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Adams Kostüm
 
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Adams Kostüm [Gebundene Ausgabe]

Klaus Merz


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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.ch-Redaktion

Drei kleine, aber feine Erzählungen legt Klaus Merz in seinem neuesten Band vor. Eine Gattung, die Merz beherrscht wie kaum ein anderer. Glasklare Sprache, sparsame Sätze, die dennoch fein ziselierte Charaktere eröffnen und Geschichten, die weit über das schmale Bändchen hinaus wirken. Das ist ja auch die Kunst -- gerademal so viel zu verraten, wie nötig, aber dennoch ausreichend, damit die Fantasie des Lesers und der Leserin angeworfen wird und genügend Nahrung erfährt. Ein Vergnügen, diese präzis gesetzten Worte, diese sprachlichen Marksteine, nicht nur einmal lesen, um die Tiefe, auch Untiefen auszuloten.

"Fast Nacht", die erste der Geschichten, ist die knappe Beschreibung einer Gesundung: Kern zieht sich ins Sanatorium zurück, das für ihn eher ein Hotel ist, lange Gespräche mit der Ich-Erzählerin münden schließlich in seine Abreise und seinen (!) bemerkenswerten Satz zur Doktorin: "Ich kann dich nicht heilen." Sublim verquickt Merz Erschöpfungszustände und auch die folgende Erleichterung.

Die Titelgeschichte, "Adams Kostüm", legt die Sittengeschichte eines ganzen Dorfes blank, Lebens- und Sterbensgeschichten, Zeugungen und Maskenbälle, beides im Kostüm, eine Klassenzusammenkunft. Eng ist es hier -- und hat trotzdem genügend Freiraum für jeden einzelnen. Die soziale Überwachung, so scheint es, ist total, und dennoch gibt es Geheimnisse, die das ganze Dorf teilen kann. Die Flurnamen lauten Bänkelloch, Hinternack oder Höllweid, und damit sind auch schon die inneren Landschaften benannt.

"Zugzwang" schließlich, die letzte und mit gut sieben Seiten kürzeste Erzählung, nennt Merz "Eine kurze Verstiegenheit" im Untertitel. Es ist die amüsante Geschichte einer Begegnung im Intercity Zürich-Mailand. Zufällig oder arrangiert, eine neue Bekanntschaft oder ein Wiedererkennen? Zwei Reisende, Mann und Frau, begegnen sich, und erzählen mit frappanter Offenheit aus ihrem Leben, von ihren Verwandten (darunter die schöne Geschichte der Zeugung von Urs Uranus Blättler im -- wo schon? -- Luzerner Planetarium). Die Einladung zur gemeinsamen Pedalofahrt auf dem Luganersee, zum Kirchgang in Melide ist denn auch die logische Folge. Ob sie angenommen wird, sei hier noch nicht verraten.

Erwähnt werden sollen auch die Bilder von Heinz Egger, die dem sorgfältig gemachten Buch entsprechen und Merz' Erzählungen illustrieren. So klar seine Sprache, so schemenhaft die Bilder. Wahrlich eine idelae Ergänzung. --Martin Walker

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Neue Zürcher Zeitung, 02.10.2001
Ziemlich angetan zeigt sich Samuel Moser von den drei Erzählungen, die Klaus Merz in diesem Band zusammengefasst hat und nennt sie "eine souveräne Demonstration seines schriftstellerischen Könnens". Um Liebe geht es in allen dreien, und wie sich Merz diesem Thema annähert, davon ist der Rezensent schwer beeindruckt: "Sein Amor verführt den Leser mit leicht gewobenen Seelenkostümen". Moser findet, dass Merz sehr kontrolliert erzählen kann, dass sich Form und Inhalt in diesen Geschichten sehr gekonnt ergänzen, und vor Begeisterung wird er richtig schwärmerisch: "Erzählfreude paart sich mit Formdisziplin, Tempo mit Langsamkeit, Oberflächlichkeit mit Tiefe" Am Ende bleibt alle Mühen der Protagonisten um ein Liebesglück zwar ein Nullsummenspiel - doch wie unzynisch Merz diesen Prozess aufbereitet, davon ist Samuel Moser begeistert.

