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Kommentar: rororo, Taschenbuch, 2010, 4 Aufl. - Deckel minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch
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Achtung, Gutmenschen!: Warum sie uns nerven. Womit sie uns quälen. Wie wir sie loswerden. Taschenbuch – 1. August 2007

45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499622645
  • ISBN-13: 978-3499622649
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.449 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dietmar Bittrich lebt als Autor in Hamburg. Er gewann den Hamburger Satirikerpreis und den Preis des Hamburger Senats.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dietmar Bittrich - legitimer Erbe von Kishon und Loriot. (Welt am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietmar Bittrich lebt als Autor in Hamburg. Er gewann den Hamburger Satirikerpreis und den Preis des Hamburger Senats. Im Rowohlt Taschenbuch Verlag sind von ihm u. a. «Das Weihnachtshasser-Buch», «Alle Orte, die man knicken kann» und die Anthologien «Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft» sowie «Aber erst wird gegessen» erschienen.
Mehr erfahren Sie unter: www.dietmar-bittrich.de.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

217 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Steinemann am 23. Februar 2008
Format: Taschenbuch
...und das ist absolut amüsant. "Es gibt so viele Enttäuschungen für Gutmenschen", schreibt Dietmar Bittrich sarkastisch über jene linksgrüne Superliebmenschen, die sich in überbordendem Selbstbewusstsein selbst als Retter der Welt und Überbringer des Friedens auf Erden sehen. Enttäuschungen, das sind beispielsweise Nachrichten, welche für alle Nicht-Gutmenschen eigentlich freundliche Neuigkeiten sind: Wenn wieder mal ein Wissenschaftler die menschgemachte Klimaerwärmungstheorie medial in Zweifel zieht, wenn verbreitet wird, dass doch nicht so viele Tierarten im Aussterben begriffen sind, wenn (ehemalige) Musliminnen für die Rechte der Musliminnen eintreten.

Bittrich nimmt sie alle aufs Korn, die Freunde exotischer Kulturen, die Umwelt-Besorgten, die Energiespar-Prediger, die Friedensengel, Dialogführer, Solidaritäts-Ausübenden und Mehr-Respekt-Forderer, die sich durch nichts aus der Ruhe und ihrem ideologischen Konzept bringen lassen, schon gar nicht durch die bittere Wirklichkeit. Jene, die uns ungebeten mit ihren oberlehrerhaften Ermahnungen, Ratschlägen und Besserwissereien vorschreiben wollen, was wir zu denken und wie wir zu handeln haben und die jeden mit scheelen Blicken und Schlimmerem bedenken, der es wagt, von ihrer ideologischen Route abzuweichen. Gutmenschen, welche zwar den Faschismus geisseln, aber beim islamischen Pendant beide Augen zudrücken, Gentechnik und Konsum verteufeln, dann aber doch dankbar die Segnungen der modernen Medizin und Unterhaltungs-Technik in Anspruch nehmen, die Co2-Bedenkenträger, welche ihren Urlaub doch gerne im sonnigen Süden verbringen. Eine bitter-sarkastische, mit viel witzigem Vokabular angereicherte Ironieschrift. Manch einer wird kochen, der das Buch liest.
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105 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 25. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Natürlich polarisiert dieses Buch, ist es doch mit voller Absicht polemisch geschrieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es das Gutmenschentum und die immer mehr um sich greifende Political Correctness scharf pointiert aufs Korn nimmt.

PC zu sein dürfte so ziemlich das Gegenteil von Meinungsfreiheit und Demokratie sein. Ein Gutmensch sagt nur das, "was man auch sagen darf". Andere Dinge werden ausgeblendet oder gar ignoriert. Was nicht sein darf kann nicht sein.

Ich bin auf das Buch durch die Rezensionen aufmerksam geworden. Normalerweise lese ich mir bei Produkten immer die extremen Bewertungen durch. Gerade durch die Texte derjenigen, die das Buch zerrissen haben, wusste ich, dass ich dieses Buch haben muss.

Es ist nicht schlimm gut sein zu wollen, aber dann bitte durch sinnvolle Taten und nicht nur durch Lippenbekenntnisse.
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63 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuddl VINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Gutmensch gleicht einer Katze, die ihrem Schwanz nachjagt. Um gut dastehen zu können, muss er die Welt für schlecht erklären. Und je schlechter die Welt, umso wichtiger sind auch die kleinen Handlungen, die einen eigentlich keinerlei Mühe kosten, die aber dennoch dafür sorgen, dass man sich extrem gut vorkommen kann, weil man ja dem Bösen ach so mutig die Stirn geboten hat. So steht der Gutmensch denn auch ständig unter Strom - im Spannungsfeld zwischen dem Pessimismus über all das Schlechte in der Welt und dem Optimismus, daran mit "mutigen Zeichen" etwas ändern zu können. Die Hauptbedrohungs- und -betätigungsfelder der Gutmenschen sind immer wieder die gleichen: Es geht mal um die Umwelt, mal um den Frieden, mal zieht man gegen Ausländerfeindlichkeit und mal gegen "das Vergessen" zu Felde.
Dass jemand, der einen solchen Kampf gegen Windmühlen auf nimmt, sich immer und immer wieder der Lächerlichkeit preisgibt, das verdeutlicht Dietmar Bittrich im vorliegenden Buch mit geradezu unglaublicher Treffsicherheit. Als Nicht-Gutmensch (und eigentlich sogar Doppel-Bösmensch, denn man steht ja auch noch dazu, nicht zu den zwanghaft Gutseinwollenden zu gehören) amüsiert man sich über dieses Buch ganz, ganz königlich. Eigentlich hätte es dafür sogar noch einen sechsten Stern verdient!
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mondamo.de am 16. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Gespickt mit wunderbarem Humor und einem entlarvenden Blick, schaut der Autor hinter die Fassade von Menschen, die die Welt in gut und böse unterteilen (und sich natürlich zu ersteren zählen). Ich konnte recht häufig schmunzeln, auch über mich selbst, wenn ich mich in manchen Punkten wiederfand - und ich habe einiges dazugelernt. Was mir persönlich gefehlt hat, war ein Fazit, eine Begründung des Autors, was er mit dem Thema eigentlich sagen will: und wo er sich selbst positioniert. Außerdem hat er so manche Argumente von Umweltschützern beispielsweise verkürzt und verquer dargestellt, dass es natürlich den Anschein hatte, sie wären in ihrem Handeln inkonsistent.
So spricht der Autor davon, dass es für Gutmenschen "okay" wäre, wenn Eskimos Robbenjagd betrieben - aber kaum seien es keine Ureinwohner würde es sich um den "Holocaust des Nordpols" handeln. Klingt auf dem ersten Blick verrückt. Aber auf dem zweiten Blick: Gibt es wirklich keinen Unterschied, zwischen Menschen, die jagen, um zu überleben (und das Tier nicht nur zum Essen, sondern auch für Kleidung, Werkzeug etc. verwenden) - und einer Massenjagd, in unvorstellbaren Mengen, die überhaupt nicht aus Überlebenszwecken motiviert ist?
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