Der Leser erfährt einiges über den Werdegang Ackermanns und seinen persönlichen Wandel, je mehr er der Spitze näher kam. Allerdings habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob die beschriebenen Gedanken und Haltungen teilweise geschönt sein könnten. Denn der Mensch wird deutlich herausgearbeitet und man fragt sich, warum ein solcher Topmanager in der Wahrnehmung sonst so schlecht "rüberkommt"? Insgesamt glaube ich, ist dieses Buch ein Denkanreger über die Person. Am interessantesten fand ich die Darstellung der Recherche nach den Kennzahlen, die Ackermann selbst erfand, um sein Renditeziel 25% präsentieren zu können.
Insgesamt kann man dieses Buch lesen, wenn es interessiert - man muss es aber nicht unbedingt.