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Adobe After Effects CS5: Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen (Galileo Design)
 
 
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Adobe After Effects CS5: Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen (Galileo Design) [Gebundene Ausgabe]

Philippe Fontaine
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 861 Seiten
  • Verlag: Galileo Design; Auflage: 1 (28. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836215934
  • ISBN-13: 978-3836215930
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 0 Monate und älter
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 266.703 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

textico.de

Wer das aktuelle CS5-Monster-After Effects zähmen und in den Käfig packen will, muss zu mehr als nur zu einem Handbuch greifen, denn die Komplexität und der Umfang erschlagen Einsteiger und auch erfahrene Animateure schon nach wenigen Versuchen; Adobe After Effects CS5: Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen von Philippe Fontaine schlägt zurück: Das Praxisbuch ist im Umfang After Effects angemessen und hilft durch Fontaines leicht verständliche, herangeführte und dennoch anspruchsvolle Erklärungsweise am Beispiel und durch Workshops das After Effects-Tier brav zum Schnurren zu bringen.

Fontaine hat sein Praxisbuch sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene After Effects-Anwender konzipiert - je nach Vorwissen bietet er verschiedene Einstiegspunkte an, hinzu kommen die Workshops für bestimmte Anwenderstufen, die auch unabhängig von der Buchstruktur durchgeführt werden können. Einsteigen, Weiterbilden, aufrischen oder grundsätzlich nochmal anfangen, alles problemlos und leicht zugänglich.

Los geht es nach der Einleitung und einem Überblick grundsätzlich mit der Klärung von Begriffen und Standards zu Animation, Auflösung, Fernsehnormen ... darauf folgt eine kurze Tour durch das Programm. Nun beginnt die Arbeit mit dem 2. Hauptteil: Konzeption und Import, Vorbereitung eines Filmprojekts. Der 3. Hauptteil beginnt dann bei den Rohdaten bis hin zu den Ebenen, Kompositionen und Zeitleiste und geht dann über zu Keyframes und Animation. Kompression und Ausgabe für Kino bis Web. Titel und Text, Masken und Effekte, Farbkorrektur, 3D, Motion Tracking und Expressions. Wichtige Abschlusskapitel sind dann Workflow mit Photoshop und Illustrator sowie Premiere Pro, Flash, Encore, Final Cut Pro, Avid und Motion.

Als Adobe Certified Expert für After Effects Professional und diplomierter Kommunikationsdesigner kennt Philippe Fontaine After Effects in und auswendig und dank seiner Lehrtätigkeit kann er sein Wissen auch gezielt vermitteln - wer das damit in Adobe After Effects CS5: Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen konzentrierte Know How nicht nutzt, ist tatsächlich selbst Schuld! --Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

Anfänger können sich mit dem Buch systematisch in die Materie einarbeiten, weil es einfach und verständlich geschrieben ist, ohne dass das Niveau darunter leidet. Auf der anderen Seite ist das Werk selbst fortgeschrittenen Anwendern und Profis zu empfehlen, die auf der suche nach einem guten Nachschlagewerk sind. [...] (ComputerVideo (zur Vorauflage) )

Neben der ganzheitlichen Lektüre eignet sich das Buch auch hervorragend als Nachschlagewerk. (PrePress )

Ich kann dieses Buch jedem Einsteiger, aber auch den Interessenten empfehlen, da es den Leser mitnimmt und auf der Textebene nicht nur auf das Wesentliche reduziert ist. (forum-hilfe.de )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan
Eines gleich vorweg: Es fiel mir relativ schwer, dieses Buch objektiv zu bewerten. Ich hatte mir vorher schon im Netz viele Tutorials über After Effects angeschaut. Da sieht man vieles was möglich ist. Plattformen wie YouTube oder Videocopilot.net bieten viele interessante Effekte mit guten Erklärungen. Trotzdem wollte ich After Effects von der Pike auf lernen und suchte mir daher dieses Buch aus.

Und tatsächlich, das Buch ist sehr umfassend und geht auch viel auf das nötige Hintergrundwissen ein. Man lernt hier nicht nur etwas über After Effects, sondern auch über Videomaterial an sich. Welche Formate gibt es, mit welchen Tücken hat man zu kämpfen (quadratische oder rechteckige Pixel, Kompressionen und Qualitätsverlust, ...). Da hat man echt eine Menge Material, durch die man sich sprichwörtlich kämpfen muss. Doch das tut man anfangs noch sehr gerne, hat man doch ein klares Ziel vor Augen: Am Ende wird der Autor das Tor zu After Effects aufstossen und wir produzieren jede Menge Special Effects-triefende Clips. :)

Doch leider kommt es anders. Der Autor deckt zwar tatsächlich nahezu alle Funktionen von AE in Workshops ab. Doch spannend ist leider anders. Wenn man sich das Gros der Tutorials im Netz anschaut, dann weiss man doch eigentlich was die Leute machen wollen. Die eigenen Clips möchte man durch Laserschüsse, partikelsprühende Explosionen, Zombietransformationen des eigenen Gesichts, oder das profane Einfügen von fotomontierten Objekten in eigenes getracktes Videomaterial einfügen. Darauf hatte ich mich gefreut.

