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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen29
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC/Mac Download|Version: Standard Edition|Ändern
Preis:39,00 € - 98,89 €
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am 15. November 2014
Das Produkt an sich empfinde ich als sehr gut: läuft im Vergleich zur Version bei mir relativ stabil, Funktionen gut, Importmöglichkeiten und Formatverarbeitung gut. Ich konnte die MOV und MP4 Files meiner Action-Cams in Full HD schön verarbeiten. Für Privatanwender behaupte ich gut geeignet.
Die Darstellung auf 2 Monitoren ist in meinen Augen zuwenig anpassbar, aber gut.

NEGATIV: ich habe die Software nur auf einem WIndows XP 32bit Rechner und auch nur mit einem nachträglichen Download der Trial-Version aus dem Netz zum Laufen gebracht. Auf drei weiteren PCs mit WIndows7 32- und 64bit, war die Software weder mit DVD noch mit den Downloadversionen zum Laufen zu bekommen. Es wird ein Fehler gemeldet, dass der Organizer fehlt.
Adobe Hilfe Großkonzern-typisch gleich Null!

EBENFALLS NEGATIV ABER BEKANNt: die Software hat war von einem Porsche Chayenne Turbo auf der Autobahn... nimmt sich an Ressourcen was sie bekommt. Und das leider nicht nur an einem Fleck. Da wird C:/.../All Users/Adobe... zugemüllt, Pauschal werden etliche (Unter-)Ordner unter "Eigene Dateien" angelegt und das Auslagerungslaufwerk wird auch schnell voll (das ist ja auch okay). Nach jedem Videoprojekt empfiehlt sich mit TreeSizeFree mal nach zu sehen, wo man den Adobe Müll wieder entfernen muss.
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Ich habe Adobe Premiere Elements im Paket mit Photoshop Elements gekauft, weil ich nur gelegentlich kleinere Videoprojekte bearbeite. Ich stelle mit dem Programm vorwiegend DVD-Inhalte zusammen (DVD5/9). Häufig möchte ich eben nur schnell das MPEG-2-Videomaterial von meinem DVB-T Receiver in eine ansehnliche DVD verwandeln, Videos von einer Digitalkamera Flachbild-Fernseher tauglich machen oder Bilder-Sammlungen in DVD-Diashows verwandeln.
Um die Vor- und Nachteile schnell auf den Punkt zu bringen, werde ich sie hier stichpunktartig auflisten:

Vorteile:
------------
- Vollständige (100 Prozent) Zwei- und Vierkern-Prozessor-Unterstützung beim Enkodieren (spart Zeit!)
- Übersichtliche Programm-Oberfläche
- Einfache und schnell erlernbare Bedienung
- Überschaubare Anzahl an nützlichen Video- und Audio-Filtern (z.B. Ton normalisieren, etc.) und keine verspielten Filter, die nachher keiner einsetzt!
- Import von vielen verschiedenen Video-Dateien möglich
- Große Auswahl an schönen und abwechslungsreichen Menüvorlagen für DVDs, BluRays, etc. (2,3 GB Vorlagen!)

