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Adolfo Kaminsky [Gebundene Ausgabe]

Sarah Kaminsky , Barbara Heber-Schärer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

29. August 2011
»Wach bleiben, so lange wie möglich. Die Müdigkeit niederringen. Die Rechnung ist einfach: In einer Stunde kann ich 30 falsche Ausweise herstellen. Wenn ich eine Stunde schlafe, sterben 30 Menschen ...« 1943 beginnt Adolfo Kaminsky, für die französische Résistance gefälschte Papiere herzustellen Ausweise, die Tausende von Juden vor Deportation und sicherem Tod bewahrten. Der siebzehnjährige Färberlehrling und geniale Autodidakt, der selbst aus einer russischstämmigen jüdischen Familie kommt, weiß damals noch nicht, dass er eine Lebensentscheidung getroffen hat. Denn auch nach dem Krieg wird Kaminsky 30 Jahre seines Lebens im Untergrund verbringen und die großen Widerstandsbewegungen des 20. Jahrhunderts mit falschen Papieren und Identitäten versorgen, immer auf der Flucht vor der Entdeckung, gehetzt von seinem Gewissen und ohne je Geld für seine Arbeit zu nehmen. Vom Algerienkrieg und den südamerikanischen Befreiungsbewegungen bis zu den Aufständen gegen Diktatoren wie Salazar, Franco, die griechischen Obristen und der südafrikanischen Anti-Apartheidsbewegung: Kaminsky hat sie, aus Überzeugung und mit technisch immer ausgefeilteren Methoden, alle mit falschen Papieren unterstützt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Kunstmann; Auflage: 3 (29. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888977312
  • ISBN-13: 978-3888977312
  • Originaltitel: Adolfo Kaminsky, Une vie de faussaire
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.110 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sarah Kaminsky ist die Tochter Adolfo Kaminskys. Sie wurde 1979 in Algerien geboren, kam mit drei Jahren nach Frankreich und erfuhr erst spät von der Geschichte ihres Vaters. Sie lebt als Schauspielerin und Drehbuchautorin in Paris.

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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Fast wäre dieses Buch nicht geschrieben worden. Adolfo Kaminsky sprach wie viele überlebend Juden nicht über seine Vergangenheit. Doch es kam der Zeitpunkt, an dem seine Tochter den Andeutungen nachging, die in der Luft hingen. Daraus ist ein faszinierendes Buch geworden, das sehr viel mehr Einblicke ermöglicht als man auf den ersten Blick vermuten würde.

Mit siebzehn Jahren kam Adolfo Kaminsky zur Resistance und fertigte falsche Dokumente an (Pässe, Taufscheine, Geburtsurkunden, Führerscheine, Zeugnisse '). Es ist immer eine ganze Serie von Papieren, die zum Start in ein neues Leben nötig sind. 15 Jahre war er alt als seine Mutter von den Nazis ermordet wird. Sein Vater, seine Geschwister und er überleben nur mit viel Glück das Lager von Drancy. Diese Erfahrung bringt ihn dazu, sich im französichen Widerstand gegen die Nazis zu engagieren um Leben zu retten: Seine Rechnung war einfach: 30 Pässe pro Stunde bedeuteten 30 gerettete Menschenleben..

Mit dem Ende des zweiten Weltkriegs ist für die anderen Widerstandskämpfer der Widerstand zuende - nicht so für Adolfo Kaminsky. Er hilft überlebenden Juden mit gefälschten Einwanderungspapieren für Palästina. Die großen politischen Widerstandsbewegungen des 20. Jahrhunderts versorgt er mit falschen Identitäten ' ob es um den Kampf gegen Franco oder südamerikanische Militärdiktaturen geht, die griechische Diktatur, das südafrikanische Apartheitsregime oder algerische Widerstandgruppen gegen die französische Kolonialmacht ' insgesamt fünfzehn Befreiungsbewegungen werden von Adolfo Kaminsky mit Papieren versorgt.

Geld nimmt er grundsätzlich nicht, denn er will frei bleiben.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahre Helden 22. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als Leser fragt man sich wieso erst über 60 Jahre nach dem grössten Völkermord der Geschichte ein Mensch wie Adolfo Kaminsky die Ehre zuteil wird, dass über sein Leben geschrieben wird. Er hat es wahrhaft verdient, dass seine Tochter nun sein Leben auferstehen lässt. Es ist die unglaubliche Geschichte eines völlig selbstlosen Menschen, der aus humanitären Motiven Tausenden von Juden das Leben gerettet hat, indem er ihnen falsche Papiere beschaffte . Er entwickelt dabei geradezu geniale Fähigkeiten und fälscht mit grösster Akrebie alles was ein Mensch für eine neue Identität benötigt. Unermüdlich und grundsätzlich ohne dafür bezahlt zu werden. Nach dem Krieg setzte er seine oft gefährliche Tätigkeit fort für Opfer des Algerienkriegs und viele andere Konfliktherde in dieser Welt. Hierbei hatte er immer nur sehr wenige Mitwisser, die von seinen Fähigkeiten wussten und auf die Verlass war.
Seine moralischen Ansprüche gegenüber den Menschen waren hierbei ausserordentlich hoch und er liess sich nie korruptieren.
Die Lebensgeschichte ist immer spannend, doch niemals reisserisch von der Tochter zu diesem Buch verarbeitet worden.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fälscherleben 29. August 2011
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Fälscherleben von Sarah Kaminsky nimmt uns mit in das Leben ihres Vaters - Adolfo Kaminsky, eines begnadeten Fälschers. Seine Geschichte beginnt mit dem Jahr 1943, in dem er gefälschte Papiere für die Résistance erstellt und erkennt, das man so Tausende vor dem sicheren Tod bewahren kann. Doch auch nach dem Krieg macht er weiter und versorgt unterschiedliche Menschen in diversen Widerstandsbewegungen mit gefälschten Papieren. EIN FÄLSCHERLEBEN von Sarah Kaminsky zeigt das unglaubliche Doppelleben ihres Vaters in einer faszinierenden und herzerwärmenden Biographie aus der Sicht der Tochter.

Ich war mir schon nach wenigen Seiten des Buches EIN FÄLSCHERLEBEN sicher, dass Adolfo Kaminski einer der Gerechten sein musste, denn ich las atemlos und mit wachsender Begeisterung die ersten 120 Seiten des Buches und fand mich in einer Kriminal-/ und Agentengeschichte die nicht erfunden war, sondern aus der Realität gespeist wurde.

Dies schockierte mich auch gewissermaßen, denn es war unsere Geschichte in Europa von der er am Anfang berichtete, die Vernichtung der Juden die dies vielfach gar nicht realisierten oder wahr haben wollten.

Ich war schwer begeistert wie er sich autodidaktisch das notwendige Wissen aneignete und lernte so schnell es eben ging, wie er 300 Ausweise in wenigen Tagen herstellte was ihm auch physisch unmöglich erschien - nur um nicht ein jüdisches Kind sterben zu lassen - und doch starben so viele...
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