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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen52
3,4 von 5 Sternen
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am 24. Januar 2002
Wenn man das Original von "Mein Kampf" gelesen hat, ist dieses Buch als hilfreiches Ergänzungsmaterial verwertbar, da der Kommentator Christian Zentner mit einigen Legenden aufräumt und wahrheitsgetreue Fakten in Bezug auf Hitlers Wesen schafft, mit denen es Hitler in seinem Buch nicht immer so genau nahm. Äusserst interessant ist eine pikante Stelle, in der Zentner gekonnt hervorhebt, wie Hitler sich und seine wahren Absichten ganz deutlich entlarvt, obwohl er trotz seiner Hasstiraden das wahre von ihm beabsichtigte Schicksal der Juden lange Zeit im dunkeln liess.
Wer allerdings glaubt, mit lesen dieses Buches einen größeren Einblick in die Psyche Hitlers zu bekommen, oder gar das Buch "Mein Kampf" zu verstehen, der wird hier nur bedingt Befriedigung finden. In groben Auszügen werden die Kapitel von "Mein Kampf" wiedergegeben, aber die Bezüge zu oft durchbrochen, um den ganzen Zusammenhang zu erkennen und das Buch wissenschaftlich deuten zu können. Da das Original zumindest in Deutschland nicht erhältlich ist, muss der interessierte Historiker - wenn er nicht als Geschichtsstudent in einer Universität immatrikuliert ist und so Zugang zum Original hat - leider mit dieser unvollständigen "Volksausgabe" Vorlieb nehmen. Ernsthafte Historiker werden allerdings nicht darum herumkommen, sich mit dem Original zu beschäftigen.
33 Kommentare|307 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2015
In deutscher Sprache und ohne Kommentare. Jetzt sogar als Taschenbuch erschienen. Einfach bei - www.amazon.co.uk - bestellen.
Beide Varianten, Hardcover oder Taschenbuch, werden auch nach Deutschland verschickt. Habe beide Varianten verglichen und
festgestellt, dass sie vollkommen identisch sind. Inklusive der Rechtschreibfehler der Ausgabe von 1943.
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2020 Kommentare|324 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2003
Soweit ich weiß, war es Theodor Heuss, der sagte, daß die beste Methode, um die Verbreitung nationalsozialistischen Gedankengutes zu verhindern, die reichliche Lektüre von "Mein Kampf" sei.
Daß in Deutschland nur eine Auswahl erscheinen kann, liegt daran, daß nach wie vor der Freistaat Bayern die Urheberrechte innne hat und sich gegen die komplette Edition sperrt.
Die Auswahl der vorliegenden Ausgabe leuchtet bei weitem nicht immer ein, der langatmige Charakter insbesondere des zweiten Bandes des Originals kommt nicht zum Ausdruck. Für den Historiker, der sich mit dem Quellenmaterial auseinandersetzen will, ist es deutlich zu wenig. Für die umfassende, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Hitler wird der Historiker nach wie vor auf das ungekürzte Original angewiesen sein. Die zuweilen altklugen Kommentare empfinde ich (trotz vieler richtiger und anregender Bemerkungen) mitunter als störend - das Werk spricht eigentlich für sich selbst.
Dennoch ist zu würdigen, daß es ja nicht die Absicht des Autors ist, dem Historiker neues zu sagen (denn der hätte ja bei Bedarf Zugang zum Original), sondern in einer verantwortungsvollen Auswahl für eine Auseinandersetzung auf breiterer Ebene zu sorgen. Die Nachteile der Auswahl sind daher gleichzeitig seine Vorteile. Mit gemischten Gefühlen gebe ich daher drei Sterne - sowohl die Verdienste wie die Probleme der Ausgabe anerkennend.
2323 Kommentare|143 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2006
Ich möchte an dieser Stelle nicht auf das Buch als solches eingehen, sondern auf einen Fehler in den anderen Rezensionen hinweisen: "Mein Kampf" ist in der BRD nicht verboten. Der Besitz des Buches ist ebenso legal wie der Verkauf einzelner antiquarischer Exemplare. Verboten ist lediglich der unkommentierte Nachdruck und Raubkopien, wie zum Beispiel pdfs des Oroginaldokuments im Internet. Gegen Nachdrucke und Raubkopien geht der Freistaat Bayern als Träger des Urheberrechtes juristisch vor. Der Mythos "Mein Kampf" sei in der BRD verboten bzw. zensiert wird hauptsächlich von der extremen Rechten geschürt. Ziel ist es, die BRD als undemokratischen Zensurstaat zu diskreditieren. Ich persönlich rate dennoch zur Lektüre der kommentierten Ausgaben, da sie den Text in einen breiteren Kontext stellen und Hintergrundinformationen liefern. Beurteilt man "Mein Kampf" als von der historischen Bedeutung entkoppelten Text, ist er tatsächlich sehr müßig.
6262 Kommentare|245 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2009
Adolf Hitlers Mein Kampf. Eine kommentierte Auswahl
Eigentlich wollte ich den Urtext lesen, um mir selbst ein Bild machen zu können. Jeder zitiert "Mein Kampf", aber kaum einer hat es gelesen.
Bei diesem Buch sieht der Kommentator alles durch seine Brille, nicht einmal Originalpassagen werden durch Hervorhebungen kenntlich gemacht.Tatsächlich hatte ich etwas anderes erartet.
11 Kommentar|58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2012
Ich hatte mir von diesem Buch mehr erhofft. Ein erstes Probelesen im Buchhandel hatte mich zufällig auf die Seite gebracht, auf der zwischen den Ausgaben 1928 und später verglichen wurde. Da dies genau das war, wonach ich seit Jahren suche, habe ich das Buch gekauft.