Nachteile:
---------------
- Die Videoqualität von erstellten DVDs (MPEG2) ist für meinen Geschmack etwas unscharf, wenn ich sie mit anderen Ergebnissen (z.B. Nero Burning Rom Video) vergleiche.
- Die Qualität der fertigen Videos lässt sich nur durch die Videobitrate beeinflussen!
- Die Enkodierungsart (konstante Videobitrate oder 2-Pass-Kodierung) lässt sich nicht frei wählen! Aufgrund der enormen Geschwindigkeit bei der Erstellung von MPEG-2-Dateien bzw. DVDs scheint der Enkodierer kein 2-Pass-Enkodierung durchzuführen. Darunter leidet die Videoqualität.
- Smart-Encoding von MPEG2-Videomaterial wird offenbar nicht unterstützt! Jedes Videomaterial wird daher neu enkodiert, was mehr Zeit kostet und auch zu Lasten der Videoqualität geht!
- Beim Erstellen von DVDs/BluRays kann das Programm auch die Bitrate für das Video selber ermitteln, damit das Medium ganz voll wird. Die Bitrate lässt sich auch selber einstellen, falls die Automatik die Größe einmal überschreiten sollte. Ich habe die Bitrate bei 3-4 Stunden Videomaterial selber festgelegt, so dass die DVD-Größe eingehalten wird. Trotz mehrfacher Reduzierung der Bitrate ist es Adobe Premiere nicht gelungen, die Größe einer DVD mit 4,35 GB konsequent einzuhalten oder knapp darunter zu liegen. Die fertige DVD war meistens 30-50 MB größer, als auf die DVD gepasst hätte und konnte daher nicht gebrannt werden! Da scheint ein massiver Fehler im Programm zu sein! Aber auch schon in vorigen Versionen habe ich solche Probleme schon erlebt.
- Massive Probleme beim Verarbeiten von Videodateien vom DVB-T/S Gerät, wenn Bildfehler oder leichte Ton-Störungen enthalten sind. Diese müssen erst mit Freeware-Programmen repariert werden (z.B. ProjectX, Cuttermaran, etc.), damit sie auch störungsfrei in eine DVD/BluRay verwandelt werden können.
- Menü-Vorlagen für DVDs und andere Medien können einzeln oder alle auf einmal heruntergeladen werden. Es sind 2,3 GB Daten, was selbst bei einer schnellen Verbindung ca. 1 Stunde dauert. Schöner wäre es gewesen, wenn die Vorlagen direkt auf der Installations-DVD gewesen wären. So ist es schon sehr umständlich!
- Einzelpreis für Adobe Premiere Elements erscheint mir im Vergleich zur Leistung etwas zu hoch! Im Bundle mit Photoshop Elements akzeptabel!

