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Achterbahn
 
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Achterbahn

George Segal , Richard Widmark , James Goldstone    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: George Segal, Richard Widmark, Timothy Bottoms
  • Regisseur(e): James Goldstone
  • Komponist: Lalo Schifrin
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Ungarisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AYQGZE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.980 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Achterbahn" ist ein wenig spektakulärer, aber doch spannender Thriller der 70er Jahre, der eine interessante Prämisse nutzt, um seinen Schrecken zu verbreiten. Inmitten eines Vergnügungsparkes zuzuschlagen, ist äußerst perfide und trifft genau ins Herz des Publikums, das sich mit solcherlei Vergnügungen natürlich bestens auskennt. Fazit: Spannender Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist guter Durchschnitt, der Ton gerade noch ordentliches Mono.

Bild: Das Bild ist im oberen Durchschnitt. Wie bei einem Katalogtitel, der auch kein allzu großes Prestige hat, zu erwarten, wird hier solide Arbeit geleistet. Rauschen ist vorhanden, mitunter sogar etwas stark (00:00:45), wird im Verlauf des Filmes aber deutlich besser. Die Farben sind gut abgemischt. Der Rummel mit all seinen fluoreszierenden Farben weiß zu gefallen und auch bei den Hauttönen gibt es keine Schwierigkeiten. Die Schärfe ist angenehm, obwohl auch bei Großaufnahmen eines Gesichtes mehr drin sein müsste (00:02:15). Die Vorlage ist im Großen und Ganzen gut erhalten, nur hin und wieder tauchen Artefakte (01:17:44) und Kratzer auf (01:33:19).

Ton: Der Ton liegt in beiden Sprachfassungen in Mono vor. Die Dialoge sind klar zu verstehen, Störungen gibt es keine nennenswerten, allerdings ist die Geräuschkulisse sehr verhalten. Selbst ein solch belebtes Terrain wie ein Rummelplatz wirkt hier wie ein sonntägliches Kirchentreffen.

Extras: Bonus gibt es keinen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Ein entsetzliches Achterbahnunglück, bei dem ein vollbesetzter Zug in rasender Fahrt aus einer Kurve in die Zuschauermenge schießt, erweist sich als ein Sabotageakt, dem wenig später weitere folgen. Bei ersten Ermittlungen kommt der mit der Untersuchung beauftragte technische Inspektor Harry Calder (George Segal) einem jungen Verbrecher auf die Spur, der mit der Androhung weiterer gleichartiger Schreckenstaten eine Million Dollar erpressen will. Calder zieht den Spezialagenten Hoyt (Richard Widmark) von der Bundeskriminalpolizei hinzu und sieht sich kurz darauf von dem gewissenlosen Kriminellen dazu ausersehen, die Millionen in dem Vergnügungspark in Richmond zu übergeben. Trotz präziser Vorbereitungen der Polizei kann der clevere Erpresser mit der Riesenbeute entkommen - aber sie nützt ihm nichts, da die Dollarnoten kenntlich gemacht wurden. Ein neuer dramatischer Sabotageakt bahnt sich

