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Im Jahr 2009 konnte Adele als Gewinnerin in den Kategorien „Best New Artist“ und „Best Female Pop Vocal Performance“ gleich zwei Grammys mit nach Hause nehmen. Auf ihrem weltweit gefeierten Debütalbum „19“ präsentierte die junge Britin Songs, in denen sie mit ihrer beeindruckenden Stimme die Turbulenzen des Erwachsenwerdens authentisch zum Ausdruck brachte.

Auf ihrem zweiten Album „21“ präsentiert Adele jetzt eine Zusammenstellung sehr persönlicher, eindringlicher und bis ins Detail ausgearbeiteter Songs, die sich dem großen Thema der „wahren Liebe“ und ihrer Schattenseiten auf ... Lesen Sie mehr

Im Jahr 2009 konnte Adele als Gewinnerin in den Kategorien „Best New Artist“ und „Best Female Pop Vocal Performance“ gleich zwei Grammys mit nach Hause nehmen. Auf ihrem weltweit gefeierten Debütalbum „19“ präsentierte die junge Britin Songs, in denen sie mit ihrer beeindruckenden Stimme die Turbulenzen des Erwachsenwerdens authentisch zum Ausdruck brachte.

Auf ihrem zweiten Album „21“ präsentiert Adele jetzt eine Zusammenstellung sehr persönlicher, eindringlicher und bis ins Detail ausgearbeiteter Songs, die sich dem großen Thema der „wahren Liebe“ und ihrer Schattenseiten auf unterschiedlichste musikalische Weise nähern.

Von der ersten Single „Rolling In The Deep“, die Adele als „dark bluesy gospel tune“ beschreibt über das wuchtige „Rumor Has It“ bis zur orchestralen Opulenz von „Turning Tables“, der mysteriösen Bildsprache im atemberaubenden „Set Fire To The Rain“, dem Gospel-inspirierten „One And Only“ und dem ergreifenden „Someone Like You“ ist „21“ eine emotionale und musikalische tour de force und zugleich das Portrait einer jungen Frau und Künstlerin auf dem Weg zu sich selbst.

Alle Album-Tracks, mit Ausnahme ihrer akustischen Interpretation von The Cure’s „Love Song“, wurden von Adele geschrieben und innerhalb eines Jahres im Studio mit den beteiligten Produzenten ausgearbeitet: Paul Epworth („Rolling In The Deep“, „He Won’t Go“, "I'll Be Waiting"), Ryan Tedder ("Rumour Has It," "Turning Tables,"), Dan Wilson ("Don't You Remember," "One and Only," "Someone Like You"), Fraser T. Smith ("Set Fire To The Rain"), Francis White ("Take It All"), und Greg Wells ("One and Only"). Aufgenommen wurde der Großteil von „21“ in Malibu mit Rick Rubin (Johnny Cash, Jay Z, Red Hot Chili Peppers) und in Kensal Rise bei London mit Paul Epworth (Plan B, Bloc Party, Florence and the Machine).

Zu den vielen Qualitäten von „21“ gehört die Möglichkeit, Adele auch als Person nahe zu kommen. „Ich glaube, ich wirke mit meiner Musik manchmal etwas launisch und ernst,“ erzählt sie, „aber im echten Leben bin ich eher lustig und auch sehr direkt. Ich wollte wenigstens einen Song auf dem Album haben, der mich ganz persönlich widerspiegelt. Ich glaube, dass meine ausgelassene, verspielte Seite auf „19“ nicht wirklich zur Geltung kam. Es ist mir wichtig, diese Weiterentwicklung zu zeigen.“

Ihr Alltag war dabei auch diesmal eine Inspirationsquelle für Adele: „Ich hatte eine sehr schmerzliche Beziehung zwischen dem Erscheinen der beiden Alben. Ich bin wirklich dankbar für die Erfahrung und glücklich, diese Beziehung geführt haben zu können. Manchmal treffe ich andere Musiker, die kaum noch einen Bezug zur Realität haben. Sie leben komplett in einer Blase, die niemals platzen darf. Niemals möchte ich so leben! Ich traf ihn also - und er war großartig. Es war eine wirklich wundervolle Beziehung. Doch alles hat sich geändert. Wahrscheinlich weil ich so eine gemeine Platte über ihn gemacht hab (lacht). Er hat wirklich eine Leidenschaft in mir geweckt für ihn, für mich, für Liebe, Leben, Essen, Wein, Film, Politik, Architektur, Reisen – was ich eigentlich hasse, ich hasse das Fliegen und diese Dinge. Er hat in mir ein großes Interesse daran geweckt, einfach und überhaupt am Leben zu sein, ein Gefühl, das ich bis dahin so noch gar nicht kannte. Es war unglaublich. Vorher, als ich mit meinem ersten Album unterwegs war, hatte ich mich gefragt, über was ich nun Lieder schreiben solle. Hotels? Flugmeilen? Es war ein sehr großes Glück für mich, dass mir das Leben dazwischen gekommen ist.