Fazit:
-------
Adobe ist zwar mit Photoshop der Marktführer im Bildbearbeitungsektor, aber bei Premiere Elements fehlen mir noch viele Eigenschaften, die die Konkurrenten von Magix Video Studio, Nero Burning Rom Video und Co schon längst beherrschen. Diese sorgen bei Premiere Elements für etwas unschärfere Videoqualität, was mir persönlich sehr wichtig erscheint. Es ärgert mich, dass die Software für erfahrene Videobearbeiter keine weiteren Einstellungen zur Steigerung der Bildqualität (zu Lasten der Zeit) zur Verfügung stellt. 2-Pass-Enkodierung und ggf. Smart-Encoding sollte ein aktuelles Programm schon beherrschen, zumal andere Hersteller das auch bieten! Hier muss Adobe noch deutlich nachbessern. So wie das Programm jetzt ist, erfüllt es nur die Bedürfnisse eines Video-Schneider-Anfängers, der sich mit dem fertigen Ergebnis zufrieden gibt! Einzeln ist das Programm für die gebotene Leistung einfach zu teuer!
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am 30. Oktober 2013
Auch ich habe mir Elements 12 gekauft. Wegen den Neuerungen, nicht wirklich ( außer dem größeren Soundpool, ohne dem nervigen Smartsound-Zusatzprogramm).
In erster Linie hatte ich erwartet, das das Programm stabiler und schneller Läuft. Leider ist das Programm von Version zu Version in der Oberfläche geändert worden. Somit musste man, wenn man sich an die Programmoberfläche gewöhnt hat, wieder neu orientieren. Ich kenne PRE seit der Version 3. Und trotz einiger Instabilität, Abstürzen... ist das Programm das beste am Markt in dieser Preisklasse.
Natürlich gewöhnt man sich an ein Programm über die Jahre und auch die Änderungen von Version zu Version erlernt man schnell. Zwischendurch habe ich Powerdirector ( sehr schnell und stabil, Oberfläche nicht meins). Magix ( too much) ,Ulead( Oberfläche gefällt mir nicht) und Imovie (tolles Programm, aber da ich AVCHD-DVD und Bluray brenne nicht zu gebrauchen) ausprobiert. Komme aber immer wieder auf PRE zurück. Ich meine, das bei den "Hobbyprogrammen" i.A. zuviel auf Effekte und fertige Abläufe sowie Automatiken seitens der Hersteller geschaut wird. Weil der Kunde das will? Ich meine auch Hobbyfilmer wollen keine tausend Effekte und und..wenn jemand sein Video verschönern? will,kann man diese ja nachkaufen. Bei den PRE-Versionen ist es ja so; Die Programme können immer mehr(?) und werden dadurch umfangreicher. Es ist natürlich schön, wenn man mit z.B. ab PRE 10 oder 11 AVCHD-DVD,s ( nur Vers.1.0 bis 18Mbit/s) und Bluray brennen kann. Aber viele Sachen überladen das Programm.
Mein subjektiver Vergleich: Ich nutze hin-und-wieder Photoshop-Elements und auch Photoshop CS4. Hier gibt es große Unterschiede bei der Bearbeitungsperformance. CS4 ist um einiges schneller und kann mehr. Das CS4 mehr kann ( ist ja auch um ein vielfaches teurer) ist ja ok, aber die Performance ist ebenfalls besser.
Meine Meinung ist; das perfekte Programm gibts nicht, aber für mich ist PRE das Beste und da ich keine Filme in Spielfilmlänge erstelle, komme ich gut klar damit und es macht auch Spass!
Eins noch; das man ,wenn man Musik oder ein Menü benötigt sich dieses erst runterladen muss...wer hat sich das einfallen lassen? ( Cloud läßt grüssen) In der Verpackung wäre noch Platz für eine Disk.
Noch etwas, die Bridge viel viel besser als der Organizer. Wo ich einmal dabei bin...jetzt ist aber Schluss. Zur Punktevergabe: 3 sind zu wenig tendiere zu 3,7 macht 4
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am 6. Juli 2014
Die Software enthält alles, was der Hobby-Filmer braucht. Aber auch vieles, was er nicht braucht, z.B. "Instant Movie", für mich nichts weiter als ein überflüssiges Spielzeug. Im Vergleich zu anderen Produkten (z.B. Magix) gibt es hier nicht so viel Firlefanz sondern eine sauber strukturierte Benutzeroberfläche. Mit den vorhandenen Funktionen lässt sich der Film schnell und exakt schneiden. Es gibt eine nicht zu üppige aber sehr brauchbare Auswahl von Blenden und Filtern. Die Codierung wird oft als langsam kritisiert. Hier stecken aber (wie in Premiere) die Codecs von Mainconcept dahinter, die ausgezeichnete Ergebnisse liefern. Die nervige nachträgliche Aktivierung wie bei Magix entfällt hier völlig.

Ein nicht zu unterschätzender Wert der Software liegt in den vielen, nicht beschriebene Funktionen, die vom großen Bruder Premiere CSx stammen, z.B. die sehr flexible, leicht verständliche Key-Frame-Manipulation, verborgen ganz rechts unter "Anpassen". Was unter Premiere mit viel Geld bezahlt werden muss, gibt es hier kostenlos oben drauf! Es lohnt sich, mal in die Bedienungsanleitung von Premiere CS3 zu schauen.

Ein Stern Abzug gibt es für das doch sehr starre Korsett, das über die Bedienoberfläche gelegt worden ist. Hier wären ein paar Anpassungsmöglichkeiten mehr sehr wünschenswert. Außerdem ist die verfügbaren Bedienungsanleitung von Adobe an manchen Stellen nicht ausführlich genug. Weitere, aber sehr unstrukturierte Informationen gibt es auf Adobe.com. Eine Beschreibung der oben angesprochenen "versteckten" Funktionen habe ich in Bezug auf Elements 12 überhaupt nicht gefunden.
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am 28. November 2013
Als Photoshop CC Nutzer im neuen Cloudsystem von Adobe, wollte ich mich mit Videoschnitt befassen. Da ich nicht bereit war die Pro Version von Adobe zu "mieten" (Kostengründen) habe ich mich für die Hobbyversion entschieden.