Leider ist der Abschnitt tatsächlich der Einzige gewesen.

Der Rest des Buches kommentiert und zitiert verschiedene Stellen aus dem Original, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob er für Meschen, die das Werk des Herrn H. nicht gelesen haben, von Nutzen ist. Mir erscheint die Zusammenstellung eher flüchtig. Oft Gelesenes und Gehörtes wird wieder angeführt. Seltener behandelte Stellen bleiben auch hier unberücksichtigt. Der Anspruch "für Menschen, die sich nicht allein mit Sekundärliteratur befassen wollen" ist m.E. fehl am Platz. Ein Großteil der Quellen, die im Original fehlen und hier angeführt werden sind trivial und zur damaligen Zeit ebenso wie heute bei halbwegs Interessierten generell als Grundlage bekannt.

Fazit: Wer hofft, durch die Lektüre von Zentners Buch am Ende Mein Kampf zu kennen, liegt falsch. Wer die Zeit dafür hat und sich nicht von Tiraden verleiten läßt, sollte das Original lesen.
PS: Wie meine Vorredner bereits erwähnten, ist weder Besitz noch Kauf strafbar. Wer sich das Geld sparen möchte, kann das Buch auch in den größeren Bibliotheken lesen.
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am 7. Juni 2016
Diese kommentierte Fassung von Adolf Hitlers "Mein Kampf" ist besonders geschichtsinteressierten Lesern zu empfehlen.
Wer mehr über die Beweg- bzw Hintergründe und Taten Hitlers erfahren möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig.
Der Autor stellt viele Aussagen Hitlers aus "Mein Kampf" klar, deutet sie, stützt seine Argumentationen mithilfe verschiedener Verweise auf andere zeitgenössischer Werke und informiert allgemein sehr gut über die "Thematik Hitler".
Gewöhnungsbedürftig- gerade für jüngere Leser wie mich- könnte jedoch der Schreibstil sowohl Hitlers als auch Christian Zentners sein, in dem es auch gerne einmal eine halbe Seite zur Beendung eines gut ausformulierten Satzes Bedarf.
Dennoch eine klare Kaufempfehlung für alle, die sich mit dieser Thematik genauer auseinander setzten wollen!
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am 11. Dezember 2014
Dieses Buch ist Unsinn, Auszüge und vor allem Kommentare kann man sich schenken. Ich kenne das Original, beide Teile in einem Band. Wie schade, dass die Menschen damals, als es veröffentlicht wurde, es offenbar nicht gelesen haben, sonst hätten sie gewusst, was auf sie zukommt. Wahrscheinlich wurde dieses Werk, dass millionenmal verkauft und verschenkt wurde, einfach nur zur Zierde ins Regal gestellt, wie zu DDR-Zeiten die Werke von Marx und Engels. Wer "Mein Kampf" heute liest und sei er ein eingefleischter Nazi, muss erschaudern und sich entsetzen: Volk ohne Raum, Rassenhygiene und Judenhass - das ist das Werk eines Irrsinnigen, eines Psychopathen, man muss sich das wirklich antun, um zu begreifen, worum es eigentlich geht. Geplanter Mord an Millionen Menschen, Diebstahl fremden Bodens, Ausrottung von "minderwertigen Rassen", Kranken und Schwachen - steht alles darinnen. Hätten die Leute damals alles vorher wissen können. Ich bin sehr dafür, dass das Original, so wie es früher erschienen ist, wieder veröffentlicht wird, nicht dieser kommentierte Firlefanz. Das würde einer Menge Menschen helfen, wieder auf dem Boden der Tatsachen zu landen und keinen Führer mehr zu verehren. Denn Adolf Hitler war kein Führer, sondern ein grausames und unberechenbares Monster.
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am 8. Oktober 2004
Sollte man „Mein Kampf" im Original der deutschen Öffentlichkeit zugänglich machen oder es weiterhin verbieten? Ich tendiere dazu es jedem Deutschen zum Lesen zu geben. Der Theaterprovokateur Christoph Schlingensief meinte, daß man es die Leute lesen lassen sollte. Mit der Zeit würde sich dann alle Begeisterung für den Nationalsozialismus abnutzen. So sehe ich das auch. Statt dessen wirkt das Buch durch das Verbot interessanter und geheimnisvoller als es tatsächlich ist. Und Verbote machen Dinge eh immer nur noch interessanter. Ich war sehr neugierig auf Hitlers Wälzer. Nachdem ich diese kommentierte Fassung gelesen habe, weiß ich alles was ich wissen wollte. Im viele Hundert Seiten langen Original steht natürlich noch viel mehr, aber Christian Zentner hat alles wesentliche wiedergegeben. Und er hat im Gensatz zu Hitler ein wissenschaftlich fundiertes Buch, inklusive Quellenangaben, geschrieben.