So sehr es auf „21“ um die Widrigkeiten der Liebe geht, so sehr geht es auch darum, Frieden zu schließen inmitten der Turbulenzen des Lebens. „Darum geht es mir bei dieser Platte. Ich bin sehr viel versöhnlicher geworden.“

Über die Zusammenarbeit mit den Spitzenproduzenten, die zusammen mit ihr „21“ realisiert haben, verliert sie nur die besten Worte. „Im Studio war es großartig. Die Band, die Rick Rubin zusammengestellt hat, war fantastisch. Es ging bei allem nur um den Song. Wir hätten im Jahr 1920 oder 2060 sein können. Es ging ganz einfach nur um die Musik. Wir haben uns auf nichts bezogen, was gerade populär, erfolgreich oder sonst auf irgendeine Weise in diesem Moment relevant gewesen wäre. Nicht einmal im Nachhinein, als es darum ging, das Album zu promoten und über all diese Dinge zu reden, den Videoclip, das Styling, Remixe, Duette oder so etwas. Es ging nur um die Songs selbst. Es ist eine überwältigende Erfahrung, dass ich bereits so früh in meiner Karriere die Möglichkeit bekommen habe, ein solches Album zu machen.“

Adele bereitete sich schon auf „21“ vor, als sie noch mit ihrem ersten Album auf Tour war. Der Fahrer des Tourbusses machte sie unterwegs mit neuer Musik bekannt, mit Americana und Musik aus Nashville, „großartigem Country, Blues, Rockabilly, Bluegrass und Gospel“. Zum ersten Mal hörte sie auch Wanda Jackson, die einen großen Eindruck bei Adele hinterließ. „Ich konnte nichts dagegen machen, sie färbte auf mich ab.“ Tatsächlich lässt sich ein elektrisierender Widerhall der Grand Dame des Rock and Roll auf „Rumour Has It“ oder der ersten Single „Rolling In The Deep“ erkennen.

So begann Adele, amerikanischen Country auch jenseits des Mainstreams in seinen eher geheimen Schlupfwinkeln aufzuspüren. „Country ist keine große Sache in England,“ erzählt sie. „Es ist ein ziemliches Nischen-Ding.“ Während sie zuvor Musik ganz einfach auflegte, um zu weinen, zu lachen und sich in Ausgeh-Stimmung zu bringen, begann Adele, Musik mit anderen Ohren zu hören. „Es war, als ob ich einen Monat lang regelrecht in Musik geschwommen wäre. Ich habe mich in meiner Wohnung eingeschlossen und zum ersten Mal die Musik wirklich angehört. Etta James und ähnliche Künstler haben mich beeindruckt, lyrische Poesie. Aber auch Hip Hop, Rap und MCs. Dieses Manipulieren und Verändern der Wörter, so dass sie eine Wirkung entfalten, die die banalsten Dinge auf einmal unglaublich aufregend erscheinen lässt. Verstehst du?“

Zwischen „19“ und „21“ lagen Erfahrungen, die für ein ganzes Leben gereicht hätten. „Es ist so viel passiert in dieser Zeit. Es hat all meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Niemand hat mit etwas wirklich Großem gerechnet, als ich meinen Plattenvertrag unterschrieb, so dass ich jedes Mal, wenn sich die Dinge sichtlich entwickelten, wirklich überrascht war.“

Am 5. Mai 1988 in London geboren, veröffentlichte Adele Adkins im Oktober 2007 ihre erste Single „Hometown Glory“. Der Song, den sie mit 16 schrieb, als ihre Mutter ihr dazu riet, zum Studieren die Stadt zu verlassen, wurde 2010 für den Grammy nominiert.