Doch leider zieht sich eines wie ein roter Faden durch alle Workshops: Sie bringen einem die Technik bei, aber Sie sind langweilig!

Man lädt einen vorbereiteten 5 Sekunden Clip, der meist nur statisches Bildmaterial aber kein echtes Footage enthält. In diesen fügt man dann die Effekte anhand synthetischer Objekte ein. Keyframing wird anhand von statischen Bildern gezeigt, die sich auf einem anderen statischen Bild bewegen. Partikeleffekte werden dazu benutzt, um Schriftzüge und Fonts aufzuhübschen. Das Motion Tracking wird anhand des statischen Bilds eines Sternchens erläutert, das man an den markierten Finger einer Dame vor einer dröge weißen Wand eines leeren Raums heftet. Und das Beispiel für die Arbeit mit 3D Elementen in AE erwähne ich hier lieber nicht, da es mir so lieblos erscheint, dass ich meine Wertung von drei Sternen noch mal überdenke müsste.

Hier sollte man mich nicht falsch verstehen. Natürlich lernt man diese Effekte dann wirklich anzuwenden. Natürlich kann man dem Leser auch die Transferleistung zumuten, das auf das eigene Bildmaterial zu übertragen.

Aber als ich mir dieses Buch gekauft habe, da wollte ich NICHT lernen wie man schicke Intros mit animierten Texteffekten macht. Viel mehr hätte mich interessiert ...

... Scene Extension: Erweiterung des Hintergrund durch Ersetzen von Teilen einer realen Videoaufnahme durch Hintergrundfotos, also die Integration echter Matte Paintings. Selbst mit frei benutzbaren Fotos von zum Beispiel flickr.com und einem selbstgedrehten Videoclip der Landschaft vor der eigenen Haustür kann man sich ein beeindruckendes Schloß in seine Videos setzen.

... 3D in AE: Durch die Verwendung von 3D Kameras kann man in AE auch ziemlich schnell einfache 3D Objekte mit Texturen generieren und so zum Beispiel die Skyline einer City in Footage mit einer echten Kamerafahrt einfügen. Gerade das hierfür gebotene Beispiel ist unter aller Kanone und dient in keinster Weise dazu zu zeigen, wozu man diese Technik in AE eigentlich braucht. Interessant wäre es hier zum Beispiel gewesen, mit einer Projektion des Footage durch eine virtuelle Kamera auf eine 3D Ebene zu zeigen, wie man dadurch nachträglich leichte Kamerafahrten oder -schwenks und eigentlich statisch gefilmtes Material einbringen kann. Auch der Export solcher Kamerapositionen in andere Anwendungen, mit denen dann 3D CG Elemente erzeugt und gerendert und dann in AE eingefügt werden können, wäre zumindest eine Erwähnung wert gewesen.

... Laser(schwert): Mal unter uns, wer träumt nicht davon? Und wenn man mal bei YouTube schaut, dann hat eigentlich jeder AE Besitzer schon mindestens einen Clip von sich selbst mit Besenstiel gedreht und diesen dann mittels AE in ein Laserschwert verwandelt. Mich interessiert nicht, wie ich in AE mit den Zeichenwerkzeugen Buchstaben malen kann, dazu gibt es das Textwerkzeug. Statt dessen wäre ein Laserschwert Workshop spannend gewesen.

... Tracking mit realem Anwendungshintergrund: Was interessiert mich ein Sternchen an einem Finger? Hier hätte man gut zeigen können, welche unterschiedlichen Möglichkeiten AE oder Moccha bieten, um zum Beispiel einen Punkt mit Rotation oder gar eine echte Fläche auf echtem Videomaterial zu tracken. Anhand dieser Tracking Daten hätte man dann CG Objekte in das Footage einfügen können. Etwa zusätzliche perpektivische Beschriftungen auf einer gefilmten Straße, brennende Mülltonnen, Rauchsäulen oder ähnliches. Auch das Erzeugen von Null-Objekten aus Tracking Daten um weiteres Bild- oder Footagematerial an einen Ankerpunkt in einem bewegten Footage zu heften wird gar nicht thematisiert. Diese Technik des Erzeugens von unsichtbaren getrackten Objekten bildet aber den Kern vieler SFX die man seinem Material gerne hinzufügen möchte.

Diese Liste könnte ich noch lange fortsetzen, aber es wird wohl ersichtlich worauf ich hinaus möchte. Dieses Buch zeigt einem komplett die Grundsätzliche und auch die fortgeschrittene Bedienung von AE in vielen kleinen Workshops. Aber keiner der Workshops befriedigte meine Erwartungen wirklich. Mit AE kann man echt coole Sachen machen, aber davon habe ich in dem Buch keine einzige gesehen. Statt mit realen Aufnahmen und echten Special Effects Anwendungen wird hier mit synthetischen und daher langweiligen Beispielen gearbeitet.

