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Achtung Ahnen, ich komme!: Praxisbuch moderne Familienforschung [Broschiert]

Alexander Schug , Viktoria Urmersbach
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Broschiert EUR 14,90  

Kurzbeschreibung

15. November 2011
Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind – das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt. Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

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Produktinformation

  • Broschiert: 180 Seiten
  • Verlag: Vergangenheitsverlag (15. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864080010
  • ISBN-13: 978-3864080012
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.616 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Schug, Jg. 1973, studierte Neuere und Neueste Geschichte in Dresden, London und Berlin, 2007 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin, zahlreiche Publikationen zur politischen Kulturgeschichte.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstaubte Ahnen? 10. April 2012
Von Peter
Format:Broschiert
Dass ich bei der unübersichtlichen Zahl an Literatur zur Ahenenforschung gerade auf dieses Werk gestoßen bin, war Zufall - ein glücklicher Zufall. Bei der Lektüre wird schnell klar, hier handelt es sich nicht um ein weiteres Buch, in dem erläutert wird, wie ich meine bereits "gefundenen" Vorfahren passend in den Stammbaum einordne. Vielmehr geht es wirklich um eine neue Perspektive auf das ganze Unterfangen Ahnenforschung - weg vom ewig väterzentrierten Suchen, hin zu mehr Gleichberechtigung, auch in diesem Bereich. Der Anspruch, dass Ahnenforschung zu allererst Selbsterkenntnis sei, kann jeder bestätigen, der sich wirklich einmal intensiv mit der eigenen Familiengeschichte auseinandergesetzt hat, nirgendwo gibt es spannendere Geschichten.

In unserer heutigen digitalen Welt in der es uns so einfach gemacht wird, die blanken Informationen über Geburts- und Sterbedatum der Vorfahren medial umzusetzen und darzustellen, gibt dieses Buch einen unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Einblick in die Fülle der Möglichkeiten und ihrer Umsetzung.

Diese neuen Perspektiven aber auch die Art wie die beiden Autoren, dem Leser diese neue Sicht vermitteln, macht das Buch sowohl für Einsteiger - auch für junge Menschen, man muss kein bestimmtes Alter erreicht haben um sich für die Familiengeschichte zu interessieren - als auch für "Profis" spannend, die nochmals eine ganz neue Sicht auf ihre bisherigen Erfolg erlangen.

Daher von mir die bestmöglichste Bewertung, solche Ratgeber machen nicht nur Spaß sondern holen die Ahnenforschung aus ihrer staubigen Ecke.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spanndende Lektüre zur Familienforschung 8. Februar 2012
Von w-r86
Format:Broschiert
Als Geschichtsstudent habe ich schon länger gedacht, dass es spannend wäre, seine eigene Familiengeschichte zu erforschen. Da ich aber von Genealogie nicht so viel Ahnung hatte, habe ich einfach mal im Internet nach passenden, aber auch kurzweiligen Büchern zum Thema gesucht und bin dabei auf das Buch "Achtung Ahnen ich komme!" gestoßen.

Schon allein die Erzählweise der beiden Autoren unterscheidet sich angenehm von dem oft ziemlich trockenen, wissenschaftlichen Erguss vieler Familienforscher. Im Gegensatz dazu, versuchen die Autoren dieses Buches für die Familienforschung zu begeistern. Dabei kann/soll die Beschäftigung mit den eigenen Vorfahren und Verwandten zugleich spannende Freizeitbeschäftigung bzw. unterhaltsames Hobby sein. Man merkt dem Buch an, dass es eine alternative Herangehensweise hat, was nicht nur Spaß beim Lesen bereitet, sondern bei mir auch wirklich die Lust am Erforschen der eigenen Familiengeschichte gesteigert hat.

Besonders gelungen sind immer wieder die praktischen Anweisungen, also was man beachten und wie man vorgehen sollte. Damit ist es auch für Nicht-Historiker/-Genealogen einfach, sich mit dem Thema Familienforschung auseinanderzusetzen. Das ist es auch, was dieser Ratgeber erreichen will: Jeder kann seine Familiengeschichte erforschen. Und Forschen muss dabei eben nicht heißen, nur staubtrocken Jahreszahlen und Lebensdaten aufzuzählen. Im Buch werden neue Möglichkeiten zur Nutzung und Verwendung digitaler Medien vorgestellt. So weisen die Autoren auch auf alternative Möglichkeiten zur Darstellung von Ahnenforschung wie Filme oder Podcasts hin.
Besondere Bedeutung hat in dem Buch vor allem der Narrativ von Familienforschung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anregend 7. August 2013
Format:Broschiert
Die Ahnenforschung, die sich modern Familiengeschichtsforschung nennt, ist etwas anderes als die Historische Familienforschung, die sich als ein Zweig der Soziologie begreift. Den beiden Verfassern ist der Unterschied aber nicht klar, und sie möchten schon mit der Titelwahl die beiden Fliegen am liebsten mit einer Klappe schlagen. Was die Familiengeschichtsforschung betrifft, so geht ihr Versuch gründlich daneben. Spätestens auf der Seite, wo die Verfasser den Forschern raten, wegen Ahnenforschung die Pfarrämter mit Anschreiben zu behelligen (anstatt selber hinzufahren und an Ort und Stelle zu forschen), wird dem erfahrenen Familiengeschichtsforscher klar: Die Verfasser haben von der Sache keine Ahnung und haben selbst nie Familiengeschichtsforschung betrieben. Für den Zweck ist das Buch als Anleitung völlig unbrauchbar.

Die Verfasser haben schon einiges und verschiedenes geschrieben, und bei der Überlegung, womit man auch Geld verdienen können, ist man dann auf die "Familienforschung" gestoßen. Tatsächlich gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, Familiengeschichtsforschung zu betreiben: Erstens die klassische "Ahnenforschung", die eine immer größer werdende Zahl von Vorfahren in immer entfernterer geschichtlicher Tiefe ermittelt. Oder zweitens eine Familiengeschichtsforschung, die sich auf die der Gegenwart nächsten Generationen richtet und z. B. etwa alle Nachkommen der Urgroßeltern erfaßt und ihre Biographien schreibt, also für alle Geschwister der jeweiligen Familien, ihre Ehepartner usw..
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