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Die Abteilung "Mord Zwo" der Hamburger Kriminalpolizei ist für die Aufklärung gewaltsamer Todesfälle zuständig und steht in permanenter interner Konkurrenz zur "Mord Eins". Gute Seele der Ermittler ist die resolute Sekretärin Adelheid Möbius, die es sich nicht nehmen lässt, bei jedem Fall ihre eigenen Recherchen anzustellen. Sehr zum Missfallen ihres Chefs, Kommissar Strobel, ist sie den Beamten nicht selten einen Schritt voraus, was vor allem an der Unterstützung ihres Ex-Mannes liegt, der als Streifenpolizist in Hamburg seinen Dienst versieht.
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65-teilige Krimiserie mit einer überragenden Evelyn Hamann, die für ihre Rolle 1997 mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Telestar ausgezeichnet wurde. Ein Jahr später ernannte sie die Hamburger Polizei zum Ehrenkommissar. Mit dem plötzlichen Tod der Hauptdarstellerin im Oktober 2007 wurde die Serie trotz großer Popularität eingestellt, da es aus Sicht des Senders keinen Sinn machte, mit einem neuen Gesicht weiter zu machen.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Krimiserie mit Evelyn Hamann als Polizeisekretärin, die es nicht lassen kann, selber auf Verbrecherjagd zu gehen.
Kurzbeschreibung
Folge 56: Sieben auf einen Streich (Erstsendung 15.11.2005) Als der Schlagersänger Andreas Schimmelpfennig tot in einem Boot auf der Alster gefunden wird, erinnert sich Adelheid an eine unaufgeklärte Mordserie ein Jahr zuvor. Sie nimmt sich die Akten vor und ergreift die Möglichkeit, gleich sieben Fälle auf einmal zu lösen. Strobel ist derweil auf der Suche nach seinem Gegner aus einer Kneipenschlägerei ... Folge 58: Jackpot à la carte (Erstsendung 29.11.2005) In einem Park wird eine Tote gefunden, in deren Speiseröhre der Pathologe Papierreste entdeckt. Ihr geht ein Licht auf: In der Kehle des Opfers war ein Lottoschein. Um ein Geständnis des vermuteten Täters zu erlangen, stellt sie ihn auf einem Schrottplatz und findet sich plötzlich in einem Auto wieder, das von einer Presse zermalmt werden soll ... Folge 60: Schuhe aus Beton (Erstsendung 13.12.2005) Wie in einem Mafia-Film wird die Leiche eines kleinen Ganoven aus dem Wasser gefischt, dessen Beine in einem Betoneimer einzementiert sind. Adelheid findet ein Kinderbild, das sich als Bild des einflussreichen und gefürchteten Mafiabosses "Pinguin" entpuppt. Sie wagt sich in die "Höhle des Löwen" - und wird prompt entführt und auf eine Yacht gebracht. Nur knapp entgeht sie, mit den Beinen im Betoneimer, ihrem Ende ...