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Ach, dieses Paradies: Roman Gebundene Ausgabe – 2. Oktober 2013

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

John Cheever, 1912 geboren in Quincy, Massachusetts, gestorben 1982, gilt als einer der Innovatoren der amerikanischen Erzählkunst. Im flimmernden Wechsel zwischen Parodie, Satire und scheinbar treuherzig-naivem Bericht vom Tun und Lassen der Ostküstenelite hat er einen Schatz an Romanen und Storys hinterlassen, der in deutscher Sprache nie angemessen erschlossen wurde. Thomas Gunkels Übersetzung der Wapshot-Chronik füllt eine bislang weiße Stelle auf der Karte der modernen Weltliteratur.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Auch in seinem letzten literarischen Schelmenstreich zeigt sich John Cheever wieder als wunderbar garstiger Satyr und harmlos schlendernder Brunnenvergifter im falschen Paradies von Suburbia. Dass dieser herrlich böse kleine Roman, dessen Witz schillert wie die Regenbogenfarben auf einer Öllache, dank Thomas Gunkel erstmals in einer kongenial unverblümten deutschen Übersetzung vorliegt, ist jeden Sündenfall wert.“
Christopher Schmidt, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"John Cheevers Roman aus dem Nachlass, ist ein grandioses kleines Meisterwerk an Ironie, Erzählfreude und bösem Entlarven romantischer Kleinstadt-Idylle."
Matthias Koeffler, BUCHMARKT

„John Cheever wird derzeit wiederentdeckt […] er gehört zu den großen amerikanischen Autoren des 20. Jahrhundert, einer, dem von anderen Autoren Bewunderung entgegenschlägt für seine Fähigkeit, in alltäglichen Begebenheiten etwas Substanielles zu entdecken […] bei Cheever geht es immer ums Ganze.“
Ulrich Rüdenauer, TAZ

"Leichtfüßig und krafvoll zieht dieser Roman seine Bahnen und prägt uns seine Geschichte ein [...] John Cheever zaubert anheimelnde Atmosphären, kleine Vignetten der Paradies-Sehnsucht, und kippt sie im nächsten Satz ins Abgründige [...] Dieser Roman hinterlässt eine Leuchtspur, Abglanz des Glücks, das man bei seiner Lektüre empfindet; auch eine Art von Paradies."
Meike Feßmann, DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

„Cheever erzählt mit irritierender Klarheit […] Wundersam erscheint es in seinem Realismus, das realistische erscheint höchst wunderlich. Diese schwebenden Übergänge sind es, die Cheevers Roman Reiz und Suggestionskraft verleihen.“
Ulrich Rüdenauer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

"Cheever beweist sich als durch und durch moderner Autor, dessen Stil bis heute nicht an Wucht verloren hat."
Michaela Adick, HEILBRONNER STIMME

"Zutiefst berührend und hochkomisch!"
SONNTAGSZEITUNG

""Ach, dieses Paradies" ist ein empfindungsreicher, gedankenvoller, stilsicherer, nicht im mindesten verjährter Roman, dessen Neuauflage ausgezeichnet in unsere Zeit passt."
Eberhard Falcke, DIWAN, BR2

"Very entertaining […] Übersetzer Thomas Gunkel ist es geglückt, einen eigentlich unübersetzbaren Wortwitz so zu übersetzen, dass er lustiger ist als im Original."
Klaus Nüchtern, FALTER

"Cheever, der große amerikanische Spötter, zeigt in diesem entlarvenden Stück Literatur: Egal, wie moralisch wir zu handeln glauben, wir handeln stets selbstsüchtig."
NEUE APOTHEKEN ILLUSTRIERTE

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Cheever, 1912 geboren in Quincy, Massachusetts, gestorben 1982, gilt als einer der Innovatoren der amerikanischen Erzählkunst. Im flimmernden Wechsel zwischen Parodie, Satire und scheinbar treuherzig-naivem Bericht vom Tun und Lassen der Ostküstenelite hat er einen Schatz an Romanen und Storys hinterlassen, der in deutscher Sprache nie angemessen erschlossen wurde. Thomas Gunkels Übersetzung der Wapshot-Chronik füllt eine bislang weiße Stelle auf der Karte der modernen Weltliteratur.
Thomas Gunkel, geboren 1956, übersetzte neben John Cheever u. a. John Griesemer, Jon Krakauer, Nick McDonell, Stewart O’Nan, Chaim Potok und William Trevor ins Deutsche.


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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman "Ach dieses Paradies" ist kurz vor dem Tod von John Cheever erschienen. Im Gegensatz zu seinen anderen Werken, die jetzt auch in einer neuen Übersetzung im DuMont Buchverlag erscheinen, ist es ein Buch das zwar das amerikanische Roman-Soll nicht erfüllt, aber es ist ganz große Literatur.

