oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
95 Angebote ab EUR 2,87

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Adler und Engel: Roman
 
Größeres Bild
 

Adler und Engel: Roman (Taschenbuch)

von Juli Zeh (Autor)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Dienstag, 24. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
77 neu ab EUR 10,00 18 gebraucht ab EUR 2,87

Wird oft zusammen gekauft

Adler und Engel: Roman + Spieltrieb: Roman + Schilf: Roman
Preis für alle drei: EUR 29,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Adler und Engel: Roman von Juli Zeh

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Spieltrieb: Roman von Juli Zeh

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Schilf: Roman von Juli Zeh

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Spieltrieb: Roman

Spieltrieb: Roman

von Juli Zeh
3.5 von 5 Sternen (60)  EUR 10,00
Schilf: Roman

Schilf: Roman

von Juli Zeh
4.1 von 5 Sternen (29)  EUR 9,00
Die Stille ist ein Geräusch: Eine Fahrt durch Bosnien

Die Stille ist ein Geräusch: Eine Fahrt durch Bosnien

von Juli Zeh
3.2 von 5 Sternen (26)  EUR 8,00
Alles auf dem Rasen: Kein Roman

Alles auf dem Rasen: Kein Roman

von Juli Zeh
3.2 von 5 Sternen (4)  EUR 8,50
Kleines Konversationslexikon für Haushunde

Kleines Konversationslexikon für Haushunde

von Juli Zeh
4.9 von 5 Sternen (12)  EUR 8,50
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442729262
  • ISBN-13: 978-3442729265
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 11,9 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 5.477 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Fear & loathing in L.E." oder "Die Ballade von Max und Jessie"
"Ich kokse auf dem Rücken liegend, schaufele es mir mit dem abgelutschten Eisstiel in die Nasenlöcher. Die Sterne sind blau."
Nein, das ist nicht eben das, was sich Normalsterbliche unter dem Alltag eines jungen Karrierejuristen vorstellen. Eigentlich gilt Max, der lieber Cooper heißen würde, als gewiefter Spezialist für Völkerrecht: "Mäx the mäximal". Bis ihn die Katastrophe aus der wirklichen Welt katapultiert, zum Drogen-Zombie macht: Seine Freundin Jessie, engelsgleiche Kindfrau, Tochter eines millionenschweren Drogenkönigs, schießt sich, während sie mit Max telefoniert, in den Kopf. Ihre letzten Worte: "Ich glaube, die Tiger sind wieder da." Die Radiomoderatorin Clara, so gewieft wie zäh, eine Lara Croft mit DAT-Recorder, will die ganze Geschichte. In Rückblenden entfaltet sich so das private Drama von Jessie und Max, das sich als Teil einer viel größeren, politischen Tragödie erweist: Jessie ist in internationale Drogengeschäfte verwickelt, mit denen große Teile des Krieges auf dem Balkan finanziert werden. Die "Tiger" sind die Killer des serbischen Milizenführers Arkan. Und auch Max muss erkennen, dass er als EU-Osterweiterungsexperte im Dienst des organisierten Verbrechens stand.

Politischer Kriminalroman, Liebesgeschichte, Roadmovie, Drogentrip -- und eine Parabel über das Auseinanderfallen von Recht und Gerechtigkeit: Ist das nicht ein bisschen viel für ein, wenn auch 450 Seiten dickes, Buch? Kann das gut gehen? Es geht hervorragend, weil die Autorin, bei aller Stimmigkeit im Detail, keinen "realistischen" Krimi abspult. Gekonnt jongliert sie stattdessen mit Versatzstücken aus Film noir, MTV-Clips und Pulp Fiction. Ihre Schauplätze, Wien und Leipzig, haben mit den realen Städten nicht allzu viel zu tun. Eine trashige Kulisse, fast leere Wohnungen, in denen das Kokain im Eisschrank und ein Haufen Zaster unter der Bodendielung liegt. Juli Zehs Sprache ist kraftvoll, wütend, zuweilen drastisch und mit Hang zum Morbiden, zeugt von großer poetischer Kraft. Erstaunlich auch, wie souverän die Motive und die mitunter verwirrenden Handlungsfäden am Ende zusammengeführt werden -- das Buch liest sich spannend bis zur letzten Seite.

