Acretongue

 

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Biografie

Acretongue ist das erste uns überhaupt bekannte Elektronik-Projekt aus Südafrika und ganz im Gegensatz zu den ersten Assoziationen, die man zum Herkunftsland haben könnte, strotzt “Strange Cargo“ nur so vor Perfektion! Dies beginnt mit dem hochästhetischen Coverdesign und setzt sich in der hypnotischen, düsteren und trotzdem sehr warmen Stimmung fort, die “Strange Cargo“ verbreitet.

Irgendwo im musikalischen Niemandsland zwischen mind.in.a.box und haujobb sind Acretongue stilistisch verordnet, und lassen eigentlich doch kaum einen Vergleich mit anderen Projekten zu. Electro-Kenner älteren ... Lesen Sie mehr

Acretongue ist das erste uns überhaupt bekannte Elektronik-Projekt aus Südafrika und ganz im Gegensatz zu den ersten Assoziationen, die man zum Herkunftsland haben könnte, strotzt “Strange Cargo“ nur so vor Perfektion! Dies beginnt mit dem hochästhetischen Coverdesign und setzt sich in der hypnotischen, düsteren und trotzdem sehr warmen Stimmung fort, die “Strange Cargo“ verbreitet.

Irgendwo im musikalischen Niemandsland zwischen mind.in.a.box und haujobb sind Acretongue stilistisch verordnet, und lassen eigentlich doch kaum einen Vergleich mit anderen Projekten zu. Electro-Kenner älteren Semesters werden die flächigen, strukturreichen Electronic-Arrangements vielleicht an gute vergangene Zeiten mit Bands wie Trauma, Violet Arcana, Clock DVA, Chris & Cosey oder This Digital Ocean erinnern. Sehr melodiöse, aber dennoch sphärisch komplexe Klänge sind leider in jüngerer Vergangenheit fast nur noch im Techno-Bereich zu finden und aus dem Electro-Industrial Feld nahezu verschwunden. Hier gibt es sie also endlich wieder, komplexe, melancholisch angehauchte Electrosounds, frei von Techno-Beats, aber dafür getragen von hypnotischen, düsterromantisch angehauchten Vocals.

Bei Acretongue, einem Namen, den der Solokünstler Nico J. einer Kurzgeschichte des Autors Terry Pratchet entliehen hat, geht es nicht nur thematisch, sondern auch stilistisch um Individualität, den unbegreiflichen Teil unserer Persönlichkeit, der aus uns Individuen macht, uns zeitweise zu irrationalen Handlungen treibt aber auch zu außergewöhnlichen Leistungen anspornt. Diese philosophische Betrachtung findet nicht nur im Artwork, sondern auch im Sound ihre Entsprechung: Ein ungewöhnlich eindringliches Album mit einem außergewöhnlichen Sounddesign, ein echter Exot und willkommenes Unikat in der Electro- und Synthiepop-Landschaft. Über vier Jahre hat Nico J. an “Strange Cargo“ gefeilt um dieses spannende Werk abzurunden und es hat sich gelohnt: Ein Electro-Highlight des Jahres!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Acretongue ist das erste uns überhaupt bekannte Elektronik-Projekt aus Südafrika und ganz im Gegensatz zu den ersten Assoziationen, die man zum Herkunftsland haben könnte, strotzt “Strange Cargo“ nur so vor Perfektion! Dies beginnt mit dem hochästhetischen Coverdesign und setzt sich in der hypnotischen, düsteren und trotzdem sehr warmen Stimmung fort, die “Strange Cargo“ verbreitet.

Irgendwo im musikalischen Niemandsland zwischen mind.in.a.box und haujobb sind Acretongue stilistisch verordnet, und lassen eigentlich doch kaum einen Vergleich mit anderen Projekten zu. Electro-Kenner älteren Semesters werden die flächigen, strukturreichen Electronic-Arrangements vielleicht an gute vergangene Zeiten mit Bands wie Trauma, Violet Arcana, Clock DVA, Chris & Cosey oder This Digital Ocean erinnern. Sehr melodiöse, aber dennoch sphärisch komplexe Klänge sind leider in jüngerer Vergangenheit fast nur noch im Techno-Bereich zu finden und aus dem Electro-Industrial Feld nahezu verschwunden. Hier gibt es sie also endlich wieder, komplexe, melancholisch angehauchte Electrosounds, frei von Techno-Beats, aber dafür getragen von hypnotischen, düsterromantisch angehauchten Vocals.

Bei Acretongue, einem Namen, den der Solokünstler Nico J. einer Kurzgeschichte des Autors Terry Pratchet entliehen hat, geht es nicht nur thematisch, sondern auch stilistisch um Individualität, den unbegreiflichen Teil unserer Persönlichkeit, der aus uns Individuen macht, uns zeitweise zu irrationalen Handlungen treibt aber auch zu außergewöhnlichen Leistungen anspornt. Diese philosophische Betrachtung findet nicht nur im Artwork, sondern auch im Sound ihre Entsprechung: Ein ungewöhnlich eindringliches Album mit einem außergewöhnlichen Sounddesign, ein echter Exot und willkommenes Unikat in der Electro- und Synthiepop-Landschaft. Über vier Jahre hat Nico J. an “Strange Cargo“ gefeilt um dieses spannende Werk abzurunden und es hat sich gelohnt: Ein Electro-Highlight des Jahres!

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Acretongue ist das erste uns überhaupt bekannte Elektronik-Projekt aus Südafrika und ganz im Gegensatz zu den ersten Assoziationen, die man zum Herkunftsland haben könnte, strotzt “Strange Cargo“ nur so vor Perfektion! Dies beginnt mit dem hochästhetischen Coverdesign und setzt sich in der hypnotischen, düsteren und trotzdem sehr warmen Stimmung fort, die “Strange Cargo“ verbreitet.

Irgendwo im musikalischen Niemandsland zwischen mind.in.a.box und haujobb sind Acretongue stilistisch verordnet, und lassen eigentlich doch kaum einen Vergleich mit anderen Projekten zu. Electro-Kenner älteren Semesters werden die flächigen, strukturreichen Electronic-Arrangements vielleicht an gute vergangene Zeiten mit Bands wie Trauma, Violet Arcana, Clock DVA, Chris & Cosey oder This Digital Ocean erinnern. Sehr melodiöse, aber dennoch sphärisch komplexe Klänge sind leider in jüngerer Vergangenheit fast nur noch im Techno-Bereich zu finden und aus dem Electro-Industrial Feld nahezu verschwunden. Hier gibt es sie also endlich wieder, komplexe, melancholisch angehauchte Electrosounds, frei von Techno-Beats, aber dafür getragen von hypnotischen, düsterromantisch angehauchten Vocals.

Bei Acretongue, einem Namen, den der Solokünstler Nico J. einer Kurzgeschichte des Autors Terry Pratchet entliehen hat, geht es nicht nur thematisch, sondern auch stilistisch um Individualität, den unbegreiflichen Teil unserer Persönlichkeit, der aus uns Individuen macht, uns zeitweise zu irrationalen Handlungen treibt aber auch zu außergewöhnlichen Leistungen anspornt. Diese philosophische Betrachtung findet nicht nur im Artwork, sondern auch im Sound ihre Entsprechung: Ein ungewöhnlich eindringliches Album mit einem außergewöhnlichen Sounddesign, ein echter Exot und willkommenes Unikat in der Electro- und Synthiepop-Landschaft. Über vier Jahre hat Nico J. an “Strange Cargo“ gefeilt um dieses spannende Werk abzurunden und es hat sich gelohnt: Ein Electro-Highlight des Jahres!

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