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In den 70ern wurden neben den Katastrophenfilmen auch eine Menge Action-Thriller produziert, die bis heute den Zuschauer in den Bann ziehen. Dazu gehört für mich auch der Film "Achterbahn" aus dem Jahre 1977, produziert von Jennings Lang.
Die Story ist einfach: Ein Unbekannter (Timothy Bottoms) verübt Anschläge auf Freizeitparks, vornehmlich auf Achterbahnen. Harry Colder, Sicherheitsinspektor, (George Segal) erkennt die tatsächliche Gefahr, die vom Täter ausgeht. Bei der Übergabe des Erpressergeldes wird er vom Täter wie vom FBI (Richard Widmark als hartgesottener Agent Hoyd) gleichermaßen benutzt. Als der Unbekannte feststellt, daß die Scheine markiert sind, will er einen weiteren Anschlag verüben...
Klasse fand ich die Musik von Lalo Schifrin. Man wird in einem Moment zum anderen von der fröhlich-beruhigenden Rummelplatzmusik in einen Zustand der Unruhe und Gefahr versetzt. Das steigert sich noch am Ende des Films, wenn die Besucher des Freizeitparks ausgelassen zur Rockmusik tanzen und nichts von der drohenden Gefahr ahnen. Ein guter Filmschnitt ist da natürlich Voraussetzung gewesen. Lediglich im Mittelteil wirkt der Film etwas langatmig (bei wiederholtem Anschauen!), doch das spannungsgeladene Finale überzeugt wieder.
Schade, daß es kein Bonusmaterial weiter gibt, ansonsten liegt die DVD in guter Qualität vor.
Fazit: Film mit spannungsgeladenem Finale!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spitzenkino aus den 70ern 1. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Dieser meisterhaft entspannte und doch sehr spannende Mix aus Quasi-Katastrophenfilm als auch Thriller lief damals im Sensurround-Verfahren in den Kinos. Dies ist natürlich auf DVD nicht nachzuvollziehen, doch nach leicht geschnittenen (im Dialog - und damit auch Unterbrechungen von Lalo Schifrins Musik!) Szenen und im völlig falschen Bildformat gebrachten TV-Ausstrahlungen, kann man endlich diesen großartig besetzten (George Segal, Richard Widmark bis hin in kleinen Rollen Craig Wasson usw.) Film in seiner Kinoqualität genießen. Deutsche Untertitel sind übrigens auf Wunsch dabei! Man merkt schnell, daß die Storyline von Richard Levinson und William Link kommt, die schließlich auch mit der Serie "Columbo" für einen Hit sorgten. So geht es bei "Rollercoaster" (so der Originaltitel) nicht um Gewalt oder Verfolgungsjageden, sondern um ein knisterndes Katz-und-Maus-Spiel mit Humor - der auch in der deutschen Synchronisation wirkt. War später "Der Wächter" von Levinson/Link nicht sonderlich, so hoffe ich nun, daß auch der brillante "Ein ganz natürlicher Mord" mit Hal Holbrook bald auf DVD auftaucht. Krimifans wären begeistert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Roller Coaster U-S-A! 13. Januar 2012
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
(Vorsicht, Spoiler!)

Es gibt Filme, die kaum laufen können, weil sie eine Kette mit einer schweren Kugel hinter sich herschleppen, auf denen so etwas wie "Ich bin kein Unterhaltungsfilm, sondern ein Film für Intellektuelle und Kunstliebhaber" steht. Dann wiederum gibt es viele Filme - und dies sind mir die liebsten -, die Anspruch mit einer packenden Umsetzung eines Plots verbinden können. Von den vielen, vielen Streifen, die nur den Anspruch haben zu unterhalten und sogar dies nicht unbedingt immer tun, wollen wir lieber schweigen, um nicht etwa die Fans von solchen Werken wie "300" zu verärgern. Und dann wiederum gibt es Filme, die zum Nachdenken anregen können, obgleich es gar nicht mal eine ausgemachte Sache ist, daß sie dies auch wirklich wollten.

Zu diesen letzteren würde ich auch den Thriller "Rollercoaster" von James Goldstone aus dem Jahre 1977 zählen, der von einem aalglatten Soziopathen (Timothy Bottoms) und seinem Plan handelt, US-amerikanische Vergnügungsparks mit der Drohung terroristischer Anschläge auf Fahrgeschäfte zu erpressen. Um zu zeigen, daß er es ernst meint, bringt der Erpresser zunächst einmal eine Achterbahn in voller Fahrt zum Entgleisen und sorgt dafür, daß es Tote und Verletzte gibt. Dies tut er jedoch so geschickt, daß in der Öffentlichkeit der Anschein eines Unfalls vorherrscht, es also noch nicht zu einer Massenhysterie kommt, die er jedoch jederzeit - sollte seinen Geldforderungen nicht nachgekommen werden - auszulösen vermöchte. Im Sicherheitsinspektor Harry Calder (George Segal) wähnt er einen ihm irgendwie ähnlichen Gegner, den er indes genauso an der Nase herumführen zu können glaubt wie den zuständigen FBI-Mann Hoyt (Richard Widmark). Doch Calder zeigt recht bald, daß man ihn nicht unterschätzen sollte.