"Der Himmel über uns ist blassgrau und von hinten beleuchtet wie ein leerer Computermonitor", schreibt Juli Zeh. "Falls es einen Gott gibt, sitzt er dahinter und programmiert den zweiten August neunundneunzig." Falls Gott sich langweilen und der Bestsellerliste des Spiegel nicht über den Weg trauen sollte, empfehle ich ihm dringend die Lektüre von Adler und Engel. Ein traumwandlerisch sicher hingelegter Roman, exakt zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Die Kollegen von der Pop-Fraktion werden sich warm anziehen müssen. --Niklas Feldtkamp -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 28.07.2001
Erstaunlich, fulminant! Der Rezensentin ist das Buch, ist die Debütantin einen Vergleich mit Silvia Plath wert und mit Quentin Tarantino. Welche Kombination! Allein, gibt es nicht neuere Beispiele für den amüsierten Blick auf das Leben als "Pulp Fiction"? Wie auch immer, das Buch ist groß. Verena Auffermann erkennt darin eine "erstaunliche Sicherheit" (im Stil?) und einen seltenen Weitblick (in der Sache?) nebst Kenntnissen und Interessen, "die über die eigene Körpertemperatur und den Bauplan der Kindheit hinausgehen". Keine allzu große Sache, ließe sich einwenden, wenn es wirklich stimmt, was Auffermann einigermaßen kühn (oder bloß missverständlich formuliert) behauptet: Juli Zeh, schreibt sie, nutze den Raum, den ihr die halluzinatorische Wirkung von Drogen gebe. Ein Plädoyer für's Schreiben im Rausch?

© Perlentaucher Medien GmbH

Buchnotiz zu : Neue Zürcher Zeitung, 06.09.2001
Andreas Nentwich ist es bei der Lektüre von Juli Zehs Debütroman ganz kalt geworden. Und das, obwohl der "Politthriller" einiges bietet, wobei man durchaus ins Schwitzen geraten könnte. Die Story des pickelübersäten Jurastudenten Max, der unglücklich in das Girlie Jessie, ein vormoralisches "Zwitterwesen aus Kobold und heiliger Närrin", verliebt ist, habe es nämlich in sich. Sie führe den Protagonisten, einen nach dem Tod seiner Angebeteten "gestrandeten Immoralisten", durch eine komplett entgötterte Welt von Drogenbossen und Kriegsverbrechern. Mit einer kultigen Radioseelentante an der Seite könne sich Max zwar am Ende aus dem Verbrechenssumpf herausziehen, dennoch lebe in ihm nichts mehr von den Potenzialen einer "dem Humanen verpflichteten Kultur". "Ein Eisschrank von einem Roman" liegt hier denn auch laut Nentwich vor, eine "Ekel- und Verachtungsattitüde" durchzöge ihn völlig, nahezu alles Reden in ihm sei von "schneidender Coolness". Seine Story habe die Autorin "schneidig in Fasson gebracht", alle eingeführten Motive und Reflexionsgegenstände wie die Spannungskurve halte sie fest in der Hand, - der Roman sei eben "perfekt gebaut". Und so ist sich der Rezensent ganz sicher, dass es der vom Verlag in der edlen Intellektuellenmanier der Mann-Kinder präsentierten Jungautorin in den nächsten Monaten an Ruhm nicht mangeln wird.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Adler und Engel: Roman
61% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Adler und Engel: Roman 3.7 von 5 Sternen (51)
EUR 10,00
Schilf: Roman
13% kaufen
Schilf: Roman 4.1 von 5 Sternen (29)
EUR 9,00
Angriff auf die Freiheit: Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte
12% kaufen
Angriff auf die Freiheit: Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte 4.8 von 5 Sternen (25)
EUR 14,90
Spieltrieb: Roman
9% kaufen
Spieltrieb: Roman 3.5 von 5 Sternen (60)
EUR 10,00

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

51 Rezensionen
5 Sterne:
 (20)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (8)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.7 von 5 Sternen (51 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eher enttäuschend, 21. Dezember 2005
Aufgrund sehr guter Kritiken wurde mir dieser Buchtitel sehr
schmackhaft gemacht, jedoch ist mein Fazit: eher enttäuschend!Juli Zeh reiht sich unscheinbar ein, in die Reihe der sogenannten "neuen Generation von Schreibtalenten". Ihr Stil ist deutlich und zeitgeistig. Bewusste Härte, " wie man eben heute so schreiben muss, um Preise zu gewinnen und weiterzukommen". Ihre Figuren sind modisch angepasst, weil vulgär und traumatisiert. Jedoch kann man sich mit ihnen nicht anfreunden,
zu platt werden die Charaktere gezeichnet, zu wenig wird von der Oberfläche weg, hinein in die Materie eingetaucht
Judith Hermann, Karen Duve, Julia Francke und jetzt eben auch
Juli Zeh. Alle haben eines gemeinsam : Alle ergötzen sich an
Detailbeschreibungen. " Er hob die Hand, drehte sie nach links, dann wieder nach rechts, hob den Kopf, stellte das Bein ab. atmete ein, atmete aus, legte sich wieder schlafen....."
Zu viel Detailliebe, welche von zu wenig Handlung untermalt wird.
Ist das die neue deutsche Generation? Einfach traurig!
Das einzig erfrischende an Frau Zeh ist die vergleichsweise noch originelle Sprache. Dafür auch die 3 Sterne!
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Sensation mit Fragezeichen, 18. September 2007