© Perlentaucher Medien GmbH

Pressestimmen

Dass Klaus Merz hierzulande bestenfalls als Geheimtipp gilt, dürfte weniger an den eingeschränkten Werbemöglichkeiten des kleinen, aber feinen Innsbrucker Haymon-Verlags liegen als vielmehr an der Rigorosität der Reduktion, die Merz sich schreibend auferlegt und für die es in Deutschland kaum Vergleichbares gibt. In seinen Erzählungen ist alles Spektakuläre und Suggestive radikal - das Wortspiel sei erlaubt - ausgemerzt, die Katastrophen ereignen sich so lautlos wie die Glücksmomente, und beide liegen oft verstörend nahe beieinander. ... Klaus Merz flieht nicht ins Weite, sondern lotet lieber in die Tiefe, ohne dabei freilich je ins Tiefsinnige abzurutschen. ... Die Lakonik, mit der Merz eine Familientragödie in einen einzigen Satz fasst, wird noch verstärkt durch seine Erzähltechnik des wie Beiseitesprechens, eine Erzähltechnik, die keine Chronologie kennt und mit ihrem Zickzackkurs den Leser zwingt, sich in einer Art Puzzleverfahren selbst den Roman zusammenzusetzen, den Merz gleichsam ins Pointillistische aufgelöst hat. ... Die Kunst der Auslassung, wie Klaus Merz sie subtil handhabt, ist sicher nichts für Leser, die sich von Büchern zudröhnen lassen oder bloß vom engen Selbst entlasten wollen. Doch diese langweilen sich vermutlich auch vor einem Morandi-Stillleben. (Peter Hamm, Die Zeit, Sonderbeilage Literatur) "Die scheinbar harmlosen Inhalte, durchaus der gängig-realen Beobachtung entlehnt, gewinnen beim näheren Hinsehen existenzielle Bezüge, die Augenblicke wie Momentaufnahmen protokollieren und in komprimierter Dichte kaum vermutete Tiefsinnigkeit aufweisen." (Gerd Kriebisch, ekz-Informationsdienst) "Merz erzählt in Andeutungen und lässt den LeserInnen selber genug Raum zum "Mitschreiben zwischen den Zeilen". Je ärmer an gar zu kunstvollen Methaphern sich diese ausnehmen, je knapper die Sprache, desto gelungener die Darstellung einer Wirklichkeit, die nur noch bruchstückhaft und reduziert "in eine Form" gebracht werden kann." (Andrea Winkler, www.biblio.at) "Merz' Worte bleiben leicht und doch ganz nah am Bild. ... Ohne erhobenen Zeigefinger und ohne Handlungsanweisung schreibt er von den Kuriositäten menschlichen Seins. Liebevoll entwickelt er Geschichten für Figuren, deren Kraft alles andere als vordergründig ist. Sie wachsen und leben durch ihr Scheitern und durch ihre Fähigkeit, bei allen Wendungen des Schicksals nie hoffnungslos zu wirken. Diese Botschaft wirkt ebenso nachhaltig auf den Leser wie Merz' Worte an sich. Man ist gewillt auf viele Stellen einen zweiten Blick zu werfen, nicht ohne immer wieder Neues zu entdecken, Neuem zu verfallen. (Johanna Backes, www.literaturkritik.de) "Drei Erzählungen dieses stillen und knappen Stilisten des unscheinbaren Glücks, der sich das Alltägliche meist nicht so einfach, das Besondere dafür aber unkompliziert macht und es dafür umso genauer in Bilder zeichnet." (Tiroler Tageszeitung) Das Überraschende an den Liebesgeschichten von Klaus Merz ist, dass sie zugleich plausibel und außergewöhnlich sind. ... In sicherer Entfernung zum Kitsch lesen wir herzwärmende Prosa in fabelhaften Worten." (Harald Loch, Passauer Neue Presse) "Adams Kostüm ist nicht nur ein Buch, sondern vielmehr ein Gemälde in drei Teilen. Der Autor jongliert leichtfüßig und außerordentlich ausdrucksstark mit scheinbar banalen Szenarien, die jedoch mit Spannungen, Konflikten und Emotionen durchzogen sind. Eine Besonderheit des Buches sind sicherlich auch die eingearbeiteten Zeichnungen von Heinz Egger.“ (Sven Trautwein, www.literature.de) "Diese drei Meistererzählungen zeigen Klaus Merz wieder in voller Dichter-Blüte: Leicht kauzig wie Robert Walser und etwas sperrig enthaltsam und dabei zwingend keusch wie der Grüne Heinrich, wenn er sich an Judit heranpirscht... Genauer betrachtet sind es natürlich Weltfiguren, die hier agieren, ständig erotisiert und dennoch immer von Gefühlen und Ritualen zur Verschlossenheit verpflichtet.