Auch wenn sich die Sehgewohnheiten seit den 70er Jahren deutlich geändert haben, kann man "Rollercoaster" als Thriller meiner Meinung nach immer noch einiges abgewinnen, denn Goldstone versteht es, Spannung durch Verzögerung zu erzeugen, während der Trend heute eher dahin geht, den Plot zu beschleunigen. Aber auch Goldstones Verlangsamungstechnik zeitigt ihre Wirkung, wie man ganz zu Beginn des Filmes sehen kann, denn hier weiß der Zuschauer zwar, daß gleich eine Katastrophe geschehen wird, doch der Regisseur begleitet die Achterbahn eine ganze Runde lang mit der Kamera, bevor dann schließlich in der darauffolgenden Fahrt die Bombe vom Erpresser gezündet wird. Dazwischen gibt es eine Montagefolge von detail shots, in denen unter anderem die Gesichter der Passagiere, die ans Gleis fixierte Sprengladung, die Augen des Täters oder die noch intakten Gleise zu sehen sind. Getreu dieser souveränen Inszenierung wartet auch die finale Auseinandersetzung zwischen dem Erpresser und seinen Gegnern mit einigen retardierenden Momenten auf, auch wenn hier nicht alle Möglichkeiten - beispielsweise die Anwesenheit der Tochter (übrigens Helen Hunt in einer ihrer ersten Rollen) und der neuen Lebensgefährtin Calders am Ort des Geschehens, den sie nämlich alsbald nach einer Warnung des Helden brav verlassen - vollends ausgeschöpft werden. George Segal gibt einen geistig unabhängigen und selbstbewußten Protagonisten, der gerade dabei ist, sich das Rauchen abzugewöhnen, während Timothy Bottoms sehr überzeugend in der Rolle des kaltblütigen, gewieften Killers ist. Auch Richard Widmark brilliert als kantiger FBI-Mann, während Henry Fonda eigentlich nur in zwei Szenen zu sehen ist - als Calders Vorgesetzter - und im weiteren Verlauf des Filmes gar nicht mehr in Erscheinung tritt.

Anscheinend haben wir es mit einem typischen Thriller der 70er Jahre zu tun, der sicher nicht zu den ganz großen Filmen zählt, aber durchaus einiges zu bieten hat. Doch kommt hinzu, daß man in "Rollercoaster" durchaus eine hinter der Story verdeckte Aussage lesen kann, von der ich allerdings nicht weiß, ob sie durch den Regisseur und die Drehbuchschreiber auch wirklich als eine solche beabsichtigt war. Ich glaube, dies war wahrscheinlich eher nicht der Fall, denn ursprünglich war es geplant, den Erpresser mit einem greifbaren Motiv auszustatten - nämlich dem Wunsch, das erpreßte Geld seinen Eltern zukommen zu lassen, deren kleinerer Vergnügungspark durch die Anziehungskraft der Großen des Gewerbes in den Ruin getrieben worden war. Indes ließ man diesen Gedanken fallen, da man sich besorgte, dadurch eventuell Sympathie für den in der Endfassung doch sehr kalt, sowohl -blütig wie auch -schnäuzig, wirkenden Verbrecher zu erwecken. Durch den Verzicht auf diesen Hintergrund läßt sich dieser Film meines Erachtens aber auch als Kritik am Umgang mit dem Vietnamtrauma lesen - und das geht so:

Am Anfang des Filmes zeigt Timothy-Bottoms-Charakter an einer Schießbude, daß er ein ausgezeichneter Schütze ist. Auf die Frage des Schaustellers, ob er etwa auch der Army angehört habe, schweigt er vielsagend und geht seiner Wege. Außerdem kennt sich der junge Mann sehr gut mit Sprengstoff, Zündern und anderem technisch-tödlichen Krimskrams aus. Nimmt man nun all diese Anhaltspunkte zusammen und berücksichtigt, daß der Film 1977 entstanden ist, dann liegt es sehr nahe, in dem jungen Mann einen Vietnam-Veteranen zu sehen. Dieser Vietnamheimkehrer nun unternimmt Anschläge auf verschiedene Achterbahnen in Vergnügungsparks. Besonders das letzte dieser Fahrgeschäfte - das gerade eröffnet wird - ist mit allen Insignien des amerikanischen Patriotismus geschmückt, es ist flaggenstarrend und über und über mit den Nationalfarben der Vereinigten Staaten bedeckt. Da es darüber hinaus sehr schnell, hochmodern und lärmend ist sowie oberflächliche Unterhaltung gegen Cash verspricht, ist es eine perfekte Metapher für den amerikanischen Lebensstil, die Konsumorientierung und die Oberflächlichkeit des amerikanischen Durchschnittsbürgers [1]. Dieses Wertesystem wird nun vom Vietnamveteranen attackiert, d.h. die an Kriegstraumata leidenden Ex-Soldaten, diese - um mit dem Man in Black zu sprechen - "walkin', talkin' miracle[s] from Vietnam", die von ihren Kindern bestenfalls geliebt, aber nicht verstanden werden, mit den Geschichten, die sie erzählen könnten, sind wie ein Stachel im fettigen Fleisch der Wohlstandsgesellschaft, deren Hemd zu straff sitzt, als daß sie sich darunter ausgiebig kratzen wollte. Selbst der Held, Sicherheitsinspektor Calder, weiß im Laufe des Wettlaufs mit seinem Gegner schließlich nicht mehr, wer ihn am meisten anwidert - sein Chef Davenport, der FBI-Agent oder der Killer.

