978-3777420387
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 2,5 x 28,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 11. Februar 2014
Ludwig Richter kennt man allgemein als einen der führenden Illustratoren des 19. Jahrhunderts. Seine in Holzstichen und Radierungen weitverbreiteten Werke lassen nur andeutungsweise erahnen, dass ihn zeit seines Lebens eine ganz andere Passion antrieb. Ludwig Richter wäre, wenn sein beruflicher Weg dies zugelassen hätte, Landschaftsmaler geworden. Brigitte Heise beleuchtet in ihrer lebendig geschriebenen Monografie anhand der in der Sammlung Dräger versammelten Zeichnungen Richters die Hintergründe dieses Zwiespalts.

Die Sammlung Dräger spannt den Bogen von einer der ersten Zeichnungen, die überhaupt erhalten sind (einer fast schon meisterlichen Kopie, die der 15-jährige Richter anfertigte) bis zu der "Hirtenidylle" von 1874, vom greisen Maler später noch mit zittriger Hand als "meine letzte Zeichnung" betitelt. Ein ganzes Lebenswerk breitet sich da vor dem Leser aus.
Schon früh wendet sich Richter von der formelhaften Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts ab und spätestens mit seiner Italienreise 1823-26 hat ihn dann der Landschaftsvirus gepackt. Einige hervorragende Beispiele aus dieser Phase sind auch in der Drägerschen Sammlung vorhanden. Richter wird sein Leben lang aus dem Fundus der etwa 200 Zeichnungen schöpfen, die er aus Italien mitbringt und sie sind immer noch wunderbare Belege für die deutsche Landschaftsmalerei als Teil der romantischen Revolution. Einige der äußerst seltenen Ölgemälde Richters stellt die Autorin den Zeichnungen gegenüber, aber von wenigen Ausnahmen abgesehen fallen die Gemälde doch gegenüber den Zeichnungen ab. Sie wirken flächig und etwas zu "glatt", ihre Spannung beziehen sie eher aus dem durchdachten Bildaufbau.
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