“ (Helmuth Schönauer, LeseZeichen) "Merz öffnet dem Leser den Blick in die Abgründe der Seele und die sich daraus ergebenden heftigen Gemütswallungen, ohne das Lebensglück des Menschen aus dem Auge zu verlieren." (Bund deutscher Baumeister) "Klaus Merz erzählt umschweifefrei, konzentriert, elliptisch und bewußt schlicht. ... Kunstlos ist seine Kargheit darum nicht, Wortspiele und vor allem Motivverflechtungen gehören mit in den Werkzeugkasten. ... Merz Texte sind oder scheinen wohl überschaubares Gelände, ihren Reiz beziehen sie aber aus der Diskretion, mit der Wegmarken und Hinweise angebracht sind.“ (Dorothee Hammerstein, Basler Zeitung) Das Überraschende an den Liebesgeschichten von Klaus Merz ist, dass sie zugleich plausibel und außergewöhnlich sind. ... In sicherer Entfernung zum Kitsch lesen wir herzwärmende Prosa in fabelhaften Worten." (Harald Loch, Passauer Neue Presse) "Adams Kostüm ist nicht nur ein Buch, sondern vielmehr ein Gemälde in drei Teilen. Der Autor jongliert leichtfüßig und außerordentlich ausdrucksstark mit scheinbar banalen Szenarien, die jedoch mit Spannungen, Konflikten und Emotionen durchzogen sind. Eine Besonderheit des Buches sind sicherlich auch die eingearbeiteten Zeichnungen von Heinz Egger." (Sven Trautwein, www.literature.de) "Diese drei Meistererzählungen zeigen Klaus Merz wieder in voller Dichter-Blüte: Leicht kauzig wie Robert Walser und etwas sperrig enthaltsam und dabei zwingend keusch wie der Grüne Heinrich, wenn er sich an Judit heranpirscht... Genauer betrachtet sind es natürlich Weltfiguren, die hier agieren, ständig erotisiert und dennoch immer von Gefühlen und Ritualen zur Verschlossenheit verpflichtet." (Helmuth Schönauer, LeseZeichen) "Merz öffnet dem Leser den Blick in die Abgründe der Seele und die sich daraus ergebenden heftigen Gemütswallungen, ohne das Lebensglück des Menschen aus dem Auge zu verlieren." (Bund deutscher Baumeister) "Klaus Merz erzählt umschweifefrei, konzentriert, elliptisch und bewußt schlicht. ... Kunstlos ist seine Kargheit darum nicht, Wortspiele und vor allem Motivverflechtungen gehören mit in den Werkzeugkasten. ... Merz Texte sind oder scheinen wohl überschaubares Gelände, ihren Reiz beziehen sie aber aus der Diskretion, mit der Wegmarken und Hinweise angebracht sind." (Dorothee Hammerstein, Basler Zeitung) "Merz, für seine schlackenlose Prosa ebenso bekannt wie geschätzt, verliert auch im jüngsten Erzählband nicht mehr Worte als nötig. ... Wie in seinem meisterhaften Kurzroman "Jakob schläft" entwirft Merz generationsübergreifende Familienbilder, ohne dabei das nie von Kitsch bedrohte Schicksal seines jungen Liebespaares aus den Augen zu verlieren. ... "Adams Kostüm" untermauert ein bereits mehrfach ausgezeichnetes Werk unter den Besten der Schweizer Gegenwartsliteratur." (Roland Erne, Solothurner Zeitung/Neue Mittelland Zeitung) "So voll, so dicht, so präzise hat Klaus Merz noch nie geschrieben. "Adams Kostüm" offenbart eine unglaubliche Konzentration der Kräfte - und der Geister. Die "Gewichte" sind bis ins Kleinste austariert, horizontal und vertikal." (Markus Bundi, Aargauer Zeitung) "Bei Klaus Merz wird nichts geglättet, seine Prosa bleibt widerspenstig, geradezu subversiv, weil die Sprache, so präzise sie gesetzt sein mag, nicht ab- und zurechtgerichtet erscheint. Eine Prosa mit Widerhaken. Sie braucht keine Pointen, sie biedert sich nicht an. Sie gehört gelesen." (Susanne Schaber, Die Presse) "Liebe gehört bei Klaus Merz zu den kurzlebigen Dingen. So beklagen seine Erzählungen nicht das traurige Scheitern von Beziehungen, sondern handeln von der Leichtigkeit der Anfänge." (Johannes, Mostviertler Basar) "Eine schnörkellose Sprache, mit Scharfsinn und Tempo. ... Lange nachwirkende Geschichten, die atemlos machen." (Schweizer Familie) "Drei Erzählungen: meisterlich wie immer. Verdichtete Prosa, die sich beim Lesen mehr und mehr weitet." (Katalog des Schweizer Buchhandels, 2001/2002) "In der Titelgeschichte, der längsten von allen, wird das auch im Druck sichtbar gemacht durch große Leerstellen zwischen den Texten. Man glaubt die Spannung zwischen beiden mit Händen greifen zu können. ... So schmal und leicht das Buch in der Hand liegt: es hat Gewicht. ... Zeichnungen von Heinz Egger, in kongenialer Textnähe." (Elsbeth Pulver, drehpunkt)