Was steht in „Mein Kampf"? Erstaunlich wenig:

1) Deutschland hat nach Hitlers Meinung zwei Möglichkeiten um zu überleben. Entweder behauptet es sich durch wirtschaftliche Macht oder es erobert mit militärischen Mitteln andere Länder. Für Hitler ist nur der Krieg eine ernsthafte Option.
2) Die Juden müssen vernichtet werden. Warum habe ich allerdings nicht verstanden.
3) Als Politiker muß man gut reden können, dann kann man dem tumben Volk alles einreden und es dazu bringen einem zu folgen.
Das war's dann auch schon.

Der Nationalsozialismus nutze die Mittel der modernen Technik (Rundfunk, Fernsehen, Panzer, Flugzeuge etc.) um einen Staat zu errichten, in dem Frauen lediglich zum Kinder gebären und Männer zum Krieg führen und Felder beackern da sind. Ich verstehe ernsthaft nicht warum dieses Buch verboten ist. Wenn man es liest wird Hitler gänzlich entzaubert. Er war kein Monster mit Pferdefuß, sondern ein Realschüler aus kleinbürgerlichen Haus, der gerne Künstler geworden wäre und ein talentierter Redner war. Goebbels, Riefenstahl und andere machten aus dem Durchschnittstypen Hitler einen mystischen, sagenumwobenen Helden, Erlöser und Superstar. Dieses Buches hingegen zeigt Hitler wie er wirklich war. Leidlich gebildet, verträumt und voller Stammtischideen für Deutschland.

Wer etwas über „Mein Kampf" wissen will sollte dieses Buch lesen. Das ist schnell erledigt. Anschließend kann man sich dann sinnvolleren Dingen widmen. Und die Lösung für die Zukunft Deutschlands liegt ganz sicher nicht in dem Buch das der Mann geschrieben hat, der Deutschland mehr Schaden zugefügt hat als je ein anderer.
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am 6. Dezember 2005
Das Verbotene hat immer schon gelockt, Eva war zwar die Erste, aber bestimmt nicht der oder die Letzte. Damit ist höchstwarscheinlich auch der Grund der Faszination so mancher zu Herrn H's Buch dargestellt. Daß es für Deutschen dazu noch ein Problem der Vergangenheitsbewältigung dastellt sei akzeptiert und auch respektiert. Vielen Jahren hat auch mich das Buch fasziniert bloß weil es verboten. Was würde da wohl drinstehen... In zwielichtigem Ort (dem damals noch existierenden Thulenetz) wurde ich fündig und erschüttert: so ein langweiliger und schlecht formulierter Mist. Euer damaliger Bundespräsident Heuß hatte Recht: "Mein Kampf" (mit oder ohne Kommentar) ist Pflichtlektüre im Schulprogramm. Eine bessere Abschreckung von NS oder Neonazismus kann man sich nicht denken. Die Lektüre vom Original hatte mich schon "genesen", diese kommentierte Ausgabe hat dies nicht geändert; höchstens vermißt man die furchtbare Langwierigkeit, insbesondere vom 2. Teil und der schon erwähnte katastrofale Stil. Hoffentlich waren die malerische Fähigkeiten des Autors besser.
Sie mögen zum Schluß bitteschön Grammatikfehler oder Stilverstöße eines geburtigen Nierderländers verzeihen...
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