Kundenrezensionen

45
3,5 von 5 Sternen
Achtung, Gutmenschen!: Warum sie uns nerven. Womit sie uns quälen. Wie wir sie loswerden.
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217 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2008
...und das ist absolut amüsant. "Es gibt so viele Enttäuschungen für Gutmenschen", schreibt Dietmar Bittrich sarkastisch über jene linksgrüne Superliebmenschen, die sich in überbordendem Selbstbewusstsein selbst als Retter der Welt und Überbringer des Friedens auf Erden sehen. Enttäuschungen, das sind beispielsweise Nachrichten, welche für alle Nicht-Gutmenschen eigentlich freundliche Neuigkeiten sind: Wenn wieder mal ein Wissenschaftler die menschgemachte Klimaerwärmungstheorie medial in Zweifel zieht, wenn verbreitet wird, dass doch nicht so viele Tierarten im Aussterben begriffen sind, wenn (ehemalige) Musliminnen für die Rechte der Musliminnen eintreten.

Bittrich nimmt sie alle aufs Korn, die Freunde exotischer Kulturen, die Umwelt-Besorgten, die Energiespar-Prediger, die Friedensengel, Dialogführer, Solidaritäts-Ausübenden und Mehr-Respekt-Forderer, die sich durch nichts aus der Ruhe und ihrem ideologischen Konzept bringen lassen, schon gar nicht durch die bittere Wirklichkeit. Jene, die uns ungebeten mit ihren oberlehrerhaften Ermahnungen, Ratschlägen und Besserwissereien vorschreiben wollen, was wir zu denken und wie wir zu handeln haben und die jeden mit scheelen Blicken und Schlimmerem bedenken, der es wagt, von ihrer ideologischen Route abzuweichen. Gutmenschen, welche zwar den Faschismus geisseln, aber beim islamischen Pendant beide Augen zudrücken, Gentechnik und Konsum verteufeln, dann aber doch dankbar die Segnungen der modernen Medizin und Unterhaltungs-Technik in Anspruch nehmen, die Co2-Bedenkenträger, welche ihren Urlaub doch gerne im sonnigen Süden verbringen. Eine bitter-sarkastische, mit viel witzigem Vokabular angereicherte Ironieschrift. Manch einer wird kochen, der das Buch liest.
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105 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2009
Natürlich polarisiert dieses Buch, ist es doch mit voller Absicht polemisch geschrieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es das Gutmenschentum und die immer mehr um sich greifende Political Correctness scharf pointiert aufs Korn nimmt.

PC zu sein dürfte so ziemlich das Gegenteil von Meinungsfreiheit und Demokratie sein. Ein Gutmensch sagt nur das, "was man auch sagen darf". Andere Dinge werden ausgeblendet oder gar ignoriert. Was nicht sein darf kann nicht sein.

Ich bin auf das Buch durch die Rezensionen aufmerksam geworden. Normalerweise lese ich mir bei Produkten immer die extremen Bewertungen durch. Gerade durch die Texte derjenigen, die das Buch zerrissen haben, wusste ich, dass ich dieses Buch haben muss.

Es ist nicht schlimm gut sein zu wollen, aber dann bitte durch sinnvolle Taten und nicht nur durch Lippenbekenntnisse.
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63 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 14. März 2010
Der Gutmensch gleicht einer Katze, die ihrem Schwanz nachjagt. Um gut dastehen zu können, muss er die Welt für schlecht erklären. Und je schlechter die Welt, umso wichtiger sind auch die kleinen Handlungen, die einen eigentlich keinerlei Mühe kosten, die aber dennoch dafür sorgen, dass man sich extrem gut vorkommen kann, weil man ja dem Bösen ach so mutig die Stirn geboten hat. So steht der Gutmensch denn auch ständig unter Strom - im Spannungsfeld zwischen dem Pessimismus über all das Schlechte in der Welt und dem Optimismus, daran mit "mutigen Zeichen" etwas ändern zu können. Die Hauptbedrohungs- und -betätigungsfelder der Gutmenschen sind immer wieder die gleichen: Es geht mal um die Umwelt, mal um den Frieden, mal zieht man gegen Ausländerfeindlichkeit und mal gegen "das Vergessen" zu Felde.
Dass jemand, der einen solchen Kampf gegen Windmühlen auf nimmt, sich immer und immer wieder der Lächerlichkeit preisgibt, das verdeutlicht Dietmar Bittrich im vorliegenden Buch mit geradezu unglaublicher Treffsicherheit. Als Nicht-Gutmensch (und eigentlich sogar Doppel-Bösmensch, denn man steht ja auch noch dazu, nicht zu den zwanghaft Gutseinwollenden zu gehören) amüsiert man sich über dieses Buch ganz, ganz königlich. Eigentlich hätte es dafür sogar noch einen sechsten Stern verdient!
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2009
Gespickt mit wunderbarem Humor und einem entlarvenden Blick, schaut der Autor hinter die Fassade von Menschen, die die Welt in gut und böse unterteilen (und sich natürlich zu ersteren zählen). Ich konnte recht häufig schmunzeln, auch über mich selbst, wenn ich mich in manchen Punkten wiederfand - und ich habe einiges dazugelernt. Was mir persönlich gefehlt hat, war ein Fazit, eine Begründung des Autors, was er mit dem Thema eigentlich sagen will: und wo er sich selbst positioniert. Außerdem hat er so manche Argumente von Umweltschützern beispielsweise verkürzt und verquer dargestellt, dass es natürlich den Anschein hatte, sie wären in ihrem Handeln inkonsistent.
So spricht der Autor davon, dass es für Gutmenschen "okay" wäre, wenn Eskimos Robbenjagd betrieben - aber kaum seien es keine Ureinwohner würde es sich um den "Holocaust des Nordpols" handeln. Klingt auf dem ersten Blick verrückt. Aber auf dem zweiten Blick: Gibt es wirklich keinen Unterschied, zwischen Menschen, die jagen, um zu überleben (und das Tier nicht nur zum Essen, sondern auch für Kleidung, Werkzeug etc. verwenden) - und einer Massenjagd, in unvorstellbaren Mengen, die überhaupt nicht aus Überlebenszwecken motiviert ist?
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2012
Selten hat mich ein Buch so spontan und herzhaft lachen lassen wie dieses. Hier werden nicht einfach Klischees abgedroschen, sondern teils sehr subtile Pointen geschickt inszeniert. Manche Texte kann man zweimal und dreimal lesen, und man findet immer noch eine weitere Hintergründigkeit, es ist unglaublich!

