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Musik

Bild des Albums von Meat Beat Manifesto

Fotos

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Produktinformation

  • Audio CD (7. September 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Play It Ag (Connected)
  • ASIN: B0000249H6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.924 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Everything's Under Control
2. Prime Audio Soup
3. Bool Of Shadows
4. Oblivion/Humans
5. Lets Have Fun
6. The Tweek
7. Acid Again
8. Let Go
9. Where Are You/Enuff
10. Hail To The Bopp
11. 3 Floors Above You
12. Funny Feeling
13. The Thumb
14. Wavy Line
15. Wildlife

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Kopf von Meat Beat Manifesto, Jack Dangers, verkündete einst: "Ich ziele immer auf die Zukunft. Ich will niemals, daß ein Album genauso wie das vorherige klingt." Obwohl das zunächst eine unkomplizierte Aussage zu sein scheint, ist es für Dangers zur kniffeligen Aufgabe geworden, seinen Ambitionen treu zu bleiben. MBM haben einfach einen leicht zu erkennenden Sound. Die Schablone setzt sich aus akustischen (oder zumindest akustisch klingenden), durch Hip-Hop-Rhythmen belebten Percussions, magendruchrüttelnden Baß-Beats und einlullenden Raps und Gesangssamples zusammen -- mit einem kreativen Vorrang des Sounds über die Melodie.P> Mit solch einem Standardstil besteht die Herausforderung nicht darin, auf die Zukunft zu zielen, sondern vielmehr darin, Alben zu machen, die unterschiedlich klingen. Actual Sounds and Voices stellt sich der Herausforderung, indem es ein paar Konventionen mitnimmt. Im Gegensatz zu den früheren samplelastigen Alben, basiert diese Platte mehr auf Live-Aufnahmen. Dangers lud den Saxophonisten und Baß-Klarinettisten Bennie Maupin (der auf Miles Davis' legendärem Bitches Brew spielte und auch Mitglied von Herbie Hancocks Headhunters war) und den Synthesizer-Experten Pat Gleeson (auch von den Headhunters) ins Studio ein, um eine Freestyle-Jam-Session aufzunehmen. Dangers suchte die Highlights heraus und schmiedete Meat-Beat-Songs daraus. Das Ergebnis ist ein grausam tanzbarer Funk-Acid-Jazz-Techno-Fusion-Schlag ins Gesicht jeder fehlgeleiteten Seele, die denkt, elektronische Musik habe kein Herz. Auf die Zukunft zielen? Meat Beat Manifesto ist die Zukunft. --Beth Bessmer

Rezension

Bands wie The Prodigy suchen auf Manifesto-CDs gerne nach passenden Samples - hier nun eine Vorlage in voller Länge: Der Londoner Jack Dangers setzt auf hart pumpende Bässe, zirpende Synthesizer und erfreulich lebhaft programmierte Computerbeats.

© Audio -- Audio

Jack Dangers klingt ein wenig wie ein Künstlername aus einer Doku über Stuntmänner, ist aber der Name vom leading man der Meat Beat Manifesto-Gruppe, deren neues Album jetzt ‹vorgelegt– wurde. In gewisser Weise war Klangforschung immer ganz Groß geschrieben und er selber ist auch als versierter Produzent gern gesehener Gast und erst neulich bei Public Enemy oder Bomb The Bass zu Besuch. Soviel zur Theorie, nun die Praxis im Umfeld von 15 Tracks, von denen ‹The Thumb– zum Beispiel länger als 10 Minuten ist und wie eine Jazz-Session klingt. Das ganze Soundumfeld würde man heutzutage wohl mit BigBeats beschreiben, auch wenn gerade Dangers derjenige war, der allen vorgemacht hat, wie Breakbeats klingen können. Partiell könnten die Tracks dieses Album auch prima in Ballentines-Whiskeywerbung vorkommen, weil sie sehr smashing und In-The-Face gehalten sind. Dabei haben sie nicht die ach so angesagte Rockattitüde, sondern sind klangtechnisch einfach sehr dicht produziert und zwecks Übersichtlichkeit hätte man sich in so manch einem Track gerne ein paar Noises weniger gewünscht. Die Singleauskopplung ‹Acid Again– ist weise gewählt, andere Highlights sind ‹Let Go– oder ‹Hail to the Bopp–. Insgesamt bestimmt kein Ex & Hopp-Album und unterm Kopfhörer werden sich noch 2003 neue Geräusche entdecken lassen.

© DE:BUG - Zeitschrift fr elektronische Lebensaspekte. -- DE:BUG

Knapp zwei Jahre nach seinem 28 Track Monster "Subliminal Sandwich" legt der Ami Jack Dangers einen hinterher und aktualisiert sein Spektrum mit den Entwicklungen der vergangenen Zeit. Im Gegensatz zu Robin Rimbaud, der sich, je innovativer es auch in der populären Nebenwelt zugeht, immer mehr in die Welt der Frequenzhörgeräte und Feinelektronika versteigt, hat Dangers eine Menge mitgenommen. "Actual Sounds + Voices" verzichtet in großen Teilen auf die zuvor noch ausgiebigst exerzierten Voice-Sampling Eskapaden und ist mit seinen nunmehr 15 Titeln eher auf Ganzheiten ausgerichtet: kein Schnipselwerk mehr, auch wenn dieses sicherlich immernoch einen Großteil von MEAT BEAT MANIFESTOs Fundament ausmacht. Als Ganzes gesehen ist dieses Album im Vergleich zum Vorgänger ausgeglichener, von Extremen bereinigt. Die Stärke von "Subliminal Sandwich" war die perfekte Trennung von Industrial-Anleihen, lärmendem Haß und Technik-Ausreizung einerseits, und Musik, die mit ihren Songstrukturen und Instrumentierungen trotz der eingesetzten stilistischen und technischen Mittel fast schon alt klingen wollte. Modernere Strömungen blieben bewußt außen vor. Sie sind es, auf deren Rücken nun die Symbiose von Jack Dangers musikalischen Vorlieben stattfindet. Die Performances sind eingebettet in krachende Beats und abstrakte Spielereien, die in Tateinheit mit klaren Statements dem Namen MEAT BEAT MANIFESTO erst einen Sinn geben. (Gleichzeitig erscheint von "Acid Again" übrigens eine 12", deren elektro-eske Remixe vom New York Guy FREDDIE FRESH und von DEPTH CHARGE in keinem Club fehlen sollten.)

Daniel Karg / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nine Inch Nails am 24. November 2006
Format: Audio CD
Gekommen bin ich auf Meat Beat Manifesto dank "Matrix" und Actual Sounds and Voices war und ist auch meine erste Scheibe von MBM, folglich kann ich nicht viel über ihre Entwicklung aussagen, aber etwas zu diesem feinen Silberling.

Wer diese Scheibe kauft kriegt elektronische Musik vom feinsten mit saftigen Beats und elektronischen Firlefanz, der einen nur so um die Ohren schwirrt. Die Samples sind durchdacht, melodisch und abwechslungsreich. Das Album hört sich wie aus einem Guß und versetzt den Hörer in eine vielschichtige Landschaft aus Breakbeats, Voicesamples und Electrosounds, die das Trommelfell kitzeln und dem Gehirn Milliarden von Informationen übermitteln, wobei man teils in eine höchst angenehme Ekstase versetzt wird oder in einen Zustand voller Entspannung.

Meine Kaufempfehlung ;)
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