"Adler und Engel", das ist eine krude Story, zusammengesetzt aus trashigen Versatzstücken: jede Menge Drogen (vorzugsweise Kokain), Mord und Totschlag, organisiertes Verbrechen und darin verstrickte skrupellose Juristen, Kriegsverbrechen auf dem Balkan, psychische Störungen aller Art, wohldosierte Ekeleffekte und verwahrloste, unbehagliche Schauplätze. Das Ganze in einer äußerst bilderreichen Sprache, übergossen mit einer Flut teils etwas gewollt erscheinender Metaphern.

Anfangs noch halbwegs greifbar, scheint die stark mit Rückblenden durchsetzte Handlung mehr und mehr in den Bereich des Irrealen, Halluzinatorischen abzugleiten. Immer schwerer nachzuvollziehen wirken die Handlungen der beteiligten Personen, die als Charaktere ohnehin eher unterbelichtet bleiben, mit Ausnahme der geistig verwirrten Jessie, vielleicht der interessantesten Figur des Buchs und sicherlich der titelgebende Engel". Am Ende bleibt ein Gefühl umfassender Düsternis und Hoffnungslosigkeit zurück - und leider auch die Frage nach einem darüber hinaus gehenden Sinn des Ganzen.

Juli Zeh kann schreiben, das ist keine Frage (auch wenn ihre Sprache Geschmackssache bleibt), ihr gelingt es durchaus, Spannung aufzubauen und den Leser in die drogengeschwängerte Welt des Ex-Erfolgsjuristen Max hineinzuziehen. Immer wieder schafft sie athmosphärisch starke Bilder existentieller Verlorenheit in einem kaum noch durchschaubaren, brutalen Universum. Und vielleicht ist es diese angesichts der Weltlage zeitgemäß wirkende Stimmung, die erfolgreich darüber hinwegtäuscht, wie konstruiert und kalkuliert vieles an dieser Geschichte bei Licht betrachtet doch wirkt.

Irgendwie scheint dies Buch alles gleichzeitig sein zu wollen: Thriller, große Literatur, aktuelle Zeit- und Gesellschaftskritik, politische Aufklärungsschrift, Psychogramm Drogenabhängiger und psychisch Gestörter, moderne Liebesgeschichte, apokalyptische Endzeitvision, halluzinatorischer Trip, absurdes Theater und Schauerroman... und irgendwie ist das alles ein wenig zu viel, zu modisch und zu gewollt bedeutungsvoll. Sehr gekonnt geschrieben, scheinbar provokativ, doch letztlich wenig Angriffsfläche bietend- dafür viel bedrucktes Papier fürs Geld. Vielleicht das ideale Buch für alle, die die ach so kommerzielle Unterhaltungsliteratur verschmähen, aber echte Literatur als zu schwierig und verkopft empfinden. "Adler und Engel" steht irgendwo zwischen U und E und wirkt darüber hinaus unheimlich kritisch und relevant - mehr als es eigentlich ist. Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht. Die literarische Sensation hält sich in Grenzen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Literatur und Spannung: kein Gegensatz, 20. Januar 2003
Von H. P. Roentgen "Textkraftmoderator" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Adler und Engel (Gebundene Ausgabe)
Im internationalen Recht, in Wien, der Stadt mit einer eigenen UNO-City, hat Max Karriere gemacht. Doch jetzt sitzt er in Leipzig, kokst sich zu und hat nur noch einen Wunsch: zu sterben. Seine Freundin Jessie, die einzige Frau, die er je liebte, hat sich erschossen. Den Job hängte er an den Nagel, Kontakt hat er nur noch zu Jessies Dogge Jacques Chirac, und eines Nachts ruft er in der Radiosendung von Clara an und erzählt davon.