Im Dezember 2007, noch bevor sie ihr erstes Album veröffentlicht hatte, bekam Adele den Kritikerpreis bei den Brit Awards. Im Folgejahr führte sie den „BBC Music’s Sound of 2008“ Poll an, für den Musikkritiker und Redakteure die/den Künstler/in auswählen, der/die ihrer Meinung nach im kommenden Jahr den großen Durchbruch schaffen wird. Die frühen Vorhersagen bezüglich Adeles Karriere wurden vom tatsächlichen Erfolg ihrer Hitsingles „Chasing Pavements“, „Hometown Glory“, „Cold Shoulder“ und ihrer Version von Bob Dylans „Make You Feel My Love“ noch übertroffen - ganz zu schweigen von ausverkauften Tourneen und Konzerten (unter anderem vor 19.000 Fans im Hollywood Bowl).

Die Zeit zwischen 19 und 21 ist für viele Menschen geprägt von einschneidenden Veränderungen. Wir sind glücklich, eine so scharfsichtige und begnadete Künstlerin begleiten zu dürfen, die dieser entscheidenden Lebensphase Ausdruck verleiht. „Für mich,“ sagt Adele dazu „muss Musik immer auch im Zusammenhang mit dem Leben stehen. Ich würde niemals einen Song über meinen Erfolg schreiben oder irgendetwas, das mit meiner Karriere zu tun hat, weil dies so nicht vielen Menschen passiert. Was ich an Musik liebe, ist, wenn ich beim Hören absolut davon überzeugt bin, dass jemand diesen Song für mich gemacht hat – selbst, wenn er 80 Jahre vor meiner Geburt geschrieben wurde. Ich finde es toll, wenn jemand genau dies beim Hören meiner Musik empfindet und ich liebe es, wenn Leute mir sagen: ‚Es fühlte sich an, als wärst du in meinem Herzen oder in meinem Kopf und du weißt ganz genau, was ich fühle.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Im Jahr 2009 konnte Adele als Gewinnerin in den Kategorien „Best New Artist“ und „Best Female Pop Vocal Performance“ gleich zwei Grammys mit nach Hause nehmen. Auf ihrem weltweit gefeierten Debütalbum „19“ präsentierte die junge Britin Songs, in denen sie mit ihrer beeindruckenden Stimme die Turbulenzen des Erwachsenwerdens authentisch zum Ausdruck brachte.

Auf ihrem zweiten Album „21“ präsentiert Adele jetzt eine Zusammenstellung sehr persönlicher, eindringlicher und bis ins Detail ausgearbeiteter Songs, die sich dem großen Thema der „wahren Liebe“ und ihrer Schattenseiten auf unterschiedlichste musikalische Weise nähern.

Von der ersten Single „Rolling In The Deep“, die Adele als „dark bluesy gospel tune“ beschreibt über das wuchtige „Rumor Has It“ bis zur orchestralen Opulenz von „Turning Tables“, der mysteriösen Bildsprache im atemberaubenden „Set Fire To The Rain“, dem Gospel-inspirierten „One And Only“ und dem ergreifenden „Someone Like You“ ist „21“ eine emotionale und musikalische tour de force und zugleich das Portrait einer jungen Frau und Künstlerin auf dem Weg zu sich selbst.

Alle Album-Tracks, mit Ausnahme ihrer akustischen Interpretation von The Cure’s „Love Song“, wurden von Adele geschrieben und innerhalb eines Jahres im Studio mit den beteiligten Produzenten ausgearbeitet: Paul Epworth („Rolling In The Deep“, „He Won’t Go“, "I'll Be Waiting"), Ryan Tedder ("Rumour Has It," "Turning Tables,"), Dan Wilson ("Don't You Remember," "One and Only," "Someone Like You"), Fraser T. Smith ("Set Fire To The Rain"), Francis White ("Take It All"), und Greg Wells ("One and Only"). Aufgenommen wurde der Großteil von „21“ in Malibu mit Rick Rubin (Johnny Cash, Jay Z, Red Hot Chili Peppers) und in Kensal Rise bei London mit Paul Epworth (Plan B, Bloc Party, Florence and the Machine).