Der Stil ist alles andere als belehrend. Es geht hier nicht darum, eine Meinung gegen eine andere auszuspielen oder die Erwartungshaltungen eines bestimmten Publikums zu bedienen. Vielmehr wird hier der politisch korrekte Wahnsinn durch seine eigenen inneren Widersprüche ad absurdum geführt. Diese Form der Satire ist sehr stark und sehr glaubwürdig. Wer hier nicht mitlacht, hat sich als ein unverbesserlicher Verklemmter geoutet.

Humor kann eine aufklärende Wirkung haben, sagt man - hier ist sie in bester Form realisiert!
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2013
Sehr lustiges und unterhaltsames Buch über den Deutschen Gutmenschen, der für Alles Verständnis hat außer für eine andere Meinung oder eine andere Verhaltensweise.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser kabarettistische Vergeltungsschlag gegen tugendwachende Moralapostel und sonstiges wohlfeiles Gutmenschentum war lange überfällig.
Multi-Kulti-Apostel, Ökoapokalyptiker, ewig gestrige Neo-Marxisten und andere Volksbeglücker bekommen hier den Spiegel vorgehalten.
Irgendwie ist dieses Büchlein das Spiegelbild einer gewissen Gesellschaftsschicht die für sich moralische Überlegenheit beanspruchen, was -wenn auch ungewollt- in Situationskomik ausartet.
Sie, die Gut- oder manchmal auch Doofmenschen, werden es trotzdem nicht lassen uns (den politisch Unkorrekten) mit ihren gebetsmühleartigen Dogmensalven auf die Nerven zu gehen.
Aber das macht nichts, ohne die Gutmenschen gäbe es bedeutend weniger zu lachen.

Dieses Buch ist wider des politischen Main-Streams, bissig, zynisch, polemisch und absolut gelungen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2015
Der Autor Dietmar Bittrich, über dessen Identität wenig bekannt ist, gilt bei Vielen als ein Satiriker, der an Loriot und Kishon heran reicht.
Meiner Ansicht nach zurecht.

Neben seinen Büchern "Mann oh Mann", "Plastik kommt mir nicht in die Tüte", "Böse Sterne" und "Griechify your life: Kostenlos das Leben genießen" ist "Achtung Gutmenschen" mein Favorit unter seinen vielen köstlichen und die Lachmuskeln trainierenden Werken.

Neulich fragte mich ein Bekannter, was wir denn nur alle gegen Gutmenschen hätten, da es doch nur positiv sein könne, gut zu sein.
Die Weisheit von Goethe: "Sie war nicht schlecht doch eine Kraft, die stets das Gute will und stets das Schlechte schafft" war also auch schon an ihm vorbei gegangen.
Ich empfahl ihm aber nicht den Faust, sondern dieses Buch von Bittrich.