Der 1912 in Massachusetts geborene Cheever starb im Jahr 1982. Er erhielt für seine Werke unter anderem den Pulitzer Preis, den National Book Award und die National Medal for Literatur. Man kannte Cheever, den man als den "Homer" der amerikanischen Vorstädte bezeichnete, bisher mit seinen weit ausholenden Passagen in seinen Prosadichtungen. In diesem Buch zeichnen sich die eher cineastisch angelegten Textpassagen durch Kürze und Treffsicherheit in der Ausdrucksweise aus.

Die Episoden, in den insgesamt elf Kapiteln, bleiben entweder abrupt bestehen oder sie gehen ganz zwanglos in divergente oder fortführende Geschehen mit anderen Personen oder auch ganz anderen Lokalitäten über.

Der Autor meint im Rückblick, diese erzählte Geschichte sei eine ausgezeichnete "Bettlektüre für eine Regenacht". Sie ist vielmehr, denn es ist ein wahrer Lesegenuss wie Cheever als großer Stilist, mit versteckten Kunstgriffen und viel Esprit, doch nie mephistophelisch, die Unzulänglichkeiten seiner Protagonisten und ihre Verknüpfung mit den täglichen Heimtücken liebevoll fokussiert. Er versteht es auf bezaubernde Weise, Charaktere zu schaffen und vor unserm geistigen Auge lebendig zu machen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Beginnend mit der poetischen Landschaftsbeschreibung eines kleinen Städtchens im Osten der USA erscheint uns dieses wie ein idyllisches Plätzchen Erde, wo es sich gut leben lässt. Die Stadt heißt „Janice“ nach der ersten Frau des Fabrikbesitzers im Ort und liegt im US amerikanischen Staat Connecticut.

Lemuel Sears ist ein alter Mann, ehemaliger Geschäftsreisender und passionierter Schlittschuhläufer. In diesem Winter ist der Teich Beasley’s Pond in Connecticut einmal zugefroren, und er kann geruhsam darauf seine Runden drehen.
Die äußerliche Idylle findet ausführlich Erwähnung und regt die Fantasie an, sich die Künstler des 19. Jahrhunderts hier malend vorzustellen. Ein Ausflug in die Welt holländischer Malerei wie Brueghel u.a. mit ihren Schlittschuhszenen komplettiert die Außenansicht dieser landschaftlich so schönen Gegend.

Als Sears nach einer Woche erneut zu einem Schlittschuhausflug startet, macht er die erschreckende Erfahrung, dass der Teich als Müllkippe benutzt wird.

Hier deutet sich zum ersten Mal an, dass Sears ein ausgewiesener Naturschutzfan ist. John Cheever veranschaulicht auf eindrückliche Weise in seinem Roman eine Gegenüberstellung der einladenden Natur mit ihrer Schönheit im Kontrast zur schmutzigen Zivilisation mit ihren Auswüchsen aller Art. Dazu gehören auch die technischen Neuerungen auf dem IT Markt, die manches einfacher und leichter machen, den Menschen aber innerlich verarmen und vereinsamen lassen.

Auch Lemuel Sears leidet an Einsamkeit und macht sich Gedanken über die Liebe und ihre Annehmlichkeiten, die er nun wohl bald vermissen würde.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Dies ist eine Geschichte, die sich vortrefflich als Bettlektüre für eine Regennacht in einem alten Haus eignet." Mit diesen Worten eröffnet John Cheever seinen letzten Roman, der im Original 1982 erst kurz vor seinem Tod erschien. Nun, die Situation, während ich diese Zeilen las, hätte konträrer kaum sein können; es war hellichter Tag, die Sonne brannte bei schwülwarmen 33 Grad und ich saß aufrecht an einem Tisch im Schatten eines gewaltigen Baumes, der zuweilen den Eindruck erweckt, als wäre es nur seiner Freundlichkeit geschuldet, dass er mit seiner mächtigen Astkrone die ihn umstellenden Häuser, in deren Hofgarten er residiert, nicht einfach beiseite schiebt.
Ich ignorierte die Vortrefflichkeitsempfehlug des Autors und las, den denkbar größten Gegensatz der Situation beschmunzelnd, einfach weiter, um 120 begeisternde Seiten und etliche die Hitze einigermaßen erträglich machende Eistee später dann den letzten Satz auf der letzten Seite, John Cheevers nüchterne Beschwichtigung zu ein paar offenbleibenden Fragen, zu lesen: "...aber darum geht es hier nicht, und wie ich schon zu Beginn sagte, ist dies bloß eine Geschichte, die sich vortrefflich als Bettlektüre... usw."

Was ich beim ersten Satz noch nicht wissen konnte, beim letzten mir aber umso deutlicher schien: Cheever hat tiefgestapelt, sehr tief! "Ach, dieses Paradies" ist keine Einschlafhilfe-Literatur, keine leichte nur schon fast im Halbschlaf noch irgendwie ganz hübsch zu findende Schreibe. Im Gegenteil.
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