Zu den vielen Qualitäten von „21“ gehört die Möglichkeit, Adele auch als Person nahe zu kommen. „Ich glaube, ich wirke mit meiner Musik manchmal etwas launisch und ernst,“ erzählt sie, „aber im echten Leben bin ich eher lustig und auch sehr direkt. Ich wollte wenigstens einen Song auf dem Album haben, der mich ganz persönlich widerspiegelt. Ich glaube, dass meine ausgelassene, verspielte Seite auf „19“ nicht wirklich zur Geltung kam. Es ist mir wichtig, diese Weiterentwicklung zu zeigen.“

Ihr Alltag war dabei auch diesmal eine Inspirationsquelle für Adele: „Ich hatte eine sehr schmerzliche Beziehung zwischen dem Erscheinen der beiden Alben. Ich bin wirklich dankbar für die Erfahrung und glücklich, diese Beziehung geführt haben zu können. Manchmal treffe ich andere Musiker, die kaum noch einen Bezug zur Realität haben. Sie leben komplett in einer Blase, die niemals platzen darf. Niemals möchte ich so leben! Ich traf ihn also - und er war großartig. Es war eine wirklich wundervolle Beziehung. Doch alles hat sich geändert. Wahrscheinlich weil ich so eine gemeine Platte über ihn gemacht hab (lacht). Er hat wirklich eine Leidenschaft in mir geweckt für ihn, für mich, für Liebe, Leben, Essen, Wein, Film, Politik, Architektur, Reisen – was ich eigentlich hasse, ich hasse das Fliegen und diese Dinge. Er hat in mir ein großes Interesse daran geweckt, einfach und überhaupt am Leben zu sein, ein Gefühl, das ich bis dahin so noch gar nicht kannte. Es war unglaublich. Vorher, als ich mit meinem ersten Album unterwegs war, hatte ich mich gefragt, über was ich nun Lieder schreiben solle. Hotels? Flugmeilen? Es war ein sehr großes Glück für mich, dass mir das Leben dazwischen gekommen ist.

So sehr es auf „21“ um die Widrigkeiten der Liebe geht, so sehr geht es auch darum, Frieden zu schließen inmitten der Turbulenzen des Lebens. „Darum geht es mir bei dieser Platte. Ich bin sehr viel versöhnlicher geworden.“

Über die Zusammenarbeit mit den Spitzenproduzenten, die zusammen mit ihr „21“ realisiert haben, verliert sie nur die besten Worte. „Im Studio war es großartig. Die Band, die Rick Rubin zusammengestellt hat, war fantastisch. Es ging bei allem nur um den Song. Wir hätten im Jahr 1920 oder 2060 sein können. Es ging ganz einfach nur um die Musik. Wir haben uns auf nichts bezogen, was gerade populär, erfolgreich oder sonst auf irgendeine Weise in diesem Moment relevant gewesen wäre. Nicht einmal im Nachhinein, als es darum ging, das Album zu promoten und über all diese Dinge zu reden, den Videoclip, das Styling, Remixe, Duette oder so etwas. Es ging nur um die Songs selbst. Es ist eine überwältigende Erfahrung, dass ich bereits so früh in meiner Karriere die Möglichkeit bekommen habe, ein solches Album zu machen.“

Adele bereitete sich schon auf „21“ vor, als sie noch mit ihrem ersten Album auf Tour war. Der Fahrer des Tourbusses machte sie unterwegs mit neuer Musik bekannt, mit Americana und Musik aus Nashville, „großartigem Country, Blues, Rockabilly, Bluegrass und Gospel“. Zum ersten Mal hörte sie auch Wanda Jackson, die einen großen Eindruck bei Adele hinterließ. „Ich konnte nichts dagegen machen, sie färbte auf mich ab.“ Tatsächlich lässt sich ein elektrisierender Widerhall der Grand Dame des Rock and Roll auf „Rumour Has It“ oder der ersten Single „Rolling In The Deep“ erkennen.

