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Acoustic
 
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Acoustic

Tony Sly, Joey Cape Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fat Wreck Chords (Edel)
  • ASIN: B00022LOQA
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.038 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Not Your Savior
2. International You Day
3. Exit
4. Stunt Double
5. Justified Black Eye
6. On The Outside
7. Move The Car
8. Violins
9. Tragic Vision
10. Twenty-Seven
11. Wind In Your Sails
12. Violet (Unreleased)

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ACCOUSTIC

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein großes Werk. 7. Januar 2005
Format:Audio CD
Das Ergebnis gleich vorweg: Hier handelt es sich m.E. um eines der besten Akustikalben, die es für Geld zu kaufen gibt.

Die Idee an sich: man nehme die Köpfe zweier gestandener Punkrock-Bands, stecke sie in ein Studio ohne elektrische Instrumente und lasse sie jeweils fünf altbewährte Hits spielen. Dazu darf jeder der beiden noch einen neuen Song zum Besten geben und fertig ist das Album. Hätte auch nach hinten losgehen können, ist in diesem Fall aber etwas ganz Großes geworden.

Sowohl Tony Sly (No use for a Name) als auch Joey Cape (Lagwagon) bewahren den typischen Stil ihrer Band.
Tonys Songs sind durchweg etwas gleichförmiger und einfacher gestrickt, sparsamer begleitet - was nicht unbedingt schlecht sein muß. Dennoch kommt der typische NUFAN-Sound raus, aber die Akustik gibt dem ganzen eine neue Dimension und verleitet den Hörer (endlich) einmal dazu, sich auch mit den Songtexten zu befassen.
"International You Day" war auch vorher schon ein umwerfendes Liebeslied und bringt nun auf diesem Album garantiert Gänsehaut.
"Justified Black Eye" kommt so präsent und authentisch rüber, dass man fast mit der Hauptfigur mitfühlt.
Diese Stimmung trägt sich über alle Lieder von Tony - und da passt auch das neue "Stunt Double" wunderbar hinein.

Lagwagon an sich spielt ja schon kreativer als NUFAN - und das setzt sich auch hier fort: Besser noch, weil abwechslungsreicher, sind die Songs, die uns Joey neu auflegt. Mit unglaublich gefühlvoller Stimme trägt er vor; "Move the Car" ist ein schöner Einstieg. Kritikpunkt sind die plumpen Gitarrenakkorde bei "Violins", dennoch gutes Lied.
Ein Grund alleine, das Album aber zu kaufen, ist die Interpretation von "Wind in Your Sail". Mag es daran liegen, dass ich dazu einen persönlichen Bezug habe, aber ich habe in meinem ganzen Leben noch nichts gehört, das mich dermaßen ergriffen hat.
Unglaublich.
"Violet" schließt das Album rund ab.

Alles in allem: Weltklasse. Bestimmt keine CD, die man auf einer Party laufen lassen kann - aber für die melancholischen Momente im Leben ist das schlicht und einfach ein Pflichtkauf, der sicher lange unerreicht bleiben wird.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die beiden Frontmänner Joey Cape und Tony Sly der Fat Wreck Chords-Punk-Heroen Lagwagon und No Use For A Name gehen hier mit jeweils 6 akustischen Nummern an den Start, wobei jeweils 5 davon sozusagen Greatest Hits von älteren Alben sind und jeder der beiden einen neuen Track eingespielt hat. Neben Akustikgitarre sind auch Streicher, Pianos und verschiedene Percussions von der Partie. Insgesamt ein sehr gelungenes Split-Album mit Lagerfeuer-Gänsehaut-Faktor. Die melodische Seite und die Texte stehen zur Abwechslung im Vordergrund.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ja, bei diesen beiden Herren handelt es sich ohne Zweifel um die Frontmänner, der beiden punkigen FAT WRECK CHORDS-Pioniere LAGWAGON (Joey Cape) und NO USE FOR A NAME (Tony Sly).
Fans dürften zehn der zwölf Songs ohne Probleme wieder erkennen, handelt es sich doch dabei um "Klassiker" der oben genannten Bands, die aber - der Name ist Programm - in einem ganz neuen Gewand daherkommen. Lediglich mit Akustik-Gitarre ausgestattet, hier und da durch diverse Percussion, Flöte oder Harmonika begleitet, entstand ein Split-Album, das - meiner Meinung nach - emotional und musikalisch alle bisherigen DASHBOARD CONFESSIONAL-Outputs in den Schatten zu stellen vermag. Mit "Acoustic" wird dann wohl auch eindeutig bewiesen, dass in den meisten harten, treibenden Punk-Songs auch ein weicher Kern steckt, den die jeweiligen Künstler ohne Probleme freilegen können, wenn das nötige Talent und Einfühlungsvermögen vorhanden sind. Ein wahres Fest sind beispielsweise "Not your savior" oder "Justified black eye" von Tony Sly; aber auch Lagwagon-Vocalist Joey Cape steht dem in nichts nach und lässt Hits wie "Move the car" oder "Tragic Vision" in ganz neuem Glanz erscheinen.
Als kleiner Bonus wurden dann noch zwei neue Songs hinzugefügt, die sich nahtlos in die Liste der Neuinterpretationen einreihen. Wie kreativ Langeweile im Tourbus sein kann, wird mit dieser Scheibe eindeutig bewiesen. Fazit: Für die traurigen oder melancholischen Moment im Leben der beste Soundtrack.
Aus aktuellem Anlass möchte ich diese Rezension einem alten Freund widmen, mit dem ich Kindheit, Jugend und Erwachsenwerden bestritten habe, und dem dieses Album sicherlich auch gefallen hätte.
God bless you.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Zuerst unbekannt, jetzt geliebt
Ich muss zugeben, dass ich mit "Lagwagon" und "No use for a name" nicht so richtig viel anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von F. Nowak
Tolle Umsetzung von Punkrock-, zu Akustikstücken
Allerdings finde ich Joeys Arrangements besser, als die Umsetzungen der NUFAN Songs!
Während Tony seine Songs eher einfach nur nachspielt, auf Akustikgitarre, scheint... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2008 von EvilElvis
Grandios für nicht allzu kritische!
Ich bin seit einigen Jahren No use for a Name-Fan und so fieberte ich natürlich auf diese Scheibe hin, obwohl ich die Musik von Lagwagon (gerade auf Grund von Capes seltsamer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2005 von M. Loewen
Acoustic halt!
Ich habe mir jetzt diese CD schon ein paar mal angehört und finde sie echt gut! Klar, die ersten Songs sind vom Gitarrenrythmus her nicht sehr abwechslungsreich, da hätte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2004 von "kleinich"
Der Anfang vom Ende
Der gewissenhafte Hörer kennt die beiden Köpfe die hinter diesem Album stehen: Tony Sly von No Use For A Name und Joey Cape von Lagwagon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2004 von "mitim"
50:50
Die Idee ist erstmal super. Die Köpfe von 2 gestandenen Punkbands spielen Ihre Hits als unplugged Versionen.
Das Ergebnis läßt sich auch wirklich sehen bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2004 von Tilly Lasvegas
Leise, aber sehr starke Musik!
Es gibt Alben, die bräuchte man eigentlich nicht. Aber es ist umso schöner, wenn sie dann doch da sein :o) Ein Album dieser Sorte habe ich heute bekommen, und seitdem hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2004 von ensign
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