Das Programm an Sich hat einen sehr großen Funktionsumfang und wäre auch bis auf ein paar Kleinigkeit recht einfach zu benutzen...

Adobe hat das Produkt jedoch total in den Sand gesetzt....das Programm ist umständlich und schleppend langsam (Info: Dekstop-PC mit guter Grafikkarte, neuen I5-Prozessor und 16GB Ram - sprich am PC liegt es nicht).

-)Wo mein Photoshop CC in 5 Sekunden startet, braucht Premiere eine gefühlte Minute; eine Sekundengenaue Videovorschau ist leider nicht möglich. Sollte jemand auf die Idee kommen ein Timelapse zu machen - vergesst es!

-)Eine Vorschau der einzelnen Effekte bevor man sie in die Zeizleiste integriert ist "manchmal" möglich.

-)Eine Veränderung der Anzeigedauer der Fotos kann nur einzeln vorgenommen werden, manchmal jedoch ist es auch möglich mehrere auszuwählen und die Zeit zu verändern - habe jedoch noch nicht herausgefunden wie Premiere da unterscheidet (abhängig von Tageszeit, ob das Programm grad gut gelaunt ist, höhere Gewalt)

-)Bevor man in das Videoschnittfenster kommt kann man auswählen ob man die Medien in Taggen, Kategorisieren bzw in eine Datenbank legen will...man muss dazu aber in ein anderes Programm....finde ich unnötig, umständlich und Zeitraubend....aber vielleicht benötigt es ja der ein oder andere.

Zusammenfassung:

So viel Gutes ich über den kleinen Bruder von Photoshop CC - "Photoshop Elements" gelesen habe so enttäuscht bin ich von Premiere Elements.
Es gibt wie gesagt viele Funktionen und manche davon sind auch einfach zu realisieren, aber letztendlich bleibt für mich einfach ein fader Beigeschmack, dass Elements absichtlich verhunzt wurde um den Spot auf Premiere CC zu richten...
...oder die Entwickler von Photoshop Elements waren vorher fertig und man wollte Premiere Elments unbedingt herausbringen, obwohl es noch nicht fertig entwickelt war....
Weiß nicht...irgendwas ist im Hause Adobe auf jeden Fall schiefgelaufen.
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am 18. Januar 2015
Ich muss zugeben ein kleiner Adobe Fan zu sein. Besitze auch die Adobe Creative Suite CS6.

Zuvor habe ich nur wenige Filme geschnitten und erstellt. Die Software ist gut für einsteiger (siehe aber Tipp unten) und man kann sehr viel damit machen vom Privaten bis hin zu geschäftlichen Präsentationen und Filme.
Einmal eingearbeitet (ein Video) dann geht das Ganze ganz intuitiv.

Pros:
- Arbeiten mit mehreren Spuren
- Alle wichtigen Videoformate, leicht einstellbar.
- Super Export für alle unterschiedliche Zwecke
- Vieles an Zusatzmaterial, Überblendungen, Masken, Intros & Outros Konzepte, etc.

Tipp: Ein Lernvideo (z.B. von Video to Brain) ist bei der Einarbeitung zu empfehlen, damit geht es leichter und schneller. Vorallem wird einem der Ablauf und die Strukur gut erklärt, sodass man effektiv sein Videoprojekt erstellen kann.