So begann Adele, amerikanischen Country auch jenseits des Mainstreams in seinen eher geheimen Schlupfwinkeln aufzuspüren. „Country ist keine große Sache in England,“ erzählt sie. „Es ist ein ziemliches Nischen-Ding.“ Während sie zuvor Musik ganz einfach auflegte, um zu weinen, zu lachen und sich in Ausgeh-Stimmung zu bringen, begann Adele, Musik mit anderen Ohren zu hören. „Es war, als ob ich einen Monat lang regelrecht in Musik geschwommen wäre. Ich habe mich in meiner Wohnung eingeschlossen und zum ersten Mal die Musik wirklich angehört. Etta James und ähnliche Künstler haben mich beeindruckt, lyrische Poesie. Aber auch Hip Hop, Rap und MCs. Dieses Manipulieren und Verändern der Wörter, so dass sie eine Wirkung entfalten, die die banalsten Dinge auf einmal unglaublich aufregend erscheinen lässt. Verstehst du?“

Zwischen „19“ und „21“ lagen Erfahrungen, die für ein ganzes Leben gereicht hätten. „Es ist so viel passiert in dieser Zeit. Es hat all meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Niemand hat mit etwas wirklich Großem gerechnet, als ich meinen Plattenvertrag unterschrieb, so dass ich jedes Mal, wenn sich die Dinge sichtlich entwickelten, wirklich überrascht war.“

Am 5. Mai 1988 in London geboren, veröffentlichte Adele Adkins im Oktober 2007 ihre erste Single „Hometown Glory“. Der Song, den sie mit 16 schrieb, als ihre Mutter ihr dazu riet, zum Studieren die Stadt zu verlassen, wurde 2010 für den Grammy nominiert.

Im Dezember 2007, noch bevor sie ihr erstes Album veröffentlicht hatte, bekam Adele den Kritikerpreis bei den Brit Awards. Im Folgejahr führte sie den „BBC Music’s Sound of 2008“ Poll an, für den Musikkritiker und Redakteure die/den Künstler/in auswählen, der/die ihrer Meinung nach im kommenden Jahr den großen Durchbruch schaffen wird. Die frühen Vorhersagen bezüglich Adeles Karriere wurden vom tatsächlichen Erfolg ihrer Hitsingles „Chasing Pavements“, „Hometown Glory“, „Cold Shoulder“ und ihrer Version von Bob Dylans „Make You Feel My Love“ noch übertroffen - ganz zu schweigen von ausverkauften Tourneen und Konzerten (unter anderem vor 19.000 Fans im Hollywood Bowl).

Die Zeit zwischen 19 und 21 ist für viele Menschen geprägt von einschneidenden Veränderungen. Wir sind glücklich, eine so scharfsichtige und begnadete Künstlerin begleiten zu dürfen, die dieser entscheidenden Lebensphase Ausdruck verleiht. „Für mich,“ sagt Adele dazu „muss Musik immer auch im Zusammenhang mit dem Leben stehen. Ich würde niemals einen Song über meinen Erfolg schreiben oder irgendetwas, das mit meiner Karriere zu tun hat, weil dies so nicht vielen Menschen passiert. Was ich an Musik liebe, ist, wenn ich beim Hören absolut davon überzeugt bin, dass jemand diesen Song für mich gemacht hat – selbst, wenn er 80 Jahre vor meiner Geburt geschrieben wurde. Ich finde es toll, wenn jemand genau dies beim Hören meiner Musik empfindet und ich liebe es, wenn Leute mir sagen: ‚Es fühlte sich an, als wärst du in meinem Herzen oder in meinem Kopf und du weißt ganz genau, was ich fühle.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Im Jahr 2009 konnte Adele als Gewinnerin in den Kategorien „Best New Artist“ und „Best Female Pop Vocal Performance“ gleich zwei Grammys mit nach Hause nehmen. Auf ihrem weltweit gefeierten Debütalbum „19“ präsentierte die junge Britin Songs, in denen sie mit ihrer beeindruckenden Stimme die Turbulenzen des Erwachsenwerdens authentisch zum Ausdruck brachte.

Auf ihrem zweiten Album „21“ präsentiert Adele jetzt eine Zusammenstellung sehr persönlicher, eindringlicher und bis ins Detail ausgearbeiteter Songs, die sich dem großen Thema der „wahren Liebe“ und ihrer Schattenseiten auf unterschiedlichste musikalische Weise nähern.

Von der ersten Single „Rolling In The Deep“, die Adele als „dark bluesy gospel tune“ beschreibt über das wuchtige „Rumor Has It“ bis zur orchestralen Opulenz von „Turning Tables“, der mysteriösen Bildsprache im atemberaubenden „Set Fire To The Rain“, dem Gospel-inspirierten „One And Only“ und dem ergreifenden „Someone Like You“ ist „21“ eine emotionale und musikalische tour de force und zugleich das Portrait einer jungen Frau und Künstlerin auf dem Weg zu sich selbst.