Ich gebe zu, diese Lesart des Filmes ist ein wenig abenteuerlich und mag dem einen oder der anderen recht abstrus erscheinen, aber das Ende des Filmes scheint mir eine Bestätigung zu sein, denn hier sehen wir ein Verhalten, das wir in der Realität wohl auf diese Weise nicht antreffen würden: Nachdem der Bottoms-Charakter von den Achterbahnwagen überrollt worden ist (der Alltagstrott mit seiner Hektik und seinen Verlockungen setzt sich gegen die Nachdenklichkeit, die die Auseinandersetzung mit einem Veteranen bei manchem erzeugen mag, am Ende durch), gibt es einen kurzen Schockmoment in der Umgebung, doch dann geht das bunte Jahrmarktstreiben - auch an der Achterbahn - weiter, als sei gar nichts geschehen. Es war mithin eigentlich dieses mir unrealistisch erscheinende Ende, das mich zu der oben vorgestellten Lesart gebracht hat.

Man unterschätze also niemals einen Thriller aus den 70ern. Nach diesem sage ich mir: "What a (hobby horse) ride!"

____________________________________

[1] Um mich gleich vom modernen Amerika-Bashing zu distanzieren, das in gewissen Kreisen ein Bestandteil politischer Korrektheit ist, möchte ich hinzufügen, daß ich den amerikanischen Durchschnittsbürger nicht per se für oberflächlicher und konsumorientierter halte als den westeuropäischen.
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Sauber inszenierter 70s Thriller, aber Abstriche in der Technik
"Achterbahn" gehört in die gleiche Gruppe gradliniger 70er Jahre Thriller, wie "18 Stunden bis zur Ewigkeit" und "Sprengkommando Atlantik". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Life is a Rollercoaster, just gotta ride it...
Ein junger Mann (Timothy Bottoms) läuft auf dem Pier entlang, auf den ersten Blick wirkt er wie ein Angler. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ray veröffentlicht
Top !!!
Liebe Leute wer diesen Thriller noch nie gesehen hat,da er wohl recht unpopulär zu sein scheint,sollte dies unbedingt nachholen,ganz sicherlich kein Fehlkauf,tolle... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von M. Edens veröffentlicht
Top Movie
Also eigentlich ist über den tollen Film alles gesagt worden. Was ich, ausser den schon angemerkten Punkten, noch schade finde, ist die weggeschnittene Szene des Bombenlegers,... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Martin veröffentlicht
Top Film!
Der Film ist wirklich super!
Die Handlung ist richtig gut ausgearbeitet und die Schauspieler sind Klasse!
Die Bildqualität ist nahezu perfekt! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Michael Biehler veröffentlicht
Spannender Thriller aus den 70ern
Den Film Achterbahn kennen heute nicht mehr viele; damals ging er in der Welle der produzierten Katastrophenfilme etwas unter. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Dr.Dave veröffentlicht
... super spannender Psycho-Thriller aus dem Jahre 1977 ...
Ein Film, dessen Thema vermutlich leider immer recht aktuell sein wird. Denn feige und durch nichts zu rechtfertigende Anschläge auf Menschen wird es wohl immer geben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von T.N.T.
Großartig
Abgesehen von der Tonqualität und der evtl. geschnittenen Szene
am Ende, ist Achterbahn einer der spannensten Thriller überhaupt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von B. Hein
70er Jahre pur mit Kultband "Sparks"
Ich habe mir den Film gekauft, weil ich unbedingt nochmal das Konzert der Sparks auf dem Höhepunkt des Films sehen wollte. Das sind dann auch die besten Szenen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2009 von Norwin Münch
genialer thriller.
achterbahn gehört zu den filmen die man nie vergisst. hatte den film vor ca.15 jahren das letzte mal gesehen und ihn mir jetzt bei amazon geordert da ich meine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2008 von Frank Linden
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