Absolute Kaufempfehlung für alle die gerne Filme erstellen, und noch mehr damit machen wollen. Hobby Regisseure.
Für einmalige Videoaktionen sollte man abwägen ob der Preis es wert ist und man nicht besser mit einer opern Source S/W zufrieden ist.
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am 18. Mai 2014
Für den Hausgebrauch sehr gut.
Da ich schon lange Ulead Viedeostudio benütze, und davon die Profiversion, bin ich sehr verwöhnt. Da es Ulead leider nicht mehr gibt, bzw. nicht mehr unterstützt wird, habe ich jetzt Premiere 12 ausgetestet. Vielleich brauche ich noch ne Zeit um mich vollständig einzuarbeiten, weil halt Anwendungen oft ganz anderst gehändelt werden, als ich es gewohnt bin.
Nicht's desto trotz, es ist sehr gut. Bedienung für Anfänger und fortgeschrittene gut.
Kann ich guten Gewissen's weiterempfehlen. prei ist auserdem unschlagbahr.
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am 8. April 2015
Habe auf diesem PC vorher via Adobe Cloud während eines Lehrgangs mit sowohl Premiere Pro, Audition und After Effects gearbeitet, funktionierte super. Am Rechner liegt es also nicht, dass Premiere Elements als kleiner Bruder aber auch gar nicht läuft. Drei Tage machte das Programm mit, dann kam als erstes die Fehlermeldung, dass der Analyzer nicht mehr funktioniert und Elements 12 ließ sich daher nicht mehr öffnen. Deinstallation und komplette Neuinstallation brachten nur das gleiche null-Ergebnis. Nichts geht mehr, komme also nicht mal noch in den Video-Editor hinein, bleibt beim Laden mit genau dieser Fehlermeldung hängen. Internet-Recherchen und Support konnten nicht helfen. Der Support besteht bei Adobe - zumindest für dieses Produkt- eh nur in Form eines Forums, auch nur auf Englisch.
Ich habe bereits mit einigen Produkten, und das seit rund 15 Jahren, an Videoschnitt-Software gearbeitet, aber so etwas habe ich noch nie erlebt!
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Ich habe Adobe Premiere Elements im Paket mit Photoshop Elements gekauft, weil ich nur gelegentlich kleinere Videoprojekte bearbeite. Ich stelle mit dem Programm vorwiegend DVD-Inhalte zusammen (DVD5/9). Häufig möchte ich eben nur schnell das MPEG-2-Videomaterial von meinem DVB-T Receiver in eine ansehnliche DVD verwandeln, Videos von einer Digitalkamera Flachbild-Fernseher tauglich machen oder Bilder-Sammlungen in DVD-Diashows verwandeln.
Um die Vor- und Nachteile schnell auf den Punkt zu bringen, werde ich sie hier stichpunktartig auflisten:

Vorteile:
------------
- Vollständige (100 Prozent) Zwei- und Vierkern-Prozessor-Unterstützung beim Enkodieren (spart Zeit!)
- Übersichtliche Programm-Oberfläche
- Einfache und schnell erlernbare Bedienung
- Überschaubare Anzahl an nützlichen Video- und Audio-Filtern (z.B. Ton normalisieren, etc.) und keine verspielten Filter, die nachher keiner einsetzt!
- Import von vielen verschiedenen Video-Dateien möglich
- Große Auswahl an schönen und abwechslungsreichen Menüvorlagen für DVDs, BluRays, etc. (2,3 GB Vorlagen!)