Alle Album-Tracks, mit Ausnahme ihrer akustischen Interpretation von The Cure’s „Love Song“, wurden von Adele geschrieben und innerhalb eines Jahres im Studio mit den beteiligten Produzenten ausgearbeitet: Paul Epworth („Rolling In The Deep“, „He Won’t Go“, "I'll Be Waiting"), Ryan Tedder ("Rumour Has It," "Turning Tables,"), Dan Wilson ("Don't You Remember," "One and Only," "Someone Like You"), Fraser T. Smith ("Set Fire To The Rain"), Francis White ("Take It All"), und Greg Wells ("One and Only"). Aufgenommen wurde der Großteil von „21“ in Malibu mit Rick Rubin (Johnny Cash, Jay Z, Red Hot Chili Peppers) und in Kensal Rise bei London mit Paul Epworth (Plan B, Bloc Party, Florence and the Machine).

Zu den vielen Qualitäten von „21“ gehört die Möglichkeit, Adele auch als Person nahe zu kommen. „Ich glaube, ich wirke mit meiner Musik manchmal etwas launisch und ernst,“ erzählt sie, „aber im echten Leben bin ich eher lustig und auch sehr direkt. Ich wollte wenigstens einen Song auf dem Album haben, der mich ganz persönlich widerspiegelt. Ich glaube, dass meine ausgelassene, verspielte Seite auf „19“ nicht wirklich zur Geltung kam. Es ist mir wichtig, diese Weiterentwicklung zu zeigen.“

Ihr Alltag war dabei auch diesmal eine Inspirationsquelle für Adele: „Ich hatte eine sehr schmerzliche Beziehung zwischen dem Erscheinen der beiden Alben. Ich bin wirklich dankbar für die Erfahrung und glücklich, diese Beziehung geführt haben zu können. Manchmal treffe ich andere Musiker, die kaum noch einen Bezug zur Realität haben. Sie leben komplett in einer Blase, die niemals platzen darf. Niemals möchte ich so leben! Ich traf ihn also - und er war großartig. Es war eine wirklich wundervolle Beziehung. Doch alles hat sich geändert. Wahrscheinlich weil ich so eine gemeine Platte über ihn gemacht hab (lacht). Er hat wirklich eine Leidenschaft in mir geweckt für ihn, für mich, für Liebe, Leben, Essen, Wein, Film, Politik, Architektur, Reisen – was ich eigentlich hasse, ich hasse das Fliegen und diese Dinge. Er hat in mir ein großes Interesse daran geweckt, einfach und überhaupt am Leben zu sein, ein Gefühl, das ich bis dahin so noch gar nicht kannte. Es war unglaublich. Vorher, als ich mit meinem ersten Album unterwegs war, hatte ich mich gefragt, über was ich nun Lieder schreiben solle. Hotels? Flugmeilen? Es war ein sehr großes Glück für mich, dass mir das Leben dazwischen gekommen ist.

So sehr es auf „21“ um die Widrigkeiten der Liebe geht, so sehr geht es auch darum, Frieden zu schließen inmitten der Turbulenzen des Lebens. „Darum geht es mir bei dieser Platte. Ich bin sehr viel versöhnlicher geworden.“

Über die Zusammenarbeit mit den Spitzenproduzenten, die zusammen mit ihr „21“ realisiert haben, verliert sie nur die besten Worte. „Im Studio war es großartig. Die Band, die Rick Rubin zusammengestellt hat, war fantastisch. Es ging bei allem nur um den Song. Wir hätten im Jahr 1920 oder 2060 sein können. Es ging ganz einfach nur um die Musik. Wir haben uns auf nichts bezogen, was gerade populär, erfolgreich oder sonst auf irgendeine Weise in diesem Moment relevant gewesen wäre. Nicht einmal im Nachhinein, als es darum ging, das Album zu promoten und über all diese Dinge zu reden, den Videoclip, das Styling, Remixe, Duette oder so etwas. Es ging nur um die Songs selbst. Es ist eine überwältigende Erfahrung, dass ich bereits so früh in meiner Karriere die Möglichkeit bekommen habe, ein solches Album zu machen.“