Vorher versuchte ich es selbst wie folgt:
"Mit Gutmenschen sind Heuchler und Moralapostel gemeint. Unbewusste Anhänger der Doppelmoral, deren Leidenschaft es ist, anderen bei jeder passenden und mehr noch unpassenden Gelegenheit die Leviten zu lesen, dabei selten sich selbst auf die Finger zu schauen, zu Selbstkritik und Selbstdisziplin weder willens noch in der Lage und dazu noch der Ansicht, dass SIE sich alles Verbotene erlauben dürfen, solange sie es - angeblich- für eine Sache tun, die irgendwer mal pauschal für unbestreitbar gut erklärt hat.
Obwohl es leider nichts nur Gutes gibt.
Sie zeichnen sich durch Humorlosigkeit aus, obwohl sie das nicht wissen, da sie Spott und Schadenfreude mit Humor verwechseln.
Und somit dadurch, dass sich selbst andere Gutmenschen im Umgang mit ihnen oft schlecht fühlen, im doppelten Sinne des Wortes "schlecht."
Wegen all dem sind sie nicht gleichzustellen mit Menschen, die wirklich ein gutes und empathisches Herz und einen guten wachen und differenzierenden Verstand haben und beides auch wirklich einsetzen."

Ich meine, dass auch Herr Bittrich das so ähnlich sieht und - entgegen der Kritik einiger Rezensenten hier- auch keine Gutmenschen mit empathischen und - nicht unkritisch - hilfsbereiten Menschen in einen Topf geworfen und damit die zweiteren diskreditiert hat.
Wenn Leser dieses Buches das tun, kann er nichts dafür.

Da mir durch den Bekannten klar wurde, dass immer noch viele Mitmenschen gar nicht wissen, was unter dem doch schon sehr eingebürgerten Begriff "Gutmensch" zu verstehen ist, sehe ich mich gezwungen, diese auch nicht mehr sehr junge Aufklärung von Bittrich auch hier noch mal wärmstens zu empfehlen.

Viele Großgeister haben es bereits unternommen, das Gutmenschentum zu durchleuchten.
Aber meines Wissens nach keiner so auf den Punkt gebracht wie hier von Bittrich, und auch keiner so satirisch, beißend witzig.

Die Krönung aber ist, dass er nicht nur eine Bestandsaufnahme abliefert, sondern lösungsorientiert schreibt.
Wie übrigens immer, danke !

"Wie wir sie loswerden" dürfte der Hit und das Highlight dieses Buches sein, denn: wer will sie nicht los werden, und wer ist nicht verzweifelt darüber, wie schwierig das zu sein scheint.

Also: Lesen, Verschenken, Lesen.
Viel Spaß !
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2011
Da habe ich mich auf ein Buch gefreut, das mal ironisch, mal sarkastisch Gutmenschen ein wenig entzaubert und sie von Ihrem Thron holt. Bekommen habe ich ein Buch, das sich zu Beginn durchaus noch ganz amüsant liest, das aber bald langweilig wird. Da ist schon ziemlich viel platter Humor drin. Sprachlich über weite Strecken eher uninteressant und die Pointen erwartbar. So könnte man das zusammenfassen.

Für manchen mag das reichen, aber ich persönlich erwarte auch bei so einem Thema ein gewisses Niveau, das sich gerne in der echten Auseinandersetzung mit dem scheinheiligen Gutmenschentum erweisen kann. Schade. Aber ganz schlecht war es nicht, weshalb drei Sterne durchaus angebracht sind.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2009
Gutmenschen, und das soll der Name eigentlich aussagen, haben prinzipiell Wünsche und pläne, welche die Umwelt, den Frieden oder die Menschenrechte aufrecht erhalten sollen...

Dietmar Bittrich hat sich mit dem Buch jedoch zur Aufgabe gemacht, diese Pläne und Tätigkeiten ein bisschen näher zu betrachten und auf sarkastische Art und Weise nach deren Sinn und Erfolgschancen sowie deren Scheiterungsgründe zu nennen.
Weiters hat der Autor "Maßnahmen" Dokumentiert, welche man ergreifen kann, um "nervenden" Gutmenschen ihrer Argumentationsbasis zu berauben...
Auch kritisiert er verschiedene Denk- und Handelsmuster, welche in den "typischen Gutmenschgruppen" so Gang und Gäbe sind

Im Buch behandelt Bittrich die 3 Haupt-Gruppen der Gutmenschen:
+ Natur-/Tierschützer
+ Pazifisten
+ Menschenrechtler

Das Buch soll in erster Linie nicht beleidigend sein (was sich durch die genial, sarkastische Schreibweise leider ;) nicht verhindern ließ), sonder als Warnung bzw. Fingerzeig für die Zukunft dienen, sollten Gutmenschen blindlings an ihren Maßnahmen und Plänen festhalten, welche ihrer Meinung nach die Welt verbessern soll.

Ich gebe diesem Buch volle Punkte...äh...Sternanzahl, da ich tatsächlich schon einige dieser im Buch beschriebenen Fälle live miterleben konnte...hätte ich damals das Buch gehabt, hätte ich gewusst, was zu tun ist ;)

P.S.: Mit dieser Rezession will ich keine Gutmenschen oder -menschinnen beleidigen: Wenn Sie keinen Spaß in frage der politischen Korrektheit verstehen und sich durch meine Rezession persönlich angegriffen fühlen, dann sollten Sie das Buch besser nicht kaufen ;D
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