Nachteile:
---------------
- Die Videoqualität von erstellten DVDs (MPEG2) ist für meinen Geschmack etwas unscharf, wenn ich sie mit anderen Ergebnissen (z.B. Nero Burning Rom Video) vergleiche.
- Die Qualität der fertigen Videos lässt sich nur durch die Videobitrate beeinflussen!
- Die Enkodierungsart (konstante Videobitrate oder 2-Pass-Kodierung) lässt sich nicht frei wählen! Aufgrund der enormen Geschwindigkeit bei der Erstellung von MPEG-2-Dateien bzw. DVDs scheint der Enkodierer kein 2-Pass-Enkodierung durchzuführen. Darunter leidet die Videoqualität.
- Smart-Encoding von MPEG2-Videomaterial wird offenbar nicht unterstützt! Jedes Videomaterial wird daher neu enkodiert, was mehr Zeit kostet und auch zu Lasten der Videoqualität geht!
- Beim Erstellen von DVDs/BluRays kann das Programm auch die Bitrate für das Video selber ermitteln, damit das Medium ganz voll wird. Die Bitrate lässt sich auch selber einstellen, falls die Automatik die Größe einmal überschreiten sollte. Ich habe die Bitrate bei 3-4 Stunden Videomaterial selber festgelegt, so dass die DVD-Größe eingehalten wird. Trotz mehrfacher Reduzierung der Bitrate ist es Adobe Premiere nicht gelungen, die Größe einer DVD mit 4,35 GB konsequent einzuhalten oder knapp darunter zu liegen. Die fertige DVD war meistens 30-50 MB größer, als auf die DVD gepasst hätte und konnte daher nicht gebrannt werden! Da scheint ein massiver Fehler im Programm zu sein! Aber auch schon in vorigen Versionen habe ich solche Probleme schon erlebt.
- Massive Probleme beim Verarbeiten von Videodateien vom DVB-T/S Gerät, wenn Bildfehler oder leichte Ton-Störungen enthalten sind. Diese müssen erst mit Freeware-Programmen repariert werden (z.B. ProjectX, Cuttermaran, etc.), damit sie auch störungsfrei in eine DVD/BluRay verwandelt werden können.
- Menü-Vorlagen für DVDs und andere Medien können einzeln oder alle auf einmal heruntergeladen werden. Es sind 2,3 GB Daten, was selbst bei einer schnellen Verbindung ca. 1 Stunde dauert. Schöner wäre es gewesen, wenn die Vorlagen direkt auf der Installations-DVD gewesen wären. So ist es schon sehr umständlich!
- Einzelpreis für Adobe Premiere Elements erscheint mir im Vergleich zur Leistung etwas zu hoch! Im Bundle mit Photoshop Elements akzeptabel!

Fazit:
-------
Adobe ist zwar mit Photoshop der Marktführer im Bildbearbeitungsektor, aber bei Premiere Elements fehlen mir noch viele Eigenschaften, die die Konkurrenten von Magix Video Studio, Nero Burning Rom Video und Co schon längst beherrschen. Diese sorgen bei Premiere Elements für etwas unschärfere Videoqualität, was mir persönlich sehr wichtig erscheint. Es ärgert mich, dass die Software für erfahrene Videobearbeiter keine weiteren Einstellungen zur Steigerung der Bildqualität (zu Lasten der Zeit) zur Verfügung stellt. 2-Pass-Enkodierung und ggf. Smart-Encoding sollte ein aktuelles Programm schon beherrschen, zumal andere Hersteller das auch bieten! Hier muss Adobe noch deutlich nachbessern. So wie das Programm jetzt ist, erfüllt es nur die Bedürfnisse eines Video-Schneider-Anfängers, der sich mit dem fertigen Ergebnis zufrieden gibt! Einzeln ist das Programm für die gebotene Leistung einfach zu teuer!
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am 11. September 2014
es ist garnicht so einfach für den MAC ein passendes Videobearbeitungsprogramm zu bekommen.
Ja, man kann natürlich auch gleich einige hundert Euro augeben, das wollte ich aber nicht.
So bin ich mit Premiere Elements wirklich prima zu frieden. Es kommt natürlich darauf an, welche Optionen man für seine Bearbeitungen wünscht. Für den "normalen" Urlaubsfilm sollte es allerdings wirklich ausreichend sein.
Es gibt sagenhaft viele Möglichkeiten, die ich nicht alle benutzt habe, und einiges kann man zusätzlich aus dem Internet herunterladen. Ein Update hält dieses Programm immer auf dem Laufenden.
Leider auch eine negativer Bemerkung: innerhalb 3-4 Std. Bearbeitung stürzt das Programm 1 bis 2 mal komplett ab.
Daher immer mal wieder zwischendurch abspeichern!!!
Ich kann dieses Produkt trotzdem gerne weiterempfehlen.
claus
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