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Acis and Galatea [Hybrid SACD, Doppel-CD]

Haselboeck , Musica Angelica , Perillo , Bleeke , Georg Friedrich Händel Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 25,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Komponist: Georg Friedrich Händel
  • Audio CD (16. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Hybrid SACD, Doppel-CD
  • Label: Nca (Harmonia Mundi)
  • ASIN: B000X9VT4E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.852 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sinfonia
2. O the pleasure of the plains!
3. Ye verdant plains and woody mountains
4. Hush, ye pretty warbling quire!
5. Where shall I seek the charming fair?
6. Stay, shepherd, stay! - Shepherd, what art thou pursuing?
7. Lo, here my love - Love in her eyes sits playing
8. Oh, didst thou know the pains of absent love - As when the dove laments her love
9. Happy we
Disk: 2
1. Wretched lovers!
2. I rage - I melt - I burn!
3. O ruddier than the cherry
4. Whither, fairest, art thou running - Cease to beauty to be suing
5. Would you gain the tender creature
6. His hideous love provokes my rage - Love sounds th'alarm
7. Consider, fond shepherd
8. Cease, oh cease, thou gentle youth - The flocks shall leave the mountains
9. Help, Galatea!
10. Mourn, all ye muses!
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Produktbeschreibungen

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5.0 von 5 Sternen ein Händel-Superhit 1. November 2010
Mehrfach im Lauf seines Lebens hat sich Händel mit dem mythologischen Stoff Acis und Galatea
befasst. Kurz zur Handlung: Der Schafhirte Acis und die Nymphe Galatea sind ein Liebespaar.
Der eifersüchtige Zyklop Polyphemus wirbt erfolglos um Galatea und ermordet Acis am Schluss.

Entstanden sind Werke, die wenig Gemeinsames haben. Während das erste ("Aci, Galatea e Polifemo",
eine "Serenata" von 1708) noch eindeutig die klanglichen Züge des jungen, "italienischen" Händel
erkennen lässt, zeigt das letzte ("Acis & Galatea", HWV49, höfisches Maskenspiel in Englisch),
dass Händel längst eigenständige musikalische Instanz geworden ist. Diese "Acis", basierend auf
Händels Arbeiten von 1718, ist in musikalischer Hinsicht die eindeutig geschlossenere, "schönere".
Händel hat uns in diesem kleinen Werk einige seiner schönsten und anrührendsten Melodien
hinterlassen. Arien wie "Where shall I seek the lovely fair", "Love in her eyes sits playing",
"Would You gain the tender creature" (und andere) klingen wie zeitlos schöne Lovesongs.

Diese in der Fassung von 1739 letzte "Acis" hat der ins Dirigentenfach gewechselte ehemalige
österr. Organist Martin Haselböck aufgegriffen und im sonnigen LA in eine überaus wohlklingende,
man könnte sagen, "moderne" Produktion umgesetzt, deren Grundtempi - was schon die Ouvertüre
ankündigt - frisch und zügig gehalten sind. Es stimmt da einfach alles: Die Intention des Dirigenten
mit dem Werk, die Musiker, die Solisten, Flair und Akkustik des Aufnahmeortes. Das Kammerorchester
"Musica Angelica Baroque Orchestra" aus LA bringt "Händelklang" auf Weltniveau.
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