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Nicholas Blincoe, geboren und aufgewachsen in North-Manchester, lebt heute in London. Er arbeitet als freier Mitarbeiter für Rundfunk und Zeitungen, wie "The Guardian", "Radio 4" und "The Big Issue". Von Nicholas Blincoe liegt außerdem vor: "Jello Salad" (1996).
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eines der besten Bücher von Nicholas Blincoe,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Acid Killers (Taschenbuch)
Nicholas Blincoes erstes Buch ist wahrhaftig eines seiner besten. Erstaunlich konfus aber doch glaubwürdig geschrieben. Die Geschichte fesselt den Leser und ist unglaublich spannend. Das einzige Manko ist die Verharmlosung des Drogen-Konsums. Dieses Buch ist den Drogen keineswegs gegenüber kritisch, sondern erwähnt sie, als wären sie Alltag. Vielleicht ist das ein Grund, warum dieses Buch so gut gelungen ist. Wer aber als erstes Buch Speed Boys von Nicholas Blinchoe gelesen hat, wird enttäuscht sein, denn dieses Buch ist leider nur sein zweitbestes, aber trotzdem wert, gelesen zu werden.
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3.0 von 5 Sternen
Klischees skurril garniert und schmackhaft serviert,
Von Ria Klug (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Acid Killers (Taschenbuch)
Blincoe beschreibt eine Szene, die wahrscheinlich die allermeisten der Leserinnen nicht kennen.Das macht die Sache naturgemäß erst einmal spannend. Wie plausibel seine Schilderungen sind, können wir aber kaum nachvollziehen. Das muss kein Nachteil sein, wenn die Geschichte in sich ruht und sie uns in sich stimmig scheint. Damit kommen wir schon zum ersten Haken. Blincoe greift tief in die Klischeekiste. Zum Beispiel regnet es in Manchester dauernd. Der Böse ist richtig böse und sein Adlatus auch noch dumm und böse. Die Transfrau hat Silicon hinter den Brustwarzen und ist sexbesessen. Der Schwarze Ganove hat einen Elefantenrüssel in der Hose. Die Abgedrehten stehen völlig neben sich. Die Ganovenehre lebt. Nun, das kann alles so sein und der Autor hat das Recht, seine Geschichte so darzustellen, wie es ihm beliebt. Klischees sind obendrein ein Teil der Wirklichkeit. In dieser Zusammenballung wirkt es auf mich einfach zu gewollt. Dazu kommt allerdings, dass der Plot der Story ein paar Ungereimtheiten aufweist. Völlig unklar bleibt zum Beispiel, warum gerade Estela den Mord begehen soll. Sie benimmt sich nicht wie ein Profi und so gelingt es ihr auch nicht. Stattdessen gerät das verhinderte Mordopfer in die Klauen der Polizei. Damit wird der Auftrag als erledigt dargestellt. Das kann aber nicht im Sinne der Auftraggeber sein, die mit ihm geschäftlich verbunden sind. Denen hätte nur ein sauberer Blattschuss genutzt. Weitere Nebengeschichten werden erzählt, ohne dass sich deren Beitrag zum Krimi mir erschließt. Für das originelle Setting, die skurrilen Figuren und einige schöne Bilder spende ich Beifall. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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