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Acid House.
 
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Acid House. [Taschenbuch]

Irvine Welsh , Clara Drechsler , Harald Hellmann
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

literature.de, 16. August 2004

... Welshs Geschichten sind mal aus dem Leben gegriffen, mal völlig absurd. Mit bösem Humor und ohne Scheu vor drastischen Schilderungen von sexuellen Ausschweifungen und Drogeneskapaden erschafft er jedes Mal aufs neue Charaktere, die mal völlig fertig, mal einfach nur normal sind, und schickt sie durch die Hölle auf Erden und auf surreale Trips...

Kurzbeschreibung

Bitterböse Stories des Autors von ›Trainspotting‹.

Irvine Welsh erzählt in seiner Storysammlung mit tiefschwarzem Humor von den Abgründen und Sehnsüchten der Johnnys und Marys unserer Tage – auch wenn es in seinen Geschichten nicht immer mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag von seiner Fußballmannschaft und seinen Eltern rausgeschmissen wird, dann auch noch Freundin und Job verliert, trifft er Gott auf der Straße.

Von Boab zur Rede gestellt, antwortet der »alte Knacker«, er sei nicht tot, wie Nietzsche meinte, aber eben ein genauso fauler Hund wie Boab, er habe einfach keinen Bock, sich um die bekloppten Menschen zu kümmern. Boab muß sich selber helfen …

Der Verlag über das Buch

»In den Kurzgeschichten von Irvine Welsh ist selbst Gott ein trinkender, fluchender alter Sack … kein bißchen besser als alle anderen Figuren. Die Sprache seiner Anti-Helden ist der einzigartige Slang, den Welsh kennt und aufschreiben kann wie kein anderer – aus Muirhouse, dem Arbeiterviertel Edinburghs, in dem er aufwuchs.« Marc Deckert in ›jetzt‹

»Rauhe, zugleich humorvolle Geschichten, in denen Welsh den Slang der underdogs und freaks trifft. Abgedreht oder bekifft bewegen sie sich durch ihre Wahnwelten und heben – bei aller Bodenständigkeit – manchmal regelrecht ab: sie begegnen Gott oder nisten sich in fremden Körpern ein.« Kerstin Faude in ›Radio EINS‹

»Kein Schönreden, kein selbstmitleidiger Schonwaschgang: Die an der Nadel hängen beschreibt Welsh drastisch. Die Welt ist vielfach Bruch bei Welsh und das Leben auf dem Abstellgleis (zwischen-)gelagert. Dazu findet der Autor den Ton, der tiefer schottischer Slang ist, auf der Straße. Roh und kraftvoll, rasant und direkt.« Oliver Seifert in der ›Mitteldeutschen Zeitung‹

»Abgründe, Sehnsüchte und Verzweiflungen machen sich in ›Acid House‹ breit, jedoch wirken sie, phantastisch von Welsh in Szene gesetzt, immer extrem skurril, komisch und voll sprühendem Witz.« Libro Journal »Tragisch, hoffnungslos, witzig – so unterhaltsam kann die Vorhölle sein.« GIG Osnabrück

Über den Autor

Irvine Welsh, geboren 1958, lebt in Amsterdam, London und Schottland. Sein Debütroman »Trainspotting« (1993, dt. 1996) wurde für den Booker Prize nominiert, als Theaterstück aufgeführt und von Danny Boyle verfilmt. Außerdem sind auf deutsch erschienen: »Ecstasy« (1996, dt. 1997), »The Acid House« (1994, dt. 1999) und »Drecksau« (1998, dt. 1999).
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