Schade. Das Buch hat viel Potenzial. An den Workshops an sich hätte man nicht viel verändern müssen. Aber das verwendete Material wurde mit einem Minimum an Aufwand erstellt und verdient daher leider nur die Bezeichnung "lieblos".

Am liebsten hätte ich für das Buch zwei getrennte Wertungen vergeben:

1) Die Pflicht - Funktionsumfang und Beschreibung der Anwendung von AE: 5 Sterne
2) Die Kür - Gestaltung der Beispiele und Begeisterungsfaktor: 1 Stern

Da das Buch mit einem dicken Preisschild daher kommt, hatte ich deutlich mehr realitätsorientierten Content erwartet. Wenn man nur auf die Beispiel in dem Buch schaut, dann hat man am Ende eigentlich nur gelernt schicke Textintros mit Animationen zu machen.

Abschließend empfehle ich jedem, der sich für Videoeffekte einigermassen begeistert und wohl deshalb die Rezension zu diesem Buch liest, bei YouTube mal nach den folgenden Stichworten zu suchen "Richard Hammond Bloody Omaha". Dort wird man eine Art Making Of finden, die einem zeigt was man mit vergleichsweise einfachen Mitteln mittels einer Software wie z.B. AE in Kombination mit 3D CG Objekten erzeugen kann. Und so etwas nenne ich beeindruckend. Ganz so aufwändig muss man die Beispiele eines Buches ja nicht gestaltet. Aber gerade in Anbetracht des Preisschilds an diesem Buch kann und sollte man als Kunde mehr erwarten. Ich möchte nicht nur die Bedienung einer Software lernen, da kann ich auch das Online-Hndbuch lesen. Ich möchte mitgenommen und begeistert werden. Der Autor schafft es leider zu keinem Zeitpunkt, einen Funken Begeisterung beim Leser für AE zu wecken. Es gibt wenig Anregungen was man denn mit dieser und jener Technik wirklich machen könnte, wenn man nicht nur lustige Buchstaben über den Bildschirm fliegen lassen möchte.

Aber das ist hoffentlich eine Anregung für eine sicherlich anstehende weitere Ausgabe für z.B. die CS6 Version des Buches. Setzt man dieses Werk in Konkurrenz zu den sogar günstiger angebotenen Videotrainings von zum Beispiel Videocopilot.net, dann ist dieses Buch die schlechtere Wahl.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich finde das Buch vom Prinzip her ok, auch wenn der Preis nicht ohne ist. Man spart sich das Suchen in der Programmhilfe und hat in den meisten Fällen alle relevanten Fakten zur Hand. Zudem kann man anhand von Footage einzelne Funktionen nach Anleitung nachvollziehen. Wie der Rezensent "Stefen" u.a. schon treffend bemerkt hat, hätte das Footage doch etwas knalliger ausfallen bzw. einzelne Demos handlungsorientierter bzw. praxisbezogener gestaltet werden können. "Stefan" hat in seiner Rezension alles notwendige dazu geschrieben. Insbesondere bei der Demo der 3D-Funktionen könnte man dann doch auch grafisch etwas mehr Gas geben. Einige Beispiele sollten bei Gelegenheit etwas aufgepimpt werden. Hier hat sich seit einigen Ausgaben nichts geändert - was aber wünschenswert wäre. Beispielsweise bei den Motion Trackern (Perspektivischer bzw. Paralleler Eckpunkt) wäre interessant gewesen, wie der Effekt mithilfe von Masken realistischer umgesetzt werden könnte. Hier hält eine Dame beispielsweise einen Rahmen auf die ein Bild "gemappt" wird. Dabei werden die Hände der Dame einfach vom Bild überdeckt. Die Hände über dem "gemappten" Bild zu haben wäre eine praxisnähere Umsetzung. Beim Differenz-Matte-Key bleiben nach dem Keyen die Schatten der Füße im Bild. Das kann man so natürlich nirgendswo abliefern. Da wäre ein Statement nett, wie man das anhand des Beispiels in den Griff bekommt...

Fazit: Das Werk eignet sich m.E. gut um einzelne Funktionen bzw. das Prinzip der Software zu erlernen. Die ganz heissen Tipps und Tricks, grafische Inspiration bzw. entsprechend emotionalisierende Beispiele gilt es sich an anderer Stelle abzuholen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sebastian
Ich finde es ist ein tolles Buch, dass viele neue Funktionen in After Effects CS5 erklärt und somit alles im allem gut verständlich ist.
Ich persönliche nutze es vor allem als Nachschlagewerk, wobei ich auch noch einiges daraus erlernen kann.
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