Adele bereitete sich schon auf „21“ vor, als sie noch mit ihrem ersten Album auf Tour war. Der Fahrer des Tourbusses machte sie unterwegs mit neuer Musik bekannt, mit Americana und Musik aus Nashville, „großartigem Country, Blues, Rockabilly, Bluegrass und Gospel“. Zum ersten Mal hörte sie auch Wanda Jackson, die einen großen Eindruck bei Adele hinterließ. „Ich konnte nichts dagegen machen, sie färbte auf mich ab.“ Tatsächlich lässt sich ein elektrisierender Widerhall der Grand Dame des Rock and Roll auf „Rumour Has It“ oder der ersten Single „Rolling In The Deep“ erkennen.

So begann Adele, amerikanischen Country auch jenseits des Mainstreams in seinen eher geheimen Schlupfwinkeln aufzuspüren. „Country ist keine große Sache in England,“ erzählt sie. „Es ist ein ziemliches Nischen-Ding.“ Während sie zuvor Musik ganz einfach auflegte, um zu weinen, zu lachen und sich in Ausgeh-Stimmung zu bringen, begann Adele, Musik mit anderen Ohren zu hören. „Es war, als ob ich einen Monat lang regelrecht in Musik geschwommen wäre. Ich habe mich in meiner Wohnung eingeschlossen und zum ersten Mal die Musik wirklich angehört. Etta James und ähnliche Künstler haben mich beeindruckt, lyrische Poesie. Aber auch Hip Hop, Rap und MCs. Dieses Manipulieren und Verändern der Wörter, so dass sie eine Wirkung entfalten, die die banalsten Dinge auf einmal unglaublich aufregend erscheinen lässt. Verstehst du?“

Zwischen „19“ und „21“ lagen Erfahrungen, die für ein ganzes Leben gereicht hätten. „Es ist so viel passiert in dieser Zeit. Es hat all meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Niemand hat mit etwas wirklich Großem gerechnet, als ich meinen Plattenvertrag unterschrieb, so dass ich jedes Mal, wenn sich die Dinge sichtlich entwickelten, wirklich überrascht war.“

Am 5. Mai 1988 in London geboren, veröffentlichte Adele Adkins im Oktober 2007 ihre erste Single „Hometown Glory“. Der Song, den sie mit 16 schrieb, als ihre Mutter ihr dazu riet, zum Studieren die Stadt zu verlassen, wurde 2010 für den Grammy nominiert.

Im Dezember 2007, noch bevor sie ihr erstes Album veröffentlicht hatte, bekam Adele den Kritikerpreis bei den Brit Awards. Im Folgejahr führte sie den „BBC Music’s Sound of 2008“ Poll an, für den Musikkritiker und Redakteure die/den Künstler/in auswählen, der/die ihrer Meinung nach im kommenden Jahr den großen Durchbruch schaffen wird. Die frühen Vorhersagen bezüglich Adeles Karriere wurden vom tatsächlichen Erfolg ihrer Hitsingles „Chasing Pavements“, „Hometown Glory“, „Cold Shoulder“ und ihrer Version von Bob Dylans „Make You Feel My Love“ noch übertroffen - ganz zu schweigen von ausverkauften Tourneen und Konzerten (unter anderem vor 19.000 Fans im Hollywood Bowl).

Die Zeit zwischen 19 und 21 ist für viele Menschen geprägt von einschneidenden Veränderungen. Wir sind glücklich, eine so scharfsichtige und begnadete Künstlerin begleiten zu dürfen, die dieser entscheidenden Lebensphase Ausdruck verleiht. „Für mich,“ sagt Adele dazu „muss Musik immer auch im Zusammenhang mit dem Leben stehen. Ich würde niemals einen Song über meinen Erfolg schreiben oder irgendetwas, das mit meiner Karriere zu tun hat, weil dies so nicht vielen Menschen passiert. Was ich an Musik liebe, ist, wenn ich beim Hören absolut davon überzeugt bin, dass jemand diesen Song für mich gemacht hat – selbst, wenn er 80 Jahre vor meiner Geburt geschrieben wurde. Ich finde es toll, wenn jemand genau dies beim Hören meiner Musik empfindet und ich liebe es, wenn Leute mir sagen: ‚Es fühlte sich an, als wärst du in meinem Herzen oder in meinem Kopf und du weißt ganz genau, was ich fühle.“

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