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Adieu Sweet Bahnhof [Taschenbuch]

Stephan Katz , Max Goldt
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. November 2004
Die bisherigen Bände von Katz & Goldt waren 30 cm hoch und konnten daher nicht zu den Goldt- Taschenbüchern ins Regal gestellt werden, sodass Leser der "Zeit" oder der "Titanic" vergebens nach ihnen Ausschau hielten, genau wie all jene, die durch die viel besuchte Internet-Seite katzundgoldt.de auf das Duo aufmerksam geworden waren. Bei rororo daher jetzt im kleineren Format.

Wird oft zusammen gekauft

Adieu Sweet Bahnhof + Das Malträtieren unvollkommener Automaten + Katz und Goldt sowie der Berliner Fernsehturm aus der Sicht von jemandem, der zu faul ist, seinen Kaktus beiseite zu schieben
Preis für alle drei: EUR 43,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499238969
  • ISBN-13: 978-3499238963
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 16 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 424.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er «QQ» (2007) und «Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens» (2005). Goldt, der seit 1989 Kolumnen für «Titanic» schreibt, ist außerdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Hugo-Ball-Preis und der renommierte Kleist-Preis.


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligenter Geniestreich 25. November 2004
Format:Taschenbuch
Katz & Goldt kennen den Gestus des Entlarvens. Das Unschöne, Dumme und Nervige der Welt wird unverhüllt gezeigt. Das neue Buch ist voll von genauen Beobachtungen und intelligentem Unsinn - wie etwa die Geschichte über den "Verein Berliner Frauen, die von Björk enervt sind", die Abhandlung über den Morgendurst oder den Fußbadmaskottchen für Kinder. Max Goldts Comic-Szenarien leben von einem ähnlichen Humor wie seine Prosa, sie leben von diesem ganz eigenartigen, vorurteilsfreien Blick auf unsere Umgebung, abstrusesten Assoziationen und Brüchen. Der Unterschied ist aber, daß sich Goldt in den Comics noch freier zu scheinen fühlt - seine Comictexte sind abstruser, verschrobener, verspielter und auch merkwürdiger. Das ist komisch, sehr komisch sogar, aber komisch auf die feine Katz & Goldt-Art, langzeitkomisch und vor allem: nicht pointengeil.
Diese Texte allein wären aber ziemlich hilflos. Sie sind, um Sinn zu machen auf Bilder angewiesen, und Katz liefert sie, die kongenialen Bilder. Seine Zeichnungen verbinden den Charme des angejahrt klassischen Comic-Bildes mit der verfremdenden Kühle zeitgenössischer Gestaltung und setzen Goldts Texte wunderbar um. Diese Zusammenarbeit des Comicduos trägt mit jedem neuen Buch prächtigere Blüten. Und so lassen sich Geschichten wie "Erotikdreh im Zoo", "Das dicke Netzteil" oder "Gemauschel, wohin man sieht" immer wieder mit Genuss und Bereicherung lesen. "Adieu Sweet Bahnhof" ist ein weiterer Geniestreich von Katz & Goldt - das beste Ergebnis des Comicduos bislang!
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4.0 von 5 Sternen Gute Beobachtungen, aber auch oft etwas sehr albern 15. August 2012
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ich erwarte jedes neue Kolumnen-Buch von Max Goldt mit großer Vorfreude. Ich kenne kaum Texte bei denen ich so viel lachen muss und noch dazu interessante Ansichten kennenlerne, die oft wirklich klug sind. Bei den Cartoons sieht es anders aus, da driftet mir manches zu sehr ins Absurde ab. "Adieu Sweet Bahnhof" ist einer der besseren Titel von Katz und Goldt, wie ich finde.

Das Schweizer-Messer für Mädchen, die treffenden Beobachtungen beim Konzert von Destiny's Child ("Eisschränke mit 110 % Talent, 0 % Charme) und die Parodie einer Boulevard-Zeitungs-Hetzkampagne gegen einen Kuchenmampfer im Überschwemmungsgebiet sind für mich Glanzlichter dieses Buchs, die auch aus seinen Kolumnen stammen könnten. Manches ist zu kurz für seine Aufsätze, vieles auch zu albern. Die groben Zeichnungen von Stephan Katz wären ohne die Texte von Goldt nicht lustig genug, einige Gags funktionieren aber durch das Zusammenspiel von Bild und Text noch besser, etwa die Quallen, die wütenden Internet-Nutzer und der Mann, der voller Elan sein Grillgut mit ins Bordell schleppt, weil er "keiner von denen ist, die nur reden wollen, ich will auch grillen.". Der Gag ist ein gutes Beispiel für diese Cartoon-Sammlung, bei der sich ein Witz mal auf nur ein Bild beschränkt, öfter aber auf eine Seite oder auch Doppelseite erstreckt. Abgenudelte Klischees werden hier vorgeführt, ein gutes Gegengift gegen miefige Stammtisch-Meinungen und Kleingeister, die nie über den Tellerrrand hinausschauen. Dennoch: Max Goldt ist lustiger und besser wenn er längere Texte schreibt.

3,5 Sterne

96 Seiten, Softcover, Farbe, Autor: Max Goldt, Zeichner: Stephan Katz, Rowohlt 2004
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13 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Witzbildchen 14. November 2004
Von "dessuse"
Format:Taschenbuch
Schade eigentlich. Wenn ein kluger Autor wie Max Goldt mit Worten hantiert, kommen sonst tiefergehende Erkenntnisse über unser aller lachhaften Alltag heraus. In dieser lieblosen Witzbildchensammlung verkommen Goldts Ideen zu Fernsehzeitschriftencomedy.
Ob es an der klokachelfarbenen Gebrauchsgrafik liegt? Hätte er sich doch wenigstens einen cartoon-fähigeren Zeichner gesucht. Oder noch besser: uns mal wieder einen Band aus eigener Feder beschert!
Das Büchlein ist nett. Mehr nicht. Ab damit unter den Gabentisch der alles verzeihenden Goldt-Fans.
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