Der Beweis, dass leichte Literatur nicht schlecht sein muss.
Daniel Pennac spricht in Bildern die jeder gern anschaut, weil man nicht dreimal hinsehen muss um sie zu verstehen. Er lässt ein kleines aber durchaus erheiterndes Rinnsal der Ironie durch ein lebensbejahendes Szenario plätschern, in dem sich allerlei liebenswerte Persönlichkeiten tummeln.
Um so überraschter ist der Leser, wenn ihm im nächsten Moment die Gedärme dieser liebenswerten Persönlichkeiten in allen Regenbogenfarben um die Ohren fliegen. Zugegeben, Inhaltlich sind die anderen Pennacs besser, doch in Sprache und Humor steht dieser den Anderen in nichts nach.