Clara ist nicht nur Radiomoderatorin, im Hauptberuf studiert sie Psychologie und benötigt einen Fall für ihre Diplomarbeit. Max scheint ihr dafür geeignet und sie sucht ihn mit DAT Recorder heim, er solle, bitteschön, ihr seine Geschichte auf Band sprechen. Nur eine Angst treibt sie um: Dass Max durch seine Schilderung zu schnell wieder normal wird und nicht mehr als Diplomthema taugt.

Doch die Geschichte hat ihre eigene Dynamik, sie treibt beide zusammen mit Jacques Chirac zurück nach Wien, zurück in die Erinnerung und gleichzeitig in immer neue Verwicklungen, immer neue Erkenntnisse über Jessie tun sich auf, die tote Freundin, die nie erwachsen werden wollte, die beiden tauchen in die Verwicklungen der Balkankonflikte ein, die Max früher von der Warte des internationalen Juristen aus sah, um jetzt plötzlich Menschen wahrzunehmen, die darin verwickelt sind und Politiker, die ihre Kriege mit Drogenhandel finanzieren.

Juli Zeh hat einen Thriller geschrieben, den man nicht mehr aus der Hand legen mag, aber auch Literatur, eine Sprache, die begeistert, Personen die auf den Seiten lebendig werden, Spannung und Spannungsbogen, kurz alles das, was man bei ihren Kolleginnen, den jungen deutschen Nachwuchsautorinnen so oft schmerzlich vermisst. Häppchenweise füttert sie den Leser mit den Informationen, lässt ihn zappeln, wohlüberlegt ist, was sie ihm wo mitteilt und immer wieder führt sie ihn in die Irre.

Das Buch ist unbedingt lesenswert, auch für alle jene, die sonst um "Literatur" einen Bogen machen, zeigt, dass Unterhaltung, Spannung und Literatur sich nicht ausschließen, ganz im Gegenteil. Das Lob, das es in deutschen Feuilletons einheimste, hat es voll und ganz verdient.

Dass der allerletzte Schluss dann doch - im Gegensatz zum Rest des Textes - ein bisschen unwahrscheinlich ist, tut nichts zur Sache. Die meisten Thriller muten ihren Lesern weit Schlimmeres zu.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Kunst
Vorweg: Eines der besten Bücher, das ich je gelesen hab.
Es gibt wenig Bücher, die es schaffen, dass man sich nach dem lesen anders fühlt als davor. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marijke veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen schrott - neudeutsch trash
Zum Kauf: Viele gute Kritiken - ein interessantes cover - ein süßes kleines Buch - also mal ausprobieren. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hanns Simons veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen immer wieder Juli Zeh
Mein zweiter Roman von Juli Zeh. Inhaltlich völlig anders als "Schilf". Qualitativ super, wie erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von sugarmouse veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Kraftvolle Schreibstil, durchaus spannende Dramatik, Handlung wenig überzeugend
Nach dem Tod seiner Freundin Jessie vegetiert der einst erfolgreiche Jungjurist Max heruntergekommen und drogenabhängig in seiner Wohnung dahin. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dziadgba veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Sehr überzeugende Darstellung mit unpassendem Schluss
Bevor ich mich tiefer in die Materie begebe, möchte ich vorab doch gleich etwas loswerden.

"Irgendwie scheint dies Buch alles gleichzeitig sein zu wollen: Thriller,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Patrick veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Viele (scheinbar allzu) extreme Charaktere...
Eine interessante Geschichte, auch recht spannend geschrieben. Schade, dass der Anfang des Buchs nicht hält, was er verspricht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2007 von F. P.

4.0 von 5 Sternen Wie ein böser Traum
Ein schlagfertiges, ruppiges, intelligentes Buch, so wird DIE ZEIT auf dem Klappentext zitiert. Dieses Urteil finde ich weitgehend zutreffend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2007 von Colin Wood

4.0 von 5 Sternen Kolportage, aber verdammt gut gemacht
Okay, es handelt sich um Kolportageliteratur, was Frau Zeh vermutlich nicht gern hören wird. Aber, was soll's der Text ist verdammt gut gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Fred vom Jupiter

5.0 von 5 Sternen Adler und Engel als Hörbuch
Ich habe diese Buch als Hörbuch rezipiert und wenn die permanente Lesung durch eine Frauenstimme das ganze noch anstrengender macht, so bleibt es doch richtig gute Literatur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von Ingo Körber

3.0 von 5 Sternen Hin und hergerissen.
Der Anfang hat mich gefesselt, doch je länger die Geschichte erzählt wurde, desto langatmiger wurde sie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2006 von Fischer S.

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.