Kurzbeschreibung

Drei Geschichten über Frauen und Männer, über Entfernung und Nähe und die Spanne Zeit dazwischen. Drei ganz normale Liebesgeschichten also? Ihr Autor wäre nicht Klaus Merz, wenn dem so wäre. Wo Merz nämlich ins Innere der Welt und auf die »Außenhaut« der Menschen schaut, ist das Alltägliche oft nicht so einfach und das Besondere meist erstaunlich unkompliziert: Liebe flammt auf und verschwindet wieder, entsteht aus dem Nichts und mündet ins Offene. Etwa zwischen der Therapeutin und ihrem selbstmordgefährdeten Patienten, die beglückende Momente unerwarteter Nähe teilen, oder andeutungsweise, kaum merkbar in einem Speisewagen, im zufälligen Gespräch zweier Reisender. Und dann, in der Titelgeschichte um eine junge Frau, deren Liebster sie und ihr ungeborenes Kind verlassen muß und erst nach Jahren zurückkehrt, als wäre nichts geschehen, bleibt sie einfach da, die Liebe, auch wenn sie über Jahre hin im Dämmerschlaf zu liegen schien. Nach dem beeindruckenden und vielfach preisgekrönten Kurzroman »Jakob schläft« und dem Lyrik und Kurzprosa versammelnden Band »Garn« legt der Schweizer Autor in seiner unverwechselbaren Handschrift erstmals wieder einen neuen Erzählband vor. Unter den ebenso scharf wie knapp gezeichneten Bildern menschlicher Existenz entfalten sich ohne große Worte heftigste Gefühle, Abgründe öffnen sich, doch hartnäckig leuchtet dazwischen immer das Glück auf.

Über den Autor

Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt als Schriftsteller in Unterkulm/Schweiz. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise, darunter Solothurner Literaturpreis 1996 und Hermann-Hesse-Preis 1997. Bücher (Auswahl): Tremolo Trümmer. Erzählungen (1988), Nachricht vom aufrechten Gang. Prosa Gedichte (1991). Bei Haymon: Am Fuß des Kamels. Geschichten & Zwischengeschichten (1994, 2. Auflage 1995), Kurze Durchsage. Prosa und Gedichte (1995), Jakob schläft. Eigentlich ein Roman (1997, 5. Auflage Februar 1998), Kommen Sie mit mir ans Meer, Fräulein? Roman (1998), Garn. Prosa & Gedichte (2000)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In Begleitung einer schwarzen Frau kam Grill aus Afrika zurück. Er war allein dem Äquator entlanggehinkt, um den dunklen Erdteil in ihm, der nach dem Tod seiner Frau immer grösser geworden war, auf Anraten seines Psychiaters endlich aus sich heraus zu schwitzen.Der neuen Frau begegnete er hinter einem alten Baum. Sie fragte ihn nach seinem liebsten Tier. Er nannte den Elch. Die Frau formte mit ihren Händen zwei weisse Schaufeln über der schwarzen Stirn. Von ihrer natürlichen Kraft angezogen, folgte ihr Grill durch den Busch bis zur Stadt. Den Rest des Weges legten sie im Flugzeug zurück. Als der Rektor nach den langen Sommerferien seine dunkle schöne Frau zum erstenmaldurchs Dorf führte, vibrierten da und dort die Fensterscheiben. Und der Himmel quittierte den kühnen Auftritt mit einem schrecklichenHagelwetter. Aber Grill war in Afrika vor Glück unverwundbar geworden.

Auszug aus Adams Kostüm. von Klaus Merz. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In Begleitung einer schwarzen Frau kam Grill aus Afrika zurück. Er war allein dem Äquator entlanggehinkt, um den dunklen Erdteil in ihm, der nach dem Tod seiner Frau immer grösser geworden war, auf Anraten seines Psychiaters endlich aus sich heraus zu schwitzen.
Der neuen Frau begegnete er hinter einem alten Baum. Sie fragte ihn nach seinem liebsten Tier. Er nannte den Elch. Die Frau formte mit ihren Händen zwei weisse Schaufeln über der schwarzen Stirn. Von ihrer natürlichen Kraft angezogen, folgte ihr Grill durch den Busch bis zur Stadt. Den Rest des Weges legten sie im Flugzeug zurück. Als der Rektor nach den langen Sommerferien seine dunkle schöne Frau zum erstenmal durchs Dorf führte, vibrierten da und dort die Fensterscheiben. Und der Himmel quittierte den kühnen Auftritt mit einem schrecklichen Hagelwetter. Aber Grill war in Afrika vor Glück